Veränderung ist Leben ???
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Aspius
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Hallo Aspius,Original geschrieben von Aspius
Hi all
Habe gerade beim Danielsson die LW 6/nine bestellt.
Bin gespant , ob das was wird.
Gruß
Aspius:holla: :holla: :holla:
bin auch sehr unruhig;) , finde das die Versandkosten mit 33 € recht hoch sind:( , wenn man dann mal richtig rechnet kann man fast besser bei K & HD
in Hamburg zuschlagen, ich warte noch ein wenig ab, bzw. hoffe darauf
das es bald Händler in Deutschland gibt.
Gruß Thomas
I love Babs
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Aspius
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Aspius
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Tobsn
"und: ein vernünftiger grund, zumindest aus sicht der firma dddddd, wäre ja auch, die handelsmargen selbst einzustreichen. und auf ihrer seite sprechen die jungs ja auch von sensationellen EINFÜHRUNGSPREISEN."
Einen guten Teil der bisherigen Handelsmargen haben die Schweden ja schon runtergerechnet, sonst würde sich ja am Preis nix ändern.
T
Einen guten Teil der bisherigen Handelsmargen haben die Schweden ja schon runtergerechnet, sonst würde sich ja am Preis nix ändern.
T
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Unz
Stimmt,
aber auch die Firma Danielsson (hoffe ich krieg hier keine Probleme, wenn ich das Kind beim Namen nenne) hatte sicherlich Margen ihren Verkaufspreisen. Die haben ihre Rollen auch nicht für`n Butterbrot den Leuten von Loop verkauft. 195 € Preisunterschied (bei besagtem introduction offer) ist schon ein Hammer aber auch hier glaub ich, dass die Rollenbauer nicht ihr letztes Hemd ausziehen müssen.
Bin gespannt, wo sich die Preise der Danielsson-Rollen einpendeln werden und was Loop als Alternative bringen, die sind jetzt doch mächtig unter Zugzwang.
Mich wundert aber auch, warum sowas in der Szene nicht öfter`s der Fall ist, bei solchen Aufschlägen müßte es doch für fast jede Produktionsfirma lukrativ sein, nicht nur zu bauen, sondern auch zu verkaufen. I-Net bietet alle Voraussetzungen.
unz
aber auch die Firma Danielsson (hoffe ich krieg hier keine Probleme, wenn ich das Kind beim Namen nenne) hatte sicherlich Margen ihren Verkaufspreisen. Die haben ihre Rollen auch nicht für`n Butterbrot den Leuten von Loop verkauft. 195 € Preisunterschied (bei besagtem introduction offer) ist schon ein Hammer aber auch hier glaub ich, dass die Rollenbauer nicht ihr letztes Hemd ausziehen müssen.
Bin gespannt, wo sich die Preise der Danielsson-Rollen einpendeln werden und was Loop als Alternative bringen, die sind jetzt doch mächtig unter Zugzwang.
Mich wundert aber auch, warum sowas in der Szene nicht öfter`s der Fall ist, bei solchen Aufschlägen müßte es doch für fast jede Produktionsfirma lukrativ sein, nicht nur zu bauen, sondern auch zu verkaufen. I-Net bietet alle Voraussetzungen.
unz
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Tobsn
Is einfach die Frage, was man will. Als Hersteller fährt man ja nicht schlecht, wenn man für eine bekannte Firma produziert. Man muss sich nicht mit der ganzen Vermarktung rumschlagen und kann sich auf das konzentrieren was man kann. Als reiner Produzen kann man dann auch besser planen, da ja (denke ich mal) bestimmte Mengen festgesetzt werden.
T
T
- Lutz/H
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Moin
Betr.Margen, da gibt es ja noch viel krassere Beispiele aus der Szene. Ich denke da an einen grauen Shooting-Basket von der Fa.O., über den viele schimpfen wg.des Preises 60-70 Euro,komischerweise haben ihn trotzdem viele(ich auch). Ich warte eigentlich schon seit Jahren auf die kleine koreanische Firma, die auf Musterschutz usw. ******t und dieses Teil aus Formplastik und einem Gurt Matrialwert und Produktionswert vielleicht ca. 3,- US-Dollar für 10,-Dollar auf den Markt wirft.
Ich spanne jetzt mal einen Bogen zu der Sopo-Liste von Brinkhoff, die zu 2/3 eigentlich nur aus nutzlosen Getüddel besteht,zumindest für den hiesigen Markt. Diese Liste zeigt nicht nur verkehrte Markteinschätzung und damit verbunden falsche Einkaufspolitik,sondern bei den Rabatten natürlich auch die Gewinnspannen, wenn den man sowas verkauft werden konnte(Marge zumachen ist natürlich keine Schande)
Manchesmal habe ich den Eindruck,wir wollen auch beschi....werden .Flifibedarf zu verkaufen fällt auf jeden Fall in den Bereich "Emotionales Verkaufen".
Lutz
Betr.Margen, da gibt es ja noch viel krassere Beispiele aus der Szene. Ich denke da an einen grauen Shooting-Basket von der Fa.O., über den viele schimpfen wg.des Preises 60-70 Euro,komischerweise haben ihn trotzdem viele(ich auch). Ich warte eigentlich schon seit Jahren auf die kleine koreanische Firma, die auf Musterschutz usw. ******t und dieses Teil aus Formplastik und einem Gurt Matrialwert und Produktionswert vielleicht ca. 3,- US-Dollar für 10,-Dollar auf den Markt wirft.
Ich spanne jetzt mal einen Bogen zu der Sopo-Liste von Brinkhoff, die zu 2/3 eigentlich nur aus nutzlosen Getüddel besteht,zumindest für den hiesigen Markt. Diese Liste zeigt nicht nur verkehrte Markteinschätzung und damit verbunden falsche Einkaufspolitik,sondern bei den Rabatten natürlich auch die Gewinnspannen, wenn den man sowas verkauft werden konnte(Marge zumachen ist natürlich keine Schande)
Manchesmal habe ich den Eindruck,wir wollen auch beschi....werden .Flifibedarf zu verkaufen fällt auf jeden Fall in den Bereich "Emotionales Verkaufen".
Lutz
Gib jedem Tag die Chance, die schönste deines Lebens zu sen ; Mark Twain
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Maggov
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Hallo Flyfi-Gemeinde,
Ein Randaspekt bei diesem Thema scheint mir (noch) etwas vernachlässigt. Weiter vorne stand, man könne doch die Gewinne a la Mediamarkt über die Masse generieren. Hierzu möchte ich folgendes zu bedenken geben:
Eine Digitalkamera oder ein CD-Rohling hat naturgemäß eine etwas höhere Absatzmenge und -potential als eine Flyfi-Rolle oder ein Shooting-Basket.
Ja, die Einkaufspreise sind niedrig und mehr oder weniger konstant. Die Produktionskosten sind jedoch von der Stückzahl und vielen anderen Faktoren (Umrüstung von Maschinen, Entwicklung etc.) abhängig.
Bei aller Liebe zu diesem Hobby, wir sind als Konsumenten eine "Randgruppe" - hohe Stückzahlen können somit nicht produziert werden und so sind Flyfi-spezifische Produkte (z.B. eine Evotec) nicht genauso vermarktbar wie ein Massenprodukt.
Ich arbeite bei keinem derartigen Hersteller und will diese auch nicht in Schutz nehmen.... einfach nur ein Denkanstoss.
T.L.
Maggov
Ein Randaspekt bei diesem Thema scheint mir (noch) etwas vernachlässigt. Weiter vorne stand, man könne doch die Gewinne a la Mediamarkt über die Masse generieren. Hierzu möchte ich folgendes zu bedenken geben:
Eine Digitalkamera oder ein CD-Rohling hat naturgemäß eine etwas höhere Absatzmenge und -potential als eine Flyfi-Rolle oder ein Shooting-Basket.
Ja, die Einkaufspreise sind niedrig und mehr oder weniger konstant. Die Produktionskosten sind jedoch von der Stückzahl und vielen anderen Faktoren (Umrüstung von Maschinen, Entwicklung etc.) abhängig.
Bei aller Liebe zu diesem Hobby, wir sind als Konsumenten eine "Randgruppe" - hohe Stückzahlen können somit nicht produziert werden und so sind Flyfi-spezifische Produkte (z.B. eine Evotec) nicht genauso vermarktbar wie ein Massenprodukt.
Ich arbeite bei keinem derartigen Hersteller und will diese auch nicht in Schutz nehmen.... einfach nur ein Denkanstoss.
T.L.
Maggov
Reflection is a broad deep and quiet pool into which the stream of an angler's thought opens out from time to time.
A. A. Lucas in Fishing and Thinking, 1959
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- Michael.
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Hallo,
den Aussagen von Maggov kann man sich nur anschließen - gut auf den Punkt gebracht!
Vielleicht recht hilfreich für das bei einigen von Euch nicht ganz ausgereifte Verständis in Sachen Fliegenrollenproduktion: Th. Michael (damals STEELFIN) hat im alten Forum am 07.11.01 einen recht umfangreichen Artikel (über 1100 Wörter...) unter dem Titel "Warum so teuer?" geschrieben.
Wenn verlangt, stelle ich den mit doch sehr interessanten Details versehenen Beitrag hier ein. Ansonsten zu Finden auf der "Fliegenfischer-Forum Jahres CD".
Also soll ich ?
Gruß
Michael
den Aussagen von Maggov kann man sich nur anschließen - gut auf den Punkt gebracht!
Vielleicht recht hilfreich für das bei einigen von Euch nicht ganz ausgereifte Verständis in Sachen Fliegenrollenproduktion: Th. Michael (damals STEELFIN) hat im alten Forum am 07.11.01 einen recht umfangreichen Artikel (über 1100 Wörter...) unter dem Titel "Warum so teuer?" geschrieben.
Wenn verlangt, stelle ich den mit doch sehr interessanten Details versehenen Beitrag hier ein. Ansonsten zu Finden auf der "Fliegenfischer-Forum Jahres CD".
Also soll ich ?
Gruß
Michael
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thomas t.
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Rolf Schwartz
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Unz
@Maggov:
Was die Gemüter in dieser Diskussion hochgehen lässt ist meiner Meinung nach nicht die Tatsache, dass Flifi-Artikel keine millionenseller sind (wenn Autofirmen nur einige hundert Stück im Jahr produzieren, muß man auch tiefer in die Tasche greifen) und deshalb sehr viel teurer als reine Material- und Produktionskosten sind, sondern die Ausschaltung von 2 (?) Zwischenstationen beim Verkauf des Produktes vom Hersteller zum Fischer.
Ich glaube nicht, dass Daniellson durch die Selbstvermarktung jetzt an der einzelnen Rolle weniger verdient (auch nicht mit Einführungspreisen) als vorher, wenn Loop ganze Produtionschargen abgenommen hat. (sprich, Loop hat weniger als die 272€ für die LW 6nine bezahlt) Ganz im Gegenteil, durch die Selbstvermarktung sind die Kosten für die noch gestiegen, die jetzt über das Produkt wieder rein kommen müssen. Natürlich können wir hier nur spekulieren, da wie bereits in den vorigen Beiträgen genannt, wir nur über Firmen- und Vertragsinternas nichts wissen. Aber manche Dinge leuchten auch mir als stümperhaftem Laien-Betriebswirt ein.
unz
Was die Gemüter in dieser Diskussion hochgehen lässt ist meiner Meinung nach nicht die Tatsache, dass Flifi-Artikel keine millionenseller sind (wenn Autofirmen nur einige hundert Stück im Jahr produzieren, muß man auch tiefer in die Tasche greifen) und deshalb sehr viel teurer als reine Material- und Produktionskosten sind, sondern die Ausschaltung von 2 (?) Zwischenstationen beim Verkauf des Produktes vom Hersteller zum Fischer.
Ich glaube nicht, dass Daniellson durch die Selbstvermarktung jetzt an der einzelnen Rolle weniger verdient (auch nicht mit Einführungspreisen) als vorher, wenn Loop ganze Produtionschargen abgenommen hat. (sprich, Loop hat weniger als die 272€ für die LW 6nine bezahlt) Ganz im Gegenteil, durch die Selbstvermarktung sind die Kosten für die noch gestiegen, die jetzt über das Produkt wieder rein kommen müssen. Natürlich können wir hier nur spekulieren, da wie bereits in den vorigen Beiträgen genannt, wir nur über Firmen- und Vertragsinternas nichts wissen. Aber manche Dinge leuchten auch mir als stümperhaftem Laien-Betriebswirt ein.
unz
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Maggov
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@Unz:
Du hast vollkommen recht, dass für die Danielsen die Kosten durch die Eigenvermarktung gestiegen sind. Ein Zwischenhändler hat ja neben der Verfügbarkeit auch die Funktion, die Vermarktung (incl. Kosten) mitzutragen - gerade dies ist ja die Daseinsberechtigung für einen Zwischenhändler. Loop hat auch sicher weniger für die Rollen bezahlt. Allerdings hat L. auch mit hohen Investitionen eine Marke aufgebaut und Danielson indirekt von diesen Leistungen profitiert. Schließlich weiß heute jeder Loop-Kunde / -Kenner, welche Qualität die Rollen haben und zusätzlich, dass diese von Danielsen stammen. Danielsen muss somit nicht mehr soviel in die Kommunikation bzgl. der Qualitätsaspekte stecken, sondern sich vielmehr als "neuer" Anbieter einer bekannten Rolle positionieren.
Ich wollte eigentlich auch nur dem Vorurteil entgegenwirken, dass die Rolle mit 100% oder mehr Marge versehen war nur weil es sie jetzt zum halben Preis gibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Preise sich bald in Richtung alten Preis bewegen werden... allein wegen der Werbekosten, die mittelerweile häufig die Produktion bei weitem Übersteigen (auch oder gerade bei einem 10 € Produkt!). Das hattest Du ja auch selber zu bedenken gegeben.
Letztendlich muss halt einfach jeder für sich selbst entscheiden, wieviel er in ein Hobby investieren will und seitens der Anbieter m.M. nach vollkommen legal JEDEN Preis zu verlangen. Wir als Kunden entscheiden über die Höhe der "Schmerzgrenze" - und je mehr Wettbewerb desto höher ist die Verhandlungsmacht der Kunden.
Ich habe keine Loop-Rolle, weil sie mir schlichtweg zu teuer waren. Ich werde mir keine Danielson kaufen, weil sie mir ebenfalls zu teuer sind. Qualität hin oder her. Das sage ich nicht als Betriebswirt, sondern als Otto-Normal-Verbraucher, der (leider) auch nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hat und ich lieber das verbleibende Geld in Angelkarten investiere.
Lasst Euch also nicht aufhalten bei Eurer Diskussion - und an alle die eine Loop-Rolle haben: Nicht ärgern sondern geniessen!
Gruss und T.L.
Maggov
Du hast vollkommen recht, dass für die Danielsen die Kosten durch die Eigenvermarktung gestiegen sind. Ein Zwischenhändler hat ja neben der Verfügbarkeit auch die Funktion, die Vermarktung (incl. Kosten) mitzutragen - gerade dies ist ja die Daseinsberechtigung für einen Zwischenhändler. Loop hat auch sicher weniger für die Rollen bezahlt. Allerdings hat L. auch mit hohen Investitionen eine Marke aufgebaut und Danielson indirekt von diesen Leistungen profitiert. Schließlich weiß heute jeder Loop-Kunde / -Kenner, welche Qualität die Rollen haben und zusätzlich, dass diese von Danielsen stammen. Danielsen muss somit nicht mehr soviel in die Kommunikation bzgl. der Qualitätsaspekte stecken, sondern sich vielmehr als "neuer" Anbieter einer bekannten Rolle positionieren.
Ich wollte eigentlich auch nur dem Vorurteil entgegenwirken, dass die Rolle mit 100% oder mehr Marge versehen war nur weil es sie jetzt zum halben Preis gibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Preise sich bald in Richtung alten Preis bewegen werden... allein wegen der Werbekosten, die mittelerweile häufig die Produktion bei weitem Übersteigen (auch oder gerade bei einem 10 € Produkt!). Das hattest Du ja auch selber zu bedenken gegeben.
Letztendlich muss halt einfach jeder für sich selbst entscheiden, wieviel er in ein Hobby investieren will und seitens der Anbieter m.M. nach vollkommen legal JEDEN Preis zu verlangen. Wir als Kunden entscheiden über die Höhe der "Schmerzgrenze" - und je mehr Wettbewerb desto höher ist die Verhandlungsmacht der Kunden.
Ich habe keine Loop-Rolle, weil sie mir schlichtweg zu teuer waren. Ich werde mir keine Danielson kaufen, weil sie mir ebenfalls zu teuer sind. Qualität hin oder her. Das sage ich nicht als Betriebswirt, sondern als Otto-Normal-Verbraucher, der (leider) auch nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hat und ich lieber das verbleibende Geld in Angelkarten investiere.
Lasst Euch also nicht aufhalten bei Eurer Diskussion - und an alle die eine Loop-Rolle haben: Nicht ärgern sondern geniessen!
Gruss und T.L.
Maggov
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A. A. Lucas in Fishing and Thinking, 1959
A. A. Lucas in Fishing and Thinking, 1959
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NymphoMan






