Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

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Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 14.01.2020, 11:40

Aus aktuellen Anlässen, siehe "Langeweile im Forum" :mrgreen: und einer Diskussion im Nachbarthread fliegenruten-fliegenrollen-f26208/orvis-encounter-outfit-9-08-als-hecht-huchen-rute--t275148.html( wobei dort ja noch keine wirkliche Diskussion stattgefunden hat), stelle ich folgende Behauptung ( die sich aber zumindest in meiner Praxis als Wahrheit gezeigt hat) in den Raum:

Die Dichte der Fliegenschnur hat einen deutlichen Einfluss auf das zu werfende Schnurgewicht.

Als Beispiel dienen mir die Teeny T200 bzw. T300.

Beide Schnüre haben einen ca. 7,5m langen Kopf mit direkt anschließender runningline.

Sie haben also kein Stück zusätzliche Schwimmkeule nach der Sinkspitze wie zB. die Teeny TT.

Das Kopfgewicht der 200 ist ca. 13 gr und das der 300 ca. 19gr.

Rutenempfehlung laut Hersteller für die 200 ist 6-8 und für die 300 7-9.

Dies passt meiner Erfahrung nach sehr gut.

Nun würde aber wohl kaum jemand mit halbwegs Erfahrung eine 13gr Schwimmkeule für eine 7er Rute empfehlen, oder?

Oder eine 19gr Schwimmkeule für eine 9er.

Der Unterschied liegt meiner Meinung nach an der Dichte der Schnur.
Die dichtere Schnur hat nicht nur weniger Luftwiderstand aufgrund des geringeren Durchmessers, sondern auch noch weniger Reibung mit der Luft durch die geringere Oberfläche. Dadurch wird die dichtere Schnur deutlich schneller und kraftvoller als die Schwimmschnur.

LG
Reinhard

...und um noch eins drauf zu setzen für einen anderen thread: Ich behaupte auch noch, dass selbst bei reinen Trockenschnüren die Länge der in der Luft zu haltenden Schnur das Gewicht (bzw. umgekehrt) beinflusst: Mit einer längeren Leine in der Luft kann ich höhere Gewichte werfen als mit einem Schusskopf! Warum? Ich sag nur - Geschwindigkeit. Aber das wäre dann die nächste Dikussion....... :biggrin:

... und noch ein thread wäre möglich: Wie macht sich die InTouch Technologie = dehnungsfreie Seele beim in der Luft halten langer Leinen bemerkbar? :mrgreen:
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 16.01.2020, 12:23

Da sich für dieses Thema scheinbar eher weniger interessieren, ein link zur ähnlichen Diskussion im RBF
http://rutenbauforum.de/rodbuilding/thr ... adid=12765

womit ich dann auch alles gesagt hätte.

LG
Reinhard
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon fliegenfeger » 17.01.2020, 09:58

Hallo Reinhard,

nach den Angaben von FFEurope zu den Teeny T Schnüren folgen der 24´(7,32m) Sinkspitze 4,27m Keule float und dann die Runningline.
Hat sich da etwas geändert?

Gruß
Armin
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 17.01.2020, 19:37

Du meinst wahrscheinlich nicht die von mir angesprochene T, sondern die TT. Es gibt auch noch eine TS..u.a.
Ich habe meine Schnüre vermessen und gewogen, die Angaben bz. Gewicht Kopf, Kopf + paar Meter runningline, Taperverlauf ist alles so, wie ich es geschrieben habe.

Ich habe jetzt keine Zeit, werde mich aber später, morgen melden.

LG
Reinhard
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Lars_L » 17.01.2020, 23:51

Trockenfliege hat geschrieben:...und um noch eins drauf zu setzen für einen anderen thread: Ich behaupte auch noch, dass selbst bei reinen Trockenschnüren die Länge der in der Luft zu haltenden Schnur das Gewicht (bzw. umgekehrt) beinflusst: Mit einer längeren Leine in der Luft kann ich höhere Gewichte werfen als mit einem Schusskopf! Warum? Ich sag nur - Geschwindigkeit. Aber das wäre dann die nächste Dikussion....... :biggrin:


Bei solch einer Diskussion wäre ich gerne dabei, da ich das aus physikalischer Sicht echt spannend finde.
Gruß
Lars Linden
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 18.01.2020, 01:06

Piscator hat im " Langeweilethread" auf meinen thread hier geantwortet, daher erlaube ich mir, ihn hier zu zitieren.

piscator:
"Moin, für die Belastung der Rute ist die Dichte der Schnur nicht erheblich -- in der Formel steht nur die Masse der Schnur. Deshalb kann ich eine umgewidmete Loomis Rute 10' #10 auch mit 27g Blinkern belasten oder mit einer 10er Schnur ohne die zu zerbibern."

1. Welche Formel und wofür steht die?

2. Natürlich kannst du deine 10er Fliegenrute mit dem 27gr Blinker belasten, du kannst ihn sogar damit werfen, aber ist das die optimale Kombination?
Du kannst sogar schätzungsweise einen 300gr Pilker mit deiner Rute werfen. Das ist aber eine Frage der Beschleunigung und der Endgeschwindigkeit deines Wurfes. Den Pilker schlenzt du noch so raus, den Blinker wirfst du, aber ob du ihn wirklich max. durchziehen kannst?

Warum mein Zweifel: Ich habe vor 35 Jahren Casting gemacht. Eine der Disziplinen ist 18gr 2-Hand Weit.
Da wirft man ein torpedoförmiges 18gr Gewicht (früher aus Alu, heute aus Kunststoff) auf über 100m.
Die Hauptschnur muss mindestens 25er Mono sein und als Schlagschnur verwendeten wir damals (mit dem Alugewicht ) ca. 40er - 45er Mono.

Das interessante ist aber die Rute: Die durften, glaube ich, max. 3,5m lang sein und wurden auf Blanks aufgebaut, die leichten Brandungsruten entsprachen, also Wurfgewicht ca. 100 - 150gr..
Nur damit konnte/kann man diese 18gr optimal beschleunigen.

Was glaubst du, passiert mit deiner Fliegen/Spinnrute, wenn ich die mit dem gleichen Wurfstil und dem 27gr Blinker werfe?

Zu deiner Behauptung s.o., dass die reine Masse ausschlaggebend ist, hiesse ja, dass der Luftwiderstand überhaupt keine Rolle spielt?
Du meinst also, dass sich gleiche Massen unabhängig von ihrer Dichte im Luftraum bei entsprechnedem Energieinput gleich verhalten??
Das die Größe der Oberfläche keine Rolle spielt?

Zurück zur Fliegenrute: Natürlich können wir eine Fliegenrute, die mit einem 20gr schwimmenden Schusskopf und max. schnellem Zug der Schnurhand an den Anschlag kommt, auch einen schnellsinkenden Schusskopf des gleichen Gewichtes werfen - aber ist das optimal?
Muss ich den Wurf nicht vorsichtiger gestalten, da es sonst zu einer Überlastung der Rute kommen kann?
( Ich habe schon mit einer 6er XP, mit der ich locker 20gr Trockenschnur in der Luft halte, ohne Angst zu haben, meinen 300grain ( also 19gr) Teeny geworfen, aber mit Samthandschuhen)
Aber ist das sinnvoll bez. meiner Wurfweite?
Wenn ich den schwereren Kopf weniger beschleunigen kann als einen leichteren, welcher SK fliegt letztendlich weiter?

Ich glaube, dass die Geschwindigkeit der Schnur eine wichtige Rolle spielt. Die schwere Sinkschnur wirft man schneller als eine Schwimmschnur, da sie sonst hinten zu schnell absinken würde - hier spielt die Dichte eine Rolle - und man KANN sie auch einfach schneller beschleunigen wg ihres geringeren Durchmessers meinem Gefühl nach.
Wenn ich die Sinkschnur genauso "langsam" wie eine Schwimmschnur werfen würde, würde die Sinkschnur hinten und vorne stärker absinken. Um das zu vermeiden, werfe ich sie schneller, dadurch bekommt sie mehr kinetische Energie zugeführt, die dann auch noch weniger stark als die Energie in der dickeren Schwimmschnur abgebaut wird ( wg. geringerer Durchmesser = größere Dichte) und das führt meiner Meinung nach zu der höheren Belastung der Rute.

Warum schreibe ich das hier überhaupt alles: In dem oben verlinkten thread "Orvis - Encounter - Outfitt" habe ich meine Erfahrung geschildert und es gab einen Widerspruch dagegen.

Darum habe ich diesen thread hier eröffnet, allerdings mit eher wenig Resonanz.
Es geht mir hier in 1. Linie darum zu zeigen, DASS es aus MEINER Erfahrung optimaler ist, wenn man beim Werfen das Schnurgewicht der Dichte der Schnur anpasst. Es geht mir eigentlich nicht darum, das WARUM zu erklären, denn diese Erklärung ist, s.o. sehr aufwendig.
Das sind meine langjährigen Erfahrungen und wenn andere andere Erfahrungen haben, dann können sie das gerne schildern, aber bitte nicht meine Erfahrung in Zweifel ziehen - und vor allem nicht aus der Theorie heraus! Kommt mir bitte nicht mit irgendwelchen Formel, auf Theorie fussenden Meinungen oder ähnlichem, sondern schreibt was von euren Erfahrungen!


LG
Reinhard
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon troutcontrol » 18.01.2020, 13:16

Trockenfliege hat geschrieben:Als Beispiel dienen mir die Teeny T200 bzw. T300.

Beide Schnüre haben einen ca. 7,5m langen Kopf mit direkt anschließender runningline.


Moin,
welche Dichte haben denn die Teenies?

Grüsse
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 18.01.2020, 14:06

Das kannst du dir gerne selber ausrechnen:

Teeny 200: Sinkteil 7,7m , 13gr , Durchmesser 1,12mm +- 0.5mm , taper parallel

Teeny 300: Sinkteil 7,8m , 19gr , Durchmesser 1,16mm +- 0,5mm , taper s.o.

LG
Reinhard
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon troutcontrol » 18.01.2020, 14:40

+ / - 0,5 mm ??
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 18.01.2020, 14:43

Sorry: o,oo5mm

Gemessen mit einem "Haarmeßgerät" .bei dem die 1/100 Striche einen so großen Abstand haben, dass man auch halbe 1/100 gut ablesen kann.

LG
Reinhard
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon troutcontrol » 18.01.2020, 14:59

Die T200 müsste dann eine S4, die T300 eine S5 sein.

Bedankt!
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon troutcontrol » 19.01.2020, 19:31

Trockenfliege hat geschrieben:Der Unterschied liegt meiner Meinung nach an der Dichte der Schnur.


Nö, liegt bei dir eher an den unterschiedlichen Längen. Wenn du mit einem Floater von 20g bei 9m Länge zufrieden bist und bei anderen Längen ein ähnliches Wurfgefühl erreichen willst, müßtest du das Gewicht anpassen:

#8: 17 g bei 6 m
#8: 20 g bei 9 m
#8: 23 g bei 12 m


Und: Ja, das Wurfgefühl ändert sich auch, wenn ich von einem (dicken) Floater in 9m auf einen (dünnen) Sinker in 9m wechsele, da sich dort der geringere Luftwiderstand bemerkbar macht:

#8: 20 g float
#8: 19 g S3
#8: 18 g - 19 g S7

Dessen ungeachtet haben meine (in etwas gleich langen) 2Hand-Köpfe für eine bestimmte Rute alle das gleiche Gewicht, insoweit bin ich bei Thomas.

Grüsse
troutcontrol
 
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Trockenfliege » 20.01.2020, 14:22

troutcontrol hat geschrieben:
Trockenfliege hat geschrieben:Der Unterschied liegt meiner Meinung nach an der Dichte der Schnur.


Nö, liegt bei dir eher an den unterschiedlichen Längen. Wenn du mit einem Floater von 20g bei 9m Länge zufrieden bist und bei anderen Längen ein ähnliches Wurfgefühl erreichen willst, müßtest du das Gewicht anpassen:

#8: 17 g bei 6 m
#8: 20 g bei 9 m
#8: 23 g bei 12 m

Die 20+ gr habe ich bei 17+m , bei 9m nehme ich 17gr, beides Floater, siehe mein Beispiel im anderen thread: "Rutenbelastung nur Schnurgewicht"

Und: Ja, das Wurfgefühl ändert sich auch, wenn ich von einem (dicken) Floater in 9m auf einen (dünnen) Sinker in 9m wechsele, da sich dort der geringere Luftwiderstand bemerkbar macht:

#8: 20 g float
#8: 19 g S3
#8: 18 g - 19 g S7

Danke, genau das habe ich ja gemeint. Nur kann ich es nicht mit exakt gleich langen Schnüren aus der Praxis belegen, da ich sowas nicht habe. Aber die Teeny 200 (7,7m Kopf) + einige Meter RL habe ich ja mit 15gr gesamt gewogen und mein Floater in 9m hat 17gr. wie ich ja geschrieben habe.

Dessen ungeachtet haben meine (in etwas gleich langen) 2Hand-Köpfe für eine bestimmte Rute alle das gleiche Gewicht, insoweit bin ich bei Thomas.

Für 2-Hand kann ich nicht sprechen, bei der Orvis Encounter ging es um eine 1-Hand Hechtrute.

Grüsse
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Joosti » 20.01.2020, 19:21

Trockenfliege hat geschrieben: Nun würde aber wohl kaum jemand mit halbwegs Erfahrung eine 13gr Schwimmkeule für eine 7er Rute empfehlen, oder?

Auch wenn das eine andere Frage ist aber: "Kommt auf die 7er an..."
Sorry aber die Rutenhersteller schreiben auf die Blanks was Ihnen gefällt, da kann man fast nix mehr drauf geben.

Trockenfliege hat geschrieben:Die Dichte der Fliegenschnur hat einen deutlichen Einfluss auf das zu werfende Schnurgewicht.


Bei Überkopfwürfen --> Keinen.
Glaub mir, einer YXZ - Rute die ein Wurfgewicht von 17 Gramm hat, ist es völlig egal wie du diese 17 Gram verteilst.
Sie läd, im Zweifelsfall auch mit nem Jigkopf.
Das sicher nicht schön, aber sie läd.

Bei Wasserkontaktwürfen kommt es am Ende auf dein Timing an.
Bei Touch and Go (Scandi) nehme ich die Gleichen Gewichte beim Kopf, wie mein Vorredner auch, egal ob F oder S7

Wenn man einen Sinkenden Kopf genug Zeit gibt, wird er sicher mehr Ankern und daher die Rute stärker laden.
Das hat aber m. M nach nix mit der Frage zu tun.

Ed Ward empfiehlt bei seinem neuen Commando Groove (intermediate Skagit), im Vergleich zum Floater, um 25 Grain im Gewicht runter zu gehen.
Das sind 1,6 Gramm.
Mag bei einer nem Microskagit für ne #4 Einhand vllt. nennenswert sein, aber bei einem 30 Gramm Kopf für die Zweihand. :doubt:
Da sind die Schwankungen bedingt durch die persönlichen Präferenzen des Werfers meiner Erfahrung nach viel höher.

Ich denke das eigentliche Problem ist eher, dass viele Leute, Dichte und Masse durcheinander hauen und irgendwie aus allem ne Wissenschaft gemacht wird wo gar keine ist.
Wer da Bock drauf hat kann sich ja mal auf Martins (troutcontrol) Homepage bisschen dazu belesen.
Für mich ist das immer wieder 1A Bettlecktüre.

Gruß Joosti
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Re: Welche Auswirkungen hat die Dichte der Fliegenschnur

Beitragvon Royal Coachman » 21.01.2020, 01:12

Hallo Freunde!

Ich frag mal blöd dazwischen, versteht Ihr unter Dichte das spezifische Gewicht?

tight lines
RC
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