Die "Ethik" des Fliegenfischers

Was macht FLIEGENFISCHEN aus? Hier darf nach Herzenslust gefachsimpelt werden! Auch Termin- und andere Ankündigungen passen hier herein. Erlebtes Fliegenfischen - hier kannst Du Deine Erlebnisse für alle schildern, wir lesen gerne Storys von früher und heute!
(Bitte prüfe zuerst, ob nicht eine der nachfolgenden Rubriken geeigneter für Deinen Beitrag ist).

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Werner48

Beitrag von Werner48 »

Hallo Markus,

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Vielleicht dient das Dir, Werner, als Aufhänger oder Ausgangspunkt Deiner Schulung. 
Das kann es so leider nicht. Nicht weil es nicht richtig wäre, sondern weil es ( vermutlich ) die Quintessenz eines "ethischen Wachstumsprozesses" ist, an dessen Anfang die Kursteilnehmer ( hoffentlich ) stehen.

@Rolf
Deinen pragmatischen Vorschlägen merkt man an, dass du dich mit der gleichen Problematik auseinandersetzen musst, nämlich Leute da abzuholen, wo sie vermutlich stehen in der Hoffnung, dass sie dann eines Tages ein tieferes Verständnis von Ethik entwickelt haben, so wie offensichtlich viele in diesem Forum.
Deshalb kann ich mit deinen Vorschlägen viel anfangen.

Mein (womöglich lästiges) Beharren auf für Anfänger geeignete Pragmatik sollte niemand davon abhalten, den Thread für eine tiefergehende Diskussion zu benutzen.

Um diesen Anspruch zu fördern stelle ich jetzt eine (bewusst provokante)
Behauptung auf :

Erfahrene Fliegenfischer neigen dazu, in fast "esoterischer" Weise ihr Tun zu überhöhen und sich Regeln bezüglich der Fischerei, des Umgangs mit Fischen, der Präsentation ihrer Fänge, der Gewässerpflege aufzuerlegen, deren pragmatischer Nutzen verschwindend gering ist und die nur dazu dienen, das im Grunde schlechte Gewissen zu überlisten.
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markus
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Beitrag von markus »

Werner48 hat geschrieben:.... und die nur dazu dienen, das im Grunde schlechte Gewissen zu überlisten.[/b]
Hallo Werner,

ein schlechtes Gewissen hat nur der, der Ethik mit Moral verwechselt.

TL Markus
"Mit der Fluggerte ist man imstande, die seit grauer Vorzeit in uns schlummernden Jagdinstinkte auf unblutigste Weise zu stillen." (Steinfort, Voljc)
posti
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Beitrag von posti »

Hallo Werner,
hmmmm :-k "Ethik des Fliegenfischers" was soll ich dazu sagen?
Ich bin keiner jener "Auserwählten", die es schaffen Fische zu fangen, denen es noch Spaß macht, gefangen zu werden. Ich bin auch kein Mitglied der Elite der "edlen" Fliegenfischer, die die Wahrheit und das Heil der Welt in den Händen tragen, und für die es nur "Catch and Release" gibt.
Ich gehe einfach nur deshalb angeln, weil es mir Spaß macht, weil ich mich dabei herrlich entspannen kann, weil ich dabei für eine Weile sämtliche Termine vergesse, weil ich dabei ein Teil der Natur bin, in der ich zur Gänze versinke - wenigstens für eine Weile.

Und weil ich das Angeln - seit dem Vorjahr das Fliegenfischen - für eine der schönsten Sachen der Welt halte, werde ich einen Teufel tun, und mir das Umfeld für mein Hobby ruinieren. Ich entnehme deshalb Fisch mit Maß und Ziel, ich achte auf die Schonzeiten, auf die schonende Behandlung der Fische, der Gewässer in denen ich fische, etc...
Kurz, ich sorge dafür, dass ich auch in Zukunft noch diesem wunderbaren Hobby frönen kann. Das ist MEINE "Ethik des Fliegenfischers".
Mit herzlichem Gruß
Christian Früh
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Beitrag von Christian Früh »

Hallo,

nachdem ich den thread über die gefälschten Fotos gelesen habe und auch diese Diskussion verfolgt habe, möchte ich in diesem Zusammenhang eine Diskussion über die Fotogalerie Fische anstoßen.

Für mich ist diese Galerie unwichtig, ich erfreue mich an Landschaftsbildern und den Reiseberichten, wenn ich in meinen Berichten Fotos von Fischen veröffentliche, dann sind dies immer Bilder toter Fische, die ich entnehme und verwerte.

Es ist mir klar, dass es hierzu auch andere Meinungen gibt und wir werden sicherlich kein Abschaffen der Galerie erreichen können. Es wäre auch falsch über diese Galerie einen Zusammenhang zum Verhalten von S. herzustellen, es gibt viele andere Fischer, die sich an einem tollen Fisch erfreuen und ihn wieder schwimmen lassen, ohne es im Bild festzuhalten. Fakt ist aber, das diese Throphäengalerien dazu beitragen, das entsprechende Fische in manchen Gewässern bewußt besetzt werden, um den Fischern solche Bilder zu ermöglichen und Leuten durch diese Galerien hierfür ein Forum und Anerkennung gegeben wird.

Aber wenn wir schon beim Thema Ethik sind, so würde ich hier gerne einen Ehrencodex anstreben, dem sich alle ,die in dieser Galerie posten, auch unterwerfen - hier ist meiner Meinung nach auch das Forum mit Michael gefragt.

Ich stelle mir z.B. vor, das hier nur tote Fische gezeigt werden dürfen oder Fische, die nicht aus dem Wasser gehoben werden.

Wie ist Eure Meinung? - Schließlich sollten solche Ereignisse auch dazu beitragen etwas zu Ändern und zu Verbessern.

Gruss

Christian
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Barramundi
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Beitrag von Barramundi »

Hallo,

nun werde ich auch mal versuchen meinen Teil zu dieser Diskussion beizutragen. Eine wichtige Fähigkeit bei der ethischen Einordnung unseres Handels ist sicherlich das Bewußtsein, dass wir etwas widersprüchliches tun. Ich selbst bin in der glücklichen Lage, kaum jemals mehr Fische zu fangen, als ich sinnvoll verwerten kann. Meerforellen fängt man halt nicht in Massen (oder geht das nur mir so?) und für das Zurücksetzen gibt es klare Richtlinien und Gründe. Untermassige und gefärbte Fische sind eben sofort zurückzusetzen und alle anderen nehme ich mit. Ich kann mich aber auch gut in die Situation derjenigen hinein versetzen, die vielleicht deutlich mehr über C&R nachdenken müssen, weil sie an Äschengewässern etc. wohnen. Daher möchte ich hier klar sagen, dass auch ich mit mir nicht immer im Reinen bin. Allerdings bleibt hierbei zu beachten, dass jeder Fischer, der den "Normalverbraucher" versorgt, ganz anders mit den Kreaturen umgeht, so dass man sich vor Nichtvegetariern keinesfalls zu rechtfertige braucht. Zudem gehört für mich zum ethisch korrekten Umgang auch immer, jeglichen Müll, der von Angler oder Nichtanglern hinterlassen wurde mitzunehmen und mich zu jeder Zeit so schonend wie möglich in der Natur zu bewegen. Der respektvolle und behutsamste Umgang mit Fischen und anderen Tieren bedarf denke ich keiner weiteren Diskussion und sollte sich für jeden Angler, ob Fliegenfischer oder nicht, von selbst verstehen. Ich habe für mich persönlich die Entscheidung getroffen, das ich reines C&R nicht vertreten könnte - dies mag aber jeder für sich selbst entscheiden. Auf der anderen Seite bin ich als Meeresbiologe und Aquarianer auch oft in der Zwickmühle, da ich einerseits Fische liebe und mich an ihrer Schönheit und ihrem Verhalten erfreuen kann, sie aber andererseits "bejage". Dennoch, einen Fisch den ich selbst gefangen und getötet habe, kann ich mir ruhigerem Gewissen essen, als einen, der von einem Berufsfischer kommt....

Viele Grüsse,

Flow
Zuletzt geändert von Barramundi am 14.02.2007, 15:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Maggov »

Hallo Christian,

ich finde deinen Vorschlag klasse! Über Details kann man immer streiten, deshalb einfach erstmal volle Zustimmung.

Ich glaube dass man sogar weiter gehen kann. In den einschlägigen Printmedien werden auf den Titelblättern doch auch immer grosse Fische gezeigt. Ich finde das schade denn eine schön gebundene Fliege oder eine Landschaftsaufnahme würden mich genauso ansprechen.

Wenn ich z.B. den Titel der aktuellen Fliegenfischen nehme, dann finde ich kommt das sehr nahe an Deine Vorstellung von einem Foto eines noch lebenden Fisches hin (wie gesagt - nicht mein absolutes Traumtitelblatt aber hier ein vorbildliches Beispiel wies gehen könnte).

Viele Grüsse

Markus
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pehers
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Beitrag von pehers »

Servus Leute!

Ich versuche mal meine Definition, ohne auf bereits Gesagtes einzugehen und frage, was ihr davon haltet:

Die Ethik des Fliegenfischers sollte sein eigenes Gewissen vorgeben, geprägt von der Überlegung zur Verhältnismäßigkeit zwischen dem Eingriff in die Würde der Kreatur Fisch und dem Genuss (kulinarisch und seelisch), den wir aus dieser wunderschönen Tätigkeit schöpfen.

Beste Grüße,
Hans
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Werner48

Beitrag von Werner48 »

Hallo,

Meine obige ( provokante ) Formulierung scheint die „neue Nachdenklichkeit“ denn doch zu überfordern, deshalb formuliere ich hier „meine Ethik“, damit klarer werde, wovon ich rede und wo ich die Grenzen ethischer Bestrebungen sehe.

1.Als Mensch bin ich dem unauflösbaren Widerspruch ausgesetzt, durch meine bloße Existenz in der Zivilisation Natur in ihrer ursprünglich vorliegenden Form nachhaltig zu beschädigen und sie gleichzeitig erhalten zu müssen.

2.Als Fischer bin ich in noch stärkeren Maße dem Widerspruch ausgesetzt, aus Freude am Fischefangen Fischen notwendigerweise Leiden zufügen zu müssen und diese Leiden einschließlich der Beeinträchtigung des Lebensraumes der Fische rechtfertigen zu müssen. ( vor mir selbst )

3.Der Rechtfertigungsdruck steigt in dem Maße, in dem mir immer mehr bewusst wird, dass ich der zivilisatorischen „Falle“ unter 1. nicht entkommen kann, der selbst gestellten „Falle“ unter 2. aber durchaus, indem ich mit fischen aufhöre.

4.Will ich nicht mit fischen aufhören, kann ich den Widerspruch auf Dauer nur aushalten, indem ich mir gegenüber ehrlich bin und zugebe, dass ich mir das Recht zugestehe, um des Fangvergnügens willen anderen Lebewesen Leid zuzufügen.

5.Trotzdem ethisch handeln kann ich nur, wenn ich dieses Handeln in den Kontext meines Menschseins als widersprüchliche „Lebensform“ einbette und danach trachte, die Beeinträchtigung des Lebens meiner Fangobjekte so gering wie möglich zu halten.

6.Für ethisches Handeln unabdingbar ist Respekt vor mir selbst und meinen Beweggründen zum Fischen, wie auch Respekt gegenüber den Fischen.

7.Dieser „zweiseitige“ Respekt erfordert EHRLICHKEIT mir selbst und meinen Motiven gegenüber. ( Ich bin nicht „immer auf Seiten der Fische“ , wenn ich angle.) Ebenso erfordert der Respekt gegenüber den Fischen EHRLICHKEIT. Ich bin nicht ehrlich, wenn ich den moralischen Widerspruch, in dem ich mich befinde, zu kaschieren versuche, indem ich meinen Fangobjekten gegenüber einen falschen, dieselben entwürdigenden „Respekt“ nach außen exerziere, indem ich
die Darstellung meines Fanges ( mit oder ohne Zigarre ) als „tierverachtend“ ansehe, während ich gleichzeitig ( ohne Nahrungsnot) Fische fange.

8.Ich reflektiere mein Verhalten im Zusammenhang mit Fischen so, dass ich bei jeder Position frage, ob das jeweilige als ethisch angesehene Verhalten tatsächlich in pragmatischen Sinne mir und dann den Fischen und im weiteren Sinne der Natur dient oder ob ich mich in die „Gutmenschenfalle“ begebe, INDEM ICH IN PRAGMATISCHER HINSICHT SINNFREIE REGELN aufstelle, die in erster Linie
der Beschwichtigung meines Gewissens dienen.

9.Der Respekt mir und den Fischen gegenüber gebietet mir, stets EHRLICHKEIT im Umgang mit den Fischen, mit mir, mit meinen Mitfischern anzustreben. Diese schließt ein, dass ich mein jeweiliges ethisches Handeln in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation( auch Gewässersituation) reflektiere und niemand mit z.B. „Totschlagvokabeln“ wie tierverachtend und dergl. meine Ethik aufzuzwingen versuche, sondern im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben andere ihren eigenen Weg gehen lasse.
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Beitrag von webwood »

Hallo Werner,

trefflich formuliert, Danke. Stimme Dir vollinhaltlich zu.

Respektvolle Grüße

Thomas
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Beitrag von pehers »

Servus Werner!

Sehr wortgewaltig und meines Erachtens auch richtig. Ich darf jetzt provokant die Frage stellen, ob nicht mein obiges Statement das gleiche Spannungsfeld prägnanter beschreibt?

Darum habe ich meine Version unterbreitet und freue mich weiter auf Eure Reaktionen.

Gruß,
Hans
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Beitrag von posti »

@Hans, @Werner,
Ihr habt sicher beide recht mit euren Ausführungen. Daran gibt's für mich keinen Zweifel. Bloß worum geht's jetzt eigentlich wirklich? Dass man eine schöne Sache wissenschaftlich in Worte fasst? Das ist euch sicher gelungen. Bloß - was fang ich jetzt damit an?
Das fragt sich ein "ganz normaler, jetzt aber leicht überforderter Normalsterblicher", der eigentlich bloß Freude am Fliegenfischen haben möchte.
Mit herzlichem Gruß
Werner48

Beitrag von Werner48 »

Hallo,

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Ich darf jetzt provokant die Frage stellen, ob nicht mein obiges Statement das gleiche Spannungsfeld prägnanter beschreibt? 
Meinetwegen, aber mir ging es nicht um die Beschreibung eines Spannungsfeldes oder darum, wer dies am besten zu beschreiben vermag, sondern darum zu erklären, wie ich mit diesem Spannungsfeld umgehe und zu betonen, dass Ehrlichkeit m. E. der Schlüssel dazu ist, eine unverkrampft ethische Beziehung ohne Gutmenschentum zu seinem Fischen zu bekommen.

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geprägt von der Überlegung zur Verhältnismäßigkeit 
Die für mich je nach Situation anders wäre. ( An einem teuren Tageskartengewässer will ich meine Fische fangen- mit Nymphe, Trockenfliege usw., an meinem Hausgewässer vieleicht nur mit Trockenfliege auf bestimmte Fische.)

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Bloß - was fang ich jetzt damit an? 
Das weiß ich jetzt auch nicht.
Vielleicht hilft dir die Erkenntnis : Man soll sich nicht belügen, wenn man sich fragt, warum man fischt und ob man das "darf".
Zuletzt geändert von Werner48 am 14.02.2007, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
horstie honk

Beitrag von horstie honk »

hallo werner48,

wie ist es möglich einem fisch, der kein bewusstsein und kein schmerzempfinden hat, leid zuzufügen?
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webwood
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Beitrag von webwood »

Hallo Horstie Honk,

wie erklärst du Dir, das man die Fische die ja offensichtlich "nix checken" aber verangeln kann?

Gruß

Thomas
Angler sterben nie, die riechen nur so.
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Beitrag von allgaeufly »

Liebe Moderatoren,

bitte löscht doch den Schwachsinn von HH (vorletzter Beitrag). Am besten wäre es, er würde mal eine Therapie machen oder die Erwachsenen zumindest nicht bei einer ernsthaften Diskussion stören! Kleine Kinder gehören um diese Zeit eigentlich ins Bett!?

Mit freundlichen Grüßen
„Jetzt weiß ich endlich was ich dir bieten kann Marge! Völlige und nie-endende Abhängigkeit!”

Homer Simpson
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