Meerforelle - wann , wie ,wo...
Verfasst: 14.12.2021, 15:15
Moin,
das soll nun keine Anleitung, keine Taktikbeschreibung sein, einfach nur mal so was mir beim lesen aufgefallen ist. Nicht zuletzt weil man gerade nebenan etwas verwirrendes dazu findet. (Rutenklassen, Vorfachstærken).
Eigentlich ist die Mefo ja nichts anderes als die Bafo, nur verbringt sie ein Teil ihres lebens im Salzwasser.
Dazu gibt es reichlich Untersuchungen was die Dauer, die Wanderwege angeht, auch was die Mefos saisonbedingt fressen.
Das Verbreitungsgebiet ist riesig, Bæche, Ostsee, Nordsee, Island ... und auch innerhalb einer Region gibt es gewisse Unterschiede die aber nicht mit der Genen der Stæmme sondern eher etwas mit den Lebensbedingungen zu tun haben.
Genau wie bei den Lachsen gibt es Stæmme die selbst in kleinste Bæche aufsteigen, manchmal nur wenn genuegend Wasser vorhanden ist, dann gibt es Stæmme die sich auch længere Zeit in Seen aufhalten, andere wieder steigen in grosse Strøme auf und erreichen erhebliche Grøssen.
Das erklært auch den unterschiedlichen Kørperbau der sich ueber Generationen entwickelte, so vererbt wird.
Die Mefos (3 Tage nachgewiesen) die in westschwedische Bæche aufsteigen sind spindelførmiger als ein Stamm der (bis 300 Tage nachgewiesen) lange Zeit in einem See verbringt. Erheblichen Einfluss haben auch die Wassertemperatur , der Salzgehalt, das Nahrungsangebot auf das Abwachsen bzw Laichreife.
Wir finden die Mefos manchmal unter ganz verschiedenen Bedingungen, muessen unsere Taktik und das Geræt darauf abstimmen.
Die Bornholmfraktion (gibts auch hier im Forum) weiss das es auf der eine Seite flache Stænde gibt wo man auch mal 100m einwaten kann, aber eben auch felsige Abschnitte wo man quasi parallel zu Ufer ablegen kann.
Nicht andes ist es in Suedschweden, nicht anders ist es in Norge,, Island, nur der Bereich der westlichen Ostsee ist da etwas strukturærmer.
Ich will auch gar nicht darauf eingehen ob eine #5 waidgerecht ist oder warum andere mit einer kleinen DH , manche nennen es Switch, andere Beach Rods losziehen.
Logisch, nicht die Fischgrøsse, die Kampfstærke, sondern die Fliegengrøsse und die Bedingungen entscheiden ob ich mit mit #5 und Long Belly fische oder halt an der Beach einen 10m Schusskopf mit 22g auf Entfernung bringe.
Ihre im Suesswasser lebenden Schwestern kann ich ja schliesslich auch und sogamit noch leichterer Gerætschaft ueberlisten - die dafuer oft nøtig ist!
Eine Einschrænkung, da wo neben Mefo auch noch andere Fische vorkommen und die es auch mal auf 10kg bringen, da wird man nicht so fein losziehen.
Aber auch das ist nicht das gesamte Jahr so, auch diese Fischarten haben eine jæhrliche Wanderung zu den Laich und Fressgebieten, also nicht immer vor Ort zu finden.
Und da wæren wir (bei derTaktik) bei den Bedingungen die ich mal vorstellen will. So wie es hier bei mir vor der Haustuer aussieht.
Ein paar Bildchen dazu, nicht ganz so gut weil irgendwann mal mit noch altem Handy gemacht, geht aber nur um zu zeigen von was ich rede.
Fjordende neben Einlauf von Orkla und Skjenald mitten im Fjord, lange Nase mit flacher Tangzone rechts, links steil abfallende Felskante ca 25m nicht weit entfernt sowas, ebenfalls viel Tang, nur halt bei Flut alte Torpedostellung am Fjordeingang, beidseitig steile Felskante mit verschiedenen Tangarten bewachsen Bild 1 - Die eher flachen Bereiche an den Flussmuendungen erinnern da wohl mehr an die westliche Ostsee.
Besonders im Fruehjahr wird das (Brack)Wasser schnell warm, dort schwærmen die Watwuermer zeitig, dort sind auch frueher Strand- und Tanggarnelen zu finden.
Und es wimmelt dort von Gammarus, direkt vor/in den Flusseinlæufen wo das Wasser bei Ebbe nur 1m hat kann man die Mefos beim abgrasen blinken sehen.
Bild 2 und 3 - da ja hier etwas mehr Gezeiteneinwirkung ist fællt ein Teil des Tang`s auch mal trocken, man muss ueber den glatten Tang, denn die Fischlein halten sich an der Tangkante auf, ziehen dort entlang, suchen die Garnelen die sich dort hin gefluechtet haben.
Auch bei Flut ziehen dort nicht nur Mefos entlang, nee auch Dorsche. Besonders wo die Kante abfællt, wo sandiger Grund ist.
Bild 4 ist so ein typischer Felsvorsprung(die unter Wasser weit in den Fjord reichen) beidseitig aber steil abfallen, zerklueftet, Heimat der Pollacks.
Aber nur Zeitweise, die wandern ja zum Laichgeschæft bis Shetland Inseln, die kleineren bleiben da, die grossen bis 10kg kommen i.d.R gegen Ende April/Anfang Mai.
Eine Besonderheit haben alle diese Plætze. Bei Flut oder Ebbe /Scheitelpunkt steht das Wasser. Dazwischen herrscht Strømung und diese ist nicht etwa gleichbleibend.
Der Fjord ist ja mal breiter und schmaler, mal nur wenige Meter Untiefen, mal 550m tief. Vom Atlantik drueckt aber das Wasser (je nach Mondstand auch noch mehr oder weniger) und muss nun da durch. Fast wie ein Gartenschlauch den man mal mehr oder weniger zudrueckt.
Das hat nun erheblichen Einfluss, es bilden sich besonders um die weit rein reichenden Felsvorspruenge starke Strømungen , halt mal fjordein-fjordauswærts.
An den Stromkanten finden wir alle Fischarten, oben die Mefos, darunter die Køhler und Pollacks, ganz unten Dorsche und Plattfische usw.
Wenn ich mit einem Floater fische komme ich nicht so gut an die Pollacks - logisch. Es sei denn es ist gerade viel Kleinfisch da und alles was Flosssen hat drueckt diesen gegen die Oberflæche, so wie auch im offenem Meer oder besonders in den Buchten wo der Brutfisch ist.
Und da wæren wir bei einer weiteren Besonderheit. Wenn ein Schubboot den Kanal lang schippert drueckt es das Wasser vor sich her (die Flut) aber an den Kanalseiten drueckt das ueberschuessige Wasser in gegengesetzter Richtung zurueck.
So ist es auch im Fjord. Weiter draussen die Stromkante die sich auch mal an so einer "Spitze" mehrere hundert Meter fortsetzt. Da stehen viele Fische und warten auf das was ihnen vors Maul treibt. Aber durch die Rueckstrømung fliesst ein Teil des Wassers in die Buchten auf der anderen Seite, dort oft ein riesiger Wirbel, massenhaft Futter.
Nun wirft man in i.d.R. an die Stromkante - wenn man soweit werfen kann, die kann auch soweit draussen liegen das selbst der Blechheini nicht weit genug kommt.
Alles abhængig vo der Grøsse der Spitze und natuerlich dem Profil /Tiefe davor bzw dahinter.
Was aber immer geht, was die meisten total vernachlæssigen weil sie immer auf der Spitze stehen und zum Horizont/Stromkante werfen, gerade in dem sich drehendem Wasser ,besonders wenn es dort nicht allzu tief ist, suchen die Mefos nach Futter. Und wenn es sich ruhig dreht, kein Wind ist, dann ist es kontraproduktiv dort mit einer Leine zu fischen die ich vorne auf Pollack fische.
So kann es sein das ich (an einer Stelle im Fjord) mit einer #5 und Mysis Gr14 , aber auch mit einer #8 Sink 3 oder 5 fische weil ich damit meine beschwerte Fliege runter bringen will.
Die grossen Kaliber, bleiben wir bei Mefo, sind immer im zeitigem Fruehjahr zu finden. Dort wo sich das Wasser schnell erwærmt, dort wo es neben Wattwurm, Garnelen, Gammarus gibt. Fischlein sind noch nicht da und das ist das Problem, erst fuer sie, dann fuer mich. Wenn die Heringe oder Tobis kommen dann folgen die Grossen diesen Schwærmen. Oft nicht mehr zu erreichen. Doch manchmal dreht der Wind, ganz hinten im Fjord wimmelt es pløtzlich von Brut, von Heringen, von Makrele und die Oberflæche kocht. Darunter sind dann Mefos, Dorsche, Køhler, Delphine sogar Orkas haben es schon bis in den Hafen geschafft.
Und dann ist es egal ob der Streamer 6 oder 8cm lang , ob er blæulich oder gruenlich ist, da haut alles drauf - da nimmt man aber keine #5, hahaha.
Nun wollen die Mefos ja auch mal zum laichen in die Fluesse, das wære ein anderes Thema, das ist auch wieder sehr verschieden (zeitlich, Wasserstand)
Auch fange ich im Muendungsbereich eher mit solchem Zeug was im Fjord geht, weiter oberhalb kann das auch eine Lachstube sein.
Und wenn man einen Vergleich macht, klar eine abgewanderte abgelaichte Mefo hat kein Power, eine sich mit Heringen dick gefressene im Fluss stehende ist ein anderes Kalibe. Auch ist es wohl ein Unterschied ob ich eine Mefo in einem ruhigem Tieflandbach fange oder in einer schnellen Rieselstrecke im Fluss, hinter Fels und Weisswasser wo sich nicht mal ein Lachs einstellen will.
Ach ja, meine beiden besten aus dem Fjord hatten die 80 Marke ueberschritten, kraftvolles ziehen aber man hat ja genuegend schnur drauf.
Im Vergleich dazu eine 3kg, Strømung , Steine, Spruenge, kaum sicherer Tritt am/im Fluss - da kommt man ins schwitzen.
Soviel zu den Trønder-Mefos
Gruss Hendrik
das soll nun keine Anleitung, keine Taktikbeschreibung sein, einfach nur mal so was mir beim lesen aufgefallen ist. Nicht zuletzt weil man gerade nebenan etwas verwirrendes dazu findet. (Rutenklassen, Vorfachstærken).
Eigentlich ist die Mefo ja nichts anderes als die Bafo, nur verbringt sie ein Teil ihres lebens im Salzwasser.
Dazu gibt es reichlich Untersuchungen was die Dauer, die Wanderwege angeht, auch was die Mefos saisonbedingt fressen.
Das Verbreitungsgebiet ist riesig, Bæche, Ostsee, Nordsee, Island ... und auch innerhalb einer Region gibt es gewisse Unterschiede die aber nicht mit der Genen der Stæmme sondern eher etwas mit den Lebensbedingungen zu tun haben.
Genau wie bei den Lachsen gibt es Stæmme die selbst in kleinste Bæche aufsteigen, manchmal nur wenn genuegend Wasser vorhanden ist, dann gibt es Stæmme die sich auch længere Zeit in Seen aufhalten, andere wieder steigen in grosse Strøme auf und erreichen erhebliche Grøssen.
Das erklært auch den unterschiedlichen Kørperbau der sich ueber Generationen entwickelte, so vererbt wird.
Die Mefos (3 Tage nachgewiesen) die in westschwedische Bæche aufsteigen sind spindelførmiger als ein Stamm der (bis 300 Tage nachgewiesen) lange Zeit in einem See verbringt. Erheblichen Einfluss haben auch die Wassertemperatur , der Salzgehalt, das Nahrungsangebot auf das Abwachsen bzw Laichreife.
Wir finden die Mefos manchmal unter ganz verschiedenen Bedingungen, muessen unsere Taktik und das Geræt darauf abstimmen.
Die Bornholmfraktion (gibts auch hier im Forum) weiss das es auf der eine Seite flache Stænde gibt wo man auch mal 100m einwaten kann, aber eben auch felsige Abschnitte wo man quasi parallel zu Ufer ablegen kann.
Nicht andes ist es in Suedschweden, nicht anders ist es in Norge,, Island, nur der Bereich der westlichen Ostsee ist da etwas strukturærmer.
Ich will auch gar nicht darauf eingehen ob eine #5 waidgerecht ist oder warum andere mit einer kleinen DH , manche nennen es Switch, andere Beach Rods losziehen.
Logisch, nicht die Fischgrøsse, die Kampfstærke, sondern die Fliegengrøsse und die Bedingungen entscheiden ob ich mit mit #5 und Long Belly fische oder halt an der Beach einen 10m Schusskopf mit 22g auf Entfernung bringe.
Ihre im Suesswasser lebenden Schwestern kann ich ja schliesslich auch und sogamit noch leichterer Gerætschaft ueberlisten - die dafuer oft nøtig ist!
Eine Einschrænkung, da wo neben Mefo auch noch andere Fische vorkommen und die es auch mal auf 10kg bringen, da wird man nicht so fein losziehen.
Aber auch das ist nicht das gesamte Jahr so, auch diese Fischarten haben eine jæhrliche Wanderung zu den Laich und Fressgebieten, also nicht immer vor Ort zu finden.
Und da wæren wir (bei derTaktik) bei den Bedingungen die ich mal vorstellen will. So wie es hier bei mir vor der Haustuer aussieht.
Ein paar Bildchen dazu, nicht ganz so gut weil irgendwann mal mit noch altem Handy gemacht, geht aber nur um zu zeigen von was ich rede.
Fjordende neben Einlauf von Orkla und Skjenald mitten im Fjord, lange Nase mit flacher Tangzone rechts, links steil abfallende Felskante ca 25m nicht weit entfernt sowas, ebenfalls viel Tang, nur halt bei Flut alte Torpedostellung am Fjordeingang, beidseitig steile Felskante mit verschiedenen Tangarten bewachsen Bild 1 - Die eher flachen Bereiche an den Flussmuendungen erinnern da wohl mehr an die westliche Ostsee.
Besonders im Fruehjahr wird das (Brack)Wasser schnell warm, dort schwærmen die Watwuermer zeitig, dort sind auch frueher Strand- und Tanggarnelen zu finden.
Und es wimmelt dort von Gammarus, direkt vor/in den Flusseinlæufen wo das Wasser bei Ebbe nur 1m hat kann man die Mefos beim abgrasen blinken sehen.
Bild 2 und 3 - da ja hier etwas mehr Gezeiteneinwirkung ist fællt ein Teil des Tang`s auch mal trocken, man muss ueber den glatten Tang, denn die Fischlein halten sich an der Tangkante auf, ziehen dort entlang, suchen die Garnelen die sich dort hin gefluechtet haben.
Auch bei Flut ziehen dort nicht nur Mefos entlang, nee auch Dorsche. Besonders wo die Kante abfællt, wo sandiger Grund ist.
Bild 4 ist so ein typischer Felsvorsprung(die unter Wasser weit in den Fjord reichen) beidseitig aber steil abfallen, zerklueftet, Heimat der Pollacks.
Aber nur Zeitweise, die wandern ja zum Laichgeschæft bis Shetland Inseln, die kleineren bleiben da, die grossen bis 10kg kommen i.d.R gegen Ende April/Anfang Mai.
Eine Besonderheit haben alle diese Plætze. Bei Flut oder Ebbe /Scheitelpunkt steht das Wasser. Dazwischen herrscht Strømung und diese ist nicht etwa gleichbleibend.
Der Fjord ist ja mal breiter und schmaler, mal nur wenige Meter Untiefen, mal 550m tief. Vom Atlantik drueckt aber das Wasser (je nach Mondstand auch noch mehr oder weniger) und muss nun da durch. Fast wie ein Gartenschlauch den man mal mehr oder weniger zudrueckt.
Das hat nun erheblichen Einfluss, es bilden sich besonders um die weit rein reichenden Felsvorspruenge starke Strømungen , halt mal fjordein-fjordauswærts.
An den Stromkanten finden wir alle Fischarten, oben die Mefos, darunter die Køhler und Pollacks, ganz unten Dorsche und Plattfische usw.
Wenn ich mit einem Floater fische komme ich nicht so gut an die Pollacks - logisch. Es sei denn es ist gerade viel Kleinfisch da und alles was Flosssen hat drueckt diesen gegen die Oberflæche, so wie auch im offenem Meer oder besonders in den Buchten wo der Brutfisch ist.
Und da wæren wir bei einer weiteren Besonderheit. Wenn ein Schubboot den Kanal lang schippert drueckt es das Wasser vor sich her (die Flut) aber an den Kanalseiten drueckt das ueberschuessige Wasser in gegengesetzter Richtung zurueck.
So ist es auch im Fjord. Weiter draussen die Stromkante die sich auch mal an so einer "Spitze" mehrere hundert Meter fortsetzt. Da stehen viele Fische und warten auf das was ihnen vors Maul treibt. Aber durch die Rueckstrømung fliesst ein Teil des Wassers in die Buchten auf der anderen Seite, dort oft ein riesiger Wirbel, massenhaft Futter.
Nun wirft man in i.d.R. an die Stromkante - wenn man soweit werfen kann, die kann auch soweit draussen liegen das selbst der Blechheini nicht weit genug kommt.
Alles abhængig vo der Grøsse der Spitze und natuerlich dem Profil /Tiefe davor bzw dahinter.
Was aber immer geht, was die meisten total vernachlæssigen weil sie immer auf der Spitze stehen und zum Horizont/Stromkante werfen, gerade in dem sich drehendem Wasser ,besonders wenn es dort nicht allzu tief ist, suchen die Mefos nach Futter. Und wenn es sich ruhig dreht, kein Wind ist, dann ist es kontraproduktiv dort mit einer Leine zu fischen die ich vorne auf Pollack fische.
So kann es sein das ich (an einer Stelle im Fjord) mit einer #5 und Mysis Gr14 , aber auch mit einer #8 Sink 3 oder 5 fische weil ich damit meine beschwerte Fliege runter bringen will.
Die grossen Kaliber, bleiben wir bei Mefo, sind immer im zeitigem Fruehjahr zu finden. Dort wo sich das Wasser schnell erwærmt, dort wo es neben Wattwurm, Garnelen, Gammarus gibt. Fischlein sind noch nicht da und das ist das Problem, erst fuer sie, dann fuer mich. Wenn die Heringe oder Tobis kommen dann folgen die Grossen diesen Schwærmen. Oft nicht mehr zu erreichen. Doch manchmal dreht der Wind, ganz hinten im Fjord wimmelt es pløtzlich von Brut, von Heringen, von Makrele und die Oberflæche kocht. Darunter sind dann Mefos, Dorsche, Køhler, Delphine sogar Orkas haben es schon bis in den Hafen geschafft.
Und dann ist es egal ob der Streamer 6 oder 8cm lang , ob er blæulich oder gruenlich ist, da haut alles drauf - da nimmt man aber keine #5, hahaha.
Nun wollen die Mefos ja auch mal zum laichen in die Fluesse, das wære ein anderes Thema, das ist auch wieder sehr verschieden (zeitlich, Wasserstand)
Auch fange ich im Muendungsbereich eher mit solchem Zeug was im Fjord geht, weiter oberhalb kann das auch eine Lachstube sein.
Und wenn man einen Vergleich macht, klar eine abgewanderte abgelaichte Mefo hat kein Power, eine sich mit Heringen dick gefressene im Fluss stehende ist ein anderes Kalibe. Auch ist es wohl ein Unterschied ob ich eine Mefo in einem ruhigem Tieflandbach fange oder in einer schnellen Rieselstrecke im Fluss, hinter Fels und Weisswasser wo sich nicht mal ein Lachs einstellen will.
Ach ja, meine beiden besten aus dem Fjord hatten die 80 Marke ueberschritten, kraftvolles ziehen aber man hat ja genuegend schnur drauf.
Im Vergleich dazu eine 3kg, Strømung , Steine, Spruenge, kaum sicherer Tritt am/im Fluss - da kommt man ins schwitzen.
Soviel zu den Trønder-Mefos
Gruss Hendrik




