Vorfachfrage
Verfasst: 27.05.2007, 12:33
Hallo
ich hoffe mir kann einer von Euch helfen...
Ich experimentiere seit längerer Zeit mit verschiedenen Vorfachtypen herum(gedrehte, geflochtene und geknotete). Es geht mir speziell um den Kraftübertragungsteil. Da jedes der Vorfächer Vor-und Nachteile hat, bin ich des einfachen Herstellens wegen wieder zum guten alten geknoteten Mono-Vorfach(Stroft) zurückgekehrt. Das erste Stück nach der Fliegenschnur ist eine 50er, dann eine 45 usw.
Ich befische vorwiegend Niederungsbäche mit unterschiedlichen Strömungsverhältnissen. Solange ich in den ruhigen Bereichen fische schwimmt der dickere Teil des Vorfachs recht gut. Beim befischen von Ausläufen mit etwas zügigerer Strömung(kein Wildwasser!) saufen die beiden dickeren Teile schon nach 1-2 Würfen ab! Das führt soweit , das sehr schnell das restliche Vorfach mitsamt der Fliege unter Wasser gezogen wird.
Das Vorfach ist mit Water Shed vorbehandelt und natürlich auch gefettet.
Das Vorfach nach jedem Wurf neu zu fetten ist nicht die Lösung, da es erst getrocknet werden muß, damit das fetten auch Sinn macht. Ständig ein neues Vorfach einzuschlaufen ist auch umständlich und zeitaufwendig und ich würde das Vorfach auch gerne mittels Nagelknoten dauerhaft an der Fliegenschnur befestigen.
Vielleicht weiß jemand Rat? Ich bin auch für alle anderen Vorfachtypen offen, nur wie gesagt, mit den gedrehten und geflochtenen aus Monoschnur hatte ich ähnliche Probleme.
Ich habe leider im Forum noch keine spezielle Antwort auf dieses Problem gefunden-und soviele Fliegenfischer ich treffe, soviele unterschiedliche Vorfächer sehe ich. Oder habe nur ich damit Probleme...
Vielen Dank im Vorraus für Eure Tipps
Monty
ich hoffe mir kann einer von Euch helfen...
Ich experimentiere seit längerer Zeit mit verschiedenen Vorfachtypen herum(gedrehte, geflochtene und geknotete). Es geht mir speziell um den Kraftübertragungsteil. Da jedes der Vorfächer Vor-und Nachteile hat, bin ich des einfachen Herstellens wegen wieder zum guten alten geknoteten Mono-Vorfach(Stroft) zurückgekehrt. Das erste Stück nach der Fliegenschnur ist eine 50er, dann eine 45 usw.
Ich befische vorwiegend Niederungsbäche mit unterschiedlichen Strömungsverhältnissen. Solange ich in den ruhigen Bereichen fische schwimmt der dickere Teil des Vorfachs recht gut. Beim befischen von Ausläufen mit etwas zügigerer Strömung(kein Wildwasser!) saufen die beiden dickeren Teile schon nach 1-2 Würfen ab! Das führt soweit , das sehr schnell das restliche Vorfach mitsamt der Fliege unter Wasser gezogen wird.
Das Vorfach ist mit Water Shed vorbehandelt und natürlich auch gefettet.
Das Vorfach nach jedem Wurf neu zu fetten ist nicht die Lösung, da es erst getrocknet werden muß, damit das fetten auch Sinn macht. Ständig ein neues Vorfach einzuschlaufen ist auch umständlich und zeitaufwendig und ich würde das Vorfach auch gerne mittels Nagelknoten dauerhaft an der Fliegenschnur befestigen.
Vielleicht weiß jemand Rat? Ich bin auch für alle anderen Vorfachtypen offen, nur wie gesagt, mit den gedrehten und geflochtenen aus Monoschnur hatte ich ähnliche Probleme.
Ich habe leider im Forum noch keine spezielle Antwort auf dieses Problem gefunden-und soviele Fliegenfischer ich treffe, soviele unterschiedliche Vorfächer sehe ich. Oder habe nur ich damit Probleme...
Vielen Dank im Vorraus für Eure Tipps
Monty