Kormoran

Hier geht es um wichtige Belange wie Naturschutz, sinnvolle Gewässer-Bewirtschaftung, schonender Umgang mit Umwelt und Kreatur, Ärgernisse (Schlagthemen) wie Klein-Wasserkraft & Kormoran und Rechtliches.

Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.

Georg

Ungelesener Beitrag von Georg »

Wenn Dir Dein Augenlicht lieb und teuer ist, dann sei ja schön vorsichtig mit dem Teil! Ich würde mir auf jeden Fall eine geeignete Laserschutzbrille besorgen.
Zuletzt geändert von Georg am 17.02.2006, 11:13, insgesamt 1-mal geändert.
suz

Ungelesener Beitrag von suz »

Hallo Sportfischer,

nach dem lesen ds Kormoran-Beitrags mußte ich einfach an Herrn Dr. Wiesner eine Mail senden.
Ohne ihm was böses zu wollen, aber der Mann badet eindeutig zu heiß, oder?
Anbei mein Breif:

Sehr geehrter Herr Dr. Jochen Wiesner,

ich habe grade im Internet Ihre Veröffentlichung vom 03.02.2006 an den VANT gelesen, und mir stellen sich da einige grundlegende, sich aus logischer Sicht, ergebene Fragen. Es würde mich sehr freuen wenn Sie sie mir beantworten können. Für Ihre Antwort schon mal vielen Dank im voraus.
Zu meiner Person: Ich bin Fliegenfischer, bin nicht biologisch ausgebildet. Daher kann mir das nötige Fachwissen, um Ihren Bericht zu verstehen durchaus fehlen. Aber mich treibt die Sorge um eine weiterhin intakte Unterwasserwelt, nicht nur aus fischerreilicher Sicht der Dinge.

Zu den Punkten die ich nicht verstanden habe:

1. Sie schreiben vollkommen (nach meiner Auffassung) richtig, dass der Bestand der "Räuber" durch den Bestand der in diesem Fall "Beutefische" reguliert wird. Das solange noch Kormorane am Wasser sind es auch noch Fische geben muß. Auch dies ist mit Sicherheit richtig.
Doch ist es Aufgabe einer Umweltbehörde eines Landes zu warten, bis keine Fische mehr da sind (oder so geringe Restbestände das eine natürliche sich selbst erhaltende Population nicht mehr gegeben ist).
2.Oder sollte man nicht mit vernüftigen Mitteln gegensteuern solange noch Zeit ist (damit ist selbstverständlich nicht der totale Abschuß der Kormorane gemeint)?
3.Wäre grade Ihre Behörde nicht dafür zuständig ein Konzept zu entwikeln bei dem Angler, Naturschützer, Jäger an einen Tisch gebracht werden um gemeinsam eine Planung zu erarbeiten wie der Artenreichtum im, auf und um das Gewässer am besten erhalten werden kann. Ohne das einen Tierart in ihrer Existenz bedroht wird?
4.Der letzte Teilbereich Ihrer Äußerung, das alles ja nicht so schlimm wäre, da dieses Jahr ja 40% weniger Vögel gezählt wurden, kann ich so gar nicht nachvollziehen. Da sie ein paar Zeilen höher geschrieben haben, das der Räuberbestand sich nach dem Beutebestand richtet, muß der Beutebestand doch rapide abgenommen haben, oder etwa nicht? Zumal ich in einschlegigen Internetforen deutschlandweite Klagen meiner Sportsfreunde lesen muß, die fast alle von großen Schwärmen berichten die es vorher so nicht gegeben hat. Es scheint nach meinem Kenntnissstand eine eindeutige einseitige Überpopulation an Kormoranen im vegleich zur Beute zu geben. Da ich aus meiner persönlichen Erfahrung und auch aus Gesprächen mit unserem Gewässerwart entnommen habe das zur Zeit deutlich weniger Fisch im Jahr gefangen wird als noch vor ein par Jahren, also deutlich weniger Beute für eine sich schnell vermehrende Jagdgemeinschaft.
Wann also werden Sie und Ihre Behörde endlich wach um unsere heimischen Fischarten zu schützen, und die Menschen zu unterstützen die seit vielen Jahren ehrenamtlich ihre Gewässer pflegen und hegen? Die sich selbsterhaltende Äschenbestände in jahrelanger Arbeit wieder angesiedelt haben, die jetzt in nur einem Jahr vernichtet werden.

Da ich selber nicht aus Thüringen stamme, kann ich Ihnen noch zwei weitere Beispiele aus meinem Land (NRW) geben. Wir haben ein groß angelegtes Wanderfischprogramm für den Lachs, was sicherlich viel Arbeit, Zeit und Geld gekostet hat und kostet. Wie kann es sein, das den schon vorkommenden Rückkehrern der Lachse nach allen Gefahren die sie überstanden haben (den Rhein von der Mündung bis hin zu den Oberläufen seiner Zuflüssen zu durchschwimmen) am Ende ihrer Reise evt. das Ende als Kormoranfutter blüht. Weil die Überpopulationen so groß sind das kaum ein Fisch überleben kann.
Es gibt doch genug Beispiele für leer gefressenen Gewässer z.B. die Lenne in der Gegend von Altena/Nachrodt. An diesem sehr schönen Fluß habe ich vor ca. 15 Jahren das Fliegenfischen gelernt, damals war das Gewässer voll mit Äschen (Tagesfänge von über 10 Stück waren selbst für den Anfänger kein Problem, die Fische wurden selbstverständlich von mir zurückgestzt, nur der ein oder andere hat den Weg in die Pfanne gefunden). Im letzten Jahr habe ich dort zweimal gefischt und wurde von einem einheimischen Fischer aufs überschwenglischte beglückwünscht als ich eine kleine Äsche von knapp 25 cm fing. Er sagte mir das eine Äsche mitlerweile den größten Seltenheitswert in diesem Gewässer hat.

Wievielen Gewässer muß es noch so ergehen bevor endlich was passiert?

Leider ist es ja so, wenn die Fische große Kulleraugen und ein schönes flauschiges Fäll hätten, und im allgemeinen als süß und knuddelig angesehen wäre, wäre das Problem Kormoran schon lange gelöst. Oder sehen sie das anders?

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich,

mit freundlichen Grüßen

Gorden Schulz

P.S.: Die Antwort bitte als E-Mail an "welleprinz@yahoo.de". Vielen Dank.



Sobald es eine Antwort gibt werde ich die hier eintellen.

Wünsche allen die noch Salmoniden in Ihren Gewässern haben eine schöne Sasion 2006.

Gruß Gorden Schulz :mad:
t.z.

Ungelesener Beitrag von t.z. »

..
Zuletzt geändert von t.z. am 24.07.2007, 00:22, insgesamt 1-mal geändert.
t.z.

NaBu

Ungelesener Beitrag von t.z. »

..
Zuletzt geändert von t.z. am 24.07.2007, 00:21, insgesamt 2-mal geändert.
suz

Ungelesener Beitrag von suz »

Habe ich leider keine direkte Mailadresse gefunden, daher einfach an: e-mail : TLUG.Post@TLUGJena.Thueringen.de ist die allgemeine Mail-adresse.

hoffe es hilft.

groß gorden
t.z.

Ungelesener Beitrag von t.z. »

..
Zuletzt geändert von t.z. am 24.07.2007, 00:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Michael.
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Ungelesener Beitrag von Michael. »

Hallo,
anbei ein Schreiben von Roland Müller (Mitverfasser des Gutachtens zur "Bestandssituation der Äsche und des Kormorans in Thüringen" http://www.fliegenfischer-forum.de/ffotos2/bestanda.pdf) betreffs unserer Diskussion und Dr.Wiesner. Da Dr.Wiesner aktiv mitwirkt und doch erheblich mehr leistet, als die Masse der Behördenkollegen, ist er als "Frustabladeplatz" wohl nicht die erste Wahl... ;) Umso verwunderlicher, dass es doch immer wieder zu "Schieflagen" kommt, sei es in Presse-Zitaten oder anderer Korrespondenz...
-----------------
Sehr geehrte Angelfreunde,
ich habe soeben die Diskussionsbeiträge zum Thema Kormoran auf Euerer Website gelesen, hätte mich dabei jemand beobachtet, wäre ihm sicherlich mein sehr besorgter Gesichtsausdruck aufgefallen. Allen Lesern des Forums, die micht nicht kennen sei erklärt, dass ich zusammen mit Herrn Dipl-Fischereiing. Jens Görlach das wohl z. Z. in Thüringen meist zitierte Gutachten angeferetigt habe, nämlich das über die Situation der Äsche in Thüringen. Niemand wird mir nach dem Studium des Gutachtens vorwerfen können dass ich nicht eindeutig Position bezogen habe. Von dem, was ich an Schreiben und Kommentaren soeben gelesen habe, distanziere ich mich hier aber mit allem Nachdruck. Zunächst muss ich einige Schreiber fragen, ob sie Herrn Dr. Jochen Wiesner eigentlich kennen??? Ich kenne Herrn Dr. Wiesner seit 22 jahren und kann nicht behaupten dass wir immer einer Meinung wären,aber ich habe ihn als einen der
kompetentesten Kenner der Vogelwelt und akribischen Wissenschaftler schätzen gelernt! Um Herrn Dr. Wiesner Inkompetenz vorzuwerfen, bedarf es eines sehr hohen Maßes an Unkenntnis oder Selbstüberschätzung. Der gewählte Ton in den Schreiben an Herrn Dr. Wiesner hat z. T. leider die Ebene einer sachlichen Auseinandersetzung verlassen und ist kontraproduktiv und absolut inakzeptabel. Nur nebenbei bemerkt: Herr Dr. Wiesner hat Herrn Görlach und mich bei der sehr umfangreichen Datenermittlung jederzeit tatkräftig unterstützt. Dafür, dass er in diesem Forum öffentlich hingerichtet wird, weil er seine Aufgabe als Mitarbeiter der Thüringer Naturschutzverwaltung erfüllt, stimmt mich persönlich sehr traurig.
Ich selbst bin übrigens Beamter der Thüringer Umweltverwaltung (auch Herr Görlach) und leite eine untere Naturschutzbehörde, kenne mich also mit der Thematik umfassend und bestens aus. Ich appeliere an die Dachverbänden und alle Angler, Einfluss auf die Versachlichung der Diskussion zu nehmen und nicht die Arbeitsgruppe Gewässerökologie und Kormoran verantwortungslos aufs Spiel zu setzen (von der die Schreiber vermutlicht nichts wissen, wie über so vieles).
Liebe Angelfreunde, ich kann Ihnen versichern dass ich das Thema "Fisch" seit 39 Jahren von der handgeschnitzten Haselgerte angefangen bis hin zur Vereidigung als Fischereisachverständiger, in Beruf und Freizeit, als Funktionär und einfacher Fliegenfischer durchlebt! habe. Dabei habe ich sehr viel über ökologische Zusammenhänge gelernt und kann sagen, so einfach wie sich das Herr L. Mayer oder Herr Dietl z. B. vorstellen ist das Gebäude des Zusammenlebens der Arten in unserer Kulturlandschaft nun doch nicht. Weder Herr Dr. Wiesner, noch ein Fischereiverband und schon garnicht meine Wenigkeit haben eine Möglichkeit das Problem zu lösen. Das geht nur gemeinsam durch entsprechende Intervention in der EU.
Da ich hoffe, dass dies ein objektives Forum ist, wünsche ich auch, dass dieser Beitrag ins Netz gestellt wird.
Roland Müller, Dipl. - Fischereiingenieur
--------------------

Darauf gibt es auch schon wieder Reaktionen, siehe hier: http://www.fliegenfischer-forum.de/kormora3.html

Gruß
Michael
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pehers
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Ungelesener Beitrag von pehers »

Grüß Gott allseits!

Einmal muß ich noch was dazu sagen, ich habe ja hier alles losgetreten:

S. g. Herr Müller!

Danke für die ausführliche Stellungnahme. Als Österreicher kenne ich die genaue Situation in Deutschland nicht, vermute aber, daß Parallelen zur österreichsichen bestehen.

Eines der Probleme mE ist, dass, wie Sie angedeutet haben, zwar von Seiten der Behörden, Aktionen gesetzt werden, aber auch Interessierte bekommen davon zu wenig mit, Ämter arbeiten ein bisschen heimlich! Das ist schade, denn sonst würde es nicht zu offensichtlich falschen Anschuldigungen kommen.

Auch glaube ich und mein Beruf bestätigt mir das immer wieder, dass es für jemanden, der nichts mit juristischen Sachverhalten und Verfahrensabläufen zu tun hat, schwer ist, derartige Entscheidungsprozesse und deren Komplexität, politisch wie juristisch, auch nur im Ansatz zu verstehen!

Ein zweites Problem, das Sie angesprochen haben, ist die EU - ich hoffe, genauso wie Sie, dass es tatsächlich zu einer EU weiten Lösung kommen wird, allein mir fehlt der Glaube! Die EU hat - wider besseres Wissen und Wollen - ihre Regelungswut in bereits als skurril zu bezeichnende Höhen getrieben, dass ich an einen Rückweg zum Prinzip der Subsidiarität nicht mehr glauben kann. Und zum Beispiel genau die Vogelschutzrichtlinie, ist so eine Kompetenz, von der die EU mangels Flexibilität die Finger hätte lassen sollen. Und leider Gottes gibt es weder Lobbyisten der Sportfischer, noch eine International Chamber of Flyfishing, die entsprechende Meinung machen könnte.

Mit der Bitte um Kenntnisnahme und freundlichen Grüße,
Hans Peherstorfer
Zuletzt geändert von pehers am 17.02.2006, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Skandalschreiende Kormoranpresse in Gera...

Ungelesener Beitrag von Michael. »

Hallo Leute,

ich gebe Euch nachfolgend einen Pressebericht, erschienen in der Ostthüringer Zeitung, Gera

(http://www.otz.de/otz/otz.gera.volltext ... 0221211233)

weiter, enthalte mich jedoch bewusst jeglicher Wertung (sonst platzt mir der Hals :mad: ):
-------------
Naturschutz mit der Waffe

Kormorane in Liebschwitz mit Schüssen vergrämt - Obere Naturschutzbehörde eingeschaltet
Gera-Liebschwitz (eig). Zu einer Lösung in der Debatte um das Schießen auf Kormorane kam der Naturschutzbeirat vorige Woche nicht.

Vorsitzender Matthias Röder pochte aber darauf, den Naturschutz insgesamt zu betrachten und nicht eine Tierart auszuklammern.

Bereits am 19. und 20. Januar, als während der großen Frostperiode Kormorane ihre tägliche Fischration von bis zu 600 Gramm je Tier aus der Weißen Elster fischten, wurde auf die Tiere geschossen. Anwohner hatten davon berichtet. Wegen der Gefahr, dass die Wintergäste den Fischbestand zu stark reduzieren, bat der Sportfirschereiverein Thuringia Gera und Umgebung e.V. die Jägerschaft Gera um Unterstützung, erinnert sich Steffen Höhn, der für die Jägerschaft im Naturschutzbeirat sitzt.

"Wir können die Eschen, die wir eingesetzt haben, abschreiben", prophezeite Manfred Lässig vom Sportfischereiverein Thuringia.

Die Wasservögel sollten von ihren Schlafplätzen nahe der Liebschwitzer Salzstraße und unweit der Eisenbahnbrücke vertrieben werden. "Kormorane dürfen vom 15. August bis 15. März gejagt werden", rechtfertigte sich Steffen Höhn, der wusste, dass die Genehmigung der Untere Jagdbehörde vorlag.

Von unten wurde in der Dämmerung in die Pappeln geschossen. "Die Häuser sind nur 30 Meter weit weg", erinnerte Dirk Höselbarth, der für den Naturschutzbund Deutschland im Naturschutzbeirat sitzt. "Im befriedeten Bezirk darf nicht geschossen werden und die Jagd auf Schlafplätze ist auch verboten", sagte Uta Bergner, Leiterin der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Gera, die das Thema unterdessen wegen "Ungereimtheiten" an die Obere Naturschutzbehörde abgegeben hat.

Die gefallene Behauptung, die Polizei habe den Jagdeinsatz abgesichert, ist nicht richtig. Vielmehr ist zufällig ein Angler zugleich Polizeibeamter.

Wie Ornithologe Dirk Höselbarth berichtete, wurde mit der Vergrämung lediglich erreicht, dass die Tiere noch mehr fressen und ihre Schlafplätze - wie er beobachtete - in Richtung Wünschendorf verlegten. Werden die Vögel im Schlaf aufgeschreckt, verbrauchen sie noch mehr Energie und müssen noch mehr Fisch zu sich nehmen, erklärte er den Anglern und warf ihnen vor, "Naturschutz mit der Waffe" zu betreiben und dabei zuerst ihre eigenen finanziellen Interessen zu verfolgen.

"Gehört der Kormoran in unsere Region?", fragte Steffen Höhn und wollte damit indirekt das Beschießen des eher seltenen Wintergastes rechtfertigen und den Schutz der Fische höher stellen. Das und die Bemerkung, dass die Kormorane die Eschen aussterben lassen, quittierte Biologe Dr. Wolfgang Klemm vom Naturschutzbeirat mit der Bemerkung: "Das gibt es nicht, dass eine Art die andere ausrottet, nur vom Menschen verursachte Havarien erreichen das", sagte er.

Unklar bleibt auch, warum Anwohner in Liebschwitz in Gefahr gebracht wurden. Auf die Fragen von Naturschutzbeirats-Mitgliedern, ob man es mit Knallkörpern oder akustischer Vergrämung versucht hatte, blieben die Vertreter der Angler und Jäger die Antwort schuldig. Doch das letzte Wort soll in dieser Sache noch nicht gesprochen sein.


20.02.2006
Jens2001
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Ungelesener Beitrag von Jens2001 »

Naja super........
unter diesem Hintergrund wird wohl kein Jäger mehr dazu zu bewegen sein auf die Viehcher zu schießen........
Wenn ich mir so die Bilder mit durch Vogelgrippe verendeten Schwänen auf Rügen anschaue, dann bin ich einerseits sehr traurig......
andererseits frage ich mich warum erwischt es die seltenen Singschwäne und nicht diese sch.... Kormorane!? Diese Mistviecher scheinen wohl auch dagegen resistent zu sein......

LG Jens
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pehers
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Ungelesener Beitrag von pehers »

... Habe ich auch schon ganz heimlich gedacht, dass das was wäre...
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Ungelesener Beitrag von Michael. »

Liebe "Angler" - wollt Ihr mal was richtig nettes lesen? Wie wärs damit, erschienen in der Thüringischen Landeszeitung am 21.02.06:
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Bild
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Liebe Normalbürger, zu denen Ihr Angler und Fliegenfischer sicher auch zählt, schreibt doch mal diesem Herrn Eure Meinung zum Thema.
Wir haben seine Kontaktadresse recherchiert:
Harald von Fehr
Tüttleber Weg
99867 Gotha
harald-vonfehr@freenet.de
Zuletzt geändert von Michael. am 23.02.2006, 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Michael. »

Hier gehts nun mal wieder ordentlich zur Sache:

http://www.fliegenfischer-forum.de/kormora3.html

Gruß
Michael
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Ungelesener Beitrag von Michael. »

@ Jens2001

Hallo Jens,

wie es scheint, ist es nun auch im idyllischen oberen Schwarza-Tal soweit! Nachdem mir schon vor 2 Wochen berichtet wurde, dass Kormoranschwärme in die Wälder des Thüringer Waldes einfallen und dort selbst in kleinen Quellbächen buchstäblich "jeden Stein nach Fressbaren umdrehen", erhielt ich heute einen weiteren Augenzeugenbericht, dass sich im Raum Katzhütte zahlreiche Kormorantrupps in der Schwarza und deren Nebenbächen (!) am Fischbestand gütlich tun...

Gruß
Michael
Jens2001
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Ungelesener Beitrag von Jens2001 »

@ Michael

ach Du sch....

bei mir Höhe Sitzendorf ist noch nix aber wohl nur eine Frage von Stunden bis die schwarze Pest auch hier anrückt....... das sind ja nur noch ca. 20 km werde gleich ein paar Jäger mobilisieren ..... aber nach dem was z.Z. so abgeht, wird das schwierig werden..... das Eis von der Schwarza ist leider weggetaut.......

LG Jens
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