Flusskrebse
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- Gammarus roeseli
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Flusskrebse
Hallo zusammen,
Flusskrebse haben für den ein oder anderen etwas Faszinierendes an sich, und es gibt mittlerweile informative Fachliteratur, in den z.B. steht, das sie einer Verkrautung der Gewässer entgegenwirken können. Auf dem Speiseplan der Flusskrebse stehen ca. 40% Wasserpflanzen und Algen, ca.30% tierische Nahrung, und 30% abgestorbenes pflanzliches und tierisches Material. Krebse können einen Anteil von 30% an der gesamten Biomasse eines Gewässers stellen. Interessant sind auch die Auswirkungen auf Nahrungskette der Fische und vieles Interessantes mehr!
Wer sich gern etwas mehr informieren möchte.
Flusskrebse: http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/460307.PDF Edelkrebs Seite 12, Steinkrebs Seite 16.
Es gibt ein schönes und informatives Buch „Edelkrebse“ (Biologie- Zucht- Bewirtschaftung) von Johannes Hager – Fischereisachverständiger. Es werden u.a. Unterscheidungs-, Erkennungsmerkmale der bei uns vorkommenden Krebsarten beschrieben.
ISBN 3-7020-0751-2
Grüße Christian
Flusskrebse haben für den ein oder anderen etwas Faszinierendes an sich, und es gibt mittlerweile informative Fachliteratur, in den z.B. steht, das sie einer Verkrautung der Gewässer entgegenwirken können. Auf dem Speiseplan der Flusskrebse stehen ca. 40% Wasserpflanzen und Algen, ca.30% tierische Nahrung, und 30% abgestorbenes pflanzliches und tierisches Material. Krebse können einen Anteil von 30% an der gesamten Biomasse eines Gewässers stellen. Interessant sind auch die Auswirkungen auf Nahrungskette der Fische und vieles Interessantes mehr!
Wer sich gern etwas mehr informieren möchte.
Flusskrebse: http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/460307.PDF Edelkrebs Seite 12, Steinkrebs Seite 16.
Es gibt ein schönes und informatives Buch „Edelkrebse“ (Biologie- Zucht- Bewirtschaftung) von Johannes Hager – Fischereisachverständiger. Es werden u.a. Unterscheidungs-, Erkennungsmerkmale der bei uns vorkommenden Krebsarten beschrieben.
ISBN 3-7020-0751-2
Grüße Christian
- Gammarus roeseli
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Hallo zusammen,
Flusskrebse in Bayern: http://www.genres.de/agrdeu/krebse_by/k ... 36.qxd.pdf
Krebspest Seite 17-19!!!!!!!!!!!!!!!!
Für diejenigen in Bayern die Flusskrebse richtig bestimmen können „bitte“ Seite 35 anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Interessantes: http://www.forum-flusskrebse.org/
Ich persönlich stehe ja voll auf Signalkrebse …
. Die sollen dem Edelkrebs im Geschmack an nichts nachstehen!! Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, vor allem das Fleisch aus den Scheren der großen Männchen, Leute ich sag’s euch „lecker“, jetzt hör ich lieber auf, bevor ich die Tastatur voll sabbere und Ärger mit meiner Frau bekomme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß Christian
PS: für Insider, dass mit der Verkrautung kann man im Buch „Edelkrebse“ auf Seite 56 nachlesen. Der Entsprechende sollte sich vielleicht doch a bisserl besser informieren, Klauser Stausee 15°C reichen ja auch schon völlig aus!
Flusskrebse in Bayern: http://www.genres.de/agrdeu/krebse_by/k ... 36.qxd.pdf
Krebspest Seite 17-19!!!!!!!!!!!!!!!!
Für diejenigen in Bayern die Flusskrebse richtig bestimmen können „bitte“ Seite 35 anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Interessantes: http://www.forum-flusskrebse.org/
Ich persönlich stehe ja voll auf Signalkrebse …
Gruß Christian
PS: für Insider, dass mit der Verkrautung kann man im Buch „Edelkrebse“ auf Seite 56 nachlesen. Der Entsprechende sollte sich vielleicht doch a bisserl besser informieren, Klauser Stausee 15°C reichen ja auch schon völlig aus!
- Gammarus roeseli
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Hallo zusammen,
Zitat: Kalikokrebse im Rhein!
Der Kalikokrebs (Orconectes immunis) ist ein aus Nordamerika stammender Flusskrebs.
Der Kalikokrebs wurde in Deutschland erstmals 1997 in einem Kanal bei Baden-Baden nachgewiesen. Zurzeit kommt er im Rhein auf etwa 100 Kilometern zwischen Mannheim und Achern vor und zeigt weitere Ausbreitungstendenzen. (Überträger der Krebspest.)
Krebspest droht auch aus dem Aquarium!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der ein oder andere von euch ist doch sicher Aquarianer und hat möglicherweise kleine Garnelen oder Krebse im Becken herumschwimmen. Möglicherweise auch Marmorkrebse!
http://www.aquarienclub.de/lexikon/wirbellose.html
Mal eine kurze Zusammenfassung aus der Fachliteratur über den Marmorkrebs!
Marmorkrebs (Procambarus sp.)
Herkunft wahrscheinlich Nordamerika.
Der Marmorkrebs ist eine Zuchtlinie eines Flusskrebses und bis heute nicht wissenschaftlich einer Art zugeordnet. Genetische Studien legen jedoch eine Zuordnung zur Gattung Procambarus nahe.
Der Krebs wird 12- 15 cm.
Mittlerweile ist relativ sicher, dass es nur Weibchen gibt!
Da es nur Weibchen gibt und diese sich mit der Paranthenose, also der Jungfernzeugung vermehren, legt es ohne vorhergegangene Paarung, Eier an ihre Schwanzunterseite.
Bis heute ist es unklar woher diese Krebse kommen, und wie sie auf den Markt gelangen konnten.
Ein einzelner Marmorkrebs ist also in der Lage eine Population aufzubauen!!!
Da er potentieller Überträger der Krebspest ist stellt er eine ernste Bedrohung für unsere Gewässer dar.
Gar nicht gut!
Viele Aquarianer wissen schon gar nicht mehr wohin mit den Marmorkrebs, abgesehen von Gartenteichen soll es sie auch schon in den ersten Baggerseen geben.
Sie überleben die Wintertemperaturen in Europa!!!!!!!!!!!
Gruß Christian
PS : Bei Interesse „Marmorkrebs“. http://wapedia.mobi/de/Marmorkrebs
http://www.wirbellosen-auktionshaus.de/ ... 63DFAB145D
Zitat: Kalikokrebse im Rhein!
Der Kalikokrebs (Orconectes immunis) ist ein aus Nordamerika stammender Flusskrebs.
Der Kalikokrebs wurde in Deutschland erstmals 1997 in einem Kanal bei Baden-Baden nachgewiesen. Zurzeit kommt er im Rhein auf etwa 100 Kilometern zwischen Mannheim und Achern vor und zeigt weitere Ausbreitungstendenzen. (Überträger der Krebspest.)
Krebspest droht auch aus dem Aquarium!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der ein oder andere von euch ist doch sicher Aquarianer und hat möglicherweise kleine Garnelen oder Krebse im Becken herumschwimmen. Möglicherweise auch Marmorkrebse!
http://www.aquarienclub.de/lexikon/wirbellose.html
Mal eine kurze Zusammenfassung aus der Fachliteratur über den Marmorkrebs!
Marmorkrebs (Procambarus sp.)
Herkunft wahrscheinlich Nordamerika.
Der Marmorkrebs ist eine Zuchtlinie eines Flusskrebses und bis heute nicht wissenschaftlich einer Art zugeordnet. Genetische Studien legen jedoch eine Zuordnung zur Gattung Procambarus nahe.
Der Krebs wird 12- 15 cm.
Mittlerweile ist relativ sicher, dass es nur Weibchen gibt!
Da es nur Weibchen gibt und diese sich mit der Paranthenose, also der Jungfernzeugung vermehren, legt es ohne vorhergegangene Paarung, Eier an ihre Schwanzunterseite.
Bis heute ist es unklar woher diese Krebse kommen, und wie sie auf den Markt gelangen konnten.
Ein einzelner Marmorkrebs ist also in der Lage eine Population aufzubauen!!!
Da er potentieller Überträger der Krebspest ist stellt er eine ernste Bedrohung für unsere Gewässer dar.
Gar nicht gut!
Viele Aquarianer wissen schon gar nicht mehr wohin mit den Marmorkrebs, abgesehen von Gartenteichen soll es sie auch schon in den ersten Baggerseen geben.
Sie überleben die Wintertemperaturen in Europa!!!!!!!!!!!
Gruß Christian
PS : Bei Interesse „Marmorkrebs“. http://wapedia.mobi/de/Marmorkrebs
http://www.wirbellosen-auktionshaus.de/ ... 63DFAB145D
Hallo Christian,
ich habe mich auch mal ein wenig in die Thematik vertieft, weil ich es erwägenswert fand, ob sich in einem Bach, den unser Verein bewirtschaftet, ein kleiner Bestand an Edelkrebsen wieder aufbauen lässt. Leider sind die Aussichten deprimierend: Selbst wenn keine Kamber- oder Signalkrebse im Ober- und Unterlauf sowie in den Nebenbächen vorhanden sind, kann jederzeit die Krebspest wieder auftreten: Der Erreger kann nämlich auch von Wasservögeln eingeschleppt werden, heißt es in einschlägigen Foren.
Mit freundlichen Grüßen
Tom
ich habe mich auch mal ein wenig in die Thematik vertieft, weil ich es erwägenswert fand, ob sich in einem Bach, den unser Verein bewirtschaftet, ein kleiner Bestand an Edelkrebsen wieder aufbauen lässt. Leider sind die Aussichten deprimierend: Selbst wenn keine Kamber- oder Signalkrebse im Ober- und Unterlauf sowie in den Nebenbächen vorhanden sind, kann jederzeit die Krebspest wieder auftreten: Der Erreger kann nämlich auch von Wasservögeln eingeschleppt werden, heißt es in einschlägigen Foren.
Mit freundlichen Grüßen
Tom
-
Maggov
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Hallo Christian,
ein Tip:
Wenn Dich best. Themen interessieren, so würde ich die Suchfunktion benutzen.
Hat ein paar Vorteile:
- einige Meinungen die Du erfragen willst findest Du dort schon wiedergegeben und diskutiert
- Einige Poster die dazu schon geschrieben haben werden dies mit genau dieser Begründung nicht zig-mal wiederholen.
Es wäre auch erwägenswert neue Beiträge dort anzuhängen - dann tun sich alle User leichter in ein Thema zu kommen.
Ein Beispiel für 2 min. Suche (habe allerdings auch diesen Thread in Erinnerung gehabt):
viewtopic.php?t=247588&postdays=0&posto ... s&start=15
Viele Grüsse
Markus Graeser
ein Tip:
Wenn Dich best. Themen interessieren, so würde ich die Suchfunktion benutzen.
Hat ein paar Vorteile:
- einige Meinungen die Du erfragen willst findest Du dort schon wiedergegeben und diskutiert
- Einige Poster die dazu schon geschrieben haben werden dies mit genau dieser Begründung nicht zig-mal wiederholen.
Es wäre auch erwägenswert neue Beiträge dort anzuhängen - dann tun sich alle User leichter in ein Thema zu kommen.
Ein Beispiel für 2 min. Suche (habe allerdings auch diesen Thread in Erinnerung gehabt):
viewtopic.php?t=247588&postdays=0&posto ... s&start=15
Viele Grüsse
Markus Graeser
- Gammarus roeseli
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- Gammarus roeseli
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Hallo Tom,Tom hat geschrieben: Leider sind die Aussichten deprimierend: Selbst wenn keine Kamber- oder Signalkrebse im Ober- und Unterlauf sowie in den Nebenbächen vorhanden sind, kann jederzeit die Krebspest wieder auftreten: Der Erreger kann nämlich auch von Wasservögeln eingeschleppt werden, heißt es in einschlägigen Foren.![]()
natürlich unter Umständen auch durch Wasservögel, im Link „Flusskrebse in Bayern“ auf Seite 17-19 werden mögliche Übertragungsarten beschrieben.
„Deprimierende Aussichten.“
Tom, ich bitte um ein wenig Optimismus, wir wollen doch nicht gleich ganz und gar schwarzsehen!!
In einigen Gewässern ist halt das Risiko größer und in anderen kleiner das die Krebspest ausbricht. Die schlechte Nachricht, das Risiko ist nun mal da, die bessere Nachricht, der Schlauchpilz ist ein spezialisierter Krebsparasit der zum Überleben einen Krebs als Wirt benötigt. Das heißt, dass ein Gewässer nach Ausbruch der K-pest, in denen alle Krebse gestorben sind, in Kürze auch wieder krebspestfrei ist. Der Erreger kann ohne Krebs als Wirt nur kurze Zeit überleben, in der Regel nur wenige Tage. Es wäre also durchaus möglich in dem betroffenen Gewässer wieder heimische Krebse neu anzusiedeln.
Es gibt mit Sicherheit noch viele Krebsfreie geeignete Gewässer, in denen unsere bedrohten Krebse eine Chance zum Überleben hätten.
Das Wichtigste ist, die Verbreitung nicht heimischer Krebsarten, so gut wie es geht, zu vermeiden, um ein weitere Verbreitung des Schlauchpilzes möglichst zu verhindern.
Also lass dich bitte nicht so leicht entmutigen und halte an deinen möglichen Vorhaben, einen kleinen Bestand an Edelkrebsen aufzubauen, fest!
Wichtig erscheint mir, nichts zu Überstürzen oder gar übers Knie zu brechen!
Edelkrebse werden heutzutage für Besatzzwecke gezüchtet. Die Züchter und eine Reihe anderer wirklicher Fachleute können dir bzw. euch bei möglichen Besatzvorhaben weiterhelfen und euch unverbindlich auch Fachkundig beraten. Adressen stehen z.B. im Buch „Edelkrebse“ Seite 125-126 für Österreich und Deutschland.
Vorsicht es soll auch schwarze Schafe geben, die amerikanische Arten als Edelkrebse verkaufen!!!!!
Hoffentlich findet sich irgendwann eine resistente Edelkrebspopulation oder ein Weg den
Schlauchpilz wirkungsvoll zu bekämpfen.
PS: Der Signalkrebs ist „Krankheitsüberträger“ aber nur Teilresistent, bei Zweitinfektion mit einer anderen Krankheit sind auch Totalausfälle durch Pest möglich.
Gruß Christian
Hallo Christian,
danke für die ermunternden Worte. Ich will nach wie vor im Verein Überzeugungsarbeit leisten, dass ein Krebsbesatz erstrebenswert ist. Ob er auch sinnvoll ist, kann nur die Erfahrung zeigen.
Doch leider erschwert es dieser Wasservogel-Aspekt, demokratische Mehrheiten dafür zu finden. Denn bei uns geht es nicht um einen Schwarm Wildenten, der in der näheren Region herumschwirrt, sondern um ein paar Kormorane, die im Winterhalbjahr täglich zwischen ihrer Kolonie und ihrem hier gelegenen Jagdrevier hin und her pendeln. Ob die aus dem Einzugsbereich der Isar oder des Inn kommen, ist mir nicht klar; nur dass sich dort die nächst gelegenen Kolonien befinden. Und bei diesen großen Flüssen liegt der Verdacht nahe, dass Kamber- und Signalkrebse darin längst Fuß gefasst haben.
Somit gebührt unseren gefiederten Freunden in schwarz nicht nur eine tragende Rolle bei der Dezimierung von Fischarten, sondern auch, dass sie mit ihrem Jagdtourismus zu kleineren Gewässern Infektionsrouten für die Krebspest ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen
Tom
danke für die ermunternden Worte. Ich will nach wie vor im Verein Überzeugungsarbeit leisten, dass ein Krebsbesatz erstrebenswert ist. Ob er auch sinnvoll ist, kann nur die Erfahrung zeigen.
Doch leider erschwert es dieser Wasservogel-Aspekt, demokratische Mehrheiten dafür zu finden. Denn bei uns geht es nicht um einen Schwarm Wildenten, der in der näheren Region herumschwirrt, sondern um ein paar Kormorane, die im Winterhalbjahr täglich zwischen ihrer Kolonie und ihrem hier gelegenen Jagdrevier hin und her pendeln. Ob die aus dem Einzugsbereich der Isar oder des Inn kommen, ist mir nicht klar; nur dass sich dort die nächst gelegenen Kolonien befinden. Und bei diesen großen Flüssen liegt der Verdacht nahe, dass Kamber- und Signalkrebse darin längst Fuß gefasst haben.
Somit gebührt unseren gefiederten Freunden in schwarz nicht nur eine tragende Rolle bei der Dezimierung von Fischarten, sondern auch, dass sie mit ihrem Jagdtourismus zu kleineren Gewässern Infektionsrouten für die Krebspest ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen
Tom
- Gammarus roeseli
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- Registriert: 06.07.2007, 19:52
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Hallo Tom,
in einem Verein Überzeugungsarbeit zu leisten kann unter Umständen echt schwierig sein, vor allem in Zeiten von „Geiz ist geil“! Vielleicht lassen sich die Mitglieder in deinem Verein eher Überzeugen, stehende Gewässer z.B. „Weiher“ mit Edelkrebsen zu besetzen. Wenn sich in den Weihern gute gesunde Bestände entwickeln, könntet ihr mit diesen Krebsen auch dass entsprechende Fließgewässer versuchsweise besetzen. Sollte es dann doch im Bach oder Fluss zum Totalausfall durch Krebspest kommen, entsteht wenigstens kein großer finanzieller Schaden.
Handelt es sich nur um einen kleinen Bach, besteht die Möglichkeit dass die Edelkrebse abwandern. In diesem Fall ist ein Besatz mit Steinkrebsen wahrscheinlich sinnvoller!
Kleiner Tipp: ganz in deiner Nähe wo Isen, Goldbach, Rainbach entspringen gibt es laut der Karten im Link „Flusskrebse in Bayern“ (Seite 8 und 11) Stein- und Edelkrebsvorkommen. (Verbreitung fremder Krebsarten Seite 13.)
PS: Im Film „Mein Isental“ waren auch Flusskrebse zu sehen, ich konnte nicht richtig erkennen um welche Art es sich handelt. Weist du zufällig etwas Genaueres?
Grüße Christian
in einem Verein Überzeugungsarbeit zu leisten kann unter Umständen echt schwierig sein, vor allem in Zeiten von „Geiz ist geil“! Vielleicht lassen sich die Mitglieder in deinem Verein eher Überzeugen, stehende Gewässer z.B. „Weiher“ mit Edelkrebsen zu besetzen. Wenn sich in den Weihern gute gesunde Bestände entwickeln, könntet ihr mit diesen Krebsen auch dass entsprechende Fließgewässer versuchsweise besetzen. Sollte es dann doch im Bach oder Fluss zum Totalausfall durch Krebspest kommen, entsteht wenigstens kein großer finanzieller Schaden.
Handelt es sich nur um einen kleinen Bach, besteht die Möglichkeit dass die Edelkrebse abwandern. In diesem Fall ist ein Besatz mit Steinkrebsen wahrscheinlich sinnvoller!
Kleiner Tipp: ganz in deiner Nähe wo Isen, Goldbach, Rainbach entspringen gibt es laut der Karten im Link „Flusskrebse in Bayern“ (Seite 8 und 11) Stein- und Edelkrebsvorkommen. (Verbreitung fremder Krebsarten Seite 13.)
PS: Im Film „Mein Isental“ waren auch Flusskrebse zu sehen, ich konnte nicht richtig erkennen um welche Art es sich handelt. Weist du zufällig etwas Genaueres?
Grüße Christian






