Frage an die Besitzer einer 5er XP
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
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Nico (Berlin)
Hallo Suz,
ich müsste die Rechnung noch mal rauskramen, aber ich meine mich erinnern zu können ca 200 € gespart zu haben. Wenn Du Sachenin Canada kaufst bekommst Du die MwST zurück. das gilt übrigens auch vür bestimmte Dienstleistungen z. B. Hotelrechnungen.
Grundsätzlich macht es meist nur Sinn Sachen aus den USA oder Canada zu bestellen, wenn man Sie selber mitbringt oder sich mitbringen lässt.
Ich habe z. B. mehrmals im Jahr die Möglichkeit mir etwas aus den USA mitbringen zu lassen und bestelle dann die Artikel (Schnüre, Backing usw.) die ich benötige bei einem Internethändler (BOB MARRIOTTS FLYFISHING STORE) in USA und lasse die dann zu meinen Kumpels in den USA schicken, die mir die Sachen dann mitbringen.
Mit der Post etc. ist es ein Rechenexempel.
Ich habe mir letztes Jahr eine 14' Loop Greyline aus Australien kommen lassen, die wäre incl. Zoll, Einfuhrumsatzsteuer u. Versand noch 220 € günstiger gewesen als hier im Laden.
Hab aber Glück gehabt, weil der Zoll geschlafen hat, so dass ich die Rute für ca. 400 € bekommen habe. Selbstverständlich incl. der normalen Garantieleistungen.
Also immer schön rechnen
Viele Grüße
Christian
ich müsste die Rechnung noch mal rauskramen, aber ich meine mich erinnern zu können ca 200 € gespart zu haben. Wenn Du Sachenin Canada kaufst bekommst Du die MwST zurück. das gilt übrigens auch vür bestimmte Dienstleistungen z. B. Hotelrechnungen.
Grundsätzlich macht es meist nur Sinn Sachen aus den USA oder Canada zu bestellen, wenn man Sie selber mitbringt oder sich mitbringen lässt.
Ich habe z. B. mehrmals im Jahr die Möglichkeit mir etwas aus den USA mitbringen zu lassen und bestelle dann die Artikel (Schnüre, Backing usw.) die ich benötige bei einem Internethändler (BOB MARRIOTTS FLYFISHING STORE) in USA und lasse die dann zu meinen Kumpels in den USA schicken, die mir die Sachen dann mitbringen.
Mit der Post etc. ist es ein Rechenexempel.
Ich habe mir letztes Jahr eine 14' Loop Greyline aus Australien kommen lassen, die wäre incl. Zoll, Einfuhrumsatzsteuer u. Versand noch 220 € günstiger gewesen als hier im Laden.
Hab aber Glück gehabt, weil der Zoll geschlafen hat, so dass ich die Rute für ca. 400 € bekommen habe. Selbstverständlich incl. der normalen Garantieleistungen.
Also immer schön rechnen
Viele Grüße
Christian
- Rolf Renell
- Beiträge: 1605
- Registriert: 29.09.2006, 13:32
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Hallo Nico ,kommt auf die Betrachtungsweise an ,ich habe vorige woche XP`s und TCR`s geworfen mit versch.Grifflängen -Unterschiede von 2-4 cm war deutlich nicht nur für mich spürbar ,kompensieren kann man mit anderer Griffvariante oder tiefer zu greifen.Jeglicher Überschub verschafft eine Versteifung ,mehr oder minder ,
beste Grüsse ,Rolf
beste Grüsse ,Rolf
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...a fisherman`s dream , is a trout in the stream ...
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bluedun
Hallo, ich habe mit Interesse eure Beiträge gelesen und möchte dazu Folgendes beitragen: Habe auch diese Rute mit verschiedenen Grifflängen geworfen und finde, dass dieser die Aktion recht wenig beeinflusst; da ist es mir in dieser Preisklasse schon wichtiger, einen entsprechend langen - also für die Zeigefingerhaltung ansprechenden - Griff zu haben, der mir ein angenehmes Werfen ermöglicht (bei der Sp ist das durch den "swelled butt" schon wieder ganz anders!) Wichtiger ist da schon das Beringungsschema
wodurch die Aktion der Rute entscheidend beeinflusst werden kann; daher
habe ich mich - ohne Werbung betreiben zu wollen, zum Glück hat hier jeder eine andere Vorstellung - für die Version bei E. Loidl entschieden, bei gleichem Preis wie für die Orginalrute; ich meine damit, dass es gut ist, dass
es nicht nur die amerikanische Fabriksvariante gibt, sondern auch solche, die unserem Wurfstil vielleicht näher kommen, sei diese nun von Heger, Loidl, usw. Das ist gut so.
wodurch die Aktion der Rute entscheidend beeinflusst werden kann; daher
habe ich mich - ohne Werbung betreiben zu wollen, zum Glück hat hier jeder eine andere Vorstellung - für die Version bei E. Loidl entschieden, bei gleichem Preis wie für die Orginalrute; ich meine damit, dass es gut ist, dass
es nicht nur die amerikanische Fabriksvariante gibt, sondern auch solche, die unserem Wurfstil vielleicht näher kommen, sei diese nun von Heger, Loidl, usw. Das ist gut so.
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TorstenHtr
Hallo Rolf,
>bedenkt das ein längerer Griff ,auch wenn es wenige Zentimeter sind das >Ladeverhalten deutlich verändern kann
Sorry Rolf, aber das halte ich für Quatsch, physikalisch gar nicht möglich. Ich denke eher das war Zufall, der Blank ist vielleicht etwas steifer ausgefallen oder du warst subjektiv beeinflusst. Die letzen ca. 50 cm der Rute haben schon eine solche hohe mittlere Steifigkeit, das diese die Rutenaktion kaum beeinflussen.
Eventuell lag es auch an einem leicht verschobenen Schwerpunkt, aber die Rutenaktion kannst du so nicht merkbar beeinflussen.
Bis dann..
Torsten
>bedenkt das ein längerer Griff ,auch wenn es wenige Zentimeter sind das >Ladeverhalten deutlich verändern kann
Sorry Rolf, aber das halte ich für Quatsch, physikalisch gar nicht möglich. Ich denke eher das war Zufall, der Blank ist vielleicht etwas steifer ausgefallen oder du warst subjektiv beeinflusst. Die letzen ca. 50 cm der Rute haben schon eine solche hohe mittlere Steifigkeit, das diese die Rutenaktion kaum beeinflussen.
Eventuell lag es auch an einem leicht verschobenen Schwerpunkt, aber die Rutenaktion kannst du so nicht merkbar beeinflussen.
Bis dann..
Torsten
- Rolf Renell
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Hallo Thorsten,
<Sorry Rolf, aber das halte ich für Quatsch, physikalisch gar nicht möglich. Ich denke eher das war Zufall, der Blank ist vielleicht etwas steifer ausgefallen oder du warst subjektiv beeinflusst. Die letzen ca. 50 cm der Rute haben schon eine solche hohe mittlere Steifigkeit, das diese die Rutenaktion kaum beeinflussen. >
...mag sein das man da beeinflusst ist/wird kann ich mich nicht von freisprechen,ich meinte ein gewisses "Ladeverhalten" oder "tiefladung" und nicht die Rutenaktion die sicherlich nicht veränderbar ist.Ähnlich der Beringungstheorien(Schwerere Ringe oder mehr Ringe),es lässt sich allerdings eine Reduzierung der Effektivität und Performance sicherlich feststellen und dies sehe ich ähnl. wenn auch unterdimensioniert bei Griffsituationen,stell ich mir Griffe vor mit z.,b. 15 cm grösserer Länge,was ja so eigentlich keiner macht oder machen sollte,werde ich eine zusätzliche "Hemmung" in diesem Bereich erhalten.Inwieweit dies theoretisch oder physikalisch entscheidend messbar und für die Praxis eines jeden wichtig ist ,mag ich nicht zu sagen ,es gab und gibt hierüber Untersuchungen und empirische Versuche von denen ich aber eben aus Praxisgründen auch nicht viel halte(s.Kirkman/Phillips-USA)
Zurück zum Thema,Hinweis einfach nicht jeden Blank wahllos in bestimmten Bereichen verändern hier z.b. mit Griffsituation,wenn möglich vorher in versch.Positionen probieren und dann Position und nutzbare Länge festlegen.Da bei den meisten Werfern allerdings huete viel über die Spitze gelöst wird(Kraft über die Spitze-Spitzenaktion)ist es vielleicht auch nicht für jeden Wurfstil relevant,
beste Grüsse ,Rolf
<Sorry Rolf, aber das halte ich für Quatsch, physikalisch gar nicht möglich. Ich denke eher das war Zufall, der Blank ist vielleicht etwas steifer ausgefallen oder du warst subjektiv beeinflusst. Die letzen ca. 50 cm der Rute haben schon eine solche hohe mittlere Steifigkeit, das diese die Rutenaktion kaum beeinflussen. >
...mag sein das man da beeinflusst ist/wird kann ich mich nicht von freisprechen,ich meinte ein gewisses "Ladeverhalten" oder "tiefladung" und nicht die Rutenaktion die sicherlich nicht veränderbar ist.Ähnlich der Beringungstheorien(Schwerere Ringe oder mehr Ringe),es lässt sich allerdings eine Reduzierung der Effektivität und Performance sicherlich feststellen und dies sehe ich ähnl. wenn auch unterdimensioniert bei Griffsituationen,stell ich mir Griffe vor mit z.,b. 15 cm grösserer Länge,was ja so eigentlich keiner macht oder machen sollte,werde ich eine zusätzliche "Hemmung" in diesem Bereich erhalten.Inwieweit dies theoretisch oder physikalisch entscheidend messbar und für die Praxis eines jeden wichtig ist ,mag ich nicht zu sagen ,es gab und gibt hierüber Untersuchungen und empirische Versuche von denen ich aber eben aus Praxisgründen auch nicht viel halte(s.Kirkman/Phillips-USA)
Zurück zum Thema,Hinweis einfach nicht jeden Blank wahllos in bestimmten Bereichen verändern hier z.b. mit Griffsituation,wenn möglich vorher in versch.Positionen probieren und dann Position und nutzbare Länge festlegen.Da bei den meisten Werfern allerdings huete viel über die Spitze gelöst wird(Kraft über die Spitze-Spitzenaktion)ist es vielleicht auch nicht für jeden Wurfstil relevant,
beste Grüsse ,Rolf
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...a fisherman`s dream , is a trout in the stream ...
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Fyggi
Hai,
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein ca. 2-4 cm längerer Kork "spürbare" Veränderungen der Rutenaktion mit sich bringt. Bei einer parabolischen Aktion schon eher als bei einer Rute mit mehr Rückrad (sprich XP). Ich denke aber, es handelt sich mehr um ein subjektives Gefühl, das durch den unterschiedliche Haltegriff entsteht, der durch die Griffformen und -längen entsteht, bzw. teilweise vorgegeben wird. . Ich persönlich habe bei leichten Ruten lieber einen etwas kürzeren Griff, da ich den Zeigefinger gern vorn etwas auf den Blank lege. Für mich persönlich ergibt sich dadurch ein direkteres Gefühl zur Rute.
Mark
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein ca. 2-4 cm längerer Kork "spürbare" Veränderungen der Rutenaktion mit sich bringt. Bei einer parabolischen Aktion schon eher als bei einer Rute mit mehr Rückrad (sprich XP). Ich denke aber, es handelt sich mehr um ein subjektives Gefühl, das durch den unterschiedliche Haltegriff entsteht, der durch die Griffformen und -längen entsteht, bzw. teilweise vorgegeben wird. . Ich persönlich habe bei leichten Ruten lieber einen etwas kürzeren Griff, da ich den Zeigefinger gern vorn etwas auf den Blank lege. Für mich persönlich ergibt sich dadurch ein direkteres Gefühl zur Rute.
Mark






