Mit Rucksack und Zelt in Norwegen
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Arnold
Mit Rucksack und Zelt in Norwegen
Hallo,
ich würde gerne mit Rucksack und Zelt eine Tour durch Norwegen machen. Hat schon jemand so eine Tour gemacht? Wie sieht es mit wild campen in Norwegen aus? Wer kann mir Tipps geben an welchen Flüssen es sich wirklich lohnt auf Forellen und Äschen zu fischen? Kann mir jemand Informationen über Flüsse, Preise, Örtliche Gegebenheiten, Gesetze, benötigte Rutenklassen, welche Nyphen/Fliegen, beste Reisezeit usw. geben? Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Bericht in der Zeitung Fliegenfischen gelesen von zwei Studenten die so eine Tour gemacht haben. Leider kann ich den Artikel nicht mehr finden.
Würde mich über jegliche Informationen freuen.
Schonmal vielen Dank,
Gruss,
Frank
ich würde gerne mit Rucksack und Zelt eine Tour durch Norwegen machen. Hat schon jemand so eine Tour gemacht? Wie sieht es mit wild campen in Norwegen aus? Wer kann mir Tipps geben an welchen Flüssen es sich wirklich lohnt auf Forellen und Äschen zu fischen? Kann mir jemand Informationen über Flüsse, Preise, Örtliche Gegebenheiten, Gesetze, benötigte Rutenklassen, welche Nyphen/Fliegen, beste Reisezeit usw. geben? Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Bericht in der Zeitung Fliegenfischen gelesen von zwei Studenten die so eine Tour gemacht haben. Leider kann ich den Artikel nicht mehr finden.
Würde mich über jegliche Informationen freuen.
Schonmal vielen Dank,
Gruss,
Frank
- Rattensack
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Servus Frank,
ich war während meiner Studentenzeit 3 mal für mehrere Wochen in Lappland oben im Grenzgebiet Norwegen / Schweden unterwegs (siehe meine HP unter "Reisen"). Ein Traum in absoluter Wildnis und mit guter Fischerei auf Äschen, Saiblinge und Bachforellen! Wenn dich das näher interessiert, kann ich dir gern weitere Infos geben. Bzw. eine detaillierte Packliste / Ausrüstungsliste.
Im "Fliegenfischen" war vor einigen Jahren ein Artikel über derartige Rucksackaktionen drinnen, ich schau dir nach welches Heft das war.
Lg,
Clemens
ich war während meiner Studentenzeit 3 mal für mehrere Wochen in Lappland oben im Grenzgebiet Norwegen / Schweden unterwegs (siehe meine HP unter "Reisen"). Ein Traum in absoluter Wildnis und mit guter Fischerei auf Äschen, Saiblinge und Bachforellen! Wenn dich das näher interessiert, kann ich dir gern weitere Infos geben. Bzw. eine detaillierte Packliste / Ausrüstungsliste.
Im "Fliegenfischen" war vor einigen Jahren ein Artikel über derartige Rucksackaktionen drinnen, ich schau dir nach welches Heft das war.
Lg,
Clemens
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Arnold
Hallo Clemens,
in der Wildnis auf Äschen, Saiblinge und Forellen. Das ist genau das was ich will
Über eine Ausrüstungsliste etc., evtl. ein Tourvorschlag o.ä, die Heftnummer mit dem Artikel usw würde ich mich sehr freuen.
An welchen Flüssen hast Du denn dort gefischt? Was für Lizensen muss ich haben, wo bekomme ich die und was kosten die ca.?
Danke! Gruß, Frank
in der Wildnis auf Äschen, Saiblinge und Forellen. Das ist genau das was ich will
An welchen Flüssen hast Du denn dort gefischt? Was für Lizensen muss ich haben, wo bekomme ich die und was kosten die ca.?
Danke! Gruß, Frank
Hallo Arnold,
die Tour über die wir damals geschrieben haben war hinsichtlich der Gewässerwahl nur teilweise klug geplant. Sicher gibt es bessere Spots als jene, welche wir damals aufgesucht haben. O.k., der eine oder andere Ort war schon ziemlich stark
) Diese kann ich Dir gerne mitteilen. Du solltest Dich aber in jedem Fall gründlich umhören und das Netz durchstöbern (machst Du ja gerade). Mit Sicherhit stöß Du auf sehr interessante Bereiche.
Was die Ausrüstung angeht würde ich das damals geäußerte so auch heute noch vertreten. Allerdings in punkto Qualität des Materials hat sich inzwischen einfach so viel getan, dass da Verbesserungen nahe liegen (die tour war glaube ich 2001).
Wichtigste Erkenntnis aus der besagten und anderen Touren: Gehe von den schlimmsten Wetterbedingungen aus, die Du Dir vorstellen kannst, packe da noch ein Stück Dramatik drauf und orientiere Dich an der so gewonnen Ausgangslage.
Wir hatten teilweise Minusgrade Nachts und 6 – 8 C am Tag bei heftigem wind und kräftigem Regen. Das war im August! Allerdings in ziemlichen Höhenlagen.
Wenn Du da bis auf die Knochen nass bist, Dein Schlafsack die letzte Rettung wird und der dann nicht 100% mitspielt, willst Du ganz schnell wieder raus aus dem vermeidlichen Paradies. Obwohl wir zu zweit waren, beide einige Erfahrung hatten und recht ordentlich ausgerüstet waren, konnten wir an einige Tagen nur wenige Stunden effektiv fischen, weil Dich dann die Kälte und Nässe komplett lahm legt. Bei heftigen Bedingungen ist die Fischerei auch nicht unbedingt gut und schön. Wind, Wellen, Wildnis, weite Strecken von Spot zu Spot; das kann ganz schön an die Substanz gehen. Wenn du Pech hast fängst Du gar nix. Und dies an Gewässer die Tage vorher, bei etwas anderen Bedingungen, enorme Fänge gebracht haben.
Wir haben manchmal viel, viel Zeit gebraucht überhaupt die Basics zu regeln. Sprich Nahrungsaufnahme (Warme Mahlzeiten und warme Getränke!), Feuerholz sammeln (in vielen Bereichen gar nicht so einfach), Bekleidung und Material.
Stell Dir einfach vor Du läufst 8 –10 Stunden in Vorfreude auf dicke Saiblinge durch deftiges Gelände an einen See in den Bergen. Bist ordentlich kaputt wenn Du ankommst und stellst dann fest, dass der See doch einiges größer und offener ist als es auf der Karte den Anschein mache. Der Wind steht voll auf Deine Uferseite und wirft ansehnliche Wellen. Steigende Fische wären selbst wenn Sie es täten nicht zu sehen. Also nimmst Du weitere zwei Stunden Marsch auf Dich um auf die in punkto Wind günstigere Seite des Sees zu kommen und merkst dann, dass Dir ein schöner, tiefer und reißender Bach den Weg versperrt. Inzwischen ist Dir kalt und es fängt auch noch an zu regen. Ein guter Lagerplatz ist nicht auszumachen. Dann verbringst Du (wenn Du dein Zeug noch trocken im schräg am Hang stehenden Zelt unter bekommst) eine Nacht nicht nur mit Steinen im Rücken sondern eventuell auch mit Zweifeln, ob dass alles so gut ist mit der Tour.
Das klingt jetzt alles eher negativ. Ich will Dir Dein Vorhaben aber absolut nicht vermiesen. Ganz im Gegenteil. Richtig genießen kannst Du so was aus meiner Sicht nur, wenn Du ein kleinwenig darauf eingestellt bist, dass es ganz dicke kommen kann.
So eine Tour ist absolut spitze. Ich mache das dieses Jahr so ähnlich auch wieder einige Tage. Nur ist es Blödsinn sich eine traumhafte Landschaft bei Sonnenschein, angenehmen Temperaturen und wenig Wind vorzustellen. An gute, hübsche Wanderpfade und fantastische, überall vorhandene Plätze für ein Zelt direkt am Wasser zu glauben. Mit ständig rege steigenden Superfischen an gut erreichbaren Spots zu rechnen und mit einer solchen Gesamtsituation zu planen. Dann wirst Du vermutlich etwas enttäuscht. Keine Frage, es gibt solche Momente, aber die mussten zumindest wir uns ziemlich hart erarbeiten.
die Tour über die wir damals geschrieben haben war hinsichtlich der Gewässerwahl nur teilweise klug geplant. Sicher gibt es bessere Spots als jene, welche wir damals aufgesucht haben. O.k., der eine oder andere Ort war schon ziemlich stark
Was die Ausrüstung angeht würde ich das damals geäußerte so auch heute noch vertreten. Allerdings in punkto Qualität des Materials hat sich inzwischen einfach so viel getan, dass da Verbesserungen nahe liegen (die tour war glaube ich 2001).
Wichtigste Erkenntnis aus der besagten und anderen Touren: Gehe von den schlimmsten Wetterbedingungen aus, die Du Dir vorstellen kannst, packe da noch ein Stück Dramatik drauf und orientiere Dich an der so gewonnen Ausgangslage.
Wir hatten teilweise Minusgrade Nachts und 6 – 8 C am Tag bei heftigem wind und kräftigem Regen. Das war im August! Allerdings in ziemlichen Höhenlagen.
Wenn Du da bis auf die Knochen nass bist, Dein Schlafsack die letzte Rettung wird und der dann nicht 100% mitspielt, willst Du ganz schnell wieder raus aus dem vermeidlichen Paradies. Obwohl wir zu zweit waren, beide einige Erfahrung hatten und recht ordentlich ausgerüstet waren, konnten wir an einige Tagen nur wenige Stunden effektiv fischen, weil Dich dann die Kälte und Nässe komplett lahm legt. Bei heftigen Bedingungen ist die Fischerei auch nicht unbedingt gut und schön. Wind, Wellen, Wildnis, weite Strecken von Spot zu Spot; das kann ganz schön an die Substanz gehen. Wenn du Pech hast fängst Du gar nix. Und dies an Gewässer die Tage vorher, bei etwas anderen Bedingungen, enorme Fänge gebracht haben.
Wir haben manchmal viel, viel Zeit gebraucht überhaupt die Basics zu regeln. Sprich Nahrungsaufnahme (Warme Mahlzeiten und warme Getränke!), Feuerholz sammeln (in vielen Bereichen gar nicht so einfach), Bekleidung und Material.
Stell Dir einfach vor Du läufst 8 –10 Stunden in Vorfreude auf dicke Saiblinge durch deftiges Gelände an einen See in den Bergen. Bist ordentlich kaputt wenn Du ankommst und stellst dann fest, dass der See doch einiges größer und offener ist als es auf der Karte den Anschein mache. Der Wind steht voll auf Deine Uferseite und wirft ansehnliche Wellen. Steigende Fische wären selbst wenn Sie es täten nicht zu sehen. Also nimmst Du weitere zwei Stunden Marsch auf Dich um auf die in punkto Wind günstigere Seite des Sees zu kommen und merkst dann, dass Dir ein schöner, tiefer und reißender Bach den Weg versperrt. Inzwischen ist Dir kalt und es fängt auch noch an zu regen. Ein guter Lagerplatz ist nicht auszumachen. Dann verbringst Du (wenn Du dein Zeug noch trocken im schräg am Hang stehenden Zelt unter bekommst) eine Nacht nicht nur mit Steinen im Rücken sondern eventuell auch mit Zweifeln, ob dass alles so gut ist mit der Tour.
Das klingt jetzt alles eher negativ. Ich will Dir Dein Vorhaben aber absolut nicht vermiesen. Ganz im Gegenteil. Richtig genießen kannst Du so was aus meiner Sicht nur, wenn Du ein kleinwenig darauf eingestellt bist, dass es ganz dicke kommen kann.
So eine Tour ist absolut spitze. Ich mache das dieses Jahr so ähnlich auch wieder einige Tage. Nur ist es Blödsinn sich eine traumhafte Landschaft bei Sonnenschein, angenehmen Temperaturen und wenig Wind vorzustellen. An gute, hübsche Wanderpfade und fantastische, überall vorhandene Plätze für ein Zelt direkt am Wasser zu glauben. Mit ständig rege steigenden Superfischen an gut erreichbaren Spots zu rechnen und mit einer solchen Gesamtsituation zu planen. Dann wirst Du vermutlich etwas enttäuscht. Keine Frage, es gibt solche Momente, aber die mussten zumindest wir uns ziemlich hart erarbeiten.
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Andreas J.
Hallo Arnold,
ich schließe mich weitesgehend Jan an. Geh von schechtestem Wetter aus. Es kann Saukalt, nass oder Bullenheiß werden.
Was das Campen angeht gibt es zum Glück in Norwegen auch das Jedermannsrecht. Weiter Infos bekommst z.B. bei http://www.norway.de/aktiv/allemann.html.
Die Mücken können gewaltig den letzten Nerv rauben. Gut ist ein Moskitonetz (für den Kopf) und auch dichte Kleidung für die angelfreie Zeit. Besorge Dir am besten vor Ort Mückenschutz. Die haben immer die besseren Gifte!
Wenn Du Dich abseits der Fischertouristenpfade bewegst bekommst Du sehr viel für Dein Geld. Vielleicht nicht unbedingt einen Lachs dafür aber viele Forellen und eine fast unberührte Natur. Wasser/Flüsse gibt es unzählbare. Gutes Kartenmaterial und Kompaß sind natürlich Vorraussetzung.
Und pass auf die wilden Tiere auf! Besonders auf den Vielfraß, der riecht Dein Essen oder den gefangenen Fisch meilenweit.
Ich wünsche Dir eine tolle und spannende Zeit!
Gruss
Andreas
ich schließe mich weitesgehend Jan an. Geh von schechtestem Wetter aus. Es kann Saukalt, nass oder Bullenheiß werden.
Was das Campen angeht gibt es zum Glück in Norwegen auch das Jedermannsrecht. Weiter Infos bekommst z.B. bei http://www.norway.de/aktiv/allemann.html.
Die Mücken können gewaltig den letzten Nerv rauben. Gut ist ein Moskitonetz (für den Kopf) und auch dichte Kleidung für die angelfreie Zeit. Besorge Dir am besten vor Ort Mückenschutz. Die haben immer die besseren Gifte!
Wenn Du Dich abseits der Fischertouristenpfade bewegst bekommst Du sehr viel für Dein Geld. Vielleicht nicht unbedingt einen Lachs dafür aber viele Forellen und eine fast unberührte Natur. Wasser/Flüsse gibt es unzählbare. Gutes Kartenmaterial und Kompaß sind natürlich Vorraussetzung.
Und pass auf die wilden Tiere auf! Besonders auf den Vielfraß, der riecht Dein Essen oder den gefangenen Fisch meilenweit.
Ich wünsche Dir eine tolle und spannende Zeit!
Gruss
Andreas
- Rattensack
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Servus Andreas!
Ich kann mich den "Vorrednern" auch anschließen. Allerdings ist das ganze die Strapaz wert.
Wichtig in Lappland: Entlang der bekannten Trampelpfade (Kungsleden, Padjelantaleden etc.) ist die Fischerei i.d. Regel mies. Es wird zwar nur wenige Wochen im Jahr, aber dafür intensiv gefischt. Die Skandinavier denken sich nix und nehmen fast jedes Schwanzerl.
Wenn du bereit bist, ein paar km in die Tundra reinzuwandern (Orientierung ist in dem offenen Gelände kein Problem), so kannst du allerdings Traumplätze finden. Besonders toll sind immer Seeausrinnbereiche!
Empfehlen kann ich dir z.B. die Seen - Flußsysteme im Oberlauf des Kaitum und im Arjeplog - Gebiet. Aber das liegt in Schweden, du könntest aber z.B. von Norwegen rüberwandern - das wär eine schöne Tour!
Eine Packliste für 3 Wochen Trekking / Angelurlaub findest du in der angehängten Datei! Es war ein Excel - file, leider hat's als txt die Spalten verschoben.
Vergiss nicht auf den Mückenschutz. Am besten Schleier für's Gesicht, lange dicht gewebte Hemden und Mückenchreme "Nordisk Summer', kriegst oben.
Vergiss Autan.
Viel Spass und lass hören wie's war!
Clem
Ich kann mich den "Vorrednern" auch anschließen. Allerdings ist das ganze die Strapaz wert.
Wichtig in Lappland: Entlang der bekannten Trampelpfade (Kungsleden, Padjelantaleden etc.) ist die Fischerei i.d. Regel mies. Es wird zwar nur wenige Wochen im Jahr, aber dafür intensiv gefischt. Die Skandinavier denken sich nix und nehmen fast jedes Schwanzerl.
Wenn du bereit bist, ein paar km in die Tundra reinzuwandern (Orientierung ist in dem offenen Gelände kein Problem), so kannst du allerdings Traumplätze finden. Besonders toll sind immer Seeausrinnbereiche!
Empfehlen kann ich dir z.B. die Seen - Flußsysteme im Oberlauf des Kaitum und im Arjeplog - Gebiet. Aber das liegt in Schweden, du könntest aber z.B. von Norwegen rüberwandern - das wär eine schöne Tour!
Eine Packliste für 3 Wochen Trekking / Angelurlaub findest du in der angehängten Datei! Es war ein Excel - file, leider hat's als txt die Spalten verschoben.
Vergiss nicht auf den Mückenschutz. Am besten Schleier für's Gesicht, lange dicht gewebte Hemden und Mückenchreme "Nordisk Summer', kriegst oben.
Vergiss Autan.
Viel Spass und lass hören wie's war!
Clem
Zuletzt geändert von Rattensack am 24.05.2005, 17:38, insgesamt 1-mal geändert.
- Rattensack
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Lappland - beste Zeit
Noch was wichtiges!
Juni ist schlecht weil extrem sumpfig abseits der Wege.
Juli ists auch noch recht feucht und die große Mückenplage beginnt
Vorteil: Mitternachtssonne, du kannst um 1 Uhr einen Massenschlupf erleben und durchfischen (Stress!!)
August wirds schön langsam kühl, mit den ersten Nachtfrösten. Dafür gehen die Mücken zurück.
September ist wunderschön weil Verfärbung der Tundra, aber in Höhenlagen Frost und evtl. auch schon Schnee.
Nach Lappland würd ich Mitte August fahren!
Mit Köcherfliegenmustern!
Clemens
Juni ist schlecht weil extrem sumpfig abseits der Wege.
Juli ists auch noch recht feucht und die große Mückenplage beginnt
Vorteil: Mitternachtssonne, du kannst um 1 Uhr einen Massenschlupf erleben und durchfischen (Stress!!)
August wirds schön langsam kühl, mit den ersten Nachtfrösten. Dafür gehen die Mücken zurück.
September ist wunderschön weil Verfärbung der Tundra, aber in Höhenlagen Frost und evtl. auch schon Schnee.
Nach Lappland würd ich Mitte August fahren!
Mit Köcherfliegenmustern!
Clemens
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Arnold
Hallo,
vielen Dank für die vielen guten Tipps und Informationen und die Mühe die Ihr euch gemacht habt. Von so einer Tour träume ich schon seit langen. Ob die Tour dieses oder nächtes Jahr realisiert wird kann ich noch nicht sagen, aber berichten werde ich auf jeden Fall davon.
Nochmal Danke & allzeit TL,
Gruss,
Frank
vielen Dank für die vielen guten Tipps und Informationen und die Mühe die Ihr euch gemacht habt. Von so einer Tour träume ich schon seit langen. Ob die Tour dieses oder nächtes Jahr realisiert wird kann ich noch nicht sagen, aber berichten werde ich auf jeden Fall davon.
Nochmal Danke & allzeit TL,
Gruss,
Frank






