Wollhandkrabbe - in gute Hände abzugeben
Verfasst: 13.11.2013, 19:40
Liebe Leute,
viele von euch werden es schon in den Medien gesehen haben. – Vor ein paar Tagen haben chinesische Reisende in einem ICE einen Transport lebender, zum Verzehr bestimmter Wollhandkrabben durchführen wollen.
Es kam, wie es kommen musste: Der Transportbehälter kippte um, die Krabben enterten den ICE und führten bei einigen Passagieren wohl zu gelinder Panik …
Soweit okay.
Bei uns in Göttingen am Bahnhof war dann ein Gutteil der Freigänger - 11 Tiere nämlich – verhaftet worden und wurde aus dem Zug geschafft.
Auch okay.
Übrigens: Wer nichts von der derzeitigen Wollhandkrabben-Plage in Deutschland weiß, möge sich vorab dieser kleine Video anschauen, das an einer Fischtreppe entstand. Da bleiben keine Fragen offen.
Um das zu schildern, was dann in Göttingen geschah, zitiere ich ohne weitere Kommentare ein paar Sätze aus unserem Göttinger Tageblatt vom 12. November:
"Am Bahnhof Göttingen nahm die Bundespolizei die Krabben im Empfang … Die wiederum rief die Göttinger Berufsfeuerwehr zur Hilfe."
"In einer Plastiktonne ging die Reise im Feuerwehrauto weiter - zu *** *** nach Ossenfeld."
"Erst einmal hat er sich schlau gemacht, was die Tiere brauchen: ein Aquarium und Fischfutter. Dennoch haben die wenigsten Tiere die Strapazen der ungewöhnlichen Reise überlebt. Nur vier der Krabben sind noch wohlauf."
"Wenn die Besitzverhältnisse geklärt sind und der Zustand der Tiere wieder stabil ist, will *** sie in gute Hände abgeben."
Nun hoffe ich wirklich sehr, dass nicht demnächst ein illegaler Tigermücken- oder Zeckentransport im ICE schief geht …
Und: Nein, diese Geschichte habe ich mir nicht ausgedacht. Das ist kein April-Scherz.
Euer Frank
viele von euch werden es schon in den Medien gesehen haben. – Vor ein paar Tagen haben chinesische Reisende in einem ICE einen Transport lebender, zum Verzehr bestimmter Wollhandkrabben durchführen wollen.
Es kam, wie es kommen musste: Der Transportbehälter kippte um, die Krabben enterten den ICE und führten bei einigen Passagieren wohl zu gelinder Panik …
Soweit okay.
Bei uns in Göttingen am Bahnhof war dann ein Gutteil der Freigänger - 11 Tiere nämlich – verhaftet worden und wurde aus dem Zug geschafft.
Auch okay.
Übrigens: Wer nichts von der derzeitigen Wollhandkrabben-Plage in Deutschland weiß, möge sich vorab dieser kleine Video anschauen, das an einer Fischtreppe entstand. Da bleiben keine Fragen offen.
Um das zu schildern, was dann in Göttingen geschah, zitiere ich ohne weitere Kommentare ein paar Sätze aus unserem Göttinger Tageblatt vom 12. November:
"Am Bahnhof Göttingen nahm die Bundespolizei die Krabben im Empfang … Die wiederum rief die Göttinger Berufsfeuerwehr zur Hilfe."
"In einer Plastiktonne ging die Reise im Feuerwehrauto weiter - zu *** *** nach Ossenfeld."
"Erst einmal hat er sich schlau gemacht, was die Tiere brauchen: ein Aquarium und Fischfutter. Dennoch haben die wenigsten Tiere die Strapazen der ungewöhnlichen Reise überlebt. Nur vier der Krabben sind noch wohlauf."
"Wenn die Besitzverhältnisse geklärt sind und der Zustand der Tiere wieder stabil ist, will *** sie in gute Hände abgeben."
Nun hoffe ich wirklich sehr, dass nicht demnächst ein illegaler Tigermücken- oder Zeckentransport im ICE schief geht …
Und: Nein, diese Geschichte habe ich mir nicht ausgedacht. Das ist kein April-Scherz.
Euer Frank