Eine meiner Lieblingsfliegen ist die Adams. Ich liebe sie so sehr, dass ich oft bemüht bin im Internet Varianten ausfindig zu machen und diese nachzubauen. Dabei fiel mir auf, dass einige der Derivate durchaus auch andere Namen hätten tragen dürfen. Wer oder was entscheidet, ob der Name einer Variante berechtigt ist? Gibt es eine APNA (American Names for Pattern Association) oder so was?
Auch ernst gemeinte Zuschriften sind erwünscht!
Danke!
Namen sind doch Schall und Rauch. Ich für meinen Teil habe mal eine Lachstubenkollektion nach meinen Exfreundinnen benannt. Schlüssel für die Benennung war deren Talent, den Abend auch nach dem zu Bett gehen mehr oder weniger interessant zu gestallten. Daraus folgte eine Verteilung nach Farben. Sprich, der interessanteste Abend, respektive der Vorname plus erster Buchstabe Nachname der jeweiligen Protagonistin, wurde der grellsten Fliege zugeordnet. Aber da ich keine Lust hatte, diese Namen bei der APNA, die sicherlich in den prüden USA beheimatet ist, anzumelden, ist es nie offiziell geworden. Vielleicht auch ganz gut so......
Schrill neongelb, Ranzi!
Nein, Tereza ist schon höchst inspirativ, aber in diesem Fall handelt es sich wirklich um einen Popper, einen Unterwasserpopper, der für Meerforellen als auch Barsche und "normale" Forellen, nur noch mit Waffenschein zu fischen ist. Allerdings liegt in jedem Wortspiel ein Funke Wahrheit!