SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Alles rund um Stärken & Schwächen, Marken, Klassen, Aktionen u.s.w. der für unser Hobby unverzichtbaren "Gerten" und "Schnuraufwickler". Du hast allgemeine oder spezielle Fragen, gute oder schlechte Erfahrungen zu bestimmten Gerätschaften mitzuteilen? Hier ist Platz dafür und Du bekommst die Antworten, die Du suchst...

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Lechhuchen
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SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lechhuchen »

Hallo Gemeinde,

habe eine gebrauchte, aber sehr gut erhaltene SAGE 9126-3 Graphite III B in der Bucht ersteigert. Wie aus der Bezeichnung hervorgeht, das ganze also dreiteilig, 12,6 Fuss lang. Da ich mit dem Zweihandfischen seit kurzem erst angefangen habe und auf der Suche nach guten Stecken bin, habe ich einfach mal mitgeboten und was soll ich sagen - zu einem wirklich Top-Preis gekriegt ... Vorausgesetzt natürlich, dass sie auch was taugt ... Was ich leider jetzt noch nicht beurteilen kann ... Bei uns ist Schonzeit ... Und zur Linderung der Langeweile schaut man dann halt, was es irgendwo zu ergattern gibt :lol:

Da es sich bei dieser SAGE ganz offensichtlich um ein älteres Modell handelt - denke mal irgendwo Mitte der 80er Jahre auf den Markt gekommen - finde ich jetzt leider nicht wirklich viel zu der Rute im Netz.

Daher meine Fragen - vlt. Kann mir ja jemand was zur Rute sagen:

Ist das, obwohl offensichtlich schon älter, eine einigermassen brauchbare Zweihänderin?

Auf dem Blank steht ausser der Rutenbezeichnung nichts ... Was ist das eigentlich ... Eine "frühe" RPL oder Vorgängerin davon oder ähnliches...?

Weiss jemand, was das "B" hinter Graphite III bedeutet? gab es davon mehrere Serien, z.b. Auch eine "A" oder sonstiges?

Kann jemand genauer sagen, wie alt die Rute sein dürfte? Hat jemand evtl. Noch ältere SAGE-Kataloge o.ä.?

Welches Wurfgewicht (grain) ist für die Rute bei Schusskopf-Fischerei oder z. B. Auch für SKagit einsetzbar? Oder geht die eher nur für klassische Lachsfischerei mit Spey-Lines, weil es die moderneren Methoden damals noch nicht so gab?

Falls jemand die Rute haben sollte - mit welcher Schnur kommst Du auf der Rute gut zurecht?

Kann man diese Rute eher als schnell oder mittel oder langsam einordnen?

Fragen ... Fragen ... Fragen ... Bin für jeden input dankbar!

Vielen Dank im voraus und viele Grüsse!

Huchi
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Thomas E.
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Thomas E. »

Hallo,

da hast Du eine sehr schöne Rute erworben !

Diese Serie wurde noch von G. Andersson entwickelt.
Zwei FF- Kollegen haben dieses Modell.

Das B steht nur für Blank, ist also ein Eigen- bzw. Aufbau.

Die Rute ist etwa mittelschnell, hat eine schöne Aktion und ist für alle Arten von Schnüren geeignet.

Ich persönlich würde einen etwa 10,5 m SK verwenden, oder ein Rio Skagit, wenn irgendwo erforderlich.
Gruß
Thomas Ellerbrock
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Peter Pan
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Peter Pan »

Hallo Huchi,

schau mal was man bei SpeyPages zu dieser Rute findet: http://www.speypages.com/speyclave/sear ... id=5157033
Genug Infos erstmal?

Gruß und viel Spass mit dem Teil

Peter

PS Ich habe eine 7136 brownie die sich wunderbar wirft und drillt ...

Bild
Lechhuchen
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lechhuchen »

hallo Thomas und Peter!

Ganz herzlichen Dank für Eure Infos!

Habe mich bei speypages mal durchgelesen und bin schon mal gespannt ob sich alles durchwegs positive was man über die Rute lesen kann auch in der Praxis bestätigen wird - kann den ersten Echteinsatz kaum erwarten und werde sowohl normalen SK als auch Skagit probieren. Bei Speypages werden 37 Gramm / 570 grain für die Rute für "normalen Schusskopf" empfohlen - damit werde ich dann mal für die ersten Tests einsteigen. Kann (bzw. sollte) man dann für Skagit von Haus aus etwas höher einsteigen? Wo würdet ihr bei Skagit für die Rute ein probates Gewicht ansetzen?

Viele Grüße!!!

Huchi
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Dietmar0671
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Dietmar0671 »

Hallo Huchi,

die "Amis" fischen ca. eine Klasse schwerer als wir Europäer!

Ähnlich bei der Rutenklassifizierung; sagen sie #7 dann ist das für uns in der Regel eine 8er. Dies gilt nicht für Sage...sagen die 8 dann ist 8 auch drin. :biggrin:

Viele Grüße

Dietmar
Ich bin in 5 Minuten wieder zurück, gehe fischen, unbedingt alle 5 Minuten neu lesen
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Thomas E.
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Thomas E. »

Hallo Huchi,

wenn das bei "speypages" so stehen sollte... :roll:
37 Gramm wären mir zu schwer, ich bevorzuge aber generell eher leichtere Schnüre.

Nachmessen, oder (wie ich) nach Gefühl ermitteln.

Um 10,50m SK- Länge sind bei der Rutenlänge recht passend.

Für Skagit kann man 7- 9 Gramm mehr nehmen, als für Scandi.
Dieses Gewicht gilt nur für den Skagit- Kopf, den MOW- Tip rechnet man nicht dazu.
Zuletzt geändert von Thomas E. am 31.03.2014, 08:56, insgesamt 4-mal geändert.
Gruß
Thomas Ellerbrock
laverda
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von laverda »

Hi Huchi,
Skagit grundsätzlich eine ordentliche Portion schwerer als einen Scandi Schusskopf. Wenn die Rute tatsächlich mit 37gr Scandi gut geht, den Skagit min 42gr eher sogar noch ein paar Gramm mehr. Beim Skagit machen ein paar Gramm mehr nix aus, ist der aber nur einen Ticken zu leicht, machts zumindest mir keinen Spaß mehr.
Die 37 gr für Skandi und ~42gr Skagit korrespondieren auch ganz gut mit den Gewichtsempfehlungen für Sage 2-Händer #9 gemäß dieser Tabelle http://www.troutcontrol.de/epages/61653 ... ies/Loomis

Auf alle Fälle selbst ausprobieren!!!!! Ich werfe insbesondere beim Skagit gerne etwas schwerer, gemütlicher, macher andere lieber leichter, schneller.

Für Skagit-Abstimmung das nominale Schussgewicht messen (3,75°-Auslenkung) und je nach Aktion 20-30% darüber liegt man mit dem Skagit richtig.

Gruß vom platten Niederrhein
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
Lechhuchen
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lechhuchen »

hallo Dietmar, Thomas und laverda!

Ganz herzlichen Dank für Eure Tipps! Als ich jetzt die Rute "endlich" erhalten habe (konnte es kaum erwarten) habe ich sie als erstes gleich mal mit der Euro-Münz Methode so akribisch es mir möglich war vermessen und das Wurfgewicht ermittelt.

Hier kurz das zusammenfassende Ergebnis:

Mit der Münz-Methode habe ich ein grundsätzliches (nominelles) Wurfgewicht von exakt 540 grain (35 Gramm) ermittelt. Das entspricht meines Erachtens ziemlich genau der Klasse 9, wie sie von SAGE angegeben wird ... stimmt also, dass SAGE drin steckt, wo SAGE drauf steht :)

Für Skandi wäre ich nach meinen Berechnungen dann in einem Fenster bis zu 10% mehr - das wären bis zu 39 Gramm (600 grain) - da wäre ich also mit den 37 Gramm, die ich bei speypages für Skandi gelesen habe irgendwie schon ganz gut drin.

Für Skagit bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass sie eigentlich bis zu 44 Gramm (675 grain) normalerweise gut funktionieren sollte - wobei 675 wohl die wirklich obere Grenze darstellen würde, denn überlasten will man sie ja auch nicht gleich. Das mit bis 675 würde sich dann mit Deinen Tipps (laverda) auch ganz gut soweit decken.

FAZIT:

Ich würde die Rute in erster Linie gerne für Skagit verwenden. Meine Überlegung war daher, dass ich hierfür mit einem RIO SKAGIT Compact mit 650 grain einsteigen würde, an den ich dann noch ein selbst gebautes Sinktip (Mow-Tip) von 10 ft (3 Meter) aus T-14 (ebenfalls RIO-Material) anschlaufen werde. So würde dann das erste "Einstiegs-Setup" erst mal aussehen.

Falls das ganze jetzt wurftechnisch zu schwer wäre, dann könnte ich ja ggf. den SKAGIT-Kopf noch etwas einkürzen ... dachte mir halt, lieber zuerst mal ein paar grain überdimensionieren und dann ggf. an das ideale "Wohlfühlgewicht" noch vorsichtig "hinschneiden" ... aber rein rechnerisch müsste es mit 650 zum Einstieg eigentlich schon mal funktionieren ... aber rechnen ist natürlich das eine ... herausstellen wird es sich dann erst in der Praxis, ob ich da richtig liege ... je nach "Seele" der Rute ... da ist ja auch jeder Blank individuell nochmal ein bischen anders ...

Was meint ihr zu dem Skagit Versuchs-Einstiegs-Setup? Erscheint Euch das realistisch? Ich werde dann auf jeden Fall nochmal bescheid sagen, wie die Rute damit dann am Wasser zurecht kommt.

Insgesamt bin ich von der Rute total begeistert - sie ist auf Basis des Blanks offensichtlich von einem Profi aufgebaut geworden ... sehr schön gemacht - zwar schlicht das ganze, aber hochwertige Ringe / Komponenten und vom Griff her und vom gesamten Lineup perfekt gebaut ... derjenige wusste, wie man eine Rute baut! Insgesamt die leichteste und ausgewogenste Zweihänderin, die ich (bis jetzt) in der Hand hatte ...

Von daher: Wenn sie jetzt noch gut funktioniert ... Volltreffer!

Viele Grüße!

Huchi
Lorenz

Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lorenz »

Hallo Huchi
mit dieser Sage hast Du nichts falsch gemacht.Weil ich alle Sage-Kataloge als Sammlung vorliegen habe werde ich in den nächsten Tagen die Original-Beschreibung zu dieser Rute/Blank
hier hochladen.
Viel Spaß mit dem guten Stück in der neuen Saison 2014 wünscht Dir

Peter
Lechhuchen
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lechhuchen »

hallo Lorenz!

Das wäre natürlich Spitzenklasse!!!

Ganz herzlichen Dank im voraus für die Beschreibung aus dem Katalog!!!

LG

Huchi
Lorenz

Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lorenz »

Hallo Huchi

im Katalog von 1992 wurde diese Rutenserie wie folgt beschrieben.

Graphite 3 RPL & Zwei-Hand Serie in den Schnurklassen Sieben bis Zehn.
Die RPL Ruten der Schnurklasse 7-9 und die Zwei-Hand-Ruten bieten fantastische Leistungen für alle Steelhaed und Lachsangler.Die RPL`s sind leicht und so designed,daß sie sich schnell aufladen und damit eine wirkungsvolle Schnurkontrolle ermöglichen.Zudem ergibt sich eine höhere Schnurgeschwindigkeit,die wiederum die Weite,Wurfsicherheit und Präsentation positiv beeinflußt.Die Sage Zwei-Hand-Ruten- Serie besteht durchwegs aus sehr langen Ruten,die sowohl für das Überkopf-Werfen,als auch für Spey Casts konzipiert sind.
Diese Ruten gewinnen immer mehr begeisterte Anhänger ,da sie dem Angler erlauben,erfolgsversprechende,lange Driften zu fischen;und zwar auch an Stellen die aufgrund eingeschränkter Rückraumfreiheit früher als unbefischbar galten.Sie werden feststellen,daß Sie mit diesen Ruten Ihre eigene Wurfleistung entscheidend verbessern können.

Beschreibung der
GFL 9126-3
Schnurkl: 9-10
Länge12`6" (380 cm)

Diese Rute wurde speziell für all diejenigen
Fliegenfischer entworfen,die auf den
atlantischen Lachs oder auf Steelheads fischen und dabei
eine lange und leichte Rute bevorzugen.
Gewicht Rute 216g;3teilig
Griff E
Gewicht Blank 124 g:3 teilig



Gruß

Peter
laverda
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von laverda »

Hi Huchi
Lechhuchen hat geschrieben: .............
Für Skagit bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass sie eigentlich bis zu 44 Gramm (675 grain) normalerweise gut funktionieren sollte - wobei 675 wohl die wirklich obere Grenze darstellen würde, denn überlasten will man sie ja auch nicht gleich. Das mit bis 675 würde sich dann mit Deinen Tipps (laverda) auch ganz gut soweit decken.


Die 44gr werden schon ganz gut hinhauen bei 35gr Schussgewicht. Keine Angst wg Überlastung, da passiert nix.
Lechhuchen hat geschrieben: Ich würde die Rute in erster Linie gerne für Skagit verwenden. Meine Überlegung war daher, dass ich hierfür mit einem RIO SKAGIT Compact mit 650 grain einsteigen würde, an den ich dann noch ein selbst gebautes Sinktip (Mow-Tip) von 10 ft (3 Meter) aus T-14 (ebenfalls RIO-Material) anschlaufen werde. So würde dann das erste "Einstiegs-Setup" erst mal aussehen.

Falls das ganze jetzt wurftechnisch zu schwer wäre, dann könnte ich ja ggf. den SKAGIT-Kopf noch etwas einkürzen ...


Beim Skagit zählt die Sinktipp nicht zum Wurfgewicht! Sollte dir die Sinktipp zu schwer erscheinen, nimm z.B. eine T10. Die T14 hat immerhin gut 3gr/m. Die 3m Sinktipplänge sind bei 3,8m Rutenlänge vergleichsweise kurz, für mich hat sich eine untere Länge von etwas mehr als Rutenlänge als am besten erwiesen (bei 1,5-2m Vorfachlänge). Achte darauf, dass der Streamer beim Wurf nicht schon beim Beschleunigen des D-Loops aus dem Wasser gerissen wird sondern erst nach dem Stopp. Natürlich kommt es bei der ganzen Sache auch auf Streamer-Größe und -Beschwerung an. Experimentiere etwas mit der Vorfachlänge und du wirst sehr schnell deutliche Unterschiede im Ankerverhalten deines Set Up feststellen. Auch Unterschiede in der "Ablagezeit" des Schusskopfes vor dem Sweep bringen deutlich unterschiedliche Ankerwiderstände.

Lechhuchen hat geschrieben:Was meint ihr zu dem Skagit Versuchs-Einstiegs-Setup? Erscheint Euch das realistisch? Ich werde dann auf jeden Fall nochmal bescheid sagen, wie die Rute damit dann am Wasser zurecht kommt.


Vom Gefühl her scheint das Set Up stimmig, wie gesagt, wenn es etwas hakt, erstmal Vorfachlänge und Ablagezeit variieren, wenn es halbwegs flüssig läuft, ruhig auch mal deutlich längere Sinktipps probieren.
Sehr günstige Sinttipps kann man übrigens aus Sinkschnüren hoher Einhand-Klassen vom "Wühltisch" oder Aktionsangeboten der einschlägigen Internet-Verkaufsforen schnippeln.

Beste Grüße vom platten Niederrhein
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
Lechhuchen
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Lechhuchen »

Hallo Lorenz! Vielen Dank für die Katalogbeschreibung,

Und laverda und alle anderen ebenfalls herzlichen Dank für Eure Tipps und Infos!

Das setup ist jetzt komplett zusammengestellt und am kommenden Wochenende gehts irgendwo ans Wasser für den ersten Test!

Bin ja mal gespannt ... :P

Viele Grüsse und TL an alle!

Huchi
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Peter Pan
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Re: SAGE Zweihand 9126-3 Graphite III B

Ungelesener Beitrag von Peter Pan »

Denk immer dran: slooooowwww dooowwwn - like a beer truck :wink:
Viel Spaß und tight lines
Peter
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