archi69 hat geschrieben:Habt Ihr es vom Ufer aus probiert oder per Boot.
Lieber Archi,
das Bootsangeln ist bei uns verboten - allerdings lassen sich die tiefsten Züge des Sees vom Ufer aus ganz gut erreichen. Auch dort, wo es ausgeprägte Unterwasserstrukturen gibt, war kein Fisch ansprechbar.
Eine rechte Erklärung für die Beißunlust habe ich nicht; gerade im Winter waren die Fänge hier ausgesprochen gut. Man steckt halt nicht drin. Und Spaß hat es natürlich dennoch gemacht.
Herzlich, Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
Franz Kafka
Hallo!
In unserem Vereinsteich konnte ich Gestern und Vorgestern Barsche fangen. Der Bestand ist jedoch stark verbuttet (20er ist kapital). Im Sommer hat man immer einen ganzen Trupp hinter der Nymphe und die Kleinen haben ihre Unterstände auch direkt am Ufer.
Derzeit musste ich weiter raus werfen und dann mit gaaanz langsamer Köderführung die Jungs ranholen. Sie sind zwar neugierig wie eh und je, aber bei dem noch kalten Wasser mit ihren Attacken etwas zurückhaltender.
Viel Grüße und gute Barsche
Rob
Fließgewässer und Teiche sind erfahrungsgemäß schwer vergleichbar. Diese Info werde mal zum Anlass nehmen die Seen meiner Angelkarte mit dem Bellyboat zu befahren.
Hi Balto!
Fließgewässer und Teiche sind sicher nicht vergleichbar. Es hatte nur so den Anschein, als ob die Barsche überall überhaupt nicht beißen wollen. Und da wollte ich mal etwas Positives vermelden.
Aufgrund der Trübung des Wassers hab ich auf kleine Nymphen in fluo-orange mit Messing-Goldkopf gesetzt. Da dies funktionierte, hab ich dann nicht mehr herum experimentiert. Jegliche Reizfliegen wären sicher gegangen.
Gruß Rob