Fremdgegangen Teil 2, Schneider und Spass dabei
Verfasst: 20.10.2007, 22:26
3:45 Uhr, welch unchristliche Zeit, doch es half nichts, ich hatte dem Sven zugesagt.Wir wollten zum Sonnenaufgang die ca. 140 km, zu den Buhnen an der Elbe abgespult haben, um pünktlich den Zandern und Hechten nachzustellen. Svens munterer Unterhaltung war es zu verdanken, dass ich nicht mit dem Kopf an das Fenster der Beifahrertür schlug und wieder vollkommen in Tiefschlaf versank. Da wir diese Stelle das erste beangelten, gelang es uns erst im dritten Anlauf, den richtigen Feldweg zu finden, um mit dem Auto direkt bis ans Ufer zu fahren. Dort wurde sich recht schnell in wärmende Gewänder geschält, um den Temperaturen um die Null Grad zu trotzen.

Schnell noch was gegessen und einen Pott Kaffee inhaliert und dann nichts, wie ans Wasser, die Buhne im Sturm genommen und den Stint gewässert. Langsam wurde es hell und dann erlebten wir einen phantastischen Sonnenaufgang.

Da Sven die nächste Buhne beangelte, war es mir nicht vergönnt, ein Foto vom kurzen Drill eines guten Hechtes zu schießen, welcher sich aber leider wieder ausklinken konnte. So wurde im laufe des Vormittags Buhne für Buhne abgeklopft.



Nach stundenlengen Werfen, dann erste Ermüdungserscheinungen bei mir und da ersann ich mich der "Faulenzermethode", Wobbler statt Gummi und in der Strömung einfach stehen lassen,... oder ging die doch anders????

Wenigstens war so Zeit, paar Fotos zu machen, zum Beispiel auch von den 1000ten von Saatgänsen, welche ein Megaspektagel machten.


Ich blieb leider Schneider und Sven konnte noch einen Rapfen, so um die 40 cm ans Land ziehen. Gegen Mittag mussten wir leider wieder die Heimreise antreten, aber es war ein schöner Tag.
Wir kommen wieder!!!!



Schnell noch was gegessen und einen Pott Kaffee inhaliert und dann nichts, wie ans Wasser, die Buhne im Sturm genommen und den Stint gewässert. Langsam wurde es hell und dann erlebten wir einen phantastischen Sonnenaufgang.

Da Sven die nächste Buhne beangelte, war es mir nicht vergönnt, ein Foto vom kurzen Drill eines guten Hechtes zu schießen, welcher sich aber leider wieder ausklinken konnte. So wurde im laufe des Vormittags Buhne für Buhne abgeklopft.



Nach stundenlengen Werfen, dann erste Ermüdungserscheinungen bei mir und da ersann ich mich der "Faulenzermethode", Wobbler statt Gummi und in der Strömung einfach stehen lassen,... oder ging die doch anders????

Wenigstens war so Zeit, paar Fotos zu machen, zum Beispiel auch von den 1000ten von Saatgänsen, welche ein Megaspektagel machten.


Ich blieb leider Schneider und Sven konnte noch einen Rapfen, so um die 40 cm ans Land ziehen. Gegen Mittag mussten wir leider wieder die Heimreise antreten, aber es war ein schöner Tag.
Wir kommen wieder!!!!

