So da ja nun bissel getestet worden ist stellt sich mir nun die Frage der Rutenentscheidung für die "leichte" Fischerei.
Sprich folgendes ist angedacht: im Bereich #4 - 5
Nun möchte ich nicht wissen Rute XY ist top, das müsste ich selbst für mich austesten (habe ja nun festgestellt, das man ne Rute echt nur schwer bis garnicht blind kaufen kann!).
Sondern es geht um folgendes:
Wenn ich mit der gleichen Rute sowohl auch kleine Nass und Trockenfliegen noch "gescheit" präsentieren möchte aber auch noch was in Richtung Nymphen (auch entsprechend beschwert), würdet ihr zu einer #4 Rute raten, die auch mit ner #5 Schnur noch zurecht kommt oder andersherum? Sprich eine #5 Rute mit der sich auch eine #4 Schnur noch gut kontrollieren lässt?
Als ggf. hilfreiche Zusatzinformation für das Einsatzgebiet der Rute:
- See, aber nur im Nahbereich vom Boot aus (dort werden Würfe von max. 10 - 15 Meter notwendig sein)
- Kleiner Fluss mit einem alt Ausläufer der schon gerade zu Bach charakter hat (der Fluss selbst ist in der Regel auch nur 2 max 3 Meter breit, Wassertiefe von 30cm bis 1,5m)
- P&T Anlage
Zu befischende Fischarten:
Forellen (Bach und Regenbogen)
Rotaugen und co.
Schleien
Barben und Döbel kommen vor, sollen zwar nicht gezielt beangelt werden, sind aber nicht auszuschliessen das sie einsteigen.
Die Entscheidung wegen der Klasse für mich hat daraus resultiert, das ich sowohl #3 als auch #5 geworfen habe und da ich sage mal Himmelweite unterscheide bestehen (selbst zwischen #5 und #6 finde ich merkt man den Unterschied massiv!) und #3 sich zwar butterweich werfen ließ, ich aber denke das #4 ein schönes mittelding darstellt; und etwas zwischen #4 und #5 für mich in dem Bereich optimal wäre und ich wenn möglich dies zumindest was Rute und Rolle angeht mit einem Gerät abdecken möchte (klar unterschiedliche Schnüre müssen her, aber ich möchte mir nicht deswegen unbedingt gleich einen ganzen Rutenwald hier hinstellen.






