Rolle und Rute
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Achim68
Rolle und Rute
Hallo Fliegenfischer,
vor einem guten halben Jahr bin ich über Nacht zum Fliegenfischer geworden. Interessiert hat es mich schon immer aber mein bester Angelkumpel hat mich immer davon abgehalten und so angelten wir zwanzig Jahre auf Karpfen und Co., sicher auch eine interessante Sache... lange Rede kurzer Sinn, das Kapitel ist beendet ich möchte nur noch Fliegenfischen. Ich habe schon so manches gelesen und mir über den Winter das nötige Zubehör zum Fliegenbinden zugelegt und auch einige Muster gebunden. Jetzt aber freue ich mich sehr darauf endlich einmal zu "werfen und dafür benötige ich Rolle und Rute. Das Angebot ist gross und es stellt sich mir die Frage was für ein Gerät soll ich mir als Anfänger kaufen.
Es braucht nichts exklusives sein, es soll was qualitatives sein, da ich mir sicher bin dass ich das Fliegenfischen lange Zeit betreiben werde soll es auch nichts zum ausprobieren sein sondern was "gescheites" Eine Allround Rute und Rolle!! Was könnt Ihr mir dazu empfehlen??
Vielen Dank für Eure Tipps
Achim
vor einem guten halben Jahr bin ich über Nacht zum Fliegenfischer geworden. Interessiert hat es mich schon immer aber mein bester Angelkumpel hat mich immer davon abgehalten und so angelten wir zwanzig Jahre auf Karpfen und Co., sicher auch eine interessante Sache... lange Rede kurzer Sinn, das Kapitel ist beendet ich möchte nur noch Fliegenfischen. Ich habe schon so manches gelesen und mir über den Winter das nötige Zubehör zum Fliegenbinden zugelegt und auch einige Muster gebunden. Jetzt aber freue ich mich sehr darauf endlich einmal zu "werfen und dafür benötige ich Rolle und Rute. Das Angebot ist gross und es stellt sich mir die Frage was für ein Gerät soll ich mir als Anfänger kaufen.
Es braucht nichts exklusives sein, es soll was qualitatives sein, da ich mir sicher bin dass ich das Fliegenfischen lange Zeit betreiben werde soll es auch nichts zum ausprobieren sein sondern was "gescheites" Eine Allround Rute und Rolle!! Was könnt Ihr mir dazu empfehlen??
Vielen Dank für Eure Tipps
Achim
- todde
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Moin Achim!
Schön, dass du dein Interesse am Fliegenfischen entdeckt hast und sogar - eigentlich das Pferd von hinten aufzäumend - gleich mit dem Fliegenbinden begonnen hast.
Wahrscheinlich werden dir einige Kollegen hier gute Tipps für die Auswahl von Fliegenruten und Rollen geben können (könnte ich auch
). ABER: Wie ich deine Ausführungen verstehe, hast du noch nie mit einer Fliegenrute geworfen.
Mein uneingeschränkter Tipp an dich ist, einen Kurs bei einem guten Fliegenfischerlehrer zu belegen. Dann wirst du mit dem Leihgerät unter fachlicher Anleitung sicherlich von Anfang an lernen, Wurffehler zu vermeiden und hast gleich mehr Spaß an der Sache, weil du weißt, wie der Hase läuft.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir berichten, dass ein autodidaktisches Erlernen nicht unbedingt den gewünschten Erfolg mit sich bringt. Aus Vorfreude, einen Kurs in zwei Monaten gebucht zu haben, kaufte ich mir während eine Dänemarkurlaubs spontan eine günstige Ausrüstung und fing auf eigene Faust an zu wedeln. Von Tuten und Blasen keine Ahnung, hätte das auch leicht "ins Auge" gehen können
Allerdings merkte ich recht schnell, dass es so nicht geht und ließ bis zum Kurstermin erst einmal die Finger vom neuen Gerät.
Ich will dich nicht verschrecken oder das Fliegenfischen als magische Kunst darstellen, aber ein qualifizierter Lehrgang beantwortet sicherlich auch deine Fragen nach den jeweiligen Voraussetzungen, die dein Gewässer an die Ausrüstung stellt.
So viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben... Hoffentlich findest du das jetzt nicht oberlehrerhaft (Berufskrankheit ...) - vielleicht bist du ja ein Naturtalent
Ich wünsche dir viel Freude an unserem wirklich spannenden und vielseitigen Virus
:
gruß
todde
Schön, dass du dein Interesse am Fliegenfischen entdeckt hast und sogar - eigentlich das Pferd von hinten aufzäumend - gleich mit dem Fliegenbinden begonnen hast.
Wahrscheinlich werden dir einige Kollegen hier gute Tipps für die Auswahl von Fliegenruten und Rollen geben können (könnte ich auch
Mein uneingeschränkter Tipp an dich ist, einen Kurs bei einem guten Fliegenfischerlehrer zu belegen. Dann wirst du mit dem Leihgerät unter fachlicher Anleitung sicherlich von Anfang an lernen, Wurffehler zu vermeiden und hast gleich mehr Spaß an der Sache, weil du weißt, wie der Hase läuft.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir berichten, dass ein autodidaktisches Erlernen nicht unbedingt den gewünschten Erfolg mit sich bringt. Aus Vorfreude, einen Kurs in zwei Monaten gebucht zu haben, kaufte ich mir während eine Dänemarkurlaubs spontan eine günstige Ausrüstung und fing auf eigene Faust an zu wedeln. Von Tuten und Blasen keine Ahnung, hätte das auch leicht "ins Auge" gehen können
Ich will dich nicht verschrecken oder das Fliegenfischen als magische Kunst darstellen, aber ein qualifizierter Lehrgang beantwortet sicherlich auch deine Fragen nach den jeweiligen Voraussetzungen, die dein Gewässer an die Ausrüstung stellt.
So viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben... Hoffentlich findest du das jetzt nicht oberlehrerhaft (Berufskrankheit ...) - vielleicht bist du ja ein Naturtalent
Ich wünsche dir viel Freude an unserem wirklich spannenden und vielseitigen Virus
gruß
todde
Kole Feut un Nordenwind, givt een krusen Büddel un een lütten Pint.
Hallo Achim
ich glaube bei der Rolle spielt die Wahl nicht so eine grosse Rolle wie bei der Rute (ausser Du willst gleich mit grossen Lachsen oder anderen rasanten Salzwasser-Monstern beginnen).
Bei der Rute ist aber ein Probewerfen das Beste, was Du machen kannst. Die meisten guten Händler lassen Dich eine Rute auf dem Trockenen (oder vielleicht sogar am Wassser) testen. Wenn Du noch nie mit Fliegen gefischt hast, so ist ein Kurs sicher das Vernünftigste. Einen Rat, den ich Dir hier geben kann, ist folgender: nicht jede Rute passt zu jedem Fliegenfischer (ich weiss, das ist vielleicht eine Binsenwahrheit, aber trotzdem wichtig). Ich habe mir im letzten Herbst eine Rute der Klasse 8 für das Hechtfischen gekauft. Mein Händler hat mir eine Auswahl von Ruten (selbstverständlich mit passender Rolle und Schnur) in die Hand gedrückt und ich habe mich eine 3/4 Stunde an seinem Wasserbecken mit den Ruten " ausgetobt" bis ich diejenige gefunden hatte, die zu mir gepasst hat. Ich komme zum Beispiel überhaupt nicht mit den Ruten von Orvis zurecht (was überhaupt nicht heisst, dass dies schleche Ruten sind!).
Wenn Du noch keine Erfahrung hast, wäre für die Wahl einer Rute meines Erachtens am Besten ein Kurs, an dem Du auch verschiedene Ruten, evtl auch in Kombination mit verschiedenen Schnüren testen kannst. Das scheint alles ein bisschen viel auf einmal, aber ein guter Lehrer ist auch schon fast ein Garant dafür, dass Du danach auch Spass daran hast und nicht im Frust das Ganze wieder zur Seite legst.
In diesem Sinne ist es fast unmöglich, Dir hier eine Empfehlung von Rute/Rolle zu geben, auch wenn man mit einer Kombination gut Erfahrungen gemacht hat.
Gruss
Gaudenz
ich glaube bei der Rolle spielt die Wahl nicht so eine grosse Rolle wie bei der Rute (ausser Du willst gleich mit grossen Lachsen oder anderen rasanten Salzwasser-Monstern beginnen).
Bei der Rute ist aber ein Probewerfen das Beste, was Du machen kannst. Die meisten guten Händler lassen Dich eine Rute auf dem Trockenen (oder vielleicht sogar am Wassser) testen. Wenn Du noch nie mit Fliegen gefischt hast, so ist ein Kurs sicher das Vernünftigste. Einen Rat, den ich Dir hier geben kann, ist folgender: nicht jede Rute passt zu jedem Fliegenfischer (ich weiss, das ist vielleicht eine Binsenwahrheit, aber trotzdem wichtig). Ich habe mir im letzten Herbst eine Rute der Klasse 8 für das Hechtfischen gekauft. Mein Händler hat mir eine Auswahl von Ruten (selbstverständlich mit passender Rolle und Schnur) in die Hand gedrückt und ich habe mich eine 3/4 Stunde an seinem Wasserbecken mit den Ruten " ausgetobt" bis ich diejenige gefunden hatte, die zu mir gepasst hat. Ich komme zum Beispiel überhaupt nicht mit den Ruten von Orvis zurecht (was überhaupt nicht heisst, dass dies schleche Ruten sind!).
Wenn Du noch keine Erfahrung hast, wäre für die Wahl einer Rute meines Erachtens am Besten ein Kurs, an dem Du auch verschiedene Ruten, evtl auch in Kombination mit verschiedenen Schnüren testen kannst. Das scheint alles ein bisschen viel auf einmal, aber ein guter Lehrer ist auch schon fast ein Garant dafür, dass Du danach auch Spass daran hast und nicht im Frust das Ganze wieder zur Seite legst.
In diesem Sinne ist es fast unmöglich, Dir hier eine Empfehlung von Rute/Rolle zu geben, auch wenn man mit einer Kombination gut Erfahrungen gemacht hat.
Gruss
Gaudenz
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Uwe
Hey Achim,
ich kann mich den Vorpostern nur anschließen:
Mach einen Kurs und lass dich nicht von sogenannten Könnern beeinflussen. Es ist gut investierte Zeit und Geld. Und wird sich auf jeden Fall im Spaß und Fangerfolg niederschlagen.
Zum Gerät:
Ich weiß, Du möchtest gerne genau eine Rute und Rolle empfohlen haben, aber so einfach ist es leider nicht.
Es kommt ein bisschen darauf an was für ein Typ Du bist und an was für Gewässern Du angeln willst und kannst.
Ob Du jemand bist, der gerne mit besserem (teurerem, ob das immer besser ist, will ich hier gar nicht diskutieren) Gerät angelt, oder für dich günstigeres, funktionales Gerät ausreichend ist. Wie hast Du’s beim Karpfenangeln gemacht, erst günstige Grundrute und dann doch teueres Carpgetackle gekauft oder konsequent günstig und funktional?
Denn genauso wird es Dir beim Flifi auch gehen, denn es macht noch süchtiger und die Vielfalt an vermeintlich notwendigem Gerät ist noch viel größer (Bachrute, Nymphenrute, Seerute, Hechtrute usw.).
Also mein Tipp: Wenn Dir Gerät nicht soo wichtig ist, besorg Dir eine Rute der mittleren bis unteren Preiskategorie, d.h. ca 100-200€ (Anbieter gibt’s reichlich schau mal im Gerätetest nur Beispiele: Exori, Scierra, Echo, Grey’s und viiiiele andere) mit mittelschneller, progressiver Aktion Klasse #5. Nicht zu schnell, nicht spitzenbetont. Damit kommst Du auf jeden Fall zurecht und diese Ruten sind für alle Arten der „normalen“ Fliegenfischerei (Forellen, Barsche, Friedfische, etc.) ausreichend.
Wenn Du gern dein Gerät deinem Können (und Deinen Ansprüchen und die werden wachsen) anpasst und Du einen Kurs nicht abwarten kannst, dann kauf Dir was wirklich Günstiges (oder leih Dir erst mal was), denn spätestens nach dem ersten Jahr (wenn’s mal solange dauert…) kaufst du sowie was neues!!!!! Bei mir war das jedenfalls so und zwar bei jeder Art der Angelei, nur beim Flifi am schlimmsten, weil das Gerät doch schon ziemlich kostenintensiv ist.
Welche Rute wirklich zu Dir passt, lernst Du vermutlich erst mit der Zeit, wenn dein persönlicher Wurfstil sich entwickelt hat. Dann macht m. E. es erst richtig Sinn zum Händler zu gehen und verschiedenen Ruten nebeneinander zu werfen.
Ach ja Rolle. Günstige, leichte LA-Rolle! Schnur: Allround WF, kleines Gewässer, viel Rollwürfe DT. Auch da findest Du Dein Spezi mit der Zeit.
So, ich hoffe man konnte verstehen, was ich sagen will.
Ich wünsche Dir viel Freude beim Einstieg und es ist wirklich keine Zauberei. Du wirst erstaunt sein, was man mit ein bisschen Federn und Faden um den Haken gewickelt alles fangen kann.
Uwe
ich kann mich den Vorpostern nur anschließen:
Mach einen Kurs und lass dich nicht von sogenannten Könnern beeinflussen. Es ist gut investierte Zeit und Geld. Und wird sich auf jeden Fall im Spaß und Fangerfolg niederschlagen.
Zum Gerät:
Ich weiß, Du möchtest gerne genau eine Rute und Rolle empfohlen haben, aber so einfach ist es leider nicht.
Es kommt ein bisschen darauf an was für ein Typ Du bist und an was für Gewässern Du angeln willst und kannst.
Ob Du jemand bist, der gerne mit besserem (teurerem, ob das immer besser ist, will ich hier gar nicht diskutieren) Gerät angelt, oder für dich günstigeres, funktionales Gerät ausreichend ist. Wie hast Du’s beim Karpfenangeln gemacht, erst günstige Grundrute und dann doch teueres Carpgetackle gekauft oder konsequent günstig und funktional?
Denn genauso wird es Dir beim Flifi auch gehen, denn es macht noch süchtiger und die Vielfalt an vermeintlich notwendigem Gerät ist noch viel größer (Bachrute, Nymphenrute, Seerute, Hechtrute usw.).
Also mein Tipp: Wenn Dir Gerät nicht soo wichtig ist, besorg Dir eine Rute der mittleren bis unteren Preiskategorie, d.h. ca 100-200€ (Anbieter gibt’s reichlich schau mal im Gerätetest nur Beispiele: Exori, Scierra, Echo, Grey’s und viiiiele andere) mit mittelschneller, progressiver Aktion Klasse #5. Nicht zu schnell, nicht spitzenbetont. Damit kommst Du auf jeden Fall zurecht und diese Ruten sind für alle Arten der „normalen“ Fliegenfischerei (Forellen, Barsche, Friedfische, etc.) ausreichend.
Wenn Du gern dein Gerät deinem Können (und Deinen Ansprüchen und die werden wachsen) anpasst und Du einen Kurs nicht abwarten kannst, dann kauf Dir was wirklich Günstiges (oder leih Dir erst mal was), denn spätestens nach dem ersten Jahr (wenn’s mal solange dauert…) kaufst du sowie was neues!!!!! Bei mir war das jedenfalls so und zwar bei jeder Art der Angelei, nur beim Flifi am schlimmsten, weil das Gerät doch schon ziemlich kostenintensiv ist.
Welche Rute wirklich zu Dir passt, lernst Du vermutlich erst mit der Zeit, wenn dein persönlicher Wurfstil sich entwickelt hat. Dann macht m. E. es erst richtig Sinn zum Händler zu gehen und verschiedenen Ruten nebeneinander zu werfen.
Ach ja Rolle. Günstige, leichte LA-Rolle! Schnur: Allround WF, kleines Gewässer, viel Rollwürfe DT. Auch da findest Du Dein Spezi mit der Zeit.
So, ich hoffe man konnte verstehen, was ich sagen will.
Ich wünsche Dir viel Freude beim Einstieg und es ist wirklich keine Zauberei. Du wirst erstaunt sein, was man mit ein bisschen Federn und Faden um den Haken gewickelt alles fangen kann.
Uwe
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Out-Cast
Einfach drauf los!
Moin Achim,
viele Wege führen nach Rom - oder zum Fliegenfischen. Bei mir war´s übrigens reine Neugierde, bzw. mich hat interessiert, wie sich das wirft
Meine Variante war dann wie folgt. Ich bin einige Monate im Geiste durchgegangen, wie die Wurfbewegungen wohl funktionieren und was physikalisch dahinter steckt. Dann hab ich mir bei eBay ´ne gebrauchte Rute gekauft (mittelschnell), durfte verschiedene Schnüre von einem Bekannten darauf ausprobieren, der mir einige grundsätzliche Tipps zum Werfen gab. Ab da galt: üben, üben, üben (Material ausprobieren). Und zwar so lang, bis ich mir zutraute, zu fischen. Einen Kurs habe ich bis heute nicht besucht.
Ein Grund war, dass ich mir dachte, hey, jetzt zeigt mir hier jemand (i.d.R. an einem Wochenende) die Grundzüge, kann mich aber nicht mehr korrigieren, wenn ich übe oder mir Fragen beantworten und das Wochenende durch ist. Dann kann ich es auch gleich lassen (muss aber jeder für sich selbst entscheiden), in jedem Fall gezeigt bekommen ist gut!). Und in drei Tagen geht´s einfach nicht. Kontinuität ist gefragt
Grundsätzlich habe ich für mich jedoch abgeleitet: Man muss ein feines Gefühl dafür entwickeln, wie Schnur und Rute miteinander arbeiten (das kann man so ausprobieren, kostet aber ein wenig Lehrgeld, oder man lässt sich vom Händler/Flifi-Schule versierten Kollegen etc. das Getackel abstimmen), präzises Timing ist wichtig (die Stopps) und ein ruhiger, gleichmäßiger Wurfrhythmus, ohne viel Kraft - das Ganze sollte eben harmonisch ablaufen. Hakt es an irgendeiner Ecke, merkt man das meist sofort beim Ergebnis.
Egal, ran an die Frucht, einfach drauf los. keinen Bammel haben, fragen, ausprobieren, üben, in Frage stellen - Fische fangen
Grüßinger, OC
viele Wege führen nach Rom - oder zum Fliegenfischen. Bei mir war´s übrigens reine Neugierde, bzw. mich hat interessiert, wie sich das wirft
Ein Grund war, dass ich mir dachte, hey, jetzt zeigt mir hier jemand (i.d.R. an einem Wochenende) die Grundzüge, kann mich aber nicht mehr korrigieren, wenn ich übe oder mir Fragen beantworten und das Wochenende durch ist. Dann kann ich es auch gleich lassen (muss aber jeder für sich selbst entscheiden), in jedem Fall gezeigt bekommen ist gut!). Und in drei Tagen geht´s einfach nicht. Kontinuität ist gefragt
Grundsätzlich habe ich für mich jedoch abgeleitet: Man muss ein feines Gefühl dafür entwickeln, wie Schnur und Rute miteinander arbeiten (das kann man so ausprobieren, kostet aber ein wenig Lehrgeld, oder man lässt sich vom Händler/Flifi-Schule versierten Kollegen etc. das Getackel abstimmen), präzises Timing ist wichtig (die Stopps) und ein ruhiger, gleichmäßiger Wurfrhythmus, ohne viel Kraft - das Ganze sollte eben harmonisch ablaufen. Hakt es an irgendeiner Ecke, merkt man das meist sofort beim Ergebnis.
Egal, ran an die Frucht, einfach drauf los. keinen Bammel haben, fragen, ausprobieren, üben, in Frage stellen - Fische fangen
Grüßinger, OC
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Merak
ich hab damals zuerst einen Kurs besucht und habe dann beim händler verschiedene Ruten ausprobiert. Mein Ziel war es zuerst die Technik etwas zu können (der Kurs ging über 2 Wochen, Kursgerät konnte ich zum üben mit nach Hause nehmen).
Als ich die Technik eingermassen intus hatte habe ich Ruten aus allen Preisklassen geworfen und habe die Unterschiede sehr gut gemerkt. Entschieden habe ich mich damals für eine Mittelklassemodell. Im Nachhinein hätte ich lieber 150 Euro mehr ausgegeben und die "Traumrute" gehabt. Ich habe jetzt auch gemerkt, dass ich mir die schnellen Ruten von Orivs besser zusagen als die Greys die ich damals gekauft habe. Was ich damit sagen will?
Du kaufst jetzt eine Rute und nach einiger Praxis und Verbesserung findest Du besser heraus was Du willst. Es gibt nunmal keine perfekte Rute. Dennoch bin ich mit der Greys sehr zufrieden, Fische fangen kann man bekanntlich ja mit allem
und für Trocken ist sie ein Traum.
Also meine Empfehlung (aufgrund meines didaktischen Wissens): zuerst der Kurs, dann das Gerät. Ich werfe mittlerweile (nach 2 Jahren) einiges besser als mehrjährige Fliegenfischer, die sich irgendeinen Mist selber beigebracht haben. Jeden Bewegungsablauf den man lernt sollte man von Anfang an richtig lernen, eingeübte Fehler bekommt man nur sehr schwer wieder raus (Musikinstrumente etc..)
Viele Grüsse aus Zürich
Karem
Als ich die Technik eingermassen intus hatte habe ich Ruten aus allen Preisklassen geworfen und habe die Unterschiede sehr gut gemerkt. Entschieden habe ich mich damals für eine Mittelklassemodell. Im Nachhinein hätte ich lieber 150 Euro mehr ausgegeben und die "Traumrute" gehabt. Ich habe jetzt auch gemerkt, dass ich mir die schnellen Ruten von Orivs besser zusagen als die Greys die ich damals gekauft habe. Was ich damit sagen will?
Du kaufst jetzt eine Rute und nach einiger Praxis und Verbesserung findest Du besser heraus was Du willst. Es gibt nunmal keine perfekte Rute. Dennoch bin ich mit der Greys sehr zufrieden, Fische fangen kann man bekanntlich ja mit allem
Also meine Empfehlung (aufgrund meines didaktischen Wissens): zuerst der Kurs, dann das Gerät. Ich werfe mittlerweile (nach 2 Jahren) einiges besser als mehrjährige Fliegenfischer, die sich irgendeinen Mist selber beigebracht haben. Jeden Bewegungsablauf den man lernt sollte man von Anfang an richtig lernen, eingeübte Fehler bekommt man nur sehr schwer wieder raus (Musikinstrumente etc..)
Viele Grüsse aus Zürich
Karem
Hi Achim,
ich kann mich der Meinung von Merak nur anschließen und möchte Dir noch empfehlen, nach dem Kurs und nach dem Gerät nicht gleich auf Salmoniden zu fischen. Meine Anfänge hatte ich hier an einem kleine Fluss auf Plötzen, Rotfedern (Weissfische - weis nicht wie die Fische in der Schweiz genannt werden), Barsche und Bleie (Brassen).
Da habe ich viel gelernt - vor allem Ruhe. Also - Sichten, Pirschen, Denken - und dann Werfen! Das mit dem Fangen kam dann trotzdem erst einige Zeit später - nach Hängern im Baum, im Zaun hinter mir, in einer Kuh auf einer Koppel usw. usw..
Wenn Du gleich auf die richtigen Fische gehst, ist man viel zu aufgeregt und alle guten Vorsätze für ein ruhiges, bedachtes Fischen sind schnell über den Haufen geworfen. Aber nur das bringt "Große" Erfolge!
Vorschläge wie "einfach drauf los" kann ich Dir nicht empfehlen. Das macht auf Dauer keine Freude. Ein Kurs ist Pflicht und 2 Kurse noch besser.
Grüße
gb
ich kann mich der Meinung von Merak nur anschließen und möchte Dir noch empfehlen, nach dem Kurs und nach dem Gerät nicht gleich auf Salmoniden zu fischen. Meine Anfänge hatte ich hier an einem kleine Fluss auf Plötzen, Rotfedern (Weissfische - weis nicht wie die Fische in der Schweiz genannt werden), Barsche und Bleie (Brassen).
Da habe ich viel gelernt - vor allem Ruhe. Also - Sichten, Pirschen, Denken - und dann Werfen! Das mit dem Fangen kam dann trotzdem erst einige Zeit später - nach Hängern im Baum, im Zaun hinter mir, in einer Kuh auf einer Koppel usw. usw..
Wenn Du gleich auf die richtigen Fische gehst, ist man viel zu aufgeregt und alle guten Vorsätze für ein ruhiges, bedachtes Fischen sind schnell über den Haufen geworfen. Aber nur das bringt "Große" Erfolge!
Vorschläge wie "einfach drauf los" kann ich Dir nicht empfehlen. Das macht auf Dauer keine Freude. Ein Kurs ist Pflicht und 2 Kurse noch besser.
Grüße
gb
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Nico (Berlin)
Hallo, namenloser "gb". Grundsätzlich sind Deine Ratschläge ja nicht verkehrt, aber das mit den "richtigen Fischen" ist ein ziemlich merkwürdiger Einwand. Die Formulierung ist auch etwas gewöhnungsbedürftig.
@Achim: mach Dir keinen Kopf, was dan Angeln angeht, welcher Fisch nach der Fliege schnappt ist egal. grundsätzlich ist ein Kurs ratsam und vor allem, übe nicht beim Fischen sondern auf einer Wiese. Der Rest kommt von ganz allein. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden!
Gruß
Nico
@Achim: mach Dir keinen Kopf, was dan Angeln angeht, welcher Fisch nach der Fliege schnappt ist egal. grundsätzlich ist ein Kurs ratsam und vor allem, übe nicht beim Fischen sondern auf einer Wiese. Der Rest kommt von ganz allein. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden!
Gruß
Nico
Zuletzt geändert von Nico (Berlin) am 22.04.2006, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.
@Nico
Wieso Namenlos? gbbaerlin ist doch ein Name - auch Nickname genannt! Und die Diskussion über Signatur wurde doch schon geführt oder?!?!
"richtigen Fischen" = Goldwaage?!
Vom Grundsatz meine ich folgendes.
Es gibt Wurfkurse, welche an Forellenteichen stattfinden und meist noch extra mit Fisch besetzt werden. Nun stelle ich mir einen Anfänger vor, welcher - um es zu dramatisieren - noch nie gefischt oder geangelt hat. Den stellt man mit einer Fliegenrute und vielleicht sogar einer Fliege am Vorfach an diesen Teich. Worauf konzentriert sich der Erlernende! Auf das Werfen oder auf das Fischen? Und wird im dann auch gleich das richtige Drillen beigebracht? Das stell Du Dir mal in Niemeck vor, wo man mit einer Fliege und einem Wurf gleich 4 Forellen fängt - übertrieben gesagt!
So nun hat er das werfen erlernt! Und nu! Das ist nur die halbe Miete - oder?
Und jetzt kommt die Sache mit dem "richtigen Fischen". Plötzen, Bleiche und Rotfedern - z.B. an der Nuthe bei Gröben - nehmen Dir Fehler beim Werfen, beim poltern am Wasser und der ganzen Rödelei mit Rute, Rolle, Schnurr und Hängern - welche es wohl am Anfang unweigerlich geben wird - nicht krumm - weil diese Fische in Schwärmen zahlreich vorhanden.
Will man dagegen gleich auf Äschen oder Forellen fischen, kommt es wohl schnell zur Frustration - weil werfen ist ja nur ein kleiner Teil des Ganzen und in einem einzigen Kurs nicht zu erlernen. Praxis und Erfahrung sowie vielleicht sogar Aufbaukurse sind zu empfehlen. Zum Fliegenfischen gehört auch Ruhe, Geduld und keine Hektik - musste ich mir am WE auch immer wieder sagen, als ich nach 3 km Fussmarsch am Hammerfließ (Bächle in Brandenburg) die erste Forelle ausgemacht hatte.
Grüße
gbbaerlin (das ist ein Nickname!)
Wieso Namenlos? gbbaerlin ist doch ein Name - auch Nickname genannt! Und die Diskussion über Signatur wurde doch schon geführt oder?!?!
"richtigen Fischen" = Goldwaage?!
Vom Grundsatz meine ich folgendes.
Es gibt Wurfkurse, welche an Forellenteichen stattfinden und meist noch extra mit Fisch besetzt werden. Nun stelle ich mir einen Anfänger vor, welcher - um es zu dramatisieren - noch nie gefischt oder geangelt hat. Den stellt man mit einer Fliegenrute und vielleicht sogar einer Fliege am Vorfach an diesen Teich. Worauf konzentriert sich der Erlernende! Auf das Werfen oder auf das Fischen? Und wird im dann auch gleich das richtige Drillen beigebracht? Das stell Du Dir mal in Niemeck vor, wo man mit einer Fliege und einem Wurf gleich 4 Forellen fängt - übertrieben gesagt!
So nun hat er das werfen erlernt! Und nu! Das ist nur die halbe Miete - oder?
Und jetzt kommt die Sache mit dem "richtigen Fischen". Plötzen, Bleiche und Rotfedern - z.B. an der Nuthe bei Gröben - nehmen Dir Fehler beim Werfen, beim poltern am Wasser und der ganzen Rödelei mit Rute, Rolle, Schnurr und Hängern - welche es wohl am Anfang unweigerlich geben wird - nicht krumm - weil diese Fische in Schwärmen zahlreich vorhanden.
Will man dagegen gleich auf Äschen oder Forellen fischen, kommt es wohl schnell zur Frustration - weil werfen ist ja nur ein kleiner Teil des Ganzen und in einem einzigen Kurs nicht zu erlernen. Praxis und Erfahrung sowie vielleicht sogar Aufbaukurse sind zu empfehlen. Zum Fliegenfischen gehört auch Ruhe, Geduld und keine Hektik - musste ich mir am WE auch immer wieder sagen, als ich nach 3 km Fussmarsch am Hammerfließ (Bächle in Brandenburg) die erste Forelle ausgemacht hatte.
Grüße
gbbaerlin (das ist ein Nickname!)
Zuletzt geändert von Glen am 24.04.2006, 08:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Nico (Berlin)
Ich glaube, Du dramatisiert die Schwierigkeiten bei der Forellenangelei unnötig. Mit ein paar Tips von erfahrenen Anglern und etwas Geduld kannst Du auch Trutten überlisten. Bei mir hat das in der erstan Saison auf jedan Fall gut geklappt. da hat wohl jeder unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Gruß
Nico
PS: Ich weiß, was ein Nick ist, aber die meisten hier unterschreiben mit ihrem echten Namen, dafür hat man ja einen!
Gruß
Nico
PS: Ich weiß, was ein Nick ist, aber die meisten hier unterschreiben mit ihrem echten Namen, dafür hat man ja einen!
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fabs.franz
- Beiträge: 84
- Registriert: 24.10.2006, 11:50
- Wohnort: Großhansdorf
- Danksagung erhalten: 1 Mal
moin,
ich habe als autodidakt angefangen und mein erstes fliegenfischen fand an einem dänischen bach mit forellen und äschen statt. ich habe dann auch ein paar fische mit der trockenfliege gefangen und ich glaube nicht, dass es einfacher ist, rotaugen mit der fliege zu fangen und achim hat sicherlich auch schon viele davon ohne die fliege gefangen, so dass er wahrscheinlich heiß auf forellen und äschen ist (war ich auch). meine rute war ein #6 knüppel (also richtig hart) und mein werfen war nicht das schönste. achim, lass dir bloß keine zu harte rute aufschwatzen. das war sehr anstrengend. ich denke, du kannst auch ohne kurs das fischen erlernen, allerdings haben sich bei mir auch einige wurffehler eingeschlichen, die durch einen guten kurslehrer sicherlich hätten verhindert werden können. kurse kosten aber auch geld und wenn man nicht so viel davon hat, geht es auch ohne. die fachliteratur kann einem gut helfen, aber du kannst dich ja beim werfen nicht selbst von der seite betrachten. man muss halt viel ausprobieren und von anderen abgucken. hab einfach geduld und bleib am ball.
gruß vom fabs
ich habe als autodidakt angefangen und mein erstes fliegenfischen fand an einem dänischen bach mit forellen und äschen statt. ich habe dann auch ein paar fische mit der trockenfliege gefangen und ich glaube nicht, dass es einfacher ist, rotaugen mit der fliege zu fangen und achim hat sicherlich auch schon viele davon ohne die fliege gefangen, so dass er wahrscheinlich heiß auf forellen und äschen ist (war ich auch). meine rute war ein #6 knüppel (also richtig hart) und mein werfen war nicht das schönste. achim, lass dir bloß keine zu harte rute aufschwatzen. das war sehr anstrengend. ich denke, du kannst auch ohne kurs das fischen erlernen, allerdings haben sich bei mir auch einige wurffehler eingeschlichen, die durch einen guten kurslehrer sicherlich hätten verhindert werden können. kurse kosten aber auch geld und wenn man nicht so viel davon hat, geht es auch ohne. die fachliteratur kann einem gut helfen, aber du kannst dich ja beim werfen nicht selbst von der seite betrachten. man muss halt viel ausprobieren und von anderen abgucken. hab einfach geduld und bleib am ball.
gruß vom fabs
Hallo Achim,Original geschrieben von Achim68
Es braucht nichts exklusives sein, es soll was qualitatives sein, da ich mir sicher bin dass ich das Fliegenfischen lange Zeit betreiben werde soll es auch nichts zum ausprobieren sein sondern was "gescheites" Eine Allround Rute und Rolle!! Was könnt Ihr mir dazu empfehlen??
Du siehst, die Experten diskutieren heftig. Bei mir war das so, daß ich ein 3/4 Jahr warten mußte, bis ich die Prüfung machen durfte. In der Zwischenzeit habe ich viel im Internet geschmökert, die ersten Fliegen gebunden und jede Menge Literatur verschlungen. Im Garten habe ich Zielwerfen auf beliebig verteilte Fliesen gemacht und das ging schon ganz passabel. Am Wasser war alles ganz anders. Die selbstgebundenen Fliegen waren in kürzester Zeit auf diverse Bäume und Sträucher verteilt, aber ich hatte jede Menge Spaß und habe viele Fische gefangen. Einen Kurs habe ich nach 3 Jahren Fischen besucht. Geschadet hat er mir auch nicht.
"Gescheit" ist das, was gut funktioniert, Dir gefällt und ausgewogen in der Hand liegt. Ich würde eine Sage-Rute 586 Launch oder eine 590-4 Launch mit einer Vosseler DC3-Rolle kombinieren und als Schnur die neue Orvis Wonderline Generation 3 Trout DT5 verwenden. Je länger Du mit der Fliege fischen wirst, um so mehr und andersartige Ruten und Rollen werden hinzukommen, aber mit dem von mir angesprochenen Gerät kannst Du Dich überall sehen lassen und Du kannst lange Zeit damit Spaß haben.
Und um den geht es doch beim FliFi, oder?
TL Markus
"Mit der Fluggerte ist man imstande, die seit grauer Vorzeit in uns schlummernden Jagdinstinkte auf unblutigste Weise zu stillen." (Steinfort, Voljc)
Hallo Achim,
das ist schon so ein schweres Los mit den Experten. Die einen sind welche, die anderen wollen es gerne sein und andere glauben das Sie welche sind.
Philosophisch betrachtet ist jeder ein Experte. Warum? Weil jede Meinung ein Teil des Ganzen ist. Das Expertentum beeinflusst das Handeln und führt zum Kreislauf des Lebens. Wenn also ein Kind in die Windeln kackt, dann mit der Gewissheit ein Kackexperte zu sein- wirklich - selbst erlebt!
Ganz wichtig bei Deiner Wahl von Rute, Rolle und Outfit ist der Expertenrat:
"von mir angesprochenen Gerät kannst Du Dich überall sehen lassen und Du kannst lange Zeit damit Spaß haben"
Sorry, aber ich hab die Goldwaage nicht rausgeholt. Der Nico wars!
Grüße
gb
Bitte nicht böse sein. Aber anstatt Meinungen und Informationen zu sammeln und die Info Achim zur Verfügung zu stellen holt einer die Goldwaage raus und andere haben wieder Angst kein Experte zu sein. Mein empfinden, meine Meinung und steht nicht zur Dikussion frei!
das ist schon so ein schweres Los mit den Experten. Die einen sind welche, die anderen wollen es gerne sein und andere glauben das Sie welche sind.
Philosophisch betrachtet ist jeder ein Experte. Warum? Weil jede Meinung ein Teil des Ganzen ist. Das Expertentum beeinflusst das Handeln und führt zum Kreislauf des Lebens. Wenn also ein Kind in die Windeln kackt, dann mit der Gewissheit ein Kackexperte zu sein- wirklich - selbst erlebt!
Ganz wichtig bei Deiner Wahl von Rute, Rolle und Outfit ist der Expertenrat:
"von mir angesprochenen Gerät kannst Du Dich überall sehen lassen und Du kannst lange Zeit damit Spaß haben"
Sorry, aber ich hab die Goldwaage nicht rausgeholt. Der Nico wars!
Grüße
gb
Bitte nicht böse sein. Aber anstatt Meinungen und Informationen zu sammeln und die Info Achim zur Verfügung zu stellen holt einer die Goldwaage raus und andere haben wieder Angst kein Experte zu sein. Mein empfinden, meine Meinung und steht nicht zur Dikussion frei!
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Nico (Berlin)
Lieber GB! Wo ist denn die Stelle mit der Goldwaage? Kann sie nicht finden. Ich habe nur gesagt: Mach einen Kurs, übe auf der Wiese und vor allem: mach Dir keinen Kopf welchen Fisch Du beangelst. Es wird überall nur mit Wasser gekocht. Einem Anfänger zuviel Respekt vor der Materie einzureden finde ich halt nicht gut.
Gruß
Nico
PS: Damit das Thema nicht noch mehr ins "OFF-Topic" driftet, alles weitere bitte per PN!
Gruß
Nico
PS: Damit das Thema nicht noch mehr ins "OFF-Topic" driftet, alles weitere bitte per PN!






