Moosgummi und Jackson Hole
Verfasst: 15.04.2008, 16:32
Hallo liebe Kollegen,
ich würde gerne von euch wissen, welche Erfahrungen ihr beim Trockenfliegenfischen mit großen Moosgummimustern gemacht habt. In meinem ersten Bindebuch wurde ein Muster vorgestellt, das Turks Tarantula heißt. In diesem Zusammenhang wurde erwähnt, es habe die Jackson Hole one Fly Competition gewonnen; also einen zweitägigen Fliegenfischerwettbewerb in den USA, bei dem während des ganzen Wettbewerbs der jeweilige Teilnehmer nur mit einem Muster fischen darf. Ich habe im Internet die Seite der amerikanischen Veranstalter gefunden und war überrascht, dass bei diesen Wettbewerben seit Jahren erfolgreich auf diese großen Moosgummimuster gesetzt wurde. Insbesondere die Tschernobyl Ant in verschiedenen Variationen hat mehrere Wettbewerbe gewonnen. Mich würde nun interessieren, ob dies eine amerikanische Besonderheit ist, die mit deren riesigen Steinfliegenarten zusammenhängt, ob am Jackson Hole besondere Gewässergegebenheiten dies bedingen oder ob der Erfolg mit diesen Mustern auch auf hiesige Verhältnisse übertragbar ist. Ich hab bislang nur ein paar Versuche mit dem Moosgummi-Grashüpfer unternommen, den ich nach der Anleitung von Brotfliege.de gebunden habe. Der Erfolg war allerdings nicht so berauschend, obwohl an diesem Wiesenbach zahlreiche Heuschrecken vorkamen.
Wer weiß mehr zu diesem Thema?
Danke vorab für Tipps und Infos
Tom
ich würde gerne von euch wissen, welche Erfahrungen ihr beim Trockenfliegenfischen mit großen Moosgummimustern gemacht habt. In meinem ersten Bindebuch wurde ein Muster vorgestellt, das Turks Tarantula heißt. In diesem Zusammenhang wurde erwähnt, es habe die Jackson Hole one Fly Competition gewonnen; also einen zweitägigen Fliegenfischerwettbewerb in den USA, bei dem während des ganzen Wettbewerbs der jeweilige Teilnehmer nur mit einem Muster fischen darf. Ich habe im Internet die Seite der amerikanischen Veranstalter gefunden und war überrascht, dass bei diesen Wettbewerben seit Jahren erfolgreich auf diese großen Moosgummimuster gesetzt wurde. Insbesondere die Tschernobyl Ant in verschiedenen Variationen hat mehrere Wettbewerbe gewonnen. Mich würde nun interessieren, ob dies eine amerikanische Besonderheit ist, die mit deren riesigen Steinfliegenarten zusammenhängt, ob am Jackson Hole besondere Gewässergegebenheiten dies bedingen oder ob der Erfolg mit diesen Mustern auch auf hiesige Verhältnisse übertragbar ist. Ich hab bislang nur ein paar Versuche mit dem Moosgummi-Grashüpfer unternommen, den ich nach der Anleitung von Brotfliege.de gebunden habe. Der Erfolg war allerdings nicht so berauschend, obwohl an diesem Wiesenbach zahlreiche Heuschrecken vorkamen.
Wer weiß mehr zu diesem Thema?
Danke vorab für Tipps und Infos
Tom