Kleine Nymphen mit WeedGuard?
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Ralph Hertling
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Kleine Nymphen mit WeedGuard?
Moin zusammen!!
Vielleicht gibt es den Einen oder anderen der meine Frage schon in einem anderen Forum gelesen hat.
Vermutlich gibt es aber hier im Board Jemanden der Solches mit dem ich mich nachfolgend an Euch wende schon Erfahrung hat.
Ich beschäftige mich aktuell mangels KüstenSilber und Bach-Forellen in Hauptstadtgewässern ein wenig mit der effektivsten Jagdweise auf schnöden Weißfisch.
Ich habe einen kleinen See (ca. 2-3 Fußballfelder) in Schlagdistanz (habe kein KfZ) in dem ich im Frühjahr das Friedschuppenwild mit entsprechenden Nymphen zanken möchte.
Über Muster und Bindeweisen habe ich mich auch bei den Niederländischen Zunftkollegen anregen lassen und habe vor die Dinger bis runter zur Hakengröße 20 zu binden.
Meine ersten Versuche waren zwar schon leidlich erfolgreich, jedoch, da ich beim Fischen eine Art ZupfHüpftechnik anwende die auf- und am Grund statt findet bleibe ich ständig in kleinen Ästen, Laub und Wasserpflanzen(-resten) hängen.
Nun kann man ja bei Streamern, mit denen man allen möglichen RaubSpezies nachstellt, sehr schön sogenannte WeedGuards einbauen die ein Fischen in stark hängerträchtigen Gewässerbereichen überhaupt erst ermöglicht.
In solchen Bereichen stehen ja bekannter Maßen die besten Fische.
Da ich vermute dass dies bei Weißfischen nicht anders ist wäre es doch nur folgerichtig zu versuchen auch entsprechende Nymphen mit WeedGuards auszustatten.
Das Problem was ich hierbei nur sehe ist, dass man mit der WeedGuard nicht auch gleichzeitig das korrekte Haken der Fisches verhindert.
Hat damit schon Jemand binde- und fischtechnisch Erfahrungen sammeln können?
Wenn ja, was für Materialien verwendet Ihr dafür?
Wie immer besten Dank im Vorab
Ralph
Vielleicht gibt es den Einen oder anderen der meine Frage schon in einem anderen Forum gelesen hat.
Vermutlich gibt es aber hier im Board Jemanden der Solches mit dem ich mich nachfolgend an Euch wende schon Erfahrung hat.
Ich beschäftige mich aktuell mangels KüstenSilber und Bach-Forellen in Hauptstadtgewässern ein wenig mit der effektivsten Jagdweise auf schnöden Weißfisch.
Ich habe einen kleinen See (ca. 2-3 Fußballfelder) in Schlagdistanz (habe kein KfZ) in dem ich im Frühjahr das Friedschuppenwild mit entsprechenden Nymphen zanken möchte.
Über Muster und Bindeweisen habe ich mich auch bei den Niederländischen Zunftkollegen anregen lassen und habe vor die Dinger bis runter zur Hakengröße 20 zu binden.
Meine ersten Versuche waren zwar schon leidlich erfolgreich, jedoch, da ich beim Fischen eine Art ZupfHüpftechnik anwende die auf- und am Grund statt findet bleibe ich ständig in kleinen Ästen, Laub und Wasserpflanzen(-resten) hängen.
Nun kann man ja bei Streamern, mit denen man allen möglichen RaubSpezies nachstellt, sehr schön sogenannte WeedGuards einbauen die ein Fischen in stark hängerträchtigen Gewässerbereichen überhaupt erst ermöglicht.
In solchen Bereichen stehen ja bekannter Maßen die besten Fische.
Da ich vermute dass dies bei Weißfischen nicht anders ist wäre es doch nur folgerichtig zu versuchen auch entsprechende Nymphen mit WeedGuards auszustatten.
Das Problem was ich hierbei nur sehe ist, dass man mit der WeedGuard nicht auch gleichzeitig das korrekte Haken der Fisches verhindert.
Hat damit schon Jemand binde- und fischtechnisch Erfahrungen sammeln können?
Wenn ja, was für Materialien verwendet Ihr dafür?
Wie immer besten Dank im Vorab
Ralph
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Döbelhunter
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Hi Ralph,
Weedguards würde ich bei kleinen Nymphen nicht verwenden, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß das effektiv funktioniert. Am einfachsten löst Du das Problem mit einer USD-Bindeweise, z.B. indem Du den Goldkopf nicht auf den Haken schiebst, sondern ein Stück dickes Monofil ansengst, den GK da raufschiebst und auf dem "Rücken" des Hakens einbindest. Das ergibt dann auch gleich eine solide Basis für den Körper der Nymphe (Monofil schräg abschneiden!).
Gruß, Matthias
Weedguards würde ich bei kleinen Nymphen nicht verwenden, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß das effektiv funktioniert. Am einfachsten löst Du das Problem mit einer USD-Bindeweise, z.B. indem Du den Goldkopf nicht auf den Haken schiebst, sondern ein Stück dickes Monofil ansengst, den GK da raufschiebst und auf dem "Rücken" des Hakens einbindest. Das ergibt dann auch gleich eine solide Basis für den Körper der Nymphe (Monofil schräg abschneiden!).
Gruß, Matthias
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Marco Reisen
Hi
USD-BindeweiseMeine ersten Versuche waren zwar schon leidlich erfolgreich, jedoch, da ich beim Fischen eine Art ZupfHüpftechnik anwende die auf- und am Grund statt findet bleibe ich ständig in kleinen Ästen, Laub und Wasserpflanzen(-resten) hängen.
TL Marco
Ja ne iss klar......
USD hilft gegen hänger am Grund aber das war es auch schon....
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Ralph Hertling
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Moinmoin!!
Hi Matthias, hallo Marco!
Besten Dank ... dann mache ich die Dinger mal in USD ... sowas Ähnliches schwebte mir auch schon vor.
Ich teste mal den CrazyCharlieStyle.
Ich hatte gehofft dass die zusätzliche Beschwerung des Hakenschenkel direkt hinter dem Tungstenköpfchen schon ein wenig daingehend gewirkt hatte.
Aber dem war wohl nicht so.
Man KÖNNTE die ganze Montage ein wenig Dropshotstyle aufbrezeln sodass ich ein klitzekleines Bleischrot ans Ende bringe und eine nahezu unbeschwerte Nymphe 10-15cm darüber.
Oder ist das zu umstürzlerisch und eines Fliegenfischers mit 4er Rute unwürdig?
Also ... besten Dank nochmal!!
Heute habe ich die z-axis Klasse 4 in 10 Fuß in der Hand gehabt welche ich in Bälde testen werde. War schon mal eine sehr schicke Aktion ... könnte was für mich für diese Art der Fischerei sein.
TL
Ralph
Hi Matthias, hallo Marco!
Besten Dank ... dann mache ich die Dinger mal in USD ... sowas Ähnliches schwebte mir auch schon vor.
Ich teste mal den CrazyCharlieStyle.
Ich hatte gehofft dass die zusätzliche Beschwerung des Hakenschenkel direkt hinter dem Tungstenköpfchen schon ein wenig daingehend gewirkt hatte.
Aber dem war wohl nicht so.
Man KÖNNTE die ganze Montage ein wenig Dropshotstyle aufbrezeln sodass ich ein klitzekleines Bleischrot ans Ende bringe und eine nahezu unbeschwerte Nymphe 10-15cm darüber.
Oder ist das zu umstürzlerisch und eines Fliegenfischers mit 4er Rute unwürdig?
Also ... besten Dank nochmal!!
Heute habe ich die z-axis Klasse 4 in 10 Fuß in der Hand gehabt welche ich in Bälde testen werde. War schon mal eine sehr schicke Aktion ... könnte was für mich für diese Art der Fischerei sein.
TL
Ralph
Hi Ralph,
Viel Erfolg, Matthias
gerade bei Brassen muß die Nymphe wirklich auf den Grund, da wirst Du mit der "Dropshot-Montage" nicht sehr effektiv fischen. Probier das mit der USD-Bindeweise mal aus, das funktioniert wirklich gut. Bei Buckelhaken läuft die Nymphe auch mit normaler Bindeweise meist automatisch usd.snoekbaars hat geschrieben:Man KÖNNTE die ganze Montage ein wenig Dropshotstyle aufbrezeln sodass ich ein klitzekleines Bleischrot ans Ende bringe und eine nahezu unbeschwerte Nymphe 10-15cm darüber.
Viel Erfolg, Matthias
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Ralph Hertling
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