Loquitz

Wie der Name schon sagt: Vor der Haustür fischt es sich fast immer am besten. In Deutschland gibt es eine Vielzahl großartiger "Fliegenwasser". Habt Ihr Fragen oder wollt Ihr eine Empfehlung aussprechen?

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Maifliege75
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Loquitz

Ungelesener Beitrag von Maifliege75 »

Hallo Fliegenfischer,
ich plane dieses Jahr einen Fliegenfischerurlaub in Thüringen.Auf dieser Seite werden viele Gewässer sehr schön und informativ dargestellt.Hauptsächlich möchte ich die Schwarza ab Bad Blankenburg flussaufwärts befischen.Gastkarten und Unterkunft werden auf dieser Seite ausreichend beschrieben (Hotel Goldberg etc.).Bei weiteren Betrachten der Gewässerkarte fiel mir jedoch ein weiterer Fluss auf.Die Loquitz !Da ich ein großer Fan kleinerer Forellenbäche bin habe ich versucht auch auf anderen Seiten Informationen über diesen Fluß zu bekommen,leider vergeblich.
Weiß hier irgendjemand näheres zum diesem Gewässer?Welcher Verein bewirtschaftet es?
Ich hoffe sehr ,das Gastkarten erhältlich sind.
Ich bedanke mich schonmal für eure Hilfe

Gruß
Thomas
Jens2001
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Ungelesener Beitrag von Jens2001 »

Hallo

ichhabe die Loquitz 2003 - 2004 auch befischt..... die war in der Gewässerfond Karte mit dabei aber auch stark begrenz Anzahl der Angeltage pro Jahr.......
Soviel ich weiß gibt es wohl keine Tageskarten für das kleine Flüsschen.....
Hm Informationen die Loquitz ist noch etwas kleiner als die Schwarza in dem von Dir beschriebenem Bereich..... ansonsten der Schwarza aber recht ähnlich wobei die Schwarza insbesonder im sogenannten Schwarzatal wohl wesentlich reizvoller ist und ich die direkt vor der Haustür habe....(Teilweise Naturschutzgebiet und Watverbot sowie Schonzeit bis 1. Juni oder wars der 15. Mai)
Hoffe das hat etwas geholfen

LG Jens
Maifliege75
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Ungelesener Beitrag von Maifliege75 »

Hallo nochmal und danke für die Hilfe,
da ich die Schwarza sowieso befischen möchte halte ich einwenig Ausschau nach einigen Nebenbächen.Ich bin zwar noch nie Thüringen gewesen,aber ich denke bei so einer langen (sicherlich richtigen Schonzeit) ist doch sicherlich ein gewisser Befischungsdruck vorhande und nicht mehr so ganz allein.Korriegiere mich ruhig wenn dies nicht der Fall ist.
Wie siehts denn mit anderen befischbaren Kleinbächen z.B. Sornitz aus?

Gruß
Thomas
Weniger ist mehr
Jens2001
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Ungelesener Beitrag von Jens2001 »

@Hallo Thomas

nun die Kleinbäche an der Schwarza ........
bis auf zwei Ausnahmen dürfen die nciht befischt werden Du meinst sicherlich die Sorbitz die in Sitzendorf in die Schwarza mündet........ Sorry ROTE Schilder...... also gesperrt....... ist ein Rückzugsgebiet für die Forellen in dem sie auch laichen...................
befischen kannst Du die Rinne und die Lichte...... aber frag mich jetzt bitte nciht nach Karten ich weiß es nicht.......
Nun der Befischungsdruck an der Schwarza....... er hält sich in Grenzen.......
Sicherlich die ersten Maitage triffst schon mit sicherheit ein paar Angler am Wasser dafür hast Du aber später in der Saisong oft fast den ganzen Fluss für Dich allein.....
Einen sehr hohen Befischungsdruck hast Du an der Saale in der ersten Maiwoche....... ist auch der Grund dafür, dass ich meinen ersten Versuch an der Saale nie vor dem 10. Mai starte......
Die Schwarza im Berreich Sitzendorf Schwarzburg hat eine Regelung....... Spinnangeln nur an geraden Tagen........ somit ist der erste Mai für Spinnangler tabu....... und da hier die meisten Leute Anfang Mai mit traditionell mit der Spinnrute losziehen...... hast Du an der Schwarza Deine Ruhe.....
So, ich hoffe das hat geholfen......

LG Jens
Jan
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Ungelesener Beitrag von Jan »

Hallo Thomas,

also grundsätzlich kann man Dich für Dein Vorhaben in Thüringen einige Zeit zum Fische zu verbringen beglückwünschen.
Wie Du hier auf der Seite schon gesehen hast, gibt es einige Gewässer für die auch Gastkarten zu haben sind. Das ist für Gäste (bin selber eher als solcher öfter in Thüringen unterwegs) einerseits schön, hat andererseits jedoch auch mit einem nicht unerheblichen Befischungsdruck zur Folge.
Aus diesem und einigen Gründen sollte Thüringen nicht unbedingt als Revier betrachtet werden, welches gute bis sehr gute Chancen auf einen „großen Fisch“ bietet. Soll nicht heißen, dass ich Dir nachsagen will, Du hättest es primär auf solche abgesehen. Sicher ist die (auch innere) Hetz auf Kapitale ein sehr zwiespältiger Aspekt unserer Passion. Für mich zumindest ist die Größe der Fische nicht wesentlicher, primärer Reiz. Und genau deshalb fühle ich mich in Thüringen auch sehr wohl. Kurz: für Trophy- Fischer gibt es geeignetere Gebiete.
In Sachen Natur und Gewässerbeschaffenheit sowie -vielfalt ist Thüringen jedoch mit Sicherheit sehr lohnend. Allerdings gibt es, wie angedeutet, neben dem teilweise erheblichen Befischungsdruck einige Faktoren die man zumindest mal zur Kenntnis genommen haben sollte um nicht mit falschen Vorstellungen an die Sache (Fischen in Thüringens Bächen) heranzugehen.
Zunächst: Einige der Gewässer bzw. deren Oberläufe befinden sich in Mittelgebirgslagen. Fließen teilweise recht schnell, führen nach längeren Trockenphasen gerade im Sommer recht wenig, sehr klares Wasser und sind mit tieferen Stellen und sicherer Unterständen für die fische streckenweise eher dünn bestückt. Relevant ist auch der Umstand, dass diese Bäche über Ursprungsgestein des Thüringerwaldes laufen. Das ist zwar (in einigen Bereichen) ein lustiges Gemisch unterschiedlicher Formationen und Gesteinsarten, jedoch hinsichtlich Nahrungsaufkommen nicht unbedingt ideal. So fließt die Schwarza zum größten Teil sehr fix in einem sehr engen, dunklen Tal über blanken Schiefer ist damit vergleichsweise nährstoffarm. Die Loquitz bewegt sich zwar streckenweise über Schotterbänke, weißt in ihrem Lauf jedoch nicht viele Unterstände auf. Vielmehr wirst Du lange Rieselstrecken und flache, recht gleichmäßig dahinfließende Bereiche vorfinden. Sie führt wirklich nicht viel Wasser bei normaler Schüttung. Hingegen (und dies gilt für fast alle Thüringer Bäche) kommt es immer wieder gerade bei Schneeschmelze im Thüringer Wald) zu heftigen Hochwassern.
Ich habe mir eine Reihe der Nebenbäche von Ilm, Saale, Gera, Werra etc. angeschaut und musste feststellen, dass diese oft sehr klein und fischereilich kaum interessant sind. Obwohl ich einen absolute Vorlieb für kleine, schwierig zu befischende Bäche hege. Da ist schlicht zu wenig Wasser, kein Unterstände, wenig Nahrung und dafür extreme Schwankungen des Wasserstandes.
Für fast alle Gewässer und Abschnitte in Thüringen gilt: der Kormoran ist hier ein oft gesehener, reichlich stark präsenter, ziemlicher satter Vogel. Das ist insbesondere deshalb fatal, da es sich bei vielen der schönen Bäche in Thüringen eher um Äschen- als Forellengewässer handelt und der schwarze Vogel unter den Äschen ganz besonders Schaden anrichtet.

Grundsätzlich macht sicher Sinn, wenn Du Dich an die Gewässer hältst, die hier auf der Seite beschrieben sind, Ist ja kein Zufall, das hier von diesen zu lesen ist.
Ich fahre seit fast zehn Jahren etliche Mal im Jahr nach Thüringen zum Fischen, obwohl ich zum nächstgelegenen Spot gut 1 1/2 brauche. Es wird noch viele, viele Jahre dauern, bis ich behaupten kann alle befischbaren Abschnitte der vielen Gewässer zumindest einmal besucht zu haben. Neben den hier auf der Seite beschrieben gibt es zwar weitere Möglichkeiten, die wichtigsten Anlaufstationen sind aber dargestellt. Wann wolltest Du denn in Thüringen fischen?
Ich würde zu einer Kombination unterschiedlicher Gewässertypenraten.

Etwas besonderes ist sicher die Saale unterhalb der Hohenwartetalsperre. Das abfließende Tiefenwasser ist gewährleistet eine auch im Hochsommer nahezu ideale Wassertemperatur. Die Saale har bei Saalfeld und Rudolstadt stattliche 25 bis 30 m Breite. Im Sommer macht viel flutender Hahnenfuß die Fischer zu etwas ganz besonderem. An warmen Sommerabenden kannst Du wahre Sternstunden der Trockenfischerei erleben. Jedoch, die Saale hat es in sich. Mitunter ist es zum verzweifeln. Außerdem ist der Befischungsdruck gerade in den interessantesten und unproblematisch zugänglichen Bereichen enorm. In Kombination mit den gerade an der Saale im Winter brutal einfallenden Kormoranen ist der Fischbestand kein „wirklich gewachsener, natürlicher“. Es wird besetzt, ziemlich gut besetzt, im Sinne von viel. Fast alle Fische die gefangen werden sind also Besatz aus dem gleich oder dem Jahr zuvor. Ein rascher „Durchlauf“ an Fischen ist also gegeben. So erklärt sich auch folgender Wandel der Saale:
Um die Jahre 95 / 96 wurden viel seht starke Bachforellen gefangen. Eine Zeit in der eine schier unheimliche Menge an kleinen und mittleren Äschen im Fluß war. Dann waren die großen Bachforellen fast schlagartig weg und es herrschte für etwa zwei Jahre ein atemberaubender Äschenbestand. Mit dem schwarzen Vogel und der intensiven Befischung war dem nach etwa zwei Jahren ein Ende gemacht. Die Äschen wurden immer weniger. Stattdessen waren nur hauptsächlich Bachforellen zwischen 25 und 35 cm vorhanden. Dazu einige Regenbogen auch etwas größer. Das geht so seit einigen Jahre eigentlich bis heute. Besatz rein, Beasatz raus, wenige Fische bleiben länger, Eigenproduktion vorhanden, aber nicht tragend. Mittlerweile (seit letztem Jahr) sind auch wieder vereinzelt Äschen da. Natürlich werden immer auch mal wieder starke Fisch gefangen. Das sind aber absolute Ausnahmen. Die Chance auf eine gut gewachsene, feiste 40er Bachforelle auf die Trocken ist aber sicher vorhanden.

Dann kannst Du natürlich die Schwarza gleich nebenan befischen. Ein ganz anderer Charakter. Klein, viel schneller fließend, überschaubar, enges Tal, sichtiges Wasser, relativ nährstoffarm. Hier wirst Du hauptsächlich Äschen fange. Viel Fische um 20 bis 30 cm sind vorhanden. Eine Äsche mit 35 ist hier wirklich richtig richtig gut. Eine mit 40 absolut kapital in diesem Gewässer und ganz klar eine echte Ausnahme. Hin und wieder eine Regenbogen (es büchsen öfter mal welche von der recht weit oben im Tal gelegenen Fischzucht aus) auch in beträchtlichen Größen. Dies stehen immer an den gleichen vier / fünf Stellen. Bachforellen in Größen bis 30 sind auch vorhanden. Größere Bachforellen wenige. An nur zwei Stellen sind eigentlich stets welche bis 40 da. Ausnahme habe ich nur einmal erlebt. Bachforelle 48 in einer nahezu unbefischbaren Felsspalte aus reinem Zufall gefangen. Schwimmt wieder.

Dann würde ich an Deiner Stelle in jedem Fall die Ilm oder Gera weiter im Mittel- oder Unterlauf fischen. Mehr Nahrung, wehr tiefe Gumpen, mehr Wasser mehr Unterstände, mehr auch größere Fische. Teilweise tolle Äschen. Man muss aber etwas bescheid wissen wo die sind und einfach zu fangen sind sie auch nicht. Hier auch immer wieder gute Bachforellen und Standartregenbogen bis 40. Die Chance auf einen Ausnahmenfisch hast Du in diesen unteren bereichen von Gera und Ilm eher. Mit etwas Glück, Geschick und Wissen ist auch mal eine Äsche um 45, eine Bachforelle von dieser Größe oder eine Regenbogen von 50 zu fangen.

Auch diese weiter im unteren Teil der Bäche gelegenen Abschnitte sind aber nicht mit den extrem nährstoffreichen Niederungsbächen Norddeutschlands oder mit den Gewässern in z.B. der fränkischen Schweiz zu vergleichen was Nahrungsangebot und Größe der Fische angeht.
Obwohl Teile zumindest der Ilm über Kalkgrund laufen.

Ein weitere Möglichkeit wäre ein Besuch des Südseite des Thüringer Waldes. Werra und Schleuße sind sehr interessant.

Dazu will ich mich jetzt aber nicht auch noch auslassen.

Wenn Du dazu oder zu den vorher erwähnten Gewässern noch Fragen hast, werde ich mich bemühen Antworten zu geben.


Viel Spaß in Thüringen

Jan


PS: Da will man sich nur kurz ein wenig einbringen und hat gleich einen Roman verfasst.
Tststststststst .........
Maifliege75
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Ungelesener Beitrag von Maifliege75 »

Hallo Jan,
du hast überhaupt keinen Roman verfasst,sondern die Gesamtsituation für mich sehr interessant wiedergegeben was wiederrum für mich sehr wertvoll ist,da ich nunmal nicht aus Thüringen komme .Auch sind eine Woche Fliegenfischen sehr schnell herum und wenn man dann an der falschen Stelle fischt...
Ich möchte gerne so gegen Ende Mai lieber aber noch im Juni fahren kann mich aber auch noch nicht richtig festlegen da ich nicht weiß wann genau ich Urlaub bekomme.
Nun zu meiner Einstellung zum Fliegenfischen
Ich sehe mich nicht unbedingt als Trophyfischer was sicherlich auch damit zusammenhängt das ich noch nicht allzulange mit der Fliege fische (mangels Alternative im Nordwesten Deutschlands).Somit kann ich sagen das ich mit 20-30 cm langen Bachforellen oder Äschen überhaupt keine Probleme habe ganz im Gegenteil,gerade die sehr feine Fischerei ist oft sehr interessant und viel entspannender als die verbissene Jagd auf Großfische.
Vielmehr möchte ich meine Wurftechnik gerade in schneller fließenden Gewässern verbessern die natürlich in meiner Region überhaupt nicht vohanden sind.Wenn man dann auch noch was fängt umso besser.
Catch und Release ist für mich überhaupt kein Problem sondern einfach eine Notwendigkeit um den natürlichen Fischbestand zu erhalten,fische nun mal lieber auf wilde Fische und nicht auf eingesetzte ,, Zirkusfische,,(Aber wer tut das nicht gerne).Das soll aber nicht heißen,das ich Fische nicht esse,aber in Maßen,ich möchte nicht gierig sein.
Ach ja,Schonhaken sind natürlich absolute Pflicht.

Welche Fliegen gehen denn gut,wie dick oder dünn darf denn die Vorfachspitze sein?

Bitte geizt nicht mit euren Vorschlägen wenn ihr Lust hbt mir zu antworten

Gruß Thomas
Weniger ist mehr
Jens2001
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Ungelesener Beitrag von Jens2001 »

Hm, dann komme an die Schwarza...... vielleicht habe ich ja Zeit und es lässt sich ne Flussführung einrichten......
Fliegen....... das richtet sich etwas nach der Zeit in der Du kommen möchtest...... auf jeden Fall im Verhältnis zur Saale beispielsweise ziemlich kleine Nymphen und Trockenfliegen..... bei Nymphen Goldköpfe gehen ganz auf Grund der schnellen Stömung ist Gewicht an der Nympge nie verkehrt ich fische die Goldköpfe meist in #14 ganz gut, teilweise auch kleiner und Trocken bist mit einer Adams in #14 #16 auch Goldrichtig.....
Wenn Du in den wenigen tiefen Ruhigen Abschnitten auf teilweise sehr selektive Fische fischen wilst dann feinste Fliegen ich gehe da auf Fliegen bis #24 #26 herunter und Tippet bis 0,08mm allerdings an ner Rute #0.......
Aber das ist eher was für den Sommer ....... ende Mai anfang Juni kommst mit Fliegen #14 an nem 14er Tippet super zurecht.....
Der Fluss wird bei starkem Regen sehr schnell lehmig braun.....
UNd die Schwarza hat fast nur Wildfische Äschen und Forellen werden so bis 35 cm über 35 gilt als guter Fisch und über 40 cm sehr selten und gilt als kapitaler Fisch....... Aber es gibt sie! Die schwarza ist Landschaftlich mit Sicherheit der reizfollste Fluss in der Region.....
ich würde Dir aber auf jeden Fall auch empfehlen mal 1-2 Tage an die Saale rüber zu fahren ist ein ganz anderer Gewässertypus.......
Auf Grund des Kormoran Einfalls im Winter sehr viele gesetzte Fische...... aber auch wilde Bachforellen und vereinzelt noch Äschen...... die haben leider seit 2000 stark abgenommen bis 2000 gab es Äschen in Massen.....
Die Saale ist was Fischnahrung angeht sehr produktiv und die Fische sind dick und fett etwa die Hälfte an Gewicht mehr als in der Schwarza bei gleicher Größe......
Die Saale hat durch die Talsperren Schwellbetrieb mit mitunter stark schwankenden Wasserständen die die Fischerei teilweise sehr erschweren können ja sogar mitunter fast unmöglich machen können.......

so das soll für Heute erst mal genügen an Informationen........

LG Jens
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