Der Zielfisch
Verfasst: 21.07.2011, 13:19
seit ein paar Wochen geht er mir nicht mehr aus dem Kopf..
eine starke Bachforelle mit der ich schon mehrmals Kontakt hatte,
beim ersten Kennenlernen war ich völlig überrascht, sie riss mir blitzartig
die Rute krumm, noch bevor die Bremse Schnur frei gab, machte
sie sich mit der Maifliege aus dem staub. (zum Glück fische ich 100% Barbless)
Danach statte ich ihr regelmäßig Besuche ab, und biete ihr
verschiedene Leckereien an, vergeblich, ich stelle zwischenzeitlich
sogar in Frage, das sie noch an dem Spot steht, als sie plötzlich, wie aus
dem Nichts wieder zu schlägt.
Doch leider nimmt sie nur den Schwanz meines Polar Minnows,
und verabschiedet sich auf ein Neues nicht ohne mir einen Blick auf
ihre mächtige Flanke zu gewähren.
Die schlimmsten Flüche auf den Lippen binde ich mit zitternden Händen
eine andere Fliege an, und versuche mit wenig Hoffnung sie zu einem
neuerlichen Raubzug zu motivieren.
Nach gefühlten 100 Würfen, nur noch halbherzig "schlenze" ich den Köder vor die
Baumwurzeln, schlägt sie nochmals zu, wieder bin ich so perplex, fuchtel
wie wild mit der Schnur um einen Anhieb zu setzen, wieder lässt sie nur
Ihr Flanke glitzern und verabschiedet sich (vermutlich mit einem breiten Grinsen)
ins Unterholz.
nächstes Wochenende geht es in die nächste Runde
Grüße
Alex
eine starke Bachforelle mit der ich schon mehrmals Kontakt hatte,
beim ersten Kennenlernen war ich völlig überrascht, sie riss mir blitzartig
die Rute krumm, noch bevor die Bremse Schnur frei gab, machte
sie sich mit der Maifliege aus dem staub. (zum Glück fische ich 100% Barbless)
Danach statte ich ihr regelmäßig Besuche ab, und biete ihr
verschiedene Leckereien an, vergeblich, ich stelle zwischenzeitlich
sogar in Frage, das sie noch an dem Spot steht, als sie plötzlich, wie aus
dem Nichts wieder zu schlägt.
Doch leider nimmt sie nur den Schwanz meines Polar Minnows,
und verabschiedet sich auf ein Neues nicht ohne mir einen Blick auf
ihre mächtige Flanke zu gewähren.
Die schlimmsten Flüche auf den Lippen binde ich mit zitternden Händen
eine andere Fliege an, und versuche mit wenig Hoffnung sie zu einem
neuerlichen Raubzug zu motivieren.
Nach gefühlten 100 Würfen, nur noch halbherzig "schlenze" ich den Köder vor die
Baumwurzeln, schlägt sie nochmals zu, wieder bin ich so perplex, fuchtel
wie wild mit der Schnur um einen Anhieb zu setzen, wieder lässt sie nur
Ihr Flanke glitzern und verabschiedet sich (vermutlich mit einem breiten Grinsen)
ins Unterholz.
nächstes Wochenende geht es in die nächste Runde
Grüße
Alex