5er Rutentest auf amerikanisch
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Hans.
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5er Rutentest auf amerikanisch
Hallo,
hier etwas für Fliegenfischer, die sich gerne mit Rutentests beschäftigen:
Unter www.flyfishinginsider.com findet sich die Internetseite eines us-amerikanischen Fliegenfischermagazins. Im öffentlichen Bereich, also für jeden zugänglich, habe ich einen Fliegenrutentest gefunden, der eine Ergänzung zu den Rutentests hier in unserem Forum ist: von weit über dreißig dort getesteten Modellen gibt es nur vier oder fünf Ruten, die auch hier schon getestet wurden oder gerade werden. Das liegt einmal an der Entscheidung der Amerikaner, nur 4-teilige Ruten auszuwählen. Für alle Tests von flyfishinginsider gilt bisher auch, dass die jeweilige Marke eine gewisse Präsenz auf dem US-Markt erreicht haben muss, so die Antwort auf meine Frage, warum Marken, die bei uns seit Jahren gut etabliert sind, dort überhaupt noch nie getestet wurden! Man hat mir allerdings zugesichert, künftig auch mal Hersteller mit nicht so üppigen Verkaufszahlen unter die Lupe zu nehmen.
Bei dem Test ging es um die Frage, ob es tatsächlich eine viergeteilte 5er Fliegenrute gibt, mit der ein Angler sämtliche Herausforderungen meistern kann, die sich beim Fischen an einem „premier western tailwater“ gnadenlos stellen! Genauer sollen mit der Rute folgende Situationen für das Befischen von Forellen bis 65cm gleichermaßen gut beherrscht werden:
Das Werfen einer 22er Blue Wing Olives an einem 3-Meter-Vorfach mit 14er Spitze genauso wie das Werfen schwerer Streamers und Nymphen. Punktgenaues Präsentieren auch bei starkem Wind. Akkurates Präsentieren bei verschiedenen Weiten, von nah bis über 27m. Dazu perfekte Kontrolle der Schnur, perfektes Werfen von über einem Dutzend Wurfvarianten und dabei, ein ganz wichtiger Punkt, sollen Rute und Schnur sehr gut mit dem Angler kommunizieren.
Es kamen zunächst von 17 Herstellern 36 Ruten in allen Preisklassen in den Test. “On gras“ wurde abgeklopft: “Rod Materials and Construction“, “Rod Feel and Progressiveness”, “Line Control” und “Casting”. Für den Test “On water” ging es dann mit 27 übrig gebliebenen Modellen an den San Juan River in New Mexiko. Die genaue Beschreibung der Testinhalte erstreckt sich auf über drei Seiten!
Ergebnis: Die Tester freuen sich, es gibt sie tatsächlich, die Ruten, die in ihrer „Gewichtsklasse“ alles können: An die Spitze setzte sich die Sage TCR. Die Tester machen allerdings auf die Herausforderung aufmerksam, mit dieser schnellen Rute einen Fisch am 14er Vorfach zu landen! Als immer noch schnell, aber mit mehr „tipp feel“ wurden genannt die Sage XP (3.), zwei Loomis Stream Dance GLX (6. + 7.) und die Scott S3 (9.). Der T&T Helix (2.) und der Powell Tiboron II (4.) werden eine große Sensibilität bescheinigt, „more tipp-to-butt flex“, aber auch „power when needed“. In diesem Sinne auch große Begeisterung der Testmannschaft für die Winston Boron IIx (12.) Und, die Tester weisen auch da besonders darauf hin, man solle doch nicht die Sage Launch übersehen, die sich neben den hochpreisigen Ruten bei einem 195$-Verkaufspreis auf den 8. Rang platzierte!
Lohnt es sich, hier im Forum darüber zu diskutieren? Ich denke nicht, dafür sind meine Angaben viel zu knapp. Gleichwohl kann ich mir eine Anmerkung doch nicht verkneifen: Darf die „steife“ TCR auf den ersten Platz, wenn mit ihr das Landen von Fischen am 14er Vorfach tatsächlich eine Herausforderung ist? Ja, darf sie, weil die „Landefähigkeit“ kein Testkriterium war! Es ist auch hier wie bei allen Tests: Jeder muss für sich selber entscheiden, welche Einzelkriterien ihm persönlich wichtig sind, und, wie immer: probieren geht über studieren! Aber als Anregung dafür, was ich vielleicht mal „probieren“ könnte und vor Anschaffungen auch sollte, dafür finde ich Tests gut und richtig.
Ich schicke jedem Interessierten den öffentlichen Teil des Testberichts gerne zu, inklusive öffentlichem Editoren-Rating mit kurzem Kommentar zu jeder Rute. Bitte nur per E-Mail anfordern!
Grüße
Hans
P.S. Den Test gibt es anscheinend auch in epischer Breite, wer den haben will muss bei flyfishinginsider Member werden und ist jährlich mit 58$ dabei. Ich bin übrigens kein Member dort!
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Unter www.flyfishinginsider.com findet sich die Internetseite eines us-amerikanischen Fliegenfischermagazins. Im öffentlichen Bereich, also für jeden zugänglich, habe ich einen Fliegenrutentest gefunden, der eine Ergänzung zu den Rutentests hier in unserem Forum ist: von weit über dreißig dort getesteten Modellen gibt es nur vier oder fünf Ruten, die auch hier schon getestet wurden oder gerade werden. Das liegt einmal an der Entscheidung der Amerikaner, nur 4-teilige Ruten auszuwählen. Für alle Tests von flyfishinginsider gilt bisher auch, dass die jeweilige Marke eine gewisse Präsenz auf dem US-Markt erreicht haben muss, so die Antwort auf meine Frage, warum Marken, die bei uns seit Jahren gut etabliert sind, dort überhaupt noch nie getestet wurden! Man hat mir allerdings zugesichert, künftig auch mal Hersteller mit nicht so üppigen Verkaufszahlen unter die Lupe zu nehmen.
Bei dem Test ging es um die Frage, ob es tatsächlich eine viergeteilte 5er Fliegenrute gibt, mit der ein Angler sämtliche Herausforderungen meistern kann, die sich beim Fischen an einem „premier western tailwater“ gnadenlos stellen! Genauer sollen mit der Rute folgende Situationen für das Befischen von Forellen bis 65cm gleichermaßen gut beherrscht werden:
Das Werfen einer 22er Blue Wing Olives an einem 3-Meter-Vorfach mit 14er Spitze genauso wie das Werfen schwerer Streamers und Nymphen. Punktgenaues Präsentieren auch bei starkem Wind. Akkurates Präsentieren bei verschiedenen Weiten, von nah bis über 27m. Dazu perfekte Kontrolle der Schnur, perfektes Werfen von über einem Dutzend Wurfvarianten und dabei, ein ganz wichtiger Punkt, sollen Rute und Schnur sehr gut mit dem Angler kommunizieren.
Es kamen zunächst von 17 Herstellern 36 Ruten in allen Preisklassen in den Test. “On gras“ wurde abgeklopft: “Rod Materials and Construction“, “Rod Feel and Progressiveness”, “Line Control” und “Casting”. Für den Test “On water” ging es dann mit 27 übrig gebliebenen Modellen an den San Juan River in New Mexiko. Die genaue Beschreibung der Testinhalte erstreckt sich auf über drei Seiten!
Ergebnis: Die Tester freuen sich, es gibt sie tatsächlich, die Ruten, die in ihrer „Gewichtsklasse“ alles können: An die Spitze setzte sich die Sage TCR. Die Tester machen allerdings auf die Herausforderung aufmerksam, mit dieser schnellen Rute einen Fisch am 14er Vorfach zu landen! Als immer noch schnell, aber mit mehr „tipp feel“ wurden genannt die Sage XP (3.), zwei Loomis Stream Dance GLX (6. + 7.) und die Scott S3 (9.). Der T&T Helix (2.) und der Powell Tiboron II (4.) werden eine große Sensibilität bescheinigt, „more tipp-to-butt flex“, aber auch „power when needed“. In diesem Sinne auch große Begeisterung der Testmannschaft für die Winston Boron IIx (12.) Und, die Tester weisen auch da besonders darauf hin, man solle doch nicht die Sage Launch übersehen, die sich neben den hochpreisigen Ruten bei einem 195$-Verkaufspreis auf den 8. Rang platzierte!
Lohnt es sich, hier im Forum darüber zu diskutieren? Ich denke nicht, dafür sind meine Angaben viel zu knapp. Gleichwohl kann ich mir eine Anmerkung doch nicht verkneifen: Darf die „steife“ TCR auf den ersten Platz, wenn mit ihr das Landen von Fischen am 14er Vorfach tatsächlich eine Herausforderung ist? Ja, darf sie, weil die „Landefähigkeit“ kein Testkriterium war! Es ist auch hier wie bei allen Tests: Jeder muss für sich selber entscheiden, welche Einzelkriterien ihm persönlich wichtig sind, und, wie immer: probieren geht über studieren! Aber als Anregung dafür, was ich vielleicht mal „probieren“ könnte und vor Anschaffungen auch sollte, dafür finde ich Tests gut und richtig.
Ich schicke jedem Interessierten den öffentlichen Teil des Testberichts gerne zu, inklusive öffentlichem Editoren-Rating mit kurzem Kommentar zu jeder Rute. Bitte nur per E-Mail anfordern!
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Hans
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Zuletzt geändert von Hans. am 14.11.2006, 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Bernd Ziesche
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Maggov
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Hallo Bernd,
unabhängig von dem Rutentest möchte ich mich für den Link bedanken. Ich kannte die Seite noch nicht und freue mich schon drauf ein einer freien Minute durchzusurfen. dieses FFI TV sieht ja verlockend aus!
Die Sage Launch halte ich (persönlich) ebenfalls für eine sehr gute Allroundrute in der Klasse 5 - v.a. im Bezug auf Preis-Leistung. Mit dieser habe ich übrigens das Vergnügen gehabt an der Deutschen Traun mehrere Fische in dieser Grössenordnung (na ja, vielleicht waren einige auch nur 55cm) fangen zu dürfen... und kann bestätigen es geht einwandfrei. Die Fische die ich verlor gingen auf mein Fehlverhalten. Bloss denke ich, dass man auch an einer 4-er oder einer SLT in 5 keine Probleme haben sollte derartige Fische zu landen. Der Test dürfte somit vielmehr auf das Werfen schwerer und windfängiger Fliegen abzielen...
Viele Grüsse
Markus
unabhängig von dem Rutentest möchte ich mich für den Link bedanken. Ich kannte die Seite noch nicht und freue mich schon drauf ein einer freien Minute durchzusurfen. dieses FFI TV sieht ja verlockend aus!
Die Sage Launch halte ich (persönlich) ebenfalls für eine sehr gute Allroundrute in der Klasse 5 - v.a. im Bezug auf Preis-Leistung. Mit dieser habe ich übrigens das Vergnügen gehabt an der Deutschen Traun mehrere Fische in dieser Grössenordnung (na ja, vielleicht waren einige auch nur 55cm) fangen zu dürfen... und kann bestätigen es geht einwandfrei. Die Fische die ich verlor gingen auf mein Fehlverhalten. Bloss denke ich, dass man auch an einer 4-er oder einer SLT in 5 keine Probleme haben sollte derartige Fische zu landen. Der Test dürfte somit vielmehr auf das Werfen schwerer und windfängiger Fliegen abzielen...
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Hans.
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Hallo Markus,
danke für die Blumen.
Schau mal unter "Fliegenfischen - Eine Lebenseinstellung" und dort unter "Horizonterweiterung" nach, da gibt es noch ein paar Links, die von Leuten aus dem Forum hier empfohlen wurden, ich habe die allerdings selber noch nicht angeschaut. Und die flyfishinginsider findest Du da auch.
Grüße
Hans
danke für die Blumen.
Schau mal unter "Fliegenfischen - Eine Lebenseinstellung" und dort unter "Horizonterweiterung" nach, da gibt es noch ein paar Links, die von Leuten aus dem Forum hier empfohlen wurden, ich habe die allerdings selber noch nicht angeschaut. Und die flyfishinginsider findest Du da auch.
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Hans.
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Hallo Karem,
inzwischen hast Du ja den Text von mir bekommen.
Die Orvis T3 und die TLS Power Matrix sind im Mittelfeld gelandet, weil sie anscheinend, ich sage es mal so, keinerlei feeling haben. Bei der T3 heißt es wörtlich:
" It's a good casting rod in obtaining distance and accuracy, but does not offer much feel and communication to the caster. Despite it's slim and light looks, it's heavy to cast and difficult to feel the line load."
Das ist nun ganz im Gegensatz zu dem, was Orvis selber schreibt. Gerade mit der T3 und noch mehr mit der Zero soll ja die Aufladung der Rute und das Strecken der Schnur nach hinten besonders gut gespürt werden.
Ich werde morgen wohl Gelegenheit haben eine Zero zu werfen und bin gespannt wie der in diesem Fall oft zitierte Flitzebogen.
Grüße
Hans
inzwischen hast Du ja den Text von mir bekommen.
Die Orvis T3 und die TLS Power Matrix sind im Mittelfeld gelandet, weil sie anscheinend, ich sage es mal so, keinerlei feeling haben. Bei der T3 heißt es wörtlich:
" It's a good casting rod in obtaining distance and accuracy, but does not offer much feel and communication to the caster. Despite it's slim and light looks, it's heavy to cast and difficult to feel the line load."
Das ist nun ganz im Gegensatz zu dem, was Orvis selber schreibt. Gerade mit der T3 und noch mehr mit der Zero soll ja die Aufladung der Rute und das Strecken der Schnur nach hinten besonders gut gespürt werden.
Ich werde morgen wohl Gelegenheit haben eine Zero zu werfen und bin gespannt wie der in diesem Fall oft zitierte Flitzebogen.
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Federkiel
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Zu diesem Review kann ich nur sagen, dass er genau wie ein weiterer, kürzlich erschienener, von einigen Firmen stärker beeinflusster "Review" ist. Zu dem Thema kann man übrigens auch im Winston-Forum (dem einizgen amerikanischen Rutenforum eines Herstellers, das im Wesentlichen frei von Beeinflussung ist) einen sehr aufschlussreichen Thread lesen unter:
http://www.winstonrods.com/forum/viewtopic.php?t=203
FAZIT: Am besten findet jeder selbst heraus welche Rute zum eigenen Wurfstil und der Fischerei passt und lässt sich nichts von sogenannten Experten einreden.
Grüsslein
Michael
http://www.winstonrods.com/forum/viewtopic.php?t=203
FAZIT: Am besten findet jeder selbst heraus welche Rute zum eigenen Wurfstil und der Fischerei passt und lässt sich nichts von sogenannten Experten einreden.
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Hans.
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Hallo Karem,
ja, ich kann die Begeisterung teilen. Die 5er ist eine federleichte Rute, die ohne jede Anstrengung "von alleine" wirft, so etwas hatte ich bisher nicht in den Händen. Meine Loop Green Line war schon sehr gut, meine Winston Ibis ist sehr gut, aber mit dieser "Leichtigkeit des Seins", die die Zero G vermittelt, können sie wirklich nicht mithalten. Außerdem bin ich sofort derart mit der Rute klargekommen, als hätte ich nie eine andere besessen.
Die Aussage der amerikanischen Tester über die T3 und die TLS "...but does not offer much feel and communication to the caster" fand ich für die Zero G nicht bestätigt.
Ich konnte auch die 7er werfen, -und tat es mit gleicher Begeisterung! Ich habe ein paarmal auf dem Blank nachgeschaut, ob es wirklich eine 7er ist, so leichtfüssig ging sie mit der entsprechenden Schnur zur Sache. Ich konnte es einfach nicht glauben. Große Klasse!!!
Wünsche schöne (Ruten-) Träume für 2007 !!
Grüße
Hans
ja, ich kann die Begeisterung teilen. Die 5er ist eine federleichte Rute, die ohne jede Anstrengung "von alleine" wirft, so etwas hatte ich bisher nicht in den Händen. Meine Loop Green Line war schon sehr gut, meine Winston Ibis ist sehr gut, aber mit dieser "Leichtigkeit des Seins", die die Zero G vermittelt, können sie wirklich nicht mithalten. Außerdem bin ich sofort derart mit der Rute klargekommen, als hätte ich nie eine andere besessen.
Die Aussage der amerikanischen Tester über die T3 und die TLS "...but does not offer much feel and communication to the caster" fand ich für die Zero G nicht bestätigt.
Ich konnte auch die 7er werfen, -und tat es mit gleicher Begeisterung! Ich habe ein paarmal auf dem Blank nachgeschaut, ob es wirklich eine 7er ist, so leichtfüssig ging sie mit der entsprechenden Schnur zur Sache. Ich konnte es einfach nicht glauben. Große Klasse!!!
Wünsche schöne (Ruten-) Träume für 2007 !!
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Hallo Michael,
Du hast vollkommen Recht, man soll sich nichts von Experten einreden lassen und der Winston-Link ist hochinteressant!!!
Aber einen Rutentest, von einem oder mehreren Experten durchgeführt, schaue ich mir liebend gerne an, bei flyfishinginsider in den USA genauso gerne wie gerade auch hier in unserem Forum. Wer sich davon ohne eigenes Urteil beeinflussen läßt und einfach einkauft oder bestellt, hat natürlich selber Schuld, wenn er dann merkt, das die Rute nicht passt.
Ein Test kann aber schon grundlegende Informationen liefern: ist die Rute eher für nahe bis mittlere Wurfweite, oder ist sie besser für wirkliche Weitwürfe, und so weiter und so fort.
Und wenn Michael schreib, das die vom Ihm getestete Rute zu den Besten gehört, die er und seine Mannschaft bisher testen konnten, ist das schon mal eine Aussage und sehr apppetitanregend. Prüfen und entscheiden muss ich dann trotzdem alleine (wie auch die Frage, ob eine Handvoll Weihnachtskekse von der hiesigen Spitzenkoditorei für 9 Euro wirklich kaufbar sind, aber appetitanregend sind die im Schaufenster auch...).
Grüße aus Göttingen
Hans
Du hast vollkommen Recht, man soll sich nichts von Experten einreden lassen und der Winston-Link ist hochinteressant!!!
Aber einen Rutentest, von einem oder mehreren Experten durchgeführt, schaue ich mir liebend gerne an, bei flyfishinginsider in den USA genauso gerne wie gerade auch hier in unserem Forum. Wer sich davon ohne eigenes Urteil beeinflussen läßt und einfach einkauft oder bestellt, hat natürlich selber Schuld, wenn er dann merkt, das die Rute nicht passt.
Ein Test kann aber schon grundlegende Informationen liefern: ist die Rute eher für nahe bis mittlere Wurfweite, oder ist sie besser für wirkliche Weitwürfe, und so weiter und so fort.
Und wenn Michael schreib, das die vom Ihm getestete Rute zu den Besten gehört, die er und seine Mannschaft bisher testen konnten, ist das schon mal eine Aussage und sehr apppetitanregend. Prüfen und entscheiden muss ich dann trotzdem alleine (wie auch die Frage, ob eine Handvoll Weihnachtskekse von der hiesigen Spitzenkoditorei für 9 Euro wirklich kaufbar sind, aber appetitanregend sind die im Schaufenster auch...).
Grüße aus Göttingen
Hans
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