Mein Name ist Michael, 31 Jahre alt, Jagdschein seit 2010, Angelschein seit 2014, Fliegenfischer(-Aspirant) seit 2015.
Ich bin Mitglied in zwei Vereinen, die kleinere Wiesenbäche im Osten von München bewirtschaften. Bislang versuche ich mich meistens mit der Goldkopfnymphe und gewässergemäß mit kürzeren Schlenzwürfen beim Pirschgang. Trotzdem ich sicher noch recht stümperhaft vorgehe, konnte ich auf diese Weise schon einige Regenbogner, Bachforellen und Äschen überlisten.
Auch im kommenden Jahr will ich einen Großteil meiner Aufmerksamkeit diesen meinen Hausgewässern widmen. Darüber hinaus möchte ich aber gerne auch mal
- auf Hechte fliegenfischen
- "richtig" fliegenfischen (also mit Wathose am größeren Fluss)
- meine Leidenschaft für Natur und Wildnis beim Fliegenfischen ausleben.
Dafür suche ich hier im Forum nach geeigneten Gewässern, sowie theoretischen und praktischen Tipps, um mein mittlerweile liebstes Hobby mit noch mehr Freude ausüben zu können.
P.S., ums gleich vorwegzunehmen: Als Jäger, Angler und Naturliebhaber reagiere ich auf kategorisches C&R allergisch. Natürlich setze auch ich Fische zurück, wenn es aus verschiedensten Gründen (Schonmaß-/Zeit, Hegeziel etc.) angebracht ist. Wenn jemandem aber die Fische so sehr "am Herzen liegen", dass grundsätzlich jeder wieder reingeworfen werden muss und parallel über "Kochtopfangler" geschimpft wird, dann sollte man das Fischen ganz bleiben lassen - das ist den Fischen nämlich sicher am allerliebsten.






