Die Frage bzw. das Erlebnis wurde bestimmt schon Disskutiert...leider kann ich das Thema aber nicht finden.
Folgende Situation:
Ich war vor einem Monat an einer schönen Fliegenfischerstrecke. Ein warmer Tag, der Wasserstand war niedrig, das Wasser klar und die Forellen nahmen mit Freude meine Trockenen.
Gestern war ich wieder an dieser Strecke....ebenfalls ein warmer Tag mit niedrigem, klaren Wasser. Trotzdem präsentierte sich der Fluss ganz anders als vor einem Monat. Kaum Aktivität seitens der Fische zu verzeichnen. Die Trockenfliegen, die vorher (und auch an vielen anderen Flüssen) noch zum Erfolg führten, weckten nicht das Interesse der Fische. Kurz um: Meine Fliegenbox war am Ende durchgefischt.....ich hatte nichtmal einen Biss zu vermelden. Auch mit der Nympfe war nichts zu machen.
Die Unterschiede, die mir noch aufgefallen sind waren folgende: Gestern war es deutlich windiger. Zudem lag ich mit dem Dienstag noch recht nah am Wochenende (Vll. die Fische vom Wochenenede wo viele Fliegenfischer dort waren noch scheu etc.???)
Meine Frage: Warum sind manche Tage scheinbar so gleich und doch total anders? Ich habe das schon öfters erlebt.....man manchen Tagen geht "alles" und an manchen verzweifelt man.
Gibt es da Erklärungsversuche für? Oder fressen die Fische an manchen Tagen einfach nichts?
Grüße Locke






