ab wann den Doppelzug erlernen
Verfasst: 25.02.2010, 13:34
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Genau AD mäßig ist dies oftmals langwieriger und schwieriger zu erlernen als in einem Kurs. Ein guter KL der sich hinter dem TL stellt und den Bewegungsablauf mitführt, wird die Bewegungsablüfe schneller und Präziser vermitteln können als es ein AD erlernen kann.Hhmmmm "nicht erschwerend" möchte ich deutlich in Frage stellen. Es kommt hier ein zusätzlicher Bewegungsablauf hinzu, der auch ein recht präzises Timing erfordert. Als relativ ungeübter Werfer muss ich mich also auf mehrere in sich geschlossene präzise Bewegungsabläufe Konzentrieren.
Vielleicht mal einen Sportpädagogen fragen.
Moin,laverda hat geschrieben:Ich werfe intensiv erst seit 1 Jahr, bin noch sehr nah dran an den Anfängen und dem Ausmerzen meiner Fehler, aber gerade deshalb bleibe ich dabei:
1. Schritt: Sauber bis ca 15m halten können, schießen lassen und vor allem gestreckt ablegen. Der eine braucht dafür 2h der nächste vielleicht 20h.
2. Schritt: Beschleunigung und/oder Entlastung durch Zugunterstützung zunächst wiederum unter 15m, langsam steigern.
Nein, nur eine entsprechend lange Keule...Also für Weiten über 15m immer eine DT???
Ach?Das ist nach meinem Kenntnisstand NICHT der Grund für die Existenz der WF-Schnur!!
Meiner Meinung nach nützt das üben am Wasser nur bedingt. Ich kann da gar nicht werfen üben, weil ich dann fische. Üben kann man auch auf ner Wiese.dass die meisten nur 5 - 15 mal pro Jahr angeln gehen, wie oft können die dann Lektionen INKLUSIVE Doppelzug von Grund auf wiederholen???
Hmm... Es macht bei vielen Schnüren, gerade mit sehr dünner Runningline IMHO wenig Sinn, die gebotene Keulenlänge beim Werfen deutlich zu überschreiten. Warum bei einer 9 m Keule nicht auch nur die Keule in der Luft halten?Gerade mal kaum 9m hin und her wedeln und dann direkt ran an den Doppelzug???
Wer mehr Länge braucht, der möge anschließend intensiv mit längerer Keule üben???
Das Ziel ist also, dass 9m mit Doppelzug beherrscht werden, wer weiter werfen möchte solle langfristig auf z.B. 13m Keulenlänge gehen???
Ich denke es gibt kein Gewässer der Welt an dem der Doppelzug beim Fischen überflüssig ist. Auch wenn man ohne ihn über die Runden kommt, so halte ich ihn trotzdem zu keiner Zeit für überflüssig.Maqua hat geschrieben: Unsere Gewässer waren sämtliche Eifelbäche an denen, das behaupte ich auch heute noch, der Doppelzug überflüssig ist.
Das spricht eher für einen guten Lehrer, als für das so genannte High Tec Material. In den letzten 20 Jahren hat sich ja nicht wirklich etwas getan bei der Technik. Man weiss heute viel mehr in Bezug auf Wurftechnik und Dynamik und die Kurse haben sich von der Didaktik stark verbessert - ich finde, da liegt die eigentliche Innovation der letzten 20 Jahre.NBerlin hat geschrieben: Heute mit High Tec Material erlernen meine "Schüler" diese Wurftechnik innerhalb kurzer Zeit.
Gerade die Jüngeren haben meist kein Problem solche oft als Zauberkunststücke in Foren behandelten Techniken zu erlernen.
da stimme ich zu ...Also meine Meinung, je früher um so besser.