Vorstellung
Verfasst: 03.06.2014, 08:32
Hallo Zusammen,
mein richtiger Name ist Thomas Kaiser und ich lebe in Südbaden zwischen Freiburg und Offenburg. Zum Fliegenfischen kam ich erst vor 3 Jahren nachdem ich mit Kind und Kegel unseren Wohnwagen nach schwedisch Lappland gezogen habe. Ich beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit Naturfotografie (http://www.naturfoto-thomaskaiser.de) und wollte in Schweden Biber fotografieren. Der Anblick eines schwedischen Fliegenfischers im Fluss fand ich so faszinierend dass ich es selbst versucht habe. Wie man sich vorstellen kann mit wenig Erfolg. Ein Meister bin ich nach wie vor nicht - zumindest habe ich zwischenzeitlich eine einigermaßen gerade Schnur. Mein "Hausgewässer" ist ein kleiner Bergbach im mittleren Schwarzwald. Da dort seit Jahren nicht mehr gefischt wurde ist die Bachforelle gut vertreten. Da selten mal Eine über 25cm beißt, fische ich nur noch mit Schonhaken. Die Gewässer vor meiner Haustüre in den Rheinauen sind abgesehen von wenigen Giessen nur bedingt fürs Fliegenfischen tauglich. Außer Döbel hat dort auch noch nichts gebissen.
Zwischenzeitlich besitze ich drei Ruten. Zwei Gespließte mit 1,50 und 1,80 und eine Karbon mit 2,75. Bisher fische ich nur mit Trockenfliegen flussaufwärts. Dazu hätte ich nun auch eine konkrete Frage. Trockenfliege flussabwärts - wie weit sollte man vom Fisch weg sein? Werfen oder einfach treiben lassen?
Herzliche Grüße
Thomas Kaiser
mein richtiger Name ist Thomas Kaiser und ich lebe in Südbaden zwischen Freiburg und Offenburg. Zum Fliegenfischen kam ich erst vor 3 Jahren nachdem ich mit Kind und Kegel unseren Wohnwagen nach schwedisch Lappland gezogen habe. Ich beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit Naturfotografie (http://www.naturfoto-thomaskaiser.de) und wollte in Schweden Biber fotografieren. Der Anblick eines schwedischen Fliegenfischers im Fluss fand ich so faszinierend dass ich es selbst versucht habe. Wie man sich vorstellen kann mit wenig Erfolg. Ein Meister bin ich nach wie vor nicht - zumindest habe ich zwischenzeitlich eine einigermaßen gerade Schnur. Mein "Hausgewässer" ist ein kleiner Bergbach im mittleren Schwarzwald. Da dort seit Jahren nicht mehr gefischt wurde ist die Bachforelle gut vertreten. Da selten mal Eine über 25cm beißt, fische ich nur noch mit Schonhaken. Die Gewässer vor meiner Haustüre in den Rheinauen sind abgesehen von wenigen Giessen nur bedingt fürs Fliegenfischen tauglich. Außer Döbel hat dort auch noch nichts gebissen.
Zwischenzeitlich besitze ich drei Ruten. Zwei Gespließte mit 1,50 und 1,80 und eine Karbon mit 2,75. Bisher fische ich nur mit Trockenfliegen flussaufwärts. Dazu hätte ich nun auch eine konkrete Frage. Trockenfliege flussabwärts - wie weit sollte man vom Fisch weg sein? Werfen oder einfach treiben lassen?
Herzliche Grüße
Thomas Kaiser