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Mich dürstet nach mehr....
Verfasst: 25.10.2007, 19:55
von MichaelN
Hallo zusammen.
Hab heute nach der Arbeit, als ich über die Vils gefahren bin, aus dem Augenwinkel eine Gruppe Döbel ausgemacht.
Schnell heim, umgezogen, Tageskarte gelöst und ans Wasser. (was ein paar Fische so alles auslösen

)
Tja, ein paar Döbel machten dann auch Bekanntschaft mit meiner Fliege.
Jetz meine Frage: Was macht ihr so im Winter, wenn Forellen zu, keine Äschen vorhanden und ihr absoluten "Lagerkoller" bekommt?
Döbel sind ja ne gute Alternative, oder?
Grüße, Michael
Verfasst: 25.10.2007, 20:26
von greypanther
Hi Michael,
Jetz meine Frage: Was macht ihr so im Winter, wenn Forellen zu, keine Äschen vorhanden und ihr absoluten "Lagerkoller" bekommt?
Wo es möglich ist: Streamerfischen auf Barsch, Zander und Hecht.
Weitere Ersatzdrogen für mich sind das Anschauen von Bildern, Filmen oder Videos vergangener "Heldentaten" und, last but not least, Fliegenbinden, bei dem man so richtig träumen und sich auf die neue Saison freuen kann.
Für die schlimmsten Fälle von Entzugserscheinung bietet sich eine Kur auf der südlichen Erdhalbkugel (Feuerland, Neuseeland) an!
TL
Klaus
Verfasst: 09.11.2007, 14:46
von archi69
Hey Michael,
sind wohl alle noch am Fischwasser....

oder nach Neuseeland!
Im Winter habe ich selbst das FliFi noch nicht probiert, werfe ja erst seit dem Sommer.
Probieren täte ich es schon, nur stellt sich mir die Frage, ist denn bei der Kälte die Flugschnur überhaupt noch weich und geschmeidig (so ganz ohne Nivea...) und damit werfbar??? Oder gibt es spezielle Frostschnüre???
Archi
Verfasst: 11.11.2007, 17:14
von Holger_65
Hi,
da in nächster Zeit irgendwann Frost zu erwarten ist würde mich die Frage zur Haltbarkeit bzw. extra Behandlung der Flifischnüre auch interessieren?

Verfasst: 11.11.2007, 17:29
von Achim Stahl
Moin,
wir Jungs von der Küste sind ja in der Regel keine Warmduscher und fischen den ganzen Winter über. Man sollte Schnüre nehmen, die von vornherein ziemlich geschmeigig sind und am besten keine monofile Seele haben, dann kringeln die auch nicht übermäßig. Eine besondere Pflege ist eigentlich nicht nötig.
Wenn die Rutenringe vereisen und man mit den Watschuhen am Boden festfriert wird es in der Regel ungemütlich. Ich fische dann nicht mehr so gerne. Aber es geht schon noch.
Viele Grüße
Achim
Verfasst: 11.11.2007, 17:30
von Achim Stahl
Moin,
wir Jungs von der Küste sind ja in der Regel keine Warmduscher und fischen den ganzen Winter über. Man sollte Schnüre nehmen, die von vornherein ziemlich geschmeigig sind und am besten keine monofile Seele haben, dann kringeln die auch nicht übermäßig. Eine besondere Pflege ist eigentlich nicht nötig.
Wenn die Rutenringe vereisen und man mit den Watschuhen am Boden festfriert wird es in der Regel ungemütlich. Ich fische dann nicht mehr so gerne. Aber es geht schon noch.
Viele Grüße
Achim
Verfasst: 12.11.2007, 05:07
von MoritzzZZZzzz
Moin!
Mir ist hier in Neuseeland im July/August (Winter) morgens schon öfter mal die Schnur in den Ringen festgefrohren.
Der Schnur hat es nicht geschadet (nicht sichtbar zumindest) und solange ich die Wurfweite nicht verändert habe konnte ich auch noch fröhlich fröstelnd vor mich hinnymphen.....
Doppelzug und weiter entfehrnte Rinnen waren aber meist erst ab 9 Uhr gut zu befischen, wenn die Ringe nicht nach einer Minute wieder dich waren
Es spricht außer Eiszapfen nichts gegen Fliegenfischen im Winter.
Gruß
Moritz