Angelverbote Fehmarnbelt
Verfasst: 02.01.2018, 16:34
Wer es noch nicht mitbekommen hat:
Frau Ministerin Hendriks hatte ganz kurz vor den Wahlen noch eine Verordnung (gegen den Vorbehalt des Landwirtschaftsministers) unterzeichnet, die das Angeln in bestimmten Gebieten der Ostsee am Fehmarnbelt verbietet. Natürlich ausschließlich aus "Natur- bzw Fischschutzgedanken" heraus. Da aber andere Aktivitäten wie u. a. gewerbliche Fischerei (!) dort weiter betrieben werden dürfen, riecht das stark nach ideologisch bedingtem Angelverbot. Das ganze hängt stark mit der EU Natura 2000 Ausweisung von Schutzgebieten zusammen, die EU fordert hier allerdings gar kein Angelverbot!
Es sind demnächst große Gebiete auch im Binnenland auf der Natura-Karte zur Ausweisung als Schutzgebiete vorgesehen (gibt auch irgendwo eine Karte dazu). Klar, dass darin u. U. auch unsere schönsten Fliegenfischergewässer zu finden sind. Was hier ein angeordnetes Angelverbot bedeuten könnte, möchte ich mir gar nicht ausmalen ... Interessant ist auch, dass für das Angelverbot von politischer Seite (u. a. grüner Umweltminister Habeck) noch keine echten stichhaltigen Begründungen vorgebracht wurden. Hier tickt die nächste politisch-ideologische Zeitbombe mit noch ganz anderen Dimensionen als Kormoran oder Wasserkraft.
Die ehrenamtliche Initiative ANGLERDEMO bereitet daher eine Klage gegen das Angelverbot vor. Diese kostet allerdings viel Geld und man ist auf Spenden angewiesen. Ich persönlich unterstütze die Aktion, denn das hat für mich in Zeiten, in denen das Angeln oder auch "Fischen" von "Naturschützern" immer stärker verfolgt wird, exemplarischen Charakter. Vor allem auch für Fliegenfischer, die plötzlich der Biotope wegen AM MEISTEN betroffen sein könnten. Watfischen steht übrigens auf der Liste der "Naturschützer" ganz oben auf der Abschussliste, wie ich neulich erfuhr. Vielleicht schaut der eine oder andere sich das mal an. Will und kann das hier nicht weiter vertiefen, daher nähere Infos einfach hier nachlesen:
http://www.anglerdemo.de/
Frau Ministerin Hendriks hatte ganz kurz vor den Wahlen noch eine Verordnung (gegen den Vorbehalt des Landwirtschaftsministers) unterzeichnet, die das Angeln in bestimmten Gebieten der Ostsee am Fehmarnbelt verbietet. Natürlich ausschließlich aus "Natur- bzw Fischschutzgedanken" heraus. Da aber andere Aktivitäten wie u. a. gewerbliche Fischerei (!) dort weiter betrieben werden dürfen, riecht das stark nach ideologisch bedingtem Angelverbot. Das ganze hängt stark mit der EU Natura 2000 Ausweisung von Schutzgebieten zusammen, die EU fordert hier allerdings gar kein Angelverbot!
Es sind demnächst große Gebiete auch im Binnenland auf der Natura-Karte zur Ausweisung als Schutzgebiete vorgesehen (gibt auch irgendwo eine Karte dazu). Klar, dass darin u. U. auch unsere schönsten Fliegenfischergewässer zu finden sind. Was hier ein angeordnetes Angelverbot bedeuten könnte, möchte ich mir gar nicht ausmalen ... Interessant ist auch, dass für das Angelverbot von politischer Seite (u. a. grüner Umweltminister Habeck) noch keine echten stichhaltigen Begründungen vorgebracht wurden. Hier tickt die nächste politisch-ideologische Zeitbombe mit noch ganz anderen Dimensionen als Kormoran oder Wasserkraft.
Die ehrenamtliche Initiative ANGLERDEMO bereitet daher eine Klage gegen das Angelverbot vor. Diese kostet allerdings viel Geld und man ist auf Spenden angewiesen. Ich persönlich unterstütze die Aktion, denn das hat für mich in Zeiten, in denen das Angeln oder auch "Fischen" von "Naturschützern" immer stärker verfolgt wird, exemplarischen Charakter. Vor allem auch für Fliegenfischer, die plötzlich der Biotope wegen AM MEISTEN betroffen sein könnten. Watfischen steht übrigens auf der Liste der "Naturschützer" ganz oben auf der Abschussliste, wie ich neulich erfuhr. Vielleicht schaut der eine oder andere sich das mal an. Will und kann das hier nicht weiter vertiefen, daher nähere Infos einfach hier nachlesen:
http://www.anglerdemo.de/