Jig-Nymphen / Mini-Jigs
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- pehers
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Servus!
Du hast schon tw. recht, aber zwei Sachen dazu:
- Wo ist der Unterschied in der Anbietetechnik?
- Ich finde die zwar auch, dass Übergänge meistens fließend sind, aber was ein Jighaken ist, ist eigentlich recht klar. Bitte nicht wieder künstlich Definitionsprobleme konstruieren, die haben wir ja schon zur Genüge!
L.G.
Hans
Du hast schon tw. recht, aber zwei Sachen dazu:
- Wo ist der Unterschied in der Anbietetechnik?
- Ich finde die zwar auch, dass Übergänge meistens fließend sind, aber was ein Jighaken ist, ist eigentlich recht klar. Bitte nicht wieder künstlich Definitionsprobleme konstruieren, die haben wir ja schon zur Genüge!
L.G.
Hans
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I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
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Marco Reisen
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Marco Reisen
HI
Ja das will ich doch sagen, wo ist der unterschied Gold bzw Tungstenkopf und Jig. Du sagtest es KEINEN was aber ist mit den ganzen Fliegen die im Kopfbereich beschwert sind, Kugelkettetaugen, Conehead,Dumbell Eys, sind das alles Jig, weil man die genau so Fischen kann wie ein Bleikopfjig ?? oder !
Da fängt es an, wie Fische ich den diese fliegen.
Ich Fische die Goldkopfnymphen nicht wie ein Streamer, oder wie der Klassische Twister Rute Hoch...warten..Rute runter einziehen ... und so weiter..
Und da liegt der Hund begraben, wie ich die Fliege fische ist maßgeblich.
Marco
Ja das will ich doch sagen, wo ist der unterschied Gold bzw Tungstenkopf und Jig. Du sagtest es KEINEN was aber ist mit den ganzen Fliegen die im Kopfbereich beschwert sind, Kugelkettetaugen, Conehead,Dumbell Eys, sind das alles Jig, weil man die genau so Fischen kann wie ein Bleikopfjig ?? oder !
Da fängt es an, wie Fische ich den diese fliegen.
Ich Fische die Goldkopfnymphen nicht wie ein Streamer, oder wie der Klassische Twister Rute Hoch...warten..Rute runter einziehen ... und so weiter..
Und da liegt der Hund begraben, wie ich die Fliege fische ist maßgeblich.
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Marco Reisen
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Maggov
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Hallo Marco,
dass die Grenze zw. Jig und GK-/Tungstennymphe fliessen sind sehe ich ja genauso.
Bleibt das Argument mit der Verletzungsgefahr für Fische. Ein kleiner Jig ist da sicherlich nicht das Thema - aber so ab Hakengrösse 8 dürfte der Bogen für eine kleine Forelle durchaus breit genug sein und die Tatsache, dass die Hakenspitze bei einem Jig konstruktionsbedingt nach oben zeigt, erhöht die Verletzungsgefahr schon erhelblich. Eine Nyhmphe die im Thoraxbereich mit Blei beschwert ist zeigt nicht zwangsläufig mit der Hakenspitze nach oben - wenn sie denn so gross ist.
Ich möchte ja keinen verteufeln der mit Jig fischt, aber im Laufe dieser Diskussion frage ich mich zunehmend ob der Jig irgendeinen Vorteil gegenüber anderen Ködern hat.
Was sagt den die Fliegenfischen dazu (habe das Heft leider nicht)?
Viele Grüsse
Markus
dass die Grenze zw. Jig und GK-/Tungstennymphe fliessen sind sehe ich ja genauso.
Bleibt das Argument mit der Verletzungsgefahr für Fische. Ein kleiner Jig ist da sicherlich nicht das Thema - aber so ab Hakengrösse 8 dürfte der Bogen für eine kleine Forelle durchaus breit genug sein und die Tatsache, dass die Hakenspitze bei einem Jig konstruktionsbedingt nach oben zeigt, erhöht die Verletzungsgefahr schon erhelblich. Eine Nyhmphe die im Thoraxbereich mit Blei beschwert ist zeigt nicht zwangsläufig mit der Hakenspitze nach oben - wenn sie denn so gross ist.
Ich möchte ja keinen verteufeln der mit Jig fischt, aber im Laufe dieser Diskussion frage ich mich zunehmend ob der Jig irgendeinen Vorteil gegenüber anderen Ködern hat.
Was sagt den die Fliegenfischen dazu (habe das Heft leider nicht)?
Viele Grüsse
Markus
- aeschenking
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Hallo nochmal zusammen
Wollte mit meinem Post keinen vor den Kopf stoßen. Wollte es nur klarstellen wie ich über "die feine englische Art" denke und das sicherlich nichts schlechtes daran ist eine Jig-Nymphe an sein Vorfach zu knüpfen.
Habe mich davbei vielleicht ein bißchen von der Antwort abbringen lassen.
Die Krönung des Fliegenfischens ist natürlich auch für mich, wenn eine große Äsche sich vom Grund löst, empor steigt und meine perfekt präsentierte 18er Trockenfliege von der Oberfläche schlürft. Es gibt keinen schöneren Moment.
Dennoch gibt es Fällen in denen das nie passieren wird und ich meine Jig-Nymphe ans Vorfach binde und sie gen Grund treiben lasse. Auch zum Nymphenfischen gehört eine genaue Präsentation. So einfach ist es dann auch nicht. Jig anbinden und ins Wasser-->Biss
So ich hoffe ich habe mich wieder rehabilitiert.
So jetzt noch was zum Thema. Ich würde sagen die Jig-Nymphen und GK Nymphen sind einfach deshalb so fängig, weil sie sich näher beim Fisch anbieten lassen und Stellen erreichen die man mit einer kleinen unbeschwerten Nymphe nur schwer erreicht. Guten Beispiel ist dafür ein Gumpen hinter einem Wehr mit sehr schneller Strömung.
Wobei ich sagen muß, dass die Fängigkeit der GK Nymphe dem Jig sicher nicht um vieles nachsteht.
Zur starken Augenverletzungsgefahr kann ich nur sagen, das es bei sehr kleinen Fischen sicherlich problematisch ist, wenn man größere Jigs verwendet. Also Hakengröße 10 in einem Bach, wo viele Jungfische anzutreffen sind, ist nicht empfehlenswert.
Petri
Wollte mit meinem Post keinen vor den Kopf stoßen. Wollte es nur klarstellen wie ich über "die feine englische Art" denke und das sicherlich nichts schlechtes daran ist eine Jig-Nymphe an sein Vorfach zu knüpfen.
Habe mich davbei vielleicht ein bißchen von der Antwort abbringen lassen.
Die Krönung des Fliegenfischens ist natürlich auch für mich, wenn eine große Äsche sich vom Grund löst, empor steigt und meine perfekt präsentierte 18er Trockenfliege von der Oberfläche schlürft. Es gibt keinen schöneren Moment.
Dennoch gibt es Fällen in denen das nie passieren wird und ich meine Jig-Nymphe ans Vorfach binde und sie gen Grund treiben lasse. Auch zum Nymphenfischen gehört eine genaue Präsentation. So einfach ist es dann auch nicht. Jig anbinden und ins Wasser-->Biss
So ich hoffe ich habe mich wieder rehabilitiert.
So jetzt noch was zum Thema. Ich würde sagen die Jig-Nymphen und GK Nymphen sind einfach deshalb so fängig, weil sie sich näher beim Fisch anbieten lassen und Stellen erreichen die man mit einer kleinen unbeschwerten Nymphe nur schwer erreicht. Guten Beispiel ist dafür ein Gumpen hinter einem Wehr mit sehr schneller Strömung.
Wobei ich sagen muß, dass die Fängigkeit der GK Nymphe dem Jig sicher nicht um vieles nachsteht.
Zur starken Augenverletzungsgefahr kann ich nur sagen, das es bei sehr kleinen Fischen sicherlich problematisch ist, wenn man größere Jigs verwendet. Also Hakengröße 10 in einem Bach, wo viele Jungfische anzutreffen sind, ist nicht empfehlenswert.
Petri
Zuletzt geändert von aeschenking am 31.01.2007, 18:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Maggov
- Moderator
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- Registriert: 28.09.2006, 14:21
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Hallo Aeschenking,
nimm's net persönlich aber hättest Du Deinen Post mit Deinem Vornamen (muss ja nicht mal der Echte sein) abgeschlossen, dann hätte ich auch anders geantwortet.
Es war Dein 2-ter oder 3-ter Beitrag und somit wusste ich nicht ob Du jetzt die Diskussion unnötig anheizen willst oder nicht.
Was Du schreibst macht Sinn. Rehabilitieren musst Du Dich aus meiner Sicht nicht.
Viele Grüsse
Markus
nimm's net persönlich aber hättest Du Deinen Post mit Deinem Vornamen (muss ja nicht mal der Echte sein) abgeschlossen, dann hätte ich auch anders geantwortet.
Es war Dein 2-ter oder 3-ter Beitrag und somit wusste ich nicht ob Du jetzt die Diskussion unnötig anheizen willst oder nicht.
Was Du schreibst macht Sinn. Rehabilitieren musst Du Dich aus meiner Sicht nicht.
Viele Grüsse
Markus
Hallo Markus,
die aktuelle "Fliegenfischen" Nr. 2 (Februar/März 2007) hat auf der Titelseite in dicken Lettern die doch etwas reißerische Schlagzeile "Mini-Jigs / Schwere Verführer / besser als jede Goldkopf!"
Der Artikel selbst ist 5 (!) Seiten lang und berichtet durchweg positiv bis überschwenglich von den Jig-Nymphen. Dabei nimmt das Binden breiten Raum ein, aber auch auf die Anbietetechnik wird eingegangen. Der Autor Gottfried Welz bevorzugt selbst kleine Haken und keine "Bleibomben".
Er erwähnt auch, daß sie an einigen Gewässern verboten sind und äußert die Vermutung, daß dies am ehesten auf ihre Fängigkeit zurückzuführen ist. Weiter heißt es: "Tatsache ist aber auch, daß es an manchen Gewässern nicht gestattet ist, mit diesen 'gefährlichen Verführern' zu fischen. Soll man darüber diskutieren? Vielleicht. Vielleicht aber besser nicht."
Lieben Gruß,
Christoph
die aktuelle "Fliegenfischen" Nr. 2 (Februar/März 2007) hat auf der Titelseite in dicken Lettern die doch etwas reißerische Schlagzeile "Mini-Jigs / Schwere Verführer / besser als jede Goldkopf!"
Der Artikel selbst ist 5 (!) Seiten lang und berichtet durchweg positiv bis überschwenglich von den Jig-Nymphen. Dabei nimmt das Binden breiten Raum ein, aber auch auf die Anbietetechnik wird eingegangen. Der Autor Gottfried Welz bevorzugt selbst kleine Haken und keine "Bleibomben".
Er erwähnt auch, daß sie an einigen Gewässern verboten sind und äußert die Vermutung, daß dies am ehesten auf ihre Fängigkeit zurückzuführen ist. Weiter heißt es: "Tatsache ist aber auch, daß es an manchen Gewässern nicht gestattet ist, mit diesen 'gefährlichen Verführern' zu fischen. Soll man darüber diskutieren? Vielleicht. Vielleicht aber besser nicht."
Lieben Gruß,
Christoph






