Kleine Nymphen mit WeedGuard?
Verfasst: 10.04.2008, 21:48
Moin zusammen!!
Vielleicht gibt es den Einen oder anderen der meine Frage schon in einem anderen Forum gelesen hat.
Vermutlich gibt es aber hier im Board Jemanden der Solches mit dem ich mich nachfolgend an Euch wende schon Erfahrung hat.
Ich beschäftige mich aktuell mangels KüstenSilber und Bach-Forellen in Hauptstadtgewässern ein wenig mit der effektivsten Jagdweise auf schnöden Weißfisch.
Ich habe einen kleinen See (ca. 2-3 Fußballfelder) in Schlagdistanz (habe kein KfZ) in dem ich im Frühjahr das Friedschuppenwild mit entsprechenden Nymphen zanken möchte.
Über Muster und Bindeweisen habe ich mich auch bei den Niederländischen Zunftkollegen anregen lassen und habe vor die Dinger bis runter zur Hakengröße 20 zu binden.
Meine ersten Versuche waren zwar schon leidlich erfolgreich, jedoch, da ich beim Fischen eine Art ZupfHüpftechnik anwende die auf- und am Grund statt findet bleibe ich ständig in kleinen Ästen, Laub und Wasserpflanzen(-resten) hängen.
Nun kann man ja bei Streamern, mit denen man allen möglichen RaubSpezies nachstellt, sehr schön sogenannte WeedGuards einbauen die ein Fischen in stark hängerträchtigen Gewässerbereichen überhaupt erst ermöglicht.
In solchen Bereichen stehen ja bekannter Maßen die besten Fische.
Da ich vermute dass dies bei Weißfischen nicht anders ist wäre es doch nur folgerichtig zu versuchen auch entsprechende Nymphen mit WeedGuards auszustatten.
Das Problem was ich hierbei nur sehe ist, dass man mit der WeedGuard nicht auch gleichzeitig das korrekte Haken der Fisches verhindert.
Hat damit schon Jemand binde- und fischtechnisch Erfahrungen sammeln können?
Wenn ja, was für Materialien verwendet Ihr dafür?
Wie immer besten Dank im Vorab
Ralph
Vielleicht gibt es den Einen oder anderen der meine Frage schon in einem anderen Forum gelesen hat.
Vermutlich gibt es aber hier im Board Jemanden der Solches mit dem ich mich nachfolgend an Euch wende schon Erfahrung hat.
Ich beschäftige mich aktuell mangels KüstenSilber und Bach-Forellen in Hauptstadtgewässern ein wenig mit der effektivsten Jagdweise auf schnöden Weißfisch.
Ich habe einen kleinen See (ca. 2-3 Fußballfelder) in Schlagdistanz (habe kein KfZ) in dem ich im Frühjahr das Friedschuppenwild mit entsprechenden Nymphen zanken möchte.
Über Muster und Bindeweisen habe ich mich auch bei den Niederländischen Zunftkollegen anregen lassen und habe vor die Dinger bis runter zur Hakengröße 20 zu binden.
Meine ersten Versuche waren zwar schon leidlich erfolgreich, jedoch, da ich beim Fischen eine Art ZupfHüpftechnik anwende die auf- und am Grund statt findet bleibe ich ständig in kleinen Ästen, Laub und Wasserpflanzen(-resten) hängen.
Nun kann man ja bei Streamern, mit denen man allen möglichen RaubSpezies nachstellt, sehr schön sogenannte WeedGuards einbauen die ein Fischen in stark hängerträchtigen Gewässerbereichen überhaupt erst ermöglicht.
In solchen Bereichen stehen ja bekannter Maßen die besten Fische.
Da ich vermute dass dies bei Weißfischen nicht anders ist wäre es doch nur folgerichtig zu versuchen auch entsprechende Nymphen mit WeedGuards auszustatten.
Das Problem was ich hierbei nur sehe ist, dass man mit der WeedGuard nicht auch gleichzeitig das korrekte Haken der Fisches verhindert.
Hat damit schon Jemand binde- und fischtechnisch Erfahrungen sammeln können?
Wenn ja, was für Materialien verwendet Ihr dafür?
Wie immer besten Dank im Vorab
Ralph