Lebenslange Garantie in der EU zulässig?

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Berner
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Lebenslange Garantie in der EU zulässig?

Ungelesener Beitrag von Berner »

habe anhand einer angelmesse mit einem aussteller gesprochen. dieser erzählte mir, an der efftex 2007 wäre die "lebenslange" garantie einiger hersteller im gespräch gewesen und diese würden selbst einen weg suchen, wieder davon loszukommen (die geister die sie riefen?) - aber wie gesagt, ich hörte dies nur vom austeller und nicht von einem hersteller selbst, kann also auch ein gerücht sein.

trotzdem habe ich ein bisschen rumgesörft und bin auf ein interessantes dok gestossen (siehe link unten), daraus fällt auf ;
(zitat)Die gesetzlich zugelassene Garantie-Höchstdauer beträgt 30 Jahre. Eine "lebenslange Garantie" ist im Gegensatz zu den USA in Deutschland und auch in den meisten Nachbarländern nicht zulässig...(zitat ende)

http://newzz.net/wikipedia.php?WIKI=Garantie

gruss

berner
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Servus Berner,

die "lebenslangen" Garantien sind i.d.R. auf 30 Jahre begrenzt seitens der Hersteller. Für mich ist das immer noch ein ausreichend langer Zeitraum und es gibt neben der Garantie auch so etwas wie Kulanz.

Von daher finde ich das weniger schlimm.

Fakt ist, dass ich bei Herstellern die mit entsprechenden Garantieangaben geworben haben auch entsprechend kulante Reaktionen bei Schadensfällen erlebt und gehört habe. Viel wichtiger als das Leistungsversprechen ist doch auch die Leistungserbringung, oder nicht?

LG

Markus
Berner
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Ungelesener Beitrag von Berner »

stimmt, meist ist es aber der fachhändler der sich mit garantien/kulanz herumschlägt. allerdings hat mir noch kein hersteller "garantieren" können dass er mir meine rute nach 30 jahren (wer ist schon so lange im business ausser 2-3 hersteller sie s* oder o*) reparieren kann. meist sind die teile dann nämlich schon aus der produktion raus. wenn ich eine rute mag, mag ich eben diese, und nicht eine allenfalls, zugegeben kulant, ersetzte die womöglich völlig anders in aktion etc. ist.

ich finde den hinweis vom schweizer hebeisen betreffend garantien nicht schlecht, und das er geld dafür nimmt;
http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?sid ... RUCHFLYROD

gruss

berner
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Barramundi
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Ungelesener Beitrag von Barramundi »

Hallo,

bezüglich des obigen Beitrages muss ich sagen, dass ich grundsätzlich ein großer Freund davon bin, meine Utensilien beim Fachhändler zu kaufen und nicht im Internet zu bestellen. Grund dafür ist, dass ich eine gute Beratung schätze, eine Rute gern werfe, bevor ich sie kaufe, aber vor allem, dass man einen Ansprechpartner im Schadensfall hat. Bei den Händlern meines Vertrauens hatte ich damit auch nie Probleme. Wenn ich allerdings nun die dort genannten Kostenbeteiligungen sehe und lesen muss, dass ich mich eigentlich um die Garantieabwicklung selbst kümmern müsste, dann frage ich mich, warum ich die Rute dann nicht dort kaufen sollte, wo sie am billigsten ist. Zumal die Garantieabwicklung für den Fachhändler oftmals kaum Portokosten erzeugt, da diese in der Bearbeitungspauschale mit abgedeckt sind.
Wie gesagt, bei den Händlern, die ich kenne, wird dies aber auch vorbildlich und ohne Einwände erledigt - und so sollte es sein. Denn das ist der Service, den ich erwarte, weil ich beim Fachhändler und nicht im Internet kaufe.

Gruß

Flow
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Berner
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Ungelesener Beitrag von Berner »

ich glaube dem hebeisen gehts darum, dass er nicht die kosten für eine garantie übernehmen will weil der versand zum hersteller und zurück ihm von diesem belastet wird. diese kosten würde ich auch abwälzen.
er kann ja nichts dafür wenn die rute einen schaden hat, und wenn die rute nicht mal von ihm stammt, dann kann er erst recht was verlangen.

es gibt halt schon einige, die kaufen auf ebay oder übersee ein, wenn dann aber was kaputt geht rennen sie zum händler und schreien nach garantie und service, und das darf den kunden dann nichts kosten, auch wenn die rute nicht vom händler stammt bei dem er vorflennt.

gruss

berner
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Servus Berner,

an der Argumentation Flows ist etwas dran. Wenn ich den Schaden direkt mit dem Hersteller abwickeln muss, dann geht ein entscheidendender Vorteil flöten:

die Verhandlungsmacht und der ständige Kontakt des Händlers mit dem Hersteller.

Ich habe bis dato sehr gute Erfahrungen mit der Abwicklung seitens der Händler gemacht und bin mir sicher, dass ein Herr Hebeisen ebenfalls von Fall zu Fall urteilt. Ein Stammkunde mit höheren Umsätzen wird wahrscheinlich auch den zweiten Bruch problemlos und u.U. kostenfrei abwickelt während die "Laufkundschaft" mit einem Angebotskauf eher auf Widerstand stossen wird. Ich denke das ist - in gewissen Grenzen - auch legitm.

Zu Deinen anderen Ausführungen:
Bei Sage ist es zum Beispiel so, dass realtiv viele Ersatzteile vorgehalten werden so dass man diese auch noch bekommt wenn die Rute schon aus dem Programm ist. Bricht mal das Handteil oder ist die Komponente nicht mehr lieferbar bekommt man eine vergleichbare Rute. Wie Du schon geschrieben hast muss diese dann nicht die identische Aktion haben wie die Alte, aber a.) wird dies auch so kommuniziert und b.) ist das immer noch besser als zu sagen "Pech gehabt". Wenn Du mit dem Vorgehen nicht einverstanden bist wirst Du keine andere Wahl haben als Deine Wunschrute gleich mehrfach zu kaufen und Dir Dein eigenes Ersatzteillager anzuschaffen oder die Ersatzrute zu verticken und eine Neue zu suchen.

Simms bietet Reparaturen an. Diese dauern und sind mit einer Versandpauschale behaftet aber das halte ich immer noch für ein faires Angebot im VGl. zu "Komm bloss nicht nach 2 Jahren mit nem Mangel"... Wenn die Reparatur nicht möglich ist gibts ebenfalls Ersatz - das mag dann eine andere Farbe sein, oder ein anderes Modell, aber es ist mehr als ein warmes "sorry".

Es ist schon oft über die Rechtfertigung von Preisen über die Garantieleistung diskutiert worden und es ist sicherlich ein Streitfall... die Wahl trifft jeder Käufer wohl für sich... wenn ich mir die Preise anschaue, dann hat sich dieser Unterschied bei einigen Herstellern schon fast relativiert. Was verliert man dann noch?

LG

Markus
temolo
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Ungelesener Beitrag von temolo »

Hallo!

Habe mir vor kurzem eine sage z-axis zugelegt und mich vorher etwas informiert und festgestellt das namhafte haendler in Deutschland und Oesterreich "nur" 30 jahre garantie geben zum unterschied der USA wo lebenslange Garantie geboten wird.Am Ende bin ich dann beim generalimporteur in Italien fuendig geworden lebenslange Garantie und obendrein gut 10% guenstiger als in Deudschland oder Oesterreich.
Und dann soll mir noch mal jemand sagen "Die Wiese des Nachbarn ist immer gruener"

Thomas
Berner
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Ungelesener Beitrag von Berner »

@maggov

Deine Wunschrute gleich mehrfach zu kaufen und Dir Dein eigenes Ersatzteillager anzuschaffen

das mache ich zumindest bei kfaser unterdessen so, für den preis einer s*** oder o*** erhalte ich so 2 oder gar 3 ruten desselben typs. und daich sorge zu tragen pflege, brechen auch diese nicht, es sind sogar eher modelle die nicht wie hebeisen beschreibt hochmodulierte typen sind, sondern schlichte IM 8 oder sogar 6 blanks, die halten, und halten, und halten....

aber jeder wie er will, ich will anders ;-)

berner
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BLU
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Ungelesener Beitrag von BLU »

Hallo,
viele amerikanische Hersteller garantieren die lebenslange Garantie
nur fuer den registrierten Erstbesitzer !!!. Die Rute muss auch bei
einem Fachhaendler gekauft sein.
Im Notfall muss man das Porto in und aus den USA bezahlen. Das mit den 30 Jahren steht nur aus irgendwelchen rechtlichen Gruenden in der Garantiekarte.
Ich habe mich auch mal mit den Sage Kundendienst ueber diese Frage unterhalten und die meinten, dass sie die lebenslange Garantie schon aus Kulanzgruenden (Kundentreue, wenn der Erstbesitzer die Rute 30 Jahre fischt, dann ist das wie ein Mercedes-Taxi mit 1000000 km auf dem Tacho) auf jeden Fall wuerdigen. (Der Fall waere aber bis jetzt noch nie vorgekommen). Das Problem sind diejenigen, die in den ersten Jahren nach dem Kauf die Rute zig mal zerbrechen. Ein vierzig Jaehriger is dann siebzig mit einer 30 Jahres Garantie!! Was ist denn die Lebenserwartung eine Fliegenfischers? :twisted:

Gruss,
Bernhard
Berner
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Ungelesener Beitrag von Berner »

:roll: sage gibts aber noch keine 30 jahre und damals anfang der achtziger gabs glaube ich auch keine lifetime warranty...... mal sehen ob der angler der eine 30 jährige sage fischt überhaupt mal auftaucht.

in ebay werden die sage-rütchen für ein "nichts" verkauft, sooo wertvoll betreffend werterhaltung sind die dinger nun wohl auch nicht. auch wenn man zuvor rund 500 teuronen investiert hat.

>Klick mich<
hundertwasser
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Ungelesener Beitrag von hundertwasser »

Hallo zusammen,

es gibt gesetzlich keine Beschränkung für eine Garantie!

Der Begriff der "Garantie" ist grundsätzlich von der gesetzlichen Gewährleistung zu unterscheiden.

Hier in Deutschland beträgt die Dauer der Gewährleistung bei beweglichen Sachen grundsätzlich 2 Jahre und kann gegenüber Verbrauchern grundsätzlich nicht verkürzt werden. Man muss aber beachten, dass dann, wenn ein Mangel innerhalb der ersten 6 Monate nach der Übergabe auftritt, der Verkäufer beweisen muss, dass ein solcher Mangel (Materialfehler etc) durch den Käufer verursacht wurde. Nach Ablauf der ersten 6 Monate muss der Käufer beweisen, dass der Mangel in der Sache sebst begründet ist.

Eine Garantie ist grundsätzlich ein Versprechen des Herstellers oder Verkäufers, welches über die gesetziche Gewährleistung hinausgeht und Einfluss auf die gesetzlichen Regelungen haben kann. So ein Garantieversprechen kann ganz unterschiediche Inhalte haben, so dass man sich zunächst genau anschauen muss, was derjenige, der eine Garantie abgibt, überhaupt verspricht.

Es ist durchaus möglich, dass beispielsweise, je nach Inhalt der Garantie, die gesetzliche Beweislastregelung umgekehrt und der Verkäufer auch noch lange nach Ablauf der ersten sechs Monate die Beweislast dafür trägt, dass ein Mangel von dem Käufer durch unsachgemäße Behandlung verursacht wurde. Kann er das nicht, wird vermutet, dass der Mangel von Beginn an vorgelegen hat mit der Folge, dass der Verkäufer für so einen Mangel einstehen muss.

Man muss also Gewährleistung und Garantie immer unterscheiden und bei einem abgegebenen Garantieversprechen darauf achten, was der Hersteller denn überhaupt garantiert.

So ist beispielsweise eine Garantie, wonach ein Produkt unter Beachtung von xyz-Normen hergestellt und kontrolliert wurde, für einen Käufer recht wertlos.

Werden aber bestimmte Eigenschaften eines Produkts für dessen Lebensdauer garantiert, sieht das schon anders aus; hier stellt sich dann "lediglich" die Frage, was üblicherweise denn unter der Lebensdauer bspw. einer Rute verstanden werden kann.

Wird statt der Lebensdauer ein konkreter Zeitraum (10j) genannt, stellt sich die vorstehende Problematik schon nicht mehr.

Ich persönlich würde eine Kaufentscheidung von derartigen Garantien, die höchst zweifelhaft sein können, nicht abhängig machen. Erst recht würde ich eine bestimmte Rute oder Rolle nicht über einen italienischen oder französischen Importeur bestellen, nur weil der irgendwelche Versprechen abgibt, die ein seriöser Händler vor Ort niemals abgeben kann.

Man darf überdies gespannt sein, wie derjenige Fuchs, der aufgrund solcher Versprechen, bei denen sich der Händler in Italien im Zweifelsfalle wenn´s drauf ankommt, "versprochen" hat, seine Mängelrechte im Zweifel in Italien geltend machen muss. Die ihm dann entstehenden Kosten dürften bei vorsichtiger Prognose die Kosten einer Neuanschaffung deutlich übersteigen. Den Pfiffikus möchte ich dann einmal sehen.

Ich denke, dass ein Kauf beim örtlichen Händler des Vertrauens regelmäßig die beste und erste Wahl sein sollte, auch wenn er ein bischen teurer ist als Händler im virtuellen Netz. Der wird sich bereits aus eigenem Interesse an einem gesunden Kundenstamm für seinen Käufer ins Zeug legen. Bei dem erhalte ich schließlich auch mal schnell Hilfe, wenn mir das eine oder andere ausgegangen ist.

Also lasst Euch nicht so von Garantieversprechen beeindrucken, die bei genauerem Hinsehen so gut wie nichts wert sind.

VG Johannes
Hans.
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Ungelesener Beitrag von Hans. »

Hallo,
hier ein kleiner Erfahrungsbericht über Garantieabwicklung nach Kauf vor Ort und nach Kauf im Netz:

Es gibt den Händler vor Ort und es gibt den Händler im Netz. Hinter beidem stehen Menschen, die Ihre Sache grundsätzlich gut machen wollen. Schließlich wollen beide davon leben. Der Händler im Netz ist nicht das entschenlichte Böse schlechthin.
Mit beiden Händlern habe ich in Sachen Garantieabwicklung sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit beiden kann Kontakt aufgenommen werden, mit beiden kann man reden.
Außerdem haben viele Händler vor Ort gleichzeitig eine Internetpäsenz zum Bestellen und/oder einen eBay-Shop.

Gerade die eBay-Shops sind für den Händler vor Ort oft ein wichtiger zusätzlicher Absatzmarkt. Er kann Auslaufmodelle, von Schnüren etwa, in großer Menge preisgünstig aufkaufen und dieses an den Kunden weitergeben. Nur würde er die aufgekaufte Menge allein über seinen Laden vor Ort nie loswerden. Also, eBay. Ich habe einiges über eBay sehr günstig erstanden, und immer steckte ein Händler vor Ort dahinter, der froh war, seine Ware verkauft zu haben. Wir habe beide davon profitiert!!

Für mich persönlich ist überhaupt kein Zusammenhang zwischen schlechter Garantieabwicklung und Kauf im Netz zu erkennen. Wer im Nezt gekauft hat und dann bei Problemen zum Händler vor Ort rennt, ist nur zu faul, die Sache per E-Mail oder Telefon anzugehen. Es funktioniert aber, wenn man sich ein bißchen Mühe gibt. Garantiert!

Grüße
Hans
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hundertwasser
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Ungelesener Beitrag von hundertwasser »

Hallo Hans,

ich gebe Dir durchaus Recht, dass es seriöse und zuverlässige Händler im Internet gibt, mit denen man ohne weiteres Geschäfte machen kann.

Was hat das aber mit dem Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie zu tun und damit, dass sich Leute von Garantien blenden lassen, die irgendein ausländischer Importeur behauptet und die nur aus diesem Grund dort ihr Geschäft abwickeln.

Ich kaufe auch nicht alles bei meinem örtlichen Händler und habe sowohl sehr positive wie auch negative Erfahrungen mit dem Internethandel gemacht.

VG Johannes
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Ungelesener Beitrag von Hans. »

Hallo Johannes,

ich habe mit meinem Schrieb nicht direkt auf das reagiert, was Du davor geschrieben hast. Ich hätte Dich sonst persönlich angesprochen. Ich wollte einfach nur zusätzlich über meine Erfahrungen berichten.

Die bezogen sich übrigens alle auf Garantien im Sinne des Herstellerversprechens. Ich wurde dabei immer vom jeweiligen Händler (Non-Internet und Internet) mit Erfolg unterstützt. Ein Händler hat kürzlich erstmals eine Abwicklungspauschale von 13 Euro verlangt. Die habe ich gerne bezahlt. Ich brauchte mich um nichts weiter kümmern. Ich brauchte nicht einmal das defekte Teil einschicken. Nach einer Woche war das neue Teil da.

Ich hoffe nicht, für irgendwelche Irritationen gesorgt zu haben, täte mir leid!

Grüße
Hans
Man muss nicht alles mitmachen...
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