ich möchte hier ein neues Thema über Bewohner unserer Gewässer starten, die ihr Dasein schon fast wörtlich "im Dunkeln" verbringen.
In unseren Gewässern sind die heimischen Edelkrebse und Steinkrebse, sowie die eingeschleppten Ausländer Galizier.- Kamber.-Signal.- und Sumpfkrebs unterwegs.
Mich würde zum Beispiel interessieren, von welcher Bedeutung der Steinkrebs in einem Bach des Voralpenlandes ist. Macht es Sinn, in einem Gewässer einen Krebsbestand aufzubauen. Ist der Krebs als Fischnährtier von Bedeutung anzusehen, oder werden eigentlich nur die ganz Kleinen gefressen.
Oder ist es einfach so zu sehen, daß er die Artenviellfalt im Bach bereichert, und die Entsorgung von Kadavern in seinem Nischendasein übernimmt ?
Was zum Beispiel, wird gegen die allgegenwärtigen "Amerikaner" unternommen? Gibt es überhaupt greifende Strategien um sie wirksam zu dezimieren?
Was wird für eine stark rückgängige Art, wie z.B. den Steinkrebs, getan ?
Freue mich auf eure Antworten und Erfahrungen,
Peter






