Hallo Nico,
Alle mir bekannten Brüche Fanden ca. 5-10 cm Oberhalb oder Unterhalb der Steckverbindung statt (ein bekannter hat sich da vor allem in Schweden [rst-entwickler für die Shooter] und den Syrstad Brüdern informiert).
Hier treten durch den Ungleichmäßigen verlauf der Belastungskurve beim Underhand Cast die Stärksten Kräfte auf.
Mir selbst ist beim Incast ne Rute ca. 20 cm über der Steckverbindung abgeschert. Wurde zum Glück ersetzt. Da gerade die Aktion im Bereich der Hülsen minimiert ist und hierdurch eine Ungleichmäßige Belastung entsteht würde ich meine Rute eher nicht tapen und somit diesen Teil zusätzlich versteifen.
Eher Wachse ich meine Rute wenn sie für ein Paar tage gebraucht werden soll etwas stärker ein und kontrolliere alle Halbestunde.
Trotz meinem brachial Wurfstil hatte ich beim letzten Urlaub (10 Tage) nie festgestellt das sich die teile Lockerten.
Gruß Benny
Zwiehand- Tapen der Ruten-Steckverbindungen
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Moin
Viele hier genannten Erwägungen hatte ich bisher nicht so im Blick. Ich denke das ist auch von Rute zu Rute etwas verschieden, da die Rauhigkeit der Oberfläche des männlichen Teils ja auch zumindest bei verschiedenen Rutenmodellen unterschiedlich ist.
Beispiel: Bis Anfang 2003 hatte ich eine alte Loop Adventure 14FT., 3-teilig im Gebrauch,da war das männliche Teil irgendwie angerauht, mit etwas Graphitwachs behandelt saugten die Teile sich quasi fest und nichts verrutschte oder bewegte sich. Diese Rute habe ich nie getapt.Ich werfe fast ausschließlich im Underhand-Cast.
Seit Sommer 03 habe ich eine Loop-Blueline in Verwendung, 14 FT, 4-teilig. Bei dieser Rute ist der Blank auch an der Stelle des männlichen Teils weniger rauh, so daß beim Werfen zumindest das Spitzenteil die Neigung hat, sich beim werfen zu verdrehen. Eine Möglichkeit statt tapen ist vielleicht, ,mit ganz feinen Schmirgelpapier das männliche Teil anzurauhen, habe ich aber noch nicht ausprobiert.
Lutz
Viele hier genannten Erwägungen hatte ich bisher nicht so im Blick. Ich denke das ist auch von Rute zu Rute etwas verschieden, da die Rauhigkeit der Oberfläche des männlichen Teils ja auch zumindest bei verschiedenen Rutenmodellen unterschiedlich ist.
Beispiel: Bis Anfang 2003 hatte ich eine alte Loop Adventure 14FT., 3-teilig im Gebrauch,da war das männliche Teil irgendwie angerauht, mit etwas Graphitwachs behandelt saugten die Teile sich quasi fest und nichts verrutschte oder bewegte sich. Diese Rute habe ich nie getapt.Ich werfe fast ausschließlich im Underhand-Cast.
Seit Sommer 03 habe ich eine Loop-Blueline in Verwendung, 14 FT, 4-teilig. Bei dieser Rute ist der Blank auch an der Stelle des männlichen Teils weniger rauh, so daß beim Werfen zumindest das Spitzenteil die Neigung hat, sich beim werfen zu verdrehen. Eine Möglichkeit statt tapen ist vielleicht, ,mit ganz feinen Schmirgelpapier das männliche Teil anzurauhen, habe ich aber noch nicht ausprobiert.
Lutz
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