Um kurz eines vorwegzunehemen: Ja, ich habe den Beitrag über das Rutenbaumeeting in der Schweiz gelesen und ja, ich würde auch nur zu gerne hingehen, aber ich kann leider nicht, da ich beruflich voll "eingeklemmt" bin.
Nun zu meinem Ding: Mein Plan wäre, mich so langsam dem Bau einer Gespliessten zu näher. Sozusagen als nächste Schritt im "Selfmade"-Fieber...
Nur wie bereits gesagt, habe ich eher weniger Zeit und so wird es schwierig für mich, irgendwo einen anständigen Kurs ö.ä. zu besuchen. Ich möchte die wenige freie Zeit lieber mit Rutenbauen verbringen.
Zur Zeit sammle ich eben die Infos und treffe die Vorbereitungen (letzten Samstag eine Rutenwickelbank gezimmert etc...). Voraussichtlicher Baubeginn wird dann Ende Dezember/ Anfang Jänner sein.
Nun mal zu Eurer Meinung. Ist es überhaupt möglich, sich der Sache im "Learning by Doing" zu nähern? Ich bin langjähriger Modellbauer und glaube schon, dass ich ein Händchen fürs Material habe.
Starten würde ich mit einer etwas größeren Rute der Klasse 8#. Habe mir gedacht, das ist eher leichter für den Einstieg, als an einer 4#er die dünnen Spleißchen zu hobeln.
Wie kommt ihr außerdem an die Taper bzw. woher nehmt ihr die Hobelmaße? Ich möchte mich am Anfag eher nicht mit neuem Taperdesign herumschlagen müssen.
Und wie macht ihr dass mit der Hobellehre? Hab
das Prinzip gesehen und verstanden, aber das Detail fehlt.
Der Rest (gräden, vorhobeln, härten etc..) ist mir einigermassen klar.
Ich weiss, die Erste wir sicherlich kein Meisterwerk. Mein Ziel wäre es halt, am Saisonstart 2007 eine Rute zu präsentieren, die einigermasen werfen und auch einen Fisch drillen kann. Besser werden kann ich dann mit der nächsten....
Danke und stramme Leinen!






