Hallo Tom,
Wofür ist den das Topping gedacht ?
Es soll als Abschluss der Fliege von oben sein, d.h die letzte Feder deckt nur den Spalt der rechten und linken Seite von oben betrachtet ab.
Es ist ein rein ästhetischer Aspekt der Fliege, und schließt dadurch die Symmetrie fein ab.
In dem Video siehst Du doch recht schön wie schmal die Fliege ist, und egal von welcher Seite betrachtet, schließt das Topping dieses ab.
Wenn Du nun 2 Toppings einbindest, hast Du wiederum einen Spalt dazwischen, um genau diesen geht es einzig und alleine.
Wenn die Topping Feder richtig Symmetrisch Mittig eingebunden ist, ist diese von beiden Seiten gleich, dabei ist der Federkiel in der Mitte und jeweils rechts und links die Fibern.
Man sollte jedoch die Feder vorher bearbeiten, und nicht jede Feder ist dazu geeignet. Das Lachsfliegenbinden ist eine der Kosten intensivste Art des Fliegenbindens, zumal wenn man im Bereich der Klassiker eintreten möchte. Das fängt zb. schon bei der Topping Feder an, aus 10 Packungen gewinnt der Lachsfliegenbinder gerade mal 15 Federn, die den Ansprüchen einer "Ausstellungfliege" genüge tun. Das geht nun aber in eine andere Richtung, was ich damit sagen möchte ist, das Du nicht jede x beliebige Feder nehmen kannst, sondern das du dort auch Selektiv vorgehen musst, um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen. Was evtl. auch noch zu beachten ist wäre, das das Topping in der Ansichtt eng mit dem Schwänzchen zusammen arbeitet, die 2 Federn umrahmen die ganze Fliege.
Gruß Marco
Topping bei Lachsfliegen
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Danke für die tolle erklärung Marco.
Ich denke ich habs jetzt geschnallt
Ich muss also eine Feder finden bei der die Fibern gleichmässig nach beiden Seiten herunterfallen.
Ich muss mich morgen gleich mal auf die Suche nach nem anständigen Goldfasankopf machen und die Federn erst mal so bearbeiten wie bei J.P. beschrieben, dann sehen wir weiter.
Vielen Dank nochmal.
Gruss,
Tom
Ich denke ich habs jetzt geschnallt
Ich muss also eine Feder finden bei der die Fibern gleichmässig nach beiden Seiten herunterfallen.
Ich muss mich morgen gleich mal auf die Suche nach nem anständigen Goldfasankopf machen und die Federn erst mal so bearbeiten wie bei J.P. beschrieben, dann sehen wir weiter.
Vielen Dank nochmal.
Gruss,
Tom
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