Pilotprojekt gestartet...
Verfasst: 16.08.2011, 17:43
Pilotprojekt gestartet...
(mm) Im u. a. durch mehrere Fliegenfischen-Großveranstaltungen zu überregionaler Bekanntheit gelangten, idyllischen thüringischen Kleinstädtchen Bad Berka an der Ilm startete vor wenigen Tagen ein Pilotprojekt. Um die gebeutelten städtischen Kassen zu entlasten, wurden die Fußgängerüberwege, im Volksmund auch liebevoll „Zebrastreifen“ genannt, in codierte, mautpflichtige Übergänge umgebaut! Damit auch jeder Bürger sein „Schäfchen“ dazu beitragen kann, wurden sowohl die berkschen Autofahrer als auch alle Fußgänger und Radfahrer (zunächst) kostenlos mit mobilen Scan-Einheiten und Code-Lesegeräten ausgestattet, selbstverständlich inklusive GPS-Datenerfassung und Sendeeinheit an einen zentralen Empfangsserver im Hause der Stadtverwaltung. Die anfallenden Mautgebühren werden einmal im Monat einfach und bequem per Lastschrift eingezogen. Mautprellern hingegen drohen saftige Bußgelder. Das Projekt, welches derzeit schon mehrere Hunderttausend Euro verschlang, soll sich laut Experten innerhalb der nächsten 10 Jahre amortisieren. Zudem könnte die in Bad Berka entwickelte Software und die dazu gehörige Hardware lizenziert und an weitere Städte europaweit verkauft werden – eine weitere gute Einnahmequelle für die Stadt. Wir bleiben an der Sache dran und werden berichten...


Gruß
Michael
(mm) Im u. a. durch mehrere Fliegenfischen-Großveranstaltungen zu überregionaler Bekanntheit gelangten, idyllischen thüringischen Kleinstädtchen Bad Berka an der Ilm startete vor wenigen Tagen ein Pilotprojekt. Um die gebeutelten städtischen Kassen zu entlasten, wurden die Fußgängerüberwege, im Volksmund auch liebevoll „Zebrastreifen“ genannt, in codierte, mautpflichtige Übergänge umgebaut! Damit auch jeder Bürger sein „Schäfchen“ dazu beitragen kann, wurden sowohl die berkschen Autofahrer als auch alle Fußgänger und Radfahrer (zunächst) kostenlos mit mobilen Scan-Einheiten und Code-Lesegeräten ausgestattet, selbstverständlich inklusive GPS-Datenerfassung und Sendeeinheit an einen zentralen Empfangsserver im Hause der Stadtverwaltung. Die anfallenden Mautgebühren werden einmal im Monat einfach und bequem per Lastschrift eingezogen. Mautprellern hingegen drohen saftige Bußgelder. Das Projekt, welches derzeit schon mehrere Hunderttausend Euro verschlang, soll sich laut Experten innerhalb der nächsten 10 Jahre amortisieren. Zudem könnte die in Bad Berka entwickelte Software und die dazu gehörige Hardware lizenziert und an weitere Städte europaweit verkauft werden – eine weitere gute Einnahmequelle für die Stadt. Wir bleiben an der Sache dran und werden berichten...


Gruß
Michael