Wurffehler durch falsch angegebene AFTMA-Klasse?
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
Hallo Stechapfel
ich steh an einem ähnlichen Punkt wie du. Ich hab dieses Frühjahr mit dem Fliegenfischen begonnen und hab mir genau dieselbe Rute wie du zugelegt. (Ich hab sogar mal hier im Forum gefragt, ob die jemand kennt, aber das war damals noch nicht der Fall.)
Zum Thema DT oder WF ist mir noch was ins Auge gestochen. Ich hatte mir als erstes eine no-name Rolle für 20 Euro gekauft und eine Marken DT 5 Schnur. Dann aufgrund eines guten Angebotes (Demomodell vom letzten Jahr) eine Vosseler RC Rolle und eine WF 5 Schnur, ebenfalls ein Top- Markenprodukt. Ich bin davon ausgegangen, dass ich mit der tollen Rollen und der WF5 Schnur besser klarkomme als mit der Billigrolle mit DT5. Es funtionieren beide Kombis ganz gut, aber ich hab festgestellt, das ich die reltiv grosse Billigrolle mit der DT Schnur irgendwie "lieber" habe, ohne sagen zu können, wieso eigentlich. Ich frag mich nun, ob das mit der DT Schnur zu tun hat, mit der ich unbewusst besser klarkomme als mit der WF, wie das verschiedene Schreiber hier vermuten.
Lieber Gruss Michael
ich steh an einem ähnlichen Punkt wie du. Ich hab dieses Frühjahr mit dem Fliegenfischen begonnen und hab mir genau dieselbe Rute wie du zugelegt. (Ich hab sogar mal hier im Forum gefragt, ob die jemand kennt, aber das war damals noch nicht der Fall.)
Zum Thema DT oder WF ist mir noch was ins Auge gestochen. Ich hatte mir als erstes eine no-name Rolle für 20 Euro gekauft und eine Marken DT 5 Schnur. Dann aufgrund eines guten Angebotes (Demomodell vom letzten Jahr) eine Vosseler RC Rolle und eine WF 5 Schnur, ebenfalls ein Top- Markenprodukt. Ich bin davon ausgegangen, dass ich mit der tollen Rollen und der WF5 Schnur besser klarkomme als mit der Billigrolle mit DT5. Es funtionieren beide Kombis ganz gut, aber ich hab festgestellt, das ich die reltiv grosse Billigrolle mit der DT Schnur irgendwie "lieber" habe, ohne sagen zu können, wieso eigentlich. Ich frag mich nun, ob das mit der DT Schnur zu tun hat, mit der ich unbewusst besser klarkomme als mit der WF, wie das verschiedene Schreiber hier vermuten.
Lieber Gruss Michael
- stechapfel
- Beiträge: 187
- Registriert: 19.10.2009, 09:05
- Wohnort: Dresden
- Hat sich bedankt: 47 Mal
- Danksagung erhalten: 19 Mal
In Ermangelung von genügend geeigneter Gewichte, konnte ich leider nur das Gewicht für den statischen Weg ermitteln (14,4g). Aus der Erfahrung mit Baitcasterruten würde ich die Balzer Jewel als Medium-Fast einstufen.Ecdyo hat geschrieben:Hallo Stechapfel
noch eine Frage: Was ist bei Deiner Messung rausgekommen bezüglich der "Geschwindigkeit" der Rute? Schnell, mittel, langsam?
Würd mich interessieren.
Lieber Gruss Michael
Was hast du für eine DT5 in Verwendung?
-
fjorden
- Beiträge: 1040
- Registriert: 05.02.2007, 12:11
- Hat sich bedankt: 53 Mal
- Danksagung erhalten: 187 Mal
Hallo,
ich schließe mich dem Tip meiner Vorposter an, ganz klar für den Anfang DT, und dann auch eher überladen, also hier eventuell eine 6er. Gerade bei kurzen Würfen am Bach lädt sich die Rute prima auf und Rollwürfe gelingen auch besser. Bei extrem zugewachsenen kleinen!!! Gewässern (2 - 4 m Breite) kannst du eventuell auch mit einer Kurzkeulenschnur klar kommen, alte 6er Presentation, war bei meinem Bruder so, der mit der Loop Distance 75 am Anfang prima klar kam. Aber erste Wahl ist und das nicht nur für Anfänger_innen eine DT.
Grüße
Fjorden
ich schließe mich dem Tip meiner Vorposter an, ganz klar für den Anfang DT, und dann auch eher überladen, also hier eventuell eine 6er. Gerade bei kurzen Würfen am Bach lädt sich die Rute prima auf und Rollwürfe gelingen auch besser. Bei extrem zugewachsenen kleinen!!! Gewässern (2 - 4 m Breite) kannst du eventuell auch mit einer Kurzkeulenschnur klar kommen, alte 6er Presentation, war bei meinem Bruder so, der mit der Loop Distance 75 am Anfang prima klar kam. Aber erste Wahl ist und das nicht nur für Anfänger_innen eine DT.
Grüße
Fjorden
-
laverda
- Beiträge: 829
- Registriert: 28.08.2009, 21:17
- Wohnort: Moers
- Hat sich bedankt: 3 Mal
- Danksagung erhalten: 55 Mal
- Kontaktdaten:
Wurfübungen
Hi Stechapfel,
du kannst definitiv davon ausgehen, dass die Rute mit ca 14,5 gr gut "lädt" , schießt und sich das Gewicht in der Luft halten lässt. Diese 14,5 gr beziehen sich üblicherweise zwar auf 15m Schnurlänge aber ich vermute, dass die von dir bis jetzt ausgebrachte Länge dieses Gewicht nicht wesentlich überschreitet (Vermutung!!!)
Ich selbst habe auch zu Anfang ähnliche Schwierigkeiten gehabt und mir wie folgt beholfen:
Wiegen der Schnur, bis die in etwa 14,5 gr erreicht sind. Diese Länge durch einen Punkt mit Edding auf der Schnur markieren und dann diese Länge ohne!!!!! Weitwurfversuche sauber in der Luft halten. Es kommt hier nicht auf ein 1/10 Gramm oder 10cm Schnurlänge mehr oder weniger an, sondern das Entwickeln des Gefühls für das Aufladen der Rute beim Wurf und entsprechendes Timing. Variiere die Schnurlänge um diesen Punkt und du wirst den Unterschied fühlen.
Wenn du dann für weitere Entfernungen immer noch Schwierigkeiten mit der "6er" hast und da das Keulengewicht pro Meter der 6er WF dem Metergewicht der 6er DT auf der gesamten Länge entspricht, würde ich dir dann bei einer DT zu einer 5er raten oder einer 5er WF mit langer Keule, die für entspanntes Werfen bei größeren Weiten eher zur Rute passen würde.
Dies ist kein Ersatz für einen Wurfkurs sondern persönliche Erfahrung und würde dir bei Erfolg zunächst den Neukauf einer Schnur ersparen.
Falls du deine Rute vermessen möchtest, brauchst du keine besonderen Präzisionsgewichte, wechsel ganz einfach € 20,- in Hartgeld und befestige die Münzen mit Tesa an der Rutenspitze, bis die erforderliche Auslenkung erreicht ist. Wo dann deine Rute einzuordnen ist, kannst du bequem den vielen Datensätzen auf Solitip.de entnehmen und Theowski würde sich über die Übermittlung deiner Messdaten für diese Rute freuen.
Münze Masse in gr
Cent 1,0 2,3
Cent 2,0 3,1
Cent 5,0 3,9
Cent 10,0 4,1
Cent 20,0 5,7
Cent 50,0 7,8
EURO 1,0 7,5
EURO 2,0 8,5
Ich wünsch dir ganz viel Erfolg und Spaß an der schönsten Art des Angelns (und Werfens).
Ausprobieren kostet nichts.
du kannst definitiv davon ausgehen, dass die Rute mit ca 14,5 gr gut "lädt" , schießt und sich das Gewicht in der Luft halten lässt. Diese 14,5 gr beziehen sich üblicherweise zwar auf 15m Schnurlänge aber ich vermute, dass die von dir bis jetzt ausgebrachte Länge dieses Gewicht nicht wesentlich überschreitet (Vermutung!!!)
Ich selbst habe auch zu Anfang ähnliche Schwierigkeiten gehabt und mir wie folgt beholfen:
Wiegen der Schnur, bis die in etwa 14,5 gr erreicht sind. Diese Länge durch einen Punkt mit Edding auf der Schnur markieren und dann diese Länge ohne!!!!! Weitwurfversuche sauber in der Luft halten. Es kommt hier nicht auf ein 1/10 Gramm oder 10cm Schnurlänge mehr oder weniger an, sondern das Entwickeln des Gefühls für das Aufladen der Rute beim Wurf und entsprechendes Timing. Variiere die Schnurlänge um diesen Punkt und du wirst den Unterschied fühlen.
Wenn du dann für weitere Entfernungen immer noch Schwierigkeiten mit der "6er" hast und da das Keulengewicht pro Meter der 6er WF dem Metergewicht der 6er DT auf der gesamten Länge entspricht, würde ich dir dann bei einer DT zu einer 5er raten oder einer 5er WF mit langer Keule, die für entspanntes Werfen bei größeren Weiten eher zur Rute passen würde.
Dies ist kein Ersatz für einen Wurfkurs sondern persönliche Erfahrung und würde dir bei Erfolg zunächst den Neukauf einer Schnur ersparen.
Falls du deine Rute vermessen möchtest, brauchst du keine besonderen Präzisionsgewichte, wechsel ganz einfach € 20,- in Hartgeld und befestige die Münzen mit Tesa an der Rutenspitze, bis die erforderliche Auslenkung erreicht ist. Wo dann deine Rute einzuordnen ist, kannst du bequem den vielen Datensätzen auf Solitip.de entnehmen und Theowski würde sich über die Übermittlung deiner Messdaten für diese Rute freuen.
Münze Masse in gr
Cent 1,0 2,3
Cent 2,0 3,1
Cent 5,0 3,9
Cent 10,0 4,1
Cent 20,0 5,7
Cent 50,0 7,8
EURO 1,0 7,5
EURO 2,0 8,5
Ich wünsch dir ganz viel Erfolg und Spaß an der schönsten Art des Angelns (und Werfens).
Ausprobieren kostet nichts.
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
- stechapfel
- Beiträge: 187
- Registriert: 19.10.2009, 09:05
- Wohnort: Dresden
- Hat sich bedankt: 47 Mal
- Danksagung erhalten: 19 Mal
@laverda:
die 14,5g habe ich auch mit Münzen abgewogen, mich hat nur bisher relativ wenig interessiert, wie es sich mit den restlichen Daten verhält, da ich dachte dass dies für die Bestimmung der Aftma-Klasse unerheblich ist...Ich hab schon gemerkt, dass die Rute nicht extrafast ist. Ich glaube solch eine Rute wären dann auch nichts für Anfänger wie mich.
die 14,5g habe ich auch mit Münzen abgewogen, mich hat nur bisher relativ wenig interessiert, wie es sich mit den restlichen Daten verhält, da ich dachte dass dies für die Bestimmung der Aftma-Klasse unerheblich ist...Ich hab schon gemerkt, dass die Rute nicht extrafast ist. Ich glaube solch eine Rute wären dann auch nichts für Anfänger wie mich.
Hallo!
Wieso ist denn eine DT für Anfänger besser? Vielleicht als eine sehr kurze Keule. Aber eine Wf mit eier Keule zw. 9 und 11m ist doch voll ok. Aus den ersten 10,14m sind alle Schnüre iner Klasse gleich (bzw. sollten es sein).
Außerdem lässt sich der Doppelzug mit einer Keule besser üben als mit einer DT. Und das kann bereits nach kurzer Zeit der Fall sein.
Natürlich sollte die Schnur beim Angeln auf kurzer Distanz (unter 10m) schwerer gewählt werden.
Cheers
Nico
Wieso ist denn eine DT für Anfänger besser? Vielleicht als eine sehr kurze Keule. Aber eine Wf mit eier Keule zw. 9 und 11m ist doch voll ok. Aus den ersten 10,14m sind alle Schnüre iner Klasse gleich (bzw. sollten es sein).
Außerdem lässt sich der Doppelzug mit einer Keule besser üben als mit einer DT. Und das kann bereits nach kurzer Zeit der Fall sein.
Natürlich sollte die Schnur beim Angeln auf kurzer Distanz (unter 10m) schwerer gewählt werden.
Cheers
Nico
- stechapfel
- Beiträge: 187
- Registriert: 19.10.2009, 09:05
- Wohnort: Dresden
- Hat sich bedankt: 47 Mal
- Danksagung erhalten: 19 Mal
- Rolf Renell
- Beiträge: 1605
- Registriert: 29.09.2006, 13:32
- Wohnort: Köln,Leverkusen/Berg.Land/Eifel/Irland
- Hat sich bedankt: 31 Mal
- Danksagung erhalten: 69 Mal
- Kontaktdaten:
.... habs befürchtet 
Versuch es daher einfach zu halten ,wie die Vorposter schon schreiben - die Wurfkunst hat erstmal nichts mit deiner Leine sicherlich zu tun.
Man kann ,wenn die Basic steht in Kopf und Ausführung verstanden ist absolut dann optimieren was das Wurfgewicht angeht,meist liegt die Krux aber in der Ausführung.Selbst wenn deine Rute eine 4/5 er ist sollte es mit #5 oder 6 alles funktionieren in einer überschaubaren Distanz.Häng dein Ziel nicht zu hoch,man will zuviel meist am Anfang - das Meiste ist mit Technik zu holen ,Industrie und Andere wollen einem gerne etwas anderes verkaufen ,anhand der versch. Postings kannst du dir vielleicht eine Vorstellung machen was allein auf dem Schnursektor "los" ist.Das führt oftmals dazu sein Heil im Material zu suchen was schnell in Anschaffung von vielen meist zumindest in diesem Moment unnützen Dingen besteht.
Versuch erstmal eine Leine sicher zu handeln und das über kurze Distanz ,dafür aber in versch. Winkeln und Arbeitswegen ,ebenso backhand,das bringt dich am Wasser weiter ,da haperts schon bei den meisten Weitenjägern oftmals.Vielleicht findest du doch noch jemanden aus deinem PLZ Bereich der dir hilfreich zur Seite stehen kann ,
viel Glück dabei,weitere Fragen gerne ,
beste Grüsse,
Rolf
Versuch es daher einfach zu halten ,wie die Vorposter schon schreiben - die Wurfkunst hat erstmal nichts mit deiner Leine sicherlich zu tun.
Man kann ,wenn die Basic steht in Kopf und Ausführung verstanden ist absolut dann optimieren was das Wurfgewicht angeht,meist liegt die Krux aber in der Ausführung.Selbst wenn deine Rute eine 4/5 er ist sollte es mit #5 oder 6 alles funktionieren in einer überschaubaren Distanz.Häng dein Ziel nicht zu hoch,man will zuviel meist am Anfang - das Meiste ist mit Technik zu holen ,Industrie und Andere wollen einem gerne etwas anderes verkaufen ,anhand der versch. Postings kannst du dir vielleicht eine Vorstellung machen was allein auf dem Schnursektor "los" ist.Das führt oftmals dazu sein Heil im Material zu suchen was schnell in Anschaffung von vielen meist zumindest in diesem Moment unnützen Dingen besteht.
Versuch erstmal eine Leine sicher zu handeln und das über kurze Distanz ,dafür aber in versch. Winkeln und Arbeitswegen ,ebenso backhand,das bringt dich am Wasser weiter ,da haperts schon bei den meisten Weitenjägern oftmals.Vielleicht findest du doch noch jemanden aus deinem PLZ Bereich der dir hilfreich zur Seite stehen kann ,
viel Glück dabei,weitere Fragen gerne ,
beste Grüsse,
Rolf
-----------------------------------------------------
...a fisherman`s dream , is a trout in the stream ...
...a fisherman`s dream , is a trout in the stream ...
-
laverda
- Beiträge: 829
- Registriert: 28.08.2009, 21:17
- Wohnort: Moers
- Hat sich bedankt: 3 Mal
- Danksagung erhalten: 55 Mal
- Kontaktdaten:
Wurfübungen
Hi Stechapfel, Rolf hat das genau auf den Punkt gebracht, dieser Beitrag hat sich jetzt mit seinem überschnitten.
Das mit dem "Wurfgewicht" siehst du vollkommen richtig.
Das Entscheidende, egal ob WF oder DT ist zunächst das Gewicht der Wurflänge.
Deshalb meine Empfehlung aus vorherigem Beitrag.
Wenn du das Wurfgewicht der Rute (Schnurgewicht) sicher werfen kannst, wirst du anschließend weiter werfen wollen. Je nach Aktion kann das durchaus mit deiner 6er Schnur möglich sein, falls du aber damit die Rute überlädst (wenn auch nur gefühlsmäßig), wäre eine Schnurklasse niedriger die beste Wahl.
Um dabei das gleiche Schnurgewicht bei größerer Schnurlänge zu handeln ist eine etwas leichtere Schnur hilfreich (zumal die Rute eher zur 5er Schnur passt).
Eine DT-Schnur wirft sich insgesamt gleichmäßiger, deshalb der Vorschlag einer langen Keule bei einer 5er WF, um diese lange Keule (z.B. 12-13m) in der Luft halten zu können und anschließend aufgrund der leichteren Running Line dann auch mit einem letzten Schwung besser schießen zu lassen als mit einer DT.
Bei z.B. 13m + Schusslänge + Vorfach und Rutenlänge landest du dann locker bei ca 18 m. (Korrektes Üben vorausgesetzt, besser noch Wurfkurs)
Nach wie vor empfehle ich dir aber zunächst die vorhandene Zusammenstellung wie beschrieben zu testen, denn das ist erstmal kostenneutral und verschafft etwas mehr Erfahrung.
Es gibt viele Tipps, Empfehlungen, Meinungen und ich hoffe die meinigen verständlich begründet zu haben.
Man kann alles verkomplizieren, am Ende musst du selbst entscheiden, was du ausprobieren möchtest.
Das mit dem "Wurfgewicht" siehst du vollkommen richtig.
Das Entscheidende, egal ob WF oder DT ist zunächst das Gewicht der Wurflänge.
Deshalb meine Empfehlung aus vorherigem Beitrag.
Wenn du das Wurfgewicht der Rute (Schnurgewicht) sicher werfen kannst, wirst du anschließend weiter werfen wollen. Je nach Aktion kann das durchaus mit deiner 6er Schnur möglich sein, falls du aber damit die Rute überlädst (wenn auch nur gefühlsmäßig), wäre eine Schnurklasse niedriger die beste Wahl.
Um dabei das gleiche Schnurgewicht bei größerer Schnurlänge zu handeln ist eine etwas leichtere Schnur hilfreich (zumal die Rute eher zur 5er Schnur passt).
Eine DT-Schnur wirft sich insgesamt gleichmäßiger, deshalb der Vorschlag einer langen Keule bei einer 5er WF, um diese lange Keule (z.B. 12-13m) in der Luft halten zu können und anschließend aufgrund der leichteren Running Line dann auch mit einem letzten Schwung besser schießen zu lassen als mit einer DT.
Bei z.B. 13m + Schusslänge + Vorfach und Rutenlänge landest du dann locker bei ca 18 m. (Korrektes Üben vorausgesetzt, besser noch Wurfkurs)
Nach wie vor empfehle ich dir aber zunächst die vorhandene Zusammenstellung wie beschrieben zu testen, denn das ist erstmal kostenneutral und verschafft etwas mehr Erfahrung.
Es gibt viele Tipps, Empfehlungen, Meinungen und ich hoffe die meinigen verständlich begründet zu haben.
Man kann alles verkomplizieren, am Ende musst du selbst entscheiden, was du ausprobieren möchtest.
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse






