ich habe da eine Frage an die Experten:
Die ARGE-Sinntal hat einen kleinen Bach gepachtet, der Fliegenfischereilich nicht genutzt werden soll.

Er fließt durch Wiesen und Wald und weist einen hervorragenden Bestand an
Bachforellen,
Koppen

und Bachneunaugen auf. Es wurden auch erstaunlich große
Raubforellen angetroffen,
wie diese beiden 43er Kannibalen.
Auf einer Strecke von ca. 750 Metern haben wir über 500 Bachforellen, ca. 70 Koppen und flächendeckend Bachneunaugen gefangen. Dazu noch ein Aal.
Sieben Forellen waren über 30 cm, davon zwei über 40cm.
Wir würden den Bach gern als Aufzuchtbach für Forellenbrut nutzen.
Da hier schon früher mit Bachforellen besetzt wurde, ist kein einheitlicher Stamm mehr anzutreffen. Laichfischaufstieg aus der Sinn ist auch nicht zu erwarten, da im Unterlauf des Baches eine Querverbauung dies unmöglich macht.
Folgende Fragen stellen sich: Sollen wir den vorhandenen Bestand abfischen und im Frühjahr mit Brut besetzen oder besser mit B1? Wie Dicht soll besetzt werden, oder besser gar kein Besatz und nur den Nachwuchs abschöpfen?
Über Vorschläge zur Bewirtschaftung würden wir uns freuen.
Petri und tight lines,
Peter
Infos unter http://www.arge-sinntal.de






