Traumfisch nach 20 Jahren
Verfasst: 26.09.2023, 09:24
Seither fische ich mit der Fliege und habe im Alter von 4 Jahren damit angefangen.
An einem Stausee in Südfrankreich konnte ich damals meine ersten Döbel auf Trockene überlisten.
Nach einigen Jahren fuhren wir wieder an den Stausee, diesmal war ich schon Älter, 12 Jahre und mit eigener Fliegenrute.
Am Einlauf des Stausees hatte der Fluss schöne Pools und das kühle Wasser war ein schöner Badeplatz. Der Fluss hat sich durch den Fels gearbeitet und an den Seiten sind Sandplätze zum Sonnen.
Mit der Fliegenrute bewaffnet, habe ich im Fluss etliche Döbel gefangen und mit Glück auch mal eine Forelle.
Irgendwann bin ich mal, anstatt flussauf auch mal fluss ab zur Einmündung in den Stausee über die Felsen geklettert.
und dann Stand Sie da, in Glasklarem Wasser, relativ Flach an einer Felswand. Eine Regenbogenforelle von gut 80cm. Hochrückig, kräftig.
Ich kann nicht sagen wie viele Würfe und ich wie viele Urlaube ich versucht habe eine der großen Forellen ans Band zu kriegen.
Ein einziges mal, reagierte Sie auf eine Art Lachsfliege (Man hat ja alles ausprobiert) und die Forelle hing für 2-3 Sekunden am Haken.
Dieses Jahr, nach gut 20 Jahren war ich wieder an gleicher Stelle. Dicke Döbel tummelten sich in der Sonne. Ich stand am Ufer, relativ regungslos und versuchte einen von diesen zu Überlisten. Es war sehr schwer.
Auf einmal Zog ein schwarzer Schatten aus der Stausee in die Flussmündung. Eine große Regenbogen. Ich bewegte mich nicht mehr.
Sie zog nach oben, in die Strömung und kam nach paar Sekunden wieder und verschwand.
Eine Minute Später passierte das gleiche. Als Sie verschwand, knotete ich schnell eine kleine Nymphe an. Und hielt die Rute samt Nymphe oben in die Strömung ins Wasser. Der schwarze Schatten kam und ich lies die Nmyphe langsam nach unten Treiben.
Tatsächlich beim ersten Drift, nahm die Forelle die Nymphe. Ich konnte alles sehen, und die Forelle hing am Haken.
Ich hatte noch ein 0,12er Vorfach drauf und ich war mir Bewusst, das wird nicht einfach.
Also Entledigte ich mich aller Ausrüstung bis auf den Kescher und Sprang in den Fluss, um reagieren zu können. Zur Not hinterher schwimmen. (Zum Glück war ich im "Wet Wading Style" unterwegs.
Der Kampf dauerte 5-6 Minuten. Ständig mit dem Gedanken, hoffentlich hält das Material und der Haken rutscht nicht raus. Den Fluss rauf, ein bisschen Runter. Zum Glück blieb die Forelle in dem gleichen Pool und zog auch nicht in den Stausee. Das Vorfach hielt und ich konnte den Fisch landen. Merklich ausgepowert waren wir beide. Ich hielt den Fisch sanft in die Strömung und Sie zog los.
Doch was war das, die Forelle war so ausgepowert, das die Strömung Sie umkippte und Sie regungslos nach unten trieb.
Ein Glück konnte ich den Fisch nochmal Keschern. Ich trug den Fisch im Wasser, weiter Flussaufwärts wo ich gut stehen konnte.
Ich hielt den Fisch zwischen meine Beine in die Strömung und fasste den Fisch so wenig wie möglich an und unterstütze nur dann, wenn er leicht abtrieb.
Nach 5 Minuten zog die Regenbogen dann langsam ruhig gegen die Strömung nach oben. und stellte sich in einen ruhigeren Bereich.
2 Tage später, war ich wieder da. Und tatsächlich, die Forelle kam wieder aus dem See in den Fluss gezogen verschwand wieder.
Hier ein paar Eindrücke:
An einem Stausee in Südfrankreich konnte ich damals meine ersten Döbel auf Trockene überlisten.
Nach einigen Jahren fuhren wir wieder an den Stausee, diesmal war ich schon Älter, 12 Jahre und mit eigener Fliegenrute.
Am Einlauf des Stausees hatte der Fluss schöne Pools und das kühle Wasser war ein schöner Badeplatz. Der Fluss hat sich durch den Fels gearbeitet und an den Seiten sind Sandplätze zum Sonnen.
Mit der Fliegenrute bewaffnet, habe ich im Fluss etliche Döbel gefangen und mit Glück auch mal eine Forelle.
Irgendwann bin ich mal, anstatt flussauf auch mal fluss ab zur Einmündung in den Stausee über die Felsen geklettert.
und dann Stand Sie da, in Glasklarem Wasser, relativ Flach an einer Felswand. Eine Regenbogenforelle von gut 80cm. Hochrückig, kräftig.
Ich kann nicht sagen wie viele Würfe und ich wie viele Urlaube ich versucht habe eine der großen Forellen ans Band zu kriegen.
Ein einziges mal, reagierte Sie auf eine Art Lachsfliege (Man hat ja alles ausprobiert) und die Forelle hing für 2-3 Sekunden am Haken.
Dieses Jahr, nach gut 20 Jahren war ich wieder an gleicher Stelle. Dicke Döbel tummelten sich in der Sonne. Ich stand am Ufer, relativ regungslos und versuchte einen von diesen zu Überlisten. Es war sehr schwer.
Auf einmal Zog ein schwarzer Schatten aus der Stausee in die Flussmündung. Eine große Regenbogen. Ich bewegte mich nicht mehr.
Sie zog nach oben, in die Strömung und kam nach paar Sekunden wieder und verschwand.
Eine Minute Später passierte das gleiche. Als Sie verschwand, knotete ich schnell eine kleine Nymphe an. Und hielt die Rute samt Nymphe oben in die Strömung ins Wasser. Der schwarze Schatten kam und ich lies die Nmyphe langsam nach unten Treiben.
Tatsächlich beim ersten Drift, nahm die Forelle die Nymphe. Ich konnte alles sehen, und die Forelle hing am Haken.
Ich hatte noch ein 0,12er Vorfach drauf und ich war mir Bewusst, das wird nicht einfach.
Also Entledigte ich mich aller Ausrüstung bis auf den Kescher und Sprang in den Fluss, um reagieren zu können. Zur Not hinterher schwimmen. (Zum Glück war ich im "Wet Wading Style" unterwegs.
Der Kampf dauerte 5-6 Minuten. Ständig mit dem Gedanken, hoffentlich hält das Material und der Haken rutscht nicht raus. Den Fluss rauf, ein bisschen Runter. Zum Glück blieb die Forelle in dem gleichen Pool und zog auch nicht in den Stausee. Das Vorfach hielt und ich konnte den Fisch landen. Merklich ausgepowert waren wir beide. Ich hielt den Fisch sanft in die Strömung und Sie zog los.
Doch was war das, die Forelle war so ausgepowert, das die Strömung Sie umkippte und Sie regungslos nach unten trieb.
Ein Glück konnte ich den Fisch nochmal Keschern. Ich trug den Fisch im Wasser, weiter Flussaufwärts wo ich gut stehen konnte.
Ich hielt den Fisch zwischen meine Beine in die Strömung und fasste den Fisch so wenig wie möglich an und unterstütze nur dann, wenn er leicht abtrieb.
Nach 5 Minuten zog die Regenbogen dann langsam ruhig gegen die Strömung nach oben. und stellte sich in einen ruhigeren Bereich.
2 Tage später, war ich wieder da. Und tatsächlich, die Forelle kam wieder aus dem See in den Fluss gezogen verschwand wieder.
Hier ein paar Eindrücke: