Tapertabellen

Hier treffen sich die wahren Handwerker unserer Zunft. Gibt es eine schönere Fischerei, als mit einer Selbstgebauten - ob nun Gespließte, Kohlefaserrute oder Eigenbaurolle? Geizt nicht mit Euren Ratschlägen.

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Karl
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Tapertabellen

Beitrag von Karl »

Hallo Leute, was sagen mir genau die Grafiken bei den tapertabellen (z.B. bei canerod.com) und woher weiß ich, welches taper meinen Vorstellungen entspricht? Kann man best. Rutenbauer/Firmen auch best Eigenschaften der Rute/Wurfverhalten zuordnen? Wollte eigentlich so ne Grafik zufügen, weiß aber nicht wie es geht. Danke Karl
zuma

Beitrag von zuma »

Hallo Karl
Zu den Tapertabellen:
Jeder Messpunkt entspricht 5 Inch (12,7cm). Gemessen wird die Tiefe, mittels Tiefenmessuhr. Achtung: Bei den meisten Taper wird der Durchmesser der Rute angegeben; also diesen Wert immer durch 2. Häufig müssen die Werte auch noch in mm umgerechnet werden.
Um den Charakter einer Rute mit einem gewissen Täper einfach so bestimmen zu können, bedarf es einiger Erfahrung. Ansonsten sollte man eine bestehende Rute vermessen (Durchmesser über die Flächen alle 12,7 cm) und mit dem gewünschten Taper vergleichen. Es gibt aber auch elektronische Hilfe. Ich besitze ein Programm, wo ich eine Rute genau entwickeln kann. Es müssen die Tapermasse, die Länge der Rute, das Gewicht der Hülse und die Schnurklasse eingegeben werden. Anschliessend berechnet das Programm wie die Rute in den verschiedenen Wurfstellungen aussieht, wie die Stresskurve aussieht und die Energieverteilung. Absolut genial. In Bezug auf gewisse Hersteller Aussagen zu machen ist relativ schwierig. Allgemein kann man vielleicht sagen, dass der Englisch sprachige Raum eher langsamere Ruten bevorzugt.
Falls Du mehr wissen möchtest kannst Du mir auch eine PM senden.
Herzliche Grüsse
Kurt
erwino1

Beitrag von erwino1 »

Hallo Kurt,
ist dein Programm selbst geschrieben oder hast Du es gekauft, odergibt es das Programm im Internet ?
mfg
Erwin
zuma

Beitrag von zuma »

Hallo Erwin
Das gabs mal vor Jahren im Internet. Habe es kürzlich mal wieder gesucht, um hier im Forum mittels Link darauf zu verweisen. Das Programm hat nämlich noch ein weiteres Plus, indem Du die Ringverteilung für eine schnelle, eine mittlere und eine langsame Aktion berechnen kannst! Der Name des Programms ist rodcalc.zip, doch leider habe ich das Netz bisher ohne Ergebnis durchforscht. Vielleicht hat ein anderer mehr Glück? (Können sollte man wohl schreiben!)
Herzliche Grüsse
Kurt
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Karl
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Beitrag von Karl »

Hallo zuma, erst mal besten Dank für deine Antwort. Das mit den Meßpunkten ist mir klar, meine Hobellehre ist auch auf diesen 5inch Abstand ausgelegt. Ich meinte aber nicht die Tabelle mit den Durchmessern, sondern das Diagramm daneben. Auf der horizontalen Achse inch, auf der vertikalen Achse eine ziemlich gr. Zahl bis 300000. darin eine Kurve, welche an einer best. Stelle einen peak hat (schau mal hier: http://www.canerod.com - Tapers)
Ich will nun wissen, on man anhand von dem Diagramm (sorry war mein Fehler, hätte gleich vom Diagramm und nicht von Tabelle reden sollen) was über Aktion, Eigenschaften usw feststellen kann. Das macht es einen Anfänger vielleicht leichter ein passendes taper aus der schier unendlichen Vielfalt auszuwählen. Danke + Gruß Karl
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OWK
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Beitrag von OWK »

Hallo Kurt meinst Du das Program http://www.uwm.edu/~stetzer/hexrod.html
Olaf
zuma

Beitrag von zuma »

Hallo Olaf
Nein, das Hexrod kenne ich auch, ist aber nicht zu vergleichen mit dem rodcalc. Rodcalc ist wirklich das Beste was ich bisher gesehen habe. Für Weiteres mailt mich an! Zu den Diagrammen auf canerod.com: Dies ist die Stresskurve, d.h. je höher der Wert an einer bestimmten Stelle ist, umso mehr wird die Rute dort beansprucht. Gleiches gilt für die Energieverteilung, welche aus der Rute kommt. Die Kurve zeigt an, woher im Blank die Energie stammt.
Gruss Kurt
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Karl
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Beitrag von Karl »

Hallo Kurt, heißt das je weiter der peak Richtung Ende der Rute geht, desto weicher ist sie im Spitzenbereich, weil die größte Energie nahe Handteil ist, und umgekehrt, je näher der peak der 0 inch Marke geht, desto steifer ist sie in der Spitze, d.h. ne schnellere Aktion. Oder kann man aufgrund der Energieverteilung keine Rückschlüsse auf Aktion ableiten. Und was ist die Einheit der Vertikalen ? will alles ein neugieriger Karl wissen
P.S. wenn dich die Fragerei nervt sags ruhig ;-))
zuma

Beitrag von zuma »

Hallo Karl
Deine Fragerei nervt überhaupt nicht - ich hab auch mal angefangen und weiss wie das ist. Grundsätzlich müssen wir uns zuerst die Frage stellen, was wir unter einer schnellen Aktion verstehen. Spitzenaktion heisst nicht einfach, dass die Rute auch schnell ist. Gerade Ruten mit zuviel Spitzenaktion neigen dazu, die Schnur zu überwerfen, wenn mit zuviel Wurfenergie gearbeitet wird. Die Schnelligkeit einer Rute kommt sehr stark vom Material her. Bei Gespliessten heisst das, dass eine Rute welche länger im Trocknungsofen war schneller wird. Solche Ruten sind aber auch Bruchanfälliger als solche, welche eine weiche Aktion besitzen. (Spröde = schnell und elastisch = langsam). In Bezug auf die Diagramme, kann dort abgelesen werden, woher die Energie aus dem Blank stammt. Kommt sie aus der Spitze, dann sind die Energiewerte auf der Vertikalen Achse in diesem Bereich entsprechend hoch. Kommt sie aus dem Handteil, dann sind die Energiewerte eben dort am höchsten. Am besten Du gibst mir Deine E-mail Adresse und ich lasse Dir mal was zukommen.
Gruss
Kurt
stefan grau

Beitrag von stefan grau »

.Hallo Karl und der ganze Club

nur meine Ansicht...

...grundsätzlich ist es schwierig aus einer Graphik - oder auch einem reinen Wortbeschrieb - die Eigenschaften einer Gerte herauszulesen.
Was ist schnell, was ist mittel, was langsam? Das persönliche Empfinden macht langsam nicht für jeden langsam, für den einen ist es mittel. Was ist dann "mittelschnell"?
Im Dezember war jemand für die Besprechung seiner Gespliessten bei mir - u.a. hielt er eine parabolische Gerte in der Hand, die für mich eher als weicher - oder "mittellangsam" galt/gilt - für ihn war sie zu hart, er suche was langsames. Der eine Rutenbaukollege hielt eine Woche davor dieselbe Gerte in der Hand und fand sie einen langsamen Kuhschwanz - wer hat recht? Geschmacksache eben....und der Kunde nahm schlussendlich eine Gerte die auch ich als sehr langsam bezeichnete - mein Rutenbaukollege würde diese dann wohl als gekochte Spaghetti bezeichnen.
Andere finden die alten Gerten eines bekannten, deutschsprachigen Rutenbauers superhart, die einen gerade so recht, nicht zu langsam - wieviel "nicht zu langsam"?

Kurts Aeusserungen gibt es weiter nichts hinzuzufügen, ausser dass Du am Tapermass in Hexrod Online einigermassen abelsen kannst, wie schnell eine Gerte, wie langsam oder eben in der Mitte liegt. Nicht nur das Taper ist massgeben, wenn auch zu einem massgeblichen Teil, sondern wie Kurt sagt die Brennzeit des Bambus oder dessen allgemeine Trocknung, die Anzsahl der Kraftfibern im SWpleiss, resp. was für ein Bambusrohr verwendet wurde, die Knotenverteilung resp. die Anzahl Knotem im Spleiss - zwei Gerten gleichen Tapers können u. U. dann doch sehr verschieden sein. Dann kommt noch der Klebstoff, die einen sagen Epoxyd mache die Gerten etwas langsamer als mit anderen Leimen geklebt, und sogar der Lack, res. die Anzahl Schichten und die Konsistenz hat auch einen Einfluss - bis zur Wahl des Spitzenrings. Dann gibt/gab es Gerten die wurden mit Ammoniumhydrocarbonat gefärbt, was eine dunklere Bräunung, dem Flämmen ähnlich ergab/ergibt - das Holz wird dabei aber auch etwas geschmeidiger/weicher - nochmals ein Unterschied in den physik. Eigenschaften der späteren Gerte. Wenn Rutenbauer X und Y die genau gleiche Gerte mit denselben Fittings etc. bauen würden, ist anzunehmen, dass sie sich gleichentags/zu gleicher Minute getestet doch nicht gleich anfühlen würden - falls eine Woche zwischen dem Test liegt, dann vielleicht doch, weil unsere Sinne schnell täuschen. "Technische Genauigkeit" ergäbe nur eine Prüfung beim TüV.
Apropos auch bei K-Faser kann ähnliches passieren - ein Modell X310 in 6 Fuss und nochmals genau dasselbe Modell kann sich etwas unterschiedlich von Gerte zu Gerte anfühlen. Zugegeben gibt es Fliegenfischer und auch Rutenbauer, die sagen dass sie das Gras wachsen hören - zum Glück können wir dies aber fast nie, denn die Verwirrung wäre noch grösser.....wir sind n9cht perfekt, meinen es aber immer unter Beweis stellen zu müssen.

Wie Du abliest;

Schau Dir nicht nur die Grafik, sondern auch die Masse in Zahlen an. Schaue die Steigung des Tapers von der Station 10 bis zur Station 60 an. Dann berechnest Du den Unterschied der Zahl /des Masses bei Staton 10 zu der von Stat. 60. Dann multiplizierst Du dieses Zahl mal 2.
Ergibt das Total eine Zahl um:

0.260 - ergibt dies eine "langsamere" Gerte/Taper

0.280 - ergibt dies eine "mittlere" Gerte/Taper

0.300 - ergibt dies eine "schnelle" Gerte/Taper

alles darüber eine hypermultimegafastactionrod, alles darunter eine moltosensibilesphagettigerte. Die Anleitung stammt vom bekannten US-Rutebaubuch-Autor Ray Gould (http://www.outdoorshub.com/Constructing ... 81379.html) , ich habe sie angewandt und sie funktioniert recht gut.

und auch hier wieder - was ist langsam, mittel, schnell und alles Masse dazwischen - für jeden doch etwas anderes. Und es gibt keine "Norm", die vorschreibt was "langsam" und was "schnell" ist - welches ist der richtige Masstab/die richtige Messmethode?Eine Aufgabe für die EU-Bürokraten der Zukunft vielleicht.

Am Besten mal 3 diverse Ruten/Taper bauen, von der welche Sie Dir gefällt die Taper mit anderen vergleichen und es geht in die für Dich sicher richtige Richtung - schlussendlich vielleicht die nicht schnellste, aber einfachste und ehrlichste Lösung für Dich.

Gruss

Stefan
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Karl
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Beitrag von Karl »

Hallo Stefan, sehr gut !!
Ich gebe dir vollkommen recht, daß die Aktion einer Rute speziell einer Gespließten sehr subjektiv ist, allerdings gibt es so viele namhafte Rutenbauer, welche sehr viele (gleiche) Ruten verkauft haben und da muß im Groben ein Konsens vorhanden sein. Keiner wird ne ultraweiche 3-tlg. Payne als harten Stock bezeichnen und umgekehrt. So ist mir mit deiner einfachen, aber effektiven Formel doch sehr geholfen um wenigstens im Vorfeld rauszu bekommen, wohin ne Rute tendiert. Ob sie mir dann später zuuuu weich oder nicht weich genug ist, ist erstmal wurscht, ich weiß zumindest ich baue keine Harte ;-) gruß Karl
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tea stick
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Re: tapertabellen

Beitrag von tea stick »

Hallo, sachlich, wie auch didaktisch hochgeschulte Kollegen!

Zugegeben: ein sehr alter Thread; einige postings kommen mir wie Kinderfotos aus früheren Jahren vor...

Ich habe da ein Problem, das mir die durchaus vielseitige Suchfunktion auch nicht hat lösen können. Und in amerikanischen Foren zu suchen, empfinde ich als extrem stressig:

Umrechnung von Tapern mit Metallverhülsung in Taper mit Bambusverhülsung

Es steht eine Vielzahl von bewährten (und auch klassischen) Tapern zur Verfügung, in denen aber Metallverhülsungen eingerechnet sind. Das heißt, daß die Bambusmasse in den jeweils unteren Bereichen ein höheres Gewicht zu berücksichtigen haben als dies mit Bambushülsen der Fall wäre. Bei Bambushülsen, insbesondere denen nach der Streamline-Methode unserer italienischen Freunde, könnte man versucht sein, das Hülsengewicht zu vernachlässigen bei der Berechnung des Tapers. Sie könnten berechnet werden wie einteilige Ruten. Metallhülsen sind da deutlich gewichtiger.

Ich denke, wenn ich Spitzendurchmesser, Rutenlänge, Wurfgewicht und Aktionslänge in ein Berechnungsprogramm eingäbe, die Hülsen aber wegließe, ginge mir viel von der Eigentümlichkeit des vorliegenden - nachzubauenden - Musters verloren. Und diese Eigentümlichkeiten will ich ja gerade herüberrretten!

Der langen Rede kurzer Sinn:

Ich will eine Payne 9' #9 mit zwei Hülsen 0/64 in Bambus mit integrierten Bambushülsen bauen. Wie mach ich das?

Die beste Zuschrift wird mit einem Bier belohnt!

LG

vom Freimut
TL!
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piscator
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Re: tapertabellen

Beitrag von piscator »

Moin Freimut,
diese Frage hatte ich mir auch gestellt, bevor ich die Ruten mit den Bambushülsen in Angriff genommen habe. Im Prinzip sollte man in das Berechnungsprogram ( z.B. RodDna) ein geändertes Hülsengewicht eingeben können (z.B. um den Unterschied Standard zu Truncated zu berücksichtigen, oder Titanhülse). In erster Näherung ist eine Bambushülse gewichtsneutral und man kann die Rute als Einteilige rechnen. Das hab ich bereits 4mal gemacht (u.a. mit einem Dickerson Taper) und das Ergebnis war jedesmal prima (auch 3 tlg. mit Bambushülsen). Ein Problem bekommt man, wenn die Hülsen und der Swell danach als Designmerkmal benutzt werden -- sogenannte Hinges -- da werden dann Schwingungsmoden höherer Ordnung (3. Harmonische) extra befeuert (volkstümlich ausgedrückt). Ich würde also vorsichtig sein, wenn die zugrunde liegende Stresskurve starke 'Beulen' aufweist. Ansonsten halten sich unsere Italiener da sehr bedeckt -- die beschreiben nur die Technik des Hülsenbaus und weniger die Konsequenzen daraus.
Viel Spass, Jürgen
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Re: tapertabellen

Beitrag von tea stick »

Gelt,
lieber Jürgen,
jetzt stehe ich wenigstens nicht alleine dumm 'rum! Danke für Dein reply!
Jetzt stehen wir aber beide da und warten auf die erlösende Erklärung...
Zwischenzeitlich werde ich mich dann wohl mal mit RodDNA befassen, wo ich überhaupt nicht durchsteige. Ich habe mir die Free-Version heruntergeladen - finde aber noch keinen sinnvollen Zugang. Mal'n büschen rumssspielen.

Findest Du nicht auch, daß hier früher mehr los war? Da gab es vor wenigen Jahren noch mehr Ratschläge in derartigen Problemfällen. Kann ja sein, daß unseren Meistern die ständige Wiederholung zu den Ohren herauskommt; sie sollten aber bedenken, daß sich ein solches Forum auch ständig verjüngt - und das nicht unbedingt altersmäßig...

Es grüßt Dich

ein trauriger

Freimut
Zuletzt geändert von tea stick am 11.05.2012, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
TL!
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Re: Tapertabellen

Beitrag von piscator »

Moin Freimut,
da hast du sicher recht -- das ist hier sicher etwas eingeschlafen. Ich glaube die Erklärung liegt darin, dass die wenigen professionellen Rutenbauer sich eher in den globalen (US) Foren tummeln -- wie auch einige, die früher mehr hier unterwegs waren. Im Bereich des experimentellen Rutenbaus (2-Hand, Bambushülsen, Hohlbauen) gibt es hier kaum Experten. Es gibt z.B. kaum 2-Hand-Fischer unter den Rutenbauern hier und auch wenn hier einige kosmetisch tolle 2-Händer rumschwirren, werden einige davon gebaut um danach das werfen damit zu lernen -- das ist schon eine etwas eigentümliche Reihenfolge.

Und so ist das auch mit dem Effekt den Bambushülsen haben -- hier kannst du nur das geänderte Hülsengewicht in ein Designprogram eingeben -- aber die Unterschiede zu vernachlässigtem Hülsengewicht sind Minimal (so genau kann ich z.B. nicht hobeln). Deshalb die paragmatische Lösung -- Einteilig rechnen und Stresskurve dabei erhalten. Jürgen
ride the snake (JM)
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