Ruten-Klassen und -Aktion Ab- und Bestimmung
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laverda
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Ruten-Klassen und -Aktion Ab- und Bestimmung
Hi Flifis,
ich beschäftige mich seit einigen Monaten intensiv und wissenschaftlich mit diesem Thema. Es würde mich freuen, wenn es hier zu einem Erfahrungsaustausch käme, der so manche Unklarheiten nicht nur bei Anfängern beseitigen könnte.
Ein Ansatz ist, dass eine Fliegenrute im wesentlichen eine dynamisch belastete Spannfeder ist und beim Werfen Spannenergie in Geschindigkeitsenergie umwandelt und so eine ganze Reihe aussagekräftiger wurf- und abstimmungsrelevanter Kenndaten auf rein physikalischer Grundlage ermittelt werden können.
ich beschäftige mich seit einigen Monaten intensiv und wissenschaftlich mit diesem Thema. Es würde mich freuen, wenn es hier zu einem Erfahrungsaustausch käme, der so manche Unklarheiten nicht nur bei Anfängern beseitigen könnte.
Ein Ansatz ist, dass eine Fliegenrute im wesentlichen eine dynamisch belastete Spannfeder ist und beim Werfen Spannenergie in Geschindigkeitsenergie umwandelt und so eine ganze Reihe aussagekräftiger wurf- und abstimmungsrelevanter Kenndaten auf rein physikalischer Grundlage ermittelt werden können.
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
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laverda
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Rutenbestimmung
Hi Stuart,
mir geht es nicht um "Weltelite" sondern um eine alltagstaugliche Hilfe für die Ermittlung des geeigneten Schnurgewichtes und der Rutenaktion.
Ich glaube, kaum einer von uns kann behaupten, noch nie einen Fehlkauf aufgrund fehlender bzw. ungenauer Produktangaben getätigt zu haben. Bei den Preisen für Ruten, Blanks und Schnüren kommen da schnell mal dreistellige Beträge zusammen. Besonders als Anfänger steht man da wie der Ochse vorm Berg und erhält dann den Tipp, man solle sich Hilfe und Rat bei Kennern suchen.
Gerade bei Internetkäufen von Ruten und Blanks wäre es sehr hilfreich, die wichtigsten Kennwerte zu ermitteln, bevor man schließlich am Wasser feststellt, dass die gewünschte progressive 6er in Wirklichkeit eine schlappe 7er ist.
mir geht es nicht um "Weltelite" sondern um eine alltagstaugliche Hilfe für die Ermittlung des geeigneten Schnurgewichtes und der Rutenaktion.
Ich glaube, kaum einer von uns kann behaupten, noch nie einen Fehlkauf aufgrund fehlender bzw. ungenauer Produktangaben getätigt zu haben. Bei den Preisen für Ruten, Blanks und Schnüren kommen da schnell mal dreistellige Beträge zusammen. Besonders als Anfänger steht man da wie der Ochse vorm Berg und erhält dann den Tipp, man solle sich Hilfe und Rat bei Kennern suchen.
Gerade bei Internetkäufen von Ruten und Blanks wäre es sehr hilfreich, die wichtigsten Kennwerte zu ermitteln, bevor man schließlich am Wasser feststellt, dass die gewünschte progressive 6er in Wirklichkeit eine schlappe 7er ist.
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
- Volker Furrer
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Hallo Laverda,
dieses Thema ist nicht wirklich neu.
Es gibt schon verschiedene Meßmethoden, die aber in meinen Augen alle nicht wirklich ans Ziel führen.
Warum?
Bei Fliegenruten werfen wir, anders als bei herkömmlichen Ruten, kein statische Gewicht. Eine Schnur mit der Länge x hat eben ein anders Gewicht als die selbe Schnur mit der Länge x + y.
Jeder von uns hat eine anderen Wurfstil in Bezug auf Geschwindigkeit, Krafteinsatz, Hebelweg usw.
Der eine wirft die Rute xy mit einer Schnur der Klasse yz und findet die Kombi super. wärend der nächste die selbe Rute mit einer Schnur der Klasse zz wirft - und diese Kombi super findet.
Davon abgesehen, dass ja auch die verschiedenen Schnurtaper hier berücksichtigt werden müssten. Also ich halte dies für nicht wirklich erfolgversprechend, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
dieses Thema ist nicht wirklich neu.
Es gibt schon verschiedene Meßmethoden, die aber in meinen Augen alle nicht wirklich ans Ziel führen.
Warum?
Bei Fliegenruten werfen wir, anders als bei herkömmlichen Ruten, kein statische Gewicht. Eine Schnur mit der Länge x hat eben ein anders Gewicht als die selbe Schnur mit der Länge x + y.
Jeder von uns hat eine anderen Wurfstil in Bezug auf Geschwindigkeit, Krafteinsatz, Hebelweg usw.
Der eine wirft die Rute xy mit einer Schnur der Klasse yz und findet die Kombi super. wärend der nächste die selbe Rute mit einer Schnur der Klasse zz wirft - und diese Kombi super findet.
Davon abgesehen, dass ja auch die verschiedenen Schnurtaper hier berücksichtigt werden müssten. Also ich halte dies für nicht wirklich erfolgversprechend, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Petri Heil
Volker
Volker
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Bernd Ziesche
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laverda
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Ruten vermessen
Hi Flifis,
klar ist das Thema nicht neu und dass jeder eine andere Kombi mag ist auch klar. Hebelwirkung ensteht durch die Wurfbewegung ebenso klar. Was jedoch vollkommen unklar ist und ohne taugliche Kennwerte weiterhin unklar bleibt:
Welche physikalischen Kennwerte hat denn die Rute, damit ich genau das aussuchen kann, was ich für mich bevorzuge!
Auch die Abstimmung eines Fahrzeugs erfolgt z.T. über die Federkennlinien der Stoßdämpferfedern und dies ist wahrlich erheblich komplexer als eine hin und her schwingende Rute. Kaum ein Fahrwerksdisigner wird auf klar definierte Federkennwerte verzichten.
Die Angabe von Wurfgewichten ist ein löblicher Anfang und wenn man das z.B. durch 3,75° Auslenkung ermittelt, hat man zumindest einen Anhaltspunkt auch bezüglich der Messmethode. Diese Angabe des Wurfgewichtes ist übrigens ein Wert, den FLYRAN angibt.
Weiterhin sind die üblichen Angaben wie medium, fast usw. kaum aufschlussreich, da ohne messbaren und physikalisch begründbaren Bezug zur Rute. Der Progressionsanteil an der Kennlinie ist jedoch mathematisch exakt definierbar und messbar. Wenn mir Ruten mit z.B. 25% Progression liegen, kann ich die nächste aufgrund dieses Kennwerts gezielt aussuchen.
Auch haben die Werte der Spannenergie einen direkten Bezug zum Wurfgewicht und der Aktion.
Die Vorlieben und Wurfstilunterschiede des einzelnen bleiben von der Angabe belastbarer Rutenkennwerte absolut unberührt.
FLYRAN liefert einzig physikalisch belastbare Kennwerte der Rute selbst und wie sich diese unter Belastung (mit verschiedenen Wurfgewichten) ändern. Welche Kombi ich bevorzuge ist und bleibt mir überlassen. Nur weiß ich jetzt wenigstens, welche Kombi ich genau in Händen halte.
Es geht einzig um Rutenkennwerte und nicht um die Berechnung irgendwelcher Wurfweiten, Wurfgefühle usw.
Ich finde, gerade weil es beim Fliegenfischen erheblich komplexer zugeht, sind exakte Rutenkennwerte um so wichtiger. Die Sache mit ungenauen Schnurangaben, Schusskopflängen usw. sind da eine ganz andere Baustelle.
klar ist das Thema nicht neu und dass jeder eine andere Kombi mag ist auch klar. Hebelwirkung ensteht durch die Wurfbewegung ebenso klar. Was jedoch vollkommen unklar ist und ohne taugliche Kennwerte weiterhin unklar bleibt:
Welche physikalischen Kennwerte hat denn die Rute, damit ich genau das aussuchen kann, was ich für mich bevorzuge!
Auch die Abstimmung eines Fahrzeugs erfolgt z.T. über die Federkennlinien der Stoßdämpferfedern und dies ist wahrlich erheblich komplexer als eine hin und her schwingende Rute. Kaum ein Fahrwerksdisigner wird auf klar definierte Federkennwerte verzichten.
Die Angabe von Wurfgewichten ist ein löblicher Anfang und wenn man das z.B. durch 3,75° Auslenkung ermittelt, hat man zumindest einen Anhaltspunkt auch bezüglich der Messmethode. Diese Angabe des Wurfgewichtes ist übrigens ein Wert, den FLYRAN angibt.
Weiterhin sind die üblichen Angaben wie medium, fast usw. kaum aufschlussreich, da ohne messbaren und physikalisch begründbaren Bezug zur Rute. Der Progressionsanteil an der Kennlinie ist jedoch mathematisch exakt definierbar und messbar. Wenn mir Ruten mit z.B. 25% Progression liegen, kann ich die nächste aufgrund dieses Kennwerts gezielt aussuchen.
Auch haben die Werte der Spannenergie einen direkten Bezug zum Wurfgewicht und der Aktion.
Die Vorlieben und Wurfstilunterschiede des einzelnen bleiben von der Angabe belastbarer Rutenkennwerte absolut unberührt.
FLYRAN liefert einzig physikalisch belastbare Kennwerte der Rute selbst und wie sich diese unter Belastung (mit verschiedenen Wurfgewichten) ändern. Welche Kombi ich bevorzuge ist und bleibt mir überlassen. Nur weiß ich jetzt wenigstens, welche Kombi ich genau in Händen halte.
Es geht einzig um Rutenkennwerte und nicht um die Berechnung irgendwelcher Wurfweiten, Wurfgefühle usw.
Ich finde, gerade weil es beim Fliegenfischen erheblich komplexer zugeht, sind exakte Rutenkennwerte um so wichtiger. Die Sache mit ungenauen Schnurangaben, Schusskopflängen usw. sind da eine ganz andere Baustelle.
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
- Gammarus roeseli
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Hallo,
zum Thema über die Rutenaktionen, gab es mal einen aufschlussreichen Bericht in der Zeitschrift FISCH& FANG „Die Kurve kriegen“
http://www.fischundfang.de/456,1966/
Grüße Christian
P.S.: Zitat: „Die Spitzenaktion taugt aber nicht zum Drillen großer Fische.“
zum Thema über die Rutenaktionen, gab es mal einen aufschlussreichen Bericht in der Zeitschrift FISCH& FANG „Die Kurve kriegen“
Grüße Christian
P.S.: Zitat: „Die Spitzenaktion taugt aber nicht zum Drillen großer Fische.“
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Bernd Ziesche
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derflow
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Moin !
...interessiert habe ich diesen Beitrag verfolgt und andere Diskussionen zu diesem Thema im Forum gelesen. Ich finde es faszinierend, dass es Angler gibt, die Messmethoden und Programme entwickeln um herauszufinden ob Ihre Rute bzw. Blank auch tatsächlich in die gewünschte AFTMA-Klassifikation passen - Respekt ! Ich als völlige Mathe- und Physikniete käme glaube ich nie auf diese Idee....
Allerdings stelle ich mir die Frage, ob das nicht die Aufgabe der Hersteller ist?
Ich kann die Rute doch nicht vor dem Kauf vermessen lassen, damit ich mir sicher sein kann, dass diese auch die gewünschte Schnurklasse hat, oder?
Wer von euch nimmt eine Feinwaage und Massband mit zum Schnurkauf?
Ist es nicht eine Frage an entsprechende Schnur- und Rutenhersteller(-Verbände) dafür zu sorgen, dass die Klassifikationen eingehalten werden?
Wofür brauchen wir noch die AFTMA-Tabelle wenn man sich nicht auf sie verlassen kann?
Ich habe mich vor kurzem in die Zweihand-Fischerei gestürzt und musste feststellen, dass das Chaos hier komplett perfekt ist. Letztenendes bin ich bei der Firma Scierra gelandet, da hier wenigstens die Grammzahlen für das empfohlene Schusskopfgewicht angegeben werden und ich wenigstens für den Einstieg eine vermutlich optimale Zusammenstellung gefunden habe (Schiebe zumindest noch misslungene Wurfversuche auf meine Fähigkeiten und nicht auf die Gerätezusammenstellung).
Entschuldigt bitte - ich möchte hier niemandem seinen Forschungsdrang unterbinden / verbieten. Einfach den Beitrag ignorieren, wenn Ihr denkt das passt nicht zum Ausgangsthema.
...interessiert habe ich diesen Beitrag verfolgt und andere Diskussionen zu diesem Thema im Forum gelesen. Ich finde es faszinierend, dass es Angler gibt, die Messmethoden und Programme entwickeln um herauszufinden ob Ihre Rute bzw. Blank auch tatsächlich in die gewünschte AFTMA-Klassifikation passen - Respekt ! Ich als völlige Mathe- und Physikniete käme glaube ich nie auf diese Idee....
Allerdings stelle ich mir die Frage, ob das nicht die Aufgabe der Hersteller ist?
Ich kann die Rute doch nicht vor dem Kauf vermessen lassen, damit ich mir sicher sein kann, dass diese auch die gewünschte Schnurklasse hat, oder?
Wer von euch nimmt eine Feinwaage und Massband mit zum Schnurkauf?
Ist es nicht eine Frage an entsprechende Schnur- und Rutenhersteller(-Verbände) dafür zu sorgen, dass die Klassifikationen eingehalten werden?
Wofür brauchen wir noch die AFTMA-Tabelle wenn man sich nicht auf sie verlassen kann?
Ich habe mich vor kurzem in die Zweihand-Fischerei gestürzt und musste feststellen, dass das Chaos hier komplett perfekt ist. Letztenendes bin ich bei der Firma Scierra gelandet, da hier wenigstens die Grammzahlen für das empfohlene Schusskopfgewicht angegeben werden und ich wenigstens für den Einstieg eine vermutlich optimale Zusammenstellung gefunden habe (Schiebe zumindest noch misslungene Wurfversuche auf meine Fähigkeiten und nicht auf die Gerätezusammenstellung).
Entschuldigt bitte - ich möchte hier niemandem seinen Forschungsdrang unterbinden / verbieten. Einfach den Beitrag ignorieren, wenn Ihr denkt das passt nicht zum Ausgangsthema.
Gruß
Florian
zwei Hände sind besser als eine
Florian
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Bernd Ziesche
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derflow
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- Danksagung erhalten: 30 Mal
...das Thema lässt mich noch nicht los.
Kurzer Umweg:
Ich habe mich von Berufswegen mit dem Thema Validierung von Sterilisationsprozessen beschäftigt... grob abgekürzt: wenn ich eine bestimmte Menge von Instrumenten mit einer bestimmten Beschaffenheit über einen bestimmten Zeitraum unter bestimmten Prozessparametern (Druck, Temperatur, Dampf etc.) in ein bestimmtes Gerät packe kann ich davon ausgehen, dass das Instrumentarium mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit steril ist.
Grob übersetzt:
Wenn ich eine fest definierte Wurfbewegung mit einer bestimmten Rute (Normrute) mit einer bestimmten Kraft einer bestimmten Geschwindigkeit (vlt. durch ein entsprechend konstruiertes Gerät) mit einer bestimmten (genormten) Schnur mit einer bestimmten Fliege durchführe muss das Ergebnis - der in seiner Bewegung/Schlaufe/Flugbahn nahezu perfekte Wurf rauskommen.
Tausche ich in diesem Versuchsaubau die Rute durch eine x-beliebige aus, müsste ich doch theoretisch durch Abstimmung mit den anderen Parametern festlegen können in welches Schnurgewicht diese x-beliebige Rute dann reinpasst.......
.... typisch deutsch alles reglementieren, festlegen oder bestimmen zu wollen
???
Kurzer Umweg:
Ich habe mich von Berufswegen mit dem Thema Validierung von Sterilisationsprozessen beschäftigt... grob abgekürzt: wenn ich eine bestimmte Menge von Instrumenten mit einer bestimmten Beschaffenheit über einen bestimmten Zeitraum unter bestimmten Prozessparametern (Druck, Temperatur, Dampf etc.) in ein bestimmtes Gerät packe kann ich davon ausgehen, dass das Instrumentarium mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit steril ist.
Grob übersetzt:
Wenn ich eine fest definierte Wurfbewegung mit einer bestimmten Rute (Normrute) mit einer bestimmten Kraft einer bestimmten Geschwindigkeit (vlt. durch ein entsprechend konstruiertes Gerät) mit einer bestimmten (genormten) Schnur mit einer bestimmten Fliege durchführe muss das Ergebnis - der in seiner Bewegung/Schlaufe/Flugbahn nahezu perfekte Wurf rauskommen.
Tausche ich in diesem Versuchsaubau die Rute durch eine x-beliebige aus, müsste ich doch theoretisch durch Abstimmung mit den anderen Parametern festlegen können in welches Schnurgewicht diese x-beliebige Rute dann reinpasst.......
.... typisch deutsch alles reglementieren, festlegen oder bestimmen zu wollen
Gruß
Florian
zwei Hände sind besser als eine
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derflow
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...eine Frage habe ich noch:
Gibt es unter Ruten bzw. Schnurherstellern ein festgelegtes (bzw. validiertes) Verfahren mit denen die Schnurklassen angegeben/ermittelt werden oder stellen sich da erfahrene Testfischer /-Werfer/Rutenbauer hin und sagen: "...das müsste ne 8er sein!" ?
Gibt es unter Ruten bzw. Schnurherstellern ein festgelegtes (bzw. validiertes) Verfahren mit denen die Schnurklassen angegeben/ermittelt werden oder stellen sich da erfahrene Testfischer /-Werfer/Rutenbauer hin und sagen: "...das müsste ne 8er sein!" ?
Gruß
Florian
zwei Hände sind besser als eine
Florian
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- Grasfischer
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- Wohnort: BW
Hi,
zumindest im Gespliesstenbau kann man sagen das es eine schöne progressive 4 ist, oder z.B. eine sanfte parabolische 4 werden soll - allerdings schon vor dem hobeln. Natürlich spielen hier auch eine Menge Erfahrungswerte mit, aber im großen und ganzen kann man das schon vorher am PC gestalten. Wie ich aus Laverdas anderen Thread über PacBay Blanks gelesen habe ist das bei K-Faser nicht immer der Fall. Zumindest kann ich an drei Tradition und Rainforest Blanks aus der ersten Generation dieses bestätigen. Die fertigen Blanks sind mit der angegeben Schnurklasse bei mir definitiv (mit 1 Schnurklasse) überladen gewesen.
Ich denke im großen und ganzen das auch bei der K-Faser eine Menge Erfahrung bei den Entwicklern mitspielt, aber trotzdem vor der Serienreife eine Menge Trial and Error Tests gefahren werden.
Ist nur meine Meinung (der aber seine Ruten vor Baubeginn am PC entwirft
)
Gruß, Friedrich
zumindest im Gespliesstenbau kann man sagen das es eine schöne progressive 4 ist, oder z.B. eine sanfte parabolische 4 werden soll - allerdings schon vor dem hobeln. Natürlich spielen hier auch eine Menge Erfahrungswerte mit, aber im großen und ganzen kann man das schon vorher am PC gestalten. Wie ich aus Laverdas anderen Thread über PacBay Blanks gelesen habe ist das bei K-Faser nicht immer der Fall. Zumindest kann ich an drei Tradition und Rainforest Blanks aus der ersten Generation dieses bestätigen. Die fertigen Blanks sind mit der angegeben Schnurklasse bei mir definitiv (mit 1 Schnurklasse) überladen gewesen.
Ich denke im großen und ganzen das auch bei der K-Faser eine Menge Erfahrung bei den Entwicklern mitspielt, aber trotzdem vor der Serienreife eine Menge Trial and Error Tests gefahren werden.
Ist nur meine Meinung (der aber seine Ruten vor Baubeginn am PC entwirft
Gruß, Friedrich
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Bernd Ziesche






