Winston entlässt Mitarbeiter
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Winston entlässt Mitarbeiter
Hallo zusammen,
so wie ich es heraus gelesen habe, ist auch Winston durch die momentane wirtschaftliche Situation geschwächt und muss Mitarbeiter entlassen.
http://www.mtstandard.com/articles/2008 ... jcfbgi.txt
so wie ich es heraus gelesen habe, ist auch Winston durch die momentane wirtschaftliche Situation geschwächt und muss Mitarbeiter entlassen.
http://www.mtstandard.com/articles/2008 ... jcfbgi.txt
Gruß Andre
- stephan_81
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hallo hans,Hans Klas hat geschrieben:Ja, das ist traurig. Und dazu passt auch, dass Winston ab 2009 die Preise um 16% erhöht, -erhöhen muss wahrscheinlich.
Grüße
Hans
bist du dir sicher, dass die preiserhöhung von winston kommt und nicht von ffe?
auf der winston homepage ist nichts dazu zu finden.
ich denke vielmehr , dass ein stärker werdender dollarkurs an den endverbraucher weitergegeben wird.
gruss
stephan
-
stockinger
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meine lieben rabattjäger/innen und geiz ist immernochgeile;
ein fachgeschäft kauft die ware zu einem festen preis ein. fallen die preise beim lieferanten, und das ist immer öfter der fall da die hersteller fast alle via eigene websites verkaufen, können die fachhändler nicht immer eins zu eins auch gleich rabatt geben, denn das ist dann für den fachhändler meist ein massives verlustgeschäft. zudem verdienen die hersteller meist noch was an ihrem ausverkauf, denn da wird einfach die marge abgezogen die sie sonst meist dem fachhänder geben. ihre eigene marge bleibt dran und drin. so muss es halt ein einbahnverkehr geben.
man kann dies zumindest treilweise "umgehen", wenn man nur beim hersteller kauft. nur meistens wenn dann halt was kaputt geht, verhandelt man auch selsbt mit dem hersteller. die fachhändler haben heute zum glück meist genug mumm in den knöchelchen, profiteure gleich wegzuweisen, wenn diese nur eine "vereinfachte" garantieleistung rausschinden wollen so a la "ich kaufe wo`s am billigsten ist aber du kannst gefälligst für den service gut genug sein".
wünsche allen dass es in ihrembetrieb auch so läuft, dass eure kunden anderswo kaufen wo`s am billgsten ist, aber euch dann mit forderung serviceleistungen vor ort beackern. dann wird cheffe bald sagen und tschö, wir bauen mal 100 mitarbeitende ab oder gehen nach poland.
gruss
berner
ein fachgeschäft kauft die ware zu einem festen preis ein. fallen die preise beim lieferanten, und das ist immer öfter der fall da die hersteller fast alle via eigene websites verkaufen, können die fachhändler nicht immer eins zu eins auch gleich rabatt geben, denn das ist dann für den fachhändler meist ein massives verlustgeschäft. zudem verdienen die hersteller meist noch was an ihrem ausverkauf, denn da wird einfach die marge abgezogen die sie sonst meist dem fachhänder geben. ihre eigene marge bleibt dran und drin. so muss es halt ein einbahnverkehr geben.
man kann dies zumindest treilweise "umgehen", wenn man nur beim hersteller kauft. nur meistens wenn dann halt was kaputt geht, verhandelt man auch selsbt mit dem hersteller. die fachhändler haben heute zum glück meist genug mumm in den knöchelchen, profiteure gleich wegzuweisen, wenn diese nur eine "vereinfachte" garantieleistung rausschinden wollen so a la "ich kaufe wo`s am billigsten ist aber du kannst gefälligst für den service gut genug sein".
wünsche allen dass es in ihrembetrieb auch so läuft, dass eure kunden anderswo kaufen wo`s am billgsten ist, aber euch dann mit forderung serviceleistungen vor ort beackern. dann wird cheffe bald sagen und tschö, wir bauen mal 100 mitarbeitende ab oder gehen nach poland.
gruss
berner
- Volker Furrer
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Hallo Berner,
reg Dich doch nicht auf.
Ich wundere mich schon lange nicht mehr über deratige Beiträge. Vielmehr wundert mich, dass "da wir Händler doch so Geldgeil sind, und solch hohe Gewinne erzielen" die die sich bescheren nicht selbst schon einen Handel aufgemacht haben. Dann würden sie allerdings schnell sehen das ihre Theorie und die Wirklichkeit zwei verschiedenen Welten sind.
Mal ein ganz enfaches Beispiel:
Händler A kauf in 2008 für xy Euro Waren in den USA zum Wechselkurs 4. Jetzt bricht der Dollar ein, der Wechselkurs sinkt auf 3,2.
Soll der Händler seine Waren die er am Lager hat jetzt (nach eurer Logik) billiger verkaufen als er sie eingekauft hat?
Nach der Logik so mancher Besserwisser schon, die wären allerdings auch nach 3 Wochen Pleite.
Also nicht aufregen. Und an alle die meinen wir würden als Händler reich werden - es hindert euch niemand ein Geschäft aufzumachen.
reg Dich doch nicht auf.
Ich wundere mich schon lange nicht mehr über deratige Beiträge. Vielmehr wundert mich, dass "da wir Händler doch so Geldgeil sind, und solch hohe Gewinne erzielen" die die sich bescheren nicht selbst schon einen Handel aufgemacht haben. Dann würden sie allerdings schnell sehen das ihre Theorie und die Wirklichkeit zwei verschiedenen Welten sind.
Mal ein ganz enfaches Beispiel:
Händler A kauf in 2008 für xy Euro Waren in den USA zum Wechselkurs 4. Jetzt bricht der Dollar ein, der Wechselkurs sinkt auf 3,2.
Soll der Händler seine Waren die er am Lager hat jetzt (nach eurer Logik) billiger verkaufen als er sie eingekauft hat?
Nach der Logik so mancher Besserwisser schon, die wären allerdings auch nach 3 Wochen Pleite.
Also nicht aufregen. Und an alle die meinen wir würden als Händler reich werden - es hindert euch niemand ein Geschäft aufzumachen.
Petri Heil
Volker
Volker
- Suki
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Hallo
Nunmal ging es in dem Thread , eigentlich nicht um euch Fachhändler sondern um den Hersteller.
Aber da gibt es doch so ein Sprichwort : Nur betroffene Hunde fangen an zu bellen ???
Naja wie auch immer schade für so ne Traditionsfirma , denke aber das es 2009 doch wieder besser wird mit der Wirtschaft .
Liebe Grüße
Suad
Nunmal ging es in dem Thread , eigentlich nicht um euch Fachhändler sondern um den Hersteller.
Aber da gibt es doch so ein Sprichwort : Nur betroffene Hunde fangen an zu bellen ???
Naja wie auch immer schade für so ne Traditionsfirma , denke aber das es 2009 doch wieder besser wird mit der Wirtschaft .
Liebe Grüße
Suad
!!Bistro B.I.H!!
-
Hans.
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Hallo Horstie Honk,horstie honk hat geschrieben:gibt es eine andere richtung? wäre mir neu...
doch die gibt es. Gerade Winston Ruten wurden vor zwei, drei oder schon vier(?) Jahren erheblich im Preis gesenkt, vorher war eine BIIX nicht unter 600 Euro zu haben. Und wenn die jetzigen im Preis steigen, sind sie immer noch preisgünstiger als bei der Einführung.
Grüße
Hans
-
Hans.
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Hallo Stephan,stephan_81 hat geschrieben:hallo hans,Hans Klas hat geschrieben:Ja, das ist traurig. Und dazu passt auch, dass Winston ab 2009 die Preise um 16% erhöht, -erhöhen muss wahrscheinlich.
Grüße
Hans
bist du dir sicher, dass die preiserhöhung von winston kommt und nicht von ffe?
auf der winston homepage ist nichts dazu zu finden.
ich denke vielmehr , dass ein stärker werdender dollarkurs an den endverbraucher weitergegeben wird.
gruss
stephan
vielleicht haben wir beide Recht? Ich weiß es nicht, war nur eine Vermutung von mir, war vielleicht ein Fehler, das so hinzuschreiben!!
.
- gespliesste
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Hallo Volker,
Ausserdem kann man ja die Euro-Preise pro Einkaufssaison fixieren, da hat der Händler bei entsprechendem Lagerbestand kein Problem. Ich kann mir nicht vorstellen das die Ware auf Kommission im Laden liegt und zu Tageswecheselkursen beim Hersteller bezahlt wird.
Aber was ich sehe sind Jahr für Jahr die unmoralischen Angebote zu Saisonende, die man ja auch zur Zeit wieder bei den beiden grossen Händler aus dem Sauerland und dem süddeutschen Raum mit den grossen amerikanischen Marken sehen kann. Die meisten freuen sich ja über die "Schnäppchen", hätte ich mir aber eines der Produkte in der Saison zum teils doppelten Preis gekauft, würde ich mir ziemlich verarscht vorkommen. Nach dem Motto: Man hat es halt mal versucht ... Dazu ist es üblich, das Händler bei solchen massiven Abverkäufen von den Herstellern mit besonderen Konditionen unterstützt werden - also das geht da bestimmt nicht alles unter Einkaufspreis raus, auch wenn es noch so günstig scheint.
Man könnte z.B. als Händler das Wärungsrisiko wie in vielen Branchen üblich auch problemlos versichern und damit langfristig stabile Preise anbieten, oder den Dollarkursschwankung (in beide Richtungen) für die Saison in den Preis einrechen, wäre das passiert hätten die Preise in den letzten 3 Jahren (bis auf die jüngste Vergangenheit) stetig fallen müssen.
Transparenz in beide Richtungen ist hier das Stichwort.
LG,
Olaf
tolles Beispiel!! Die Wechselkursentwicklung war aber in der letzten 3 Jahren genau anders rum. Wenn die Händler das in beide Richtungen transparent machen würden hätte ich ja kein Problem damit, aber wie Stockinger schon geschrieben hat klappt das gefühlt leider immer nur in die eine Richtung.Volker Furrer hat geschrieben:Hallo Berner,
Mal ein ganz enfaches Beispiel:
Händler A kauf in 2008 für xy Euro Waren in den USA zum Wechselkurs 4. Jetzt bricht der Dollar ein, der Wechselkurs sinkt auf 3,2.
Soll der Händler seine Waren die er am Lager hat jetzt (nach eurer Logik) billiger verkaufen als er sie eingekauft hat?
Nach der Logik so mancher Besserwisser schon, die wären allerdings auch nach 3 Wochen Pleite.
Ausserdem kann man ja die Euro-Preise pro Einkaufssaison fixieren, da hat der Händler bei entsprechendem Lagerbestand kein Problem. Ich kann mir nicht vorstellen das die Ware auf Kommission im Laden liegt und zu Tageswecheselkursen beim Hersteller bezahlt wird.
Aber was ich sehe sind Jahr für Jahr die unmoralischen Angebote zu Saisonende, die man ja auch zur Zeit wieder bei den beiden grossen Händler aus dem Sauerland und dem süddeutschen Raum mit den grossen amerikanischen Marken sehen kann. Die meisten freuen sich ja über die "Schnäppchen", hätte ich mir aber eines der Produkte in der Saison zum teils doppelten Preis gekauft, würde ich mir ziemlich verarscht vorkommen. Nach dem Motto: Man hat es halt mal versucht ... Dazu ist es üblich, das Händler bei solchen massiven Abverkäufen von den Herstellern mit besonderen Konditionen unterstützt werden - also das geht da bestimmt nicht alles unter Einkaufspreis raus, auch wenn es noch so günstig scheint.
Man könnte z.B. als Händler das Wärungsrisiko wie in vielen Branchen üblich auch problemlos versichern und damit langfristig stabile Preise anbieten, oder den Dollarkursschwankung (in beide Richtungen) für die Saison in den Preis einrechen, wäre das passiert hätten die Preise in den letzten 3 Jahren (bis auf die jüngste Vergangenheit) stetig fallen müssen.
Transparenz in beide Richtungen ist hier das Stichwort.
LG,
Olaf
<< streamstalkin´ 24/7 >>
"When fishing becomes a competition it gets worse than work ... " - Charles Ritz
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- stephan_81
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was soll man davon halten? sowas anderen zu wünschen spricht nicht gerade für dich.Berner hat geschrieben: wünsche allen dass es in ihrembetrieb auch so läuft, dass eure kunden anderswo kaufen wo`s am billgsten ist, aber euch dann mit forderung serviceleistungen vor ort beackern. dann wird cheffe bald sagen und tschö, wir bauen mal 100 mitarbeitende ab oder gehen nach poland.
gruss
berner
die gesamte diskussion ist hier fehl am platze, da die winston preise in den letzten jahren schon immer sehr stark angepaßt wurden. natürlich gab es immer ein wenig delay aber die preiserhöhung ist ja auch erst für anfang 2009 geplant.
gruss
stephan
-
Rast
-
olewillers
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Moin Moin!
ich wage es zu bezweifeln dass die Entlassung von Mitarbeitern bei Winston ursaechlich nur mit der heraufziehenden Krise im Zusammenhang steht. Jede Firma sollte Reserven haben die helfen eine schwierige Phase durchzustehen. Wenn nun eine Firma entsprechend reagieren muss bevor das Wort Krise ueberhaupt zur gaenze ausgesprochen worden ist, war in meinen Augen auch noch etwas anderes nicht in Ordnung.
Vielleicht ist das arrogant und sitze ich auf einem sehr hohen Ross, aber das ist meine Sicht der Dinge.
Die Debatte gieriger Haendler finde ich inzwischen echt langweilig und sie gehoert in meinen Augen nicht in diesen Thread - genauso wenig wie die Wechselkurs-Debatte.
Peace aus Moskau,
Ole
ich wage es zu bezweifeln dass die Entlassung von Mitarbeitern bei Winston ursaechlich nur mit der heraufziehenden Krise im Zusammenhang steht. Jede Firma sollte Reserven haben die helfen eine schwierige Phase durchzustehen. Wenn nun eine Firma entsprechend reagieren muss bevor das Wort Krise ueberhaupt zur gaenze ausgesprochen worden ist, war in meinen Augen auch noch etwas anderes nicht in Ordnung.
Vielleicht ist das arrogant und sitze ich auf einem sehr hohen Ross, aber das ist meine Sicht der Dinge.
Die Debatte gieriger Haendler finde ich inzwischen echt langweilig und sie gehoert in meinen Augen nicht in diesen Thread - genauso wenig wie die Wechselkurs-Debatte.
Peace aus Moskau,
Ole
- stephan_81
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hallo,
in meinen augen ist das einfach der beste beweis für die amerikanische "hire&fire-mentalität".
nach der markteinführung der bIIx serie hat winston einige leute eingestellt, da die serie sich so gut verkaufte.
und nun werden die leute wieder auf die straße gesetzt, da die nachfrage gesunken ist. das amerkanische arbeitsrecht macht es möglich.
gruss
stephan
in meinen augen ist das einfach der beste beweis für die amerikanische "hire&fire-mentalität".
nach der markteinführung der bIIx serie hat winston einige leute eingestellt, da die serie sich so gut verkaufte.
und nun werden die leute wieder auf die straße gesetzt, da die nachfrage gesunken ist. das amerkanische arbeitsrecht macht es möglich.
gruss
stephan






