Hier treffen sich die wahren Handwerker unserer Zunft. Gibt es eine schönere Fischerei, als mit einer Selbstgebauten - ob nun Gespließte, Kohlefaserrute oder Eigenbaurolle? Geizt nicht mit Euren Ratschlägen.
da haste vollkommen recht karl, und ich glaube all dies kann man wie bereits gesagt nicht in einem thread abhandeln, es gibt ja unterdessen schon mehrere bücher darüber
obwohl so kompliziert ist es nun auch wieder, nicht dass man sich gleich ne bibliothek zulegen muss...oder doch
aber wer sich ernsthaft für ne gespliesste interessiert kann ja mal rumgooglen und jeden rutenbauer mal anfragen/zuimindest minimal mal optische vergleiche anstellen, so findet er vielleicht mal was ihm gefällt. mit der +qualität+ ist allerdings damit noch nichts geklärt;
ich kann Dir nur eines empfehlen, wenn Du eine Gespiesste kaufen oder den -bauer Deines Vertrauen finden willst - WERFEN!
Das Taper ist das a und o jeder Rute. Handwerklich sind die vorgenannten alle sicher gut, nur habe ich persönlich bei keinem dieser meine Traumrute gefunden.
In dieser Diskussion wird immer sehr viel Wert auf die handwerkliche Kunst und den ganzen bla bla gelegt, das hat auch alles bis zu einem gewissen Grad seine Berechtigung, nur leider nützt mir auch der tollste Name und auch 100h fummeln nichts, wenn die Rute eher die Bezeichnung Besenstil verdient... Und da ist mir eine T&T persönlich lieber.
Mich würde generell interessieren, wer aus dem Forum schon Ruten von den vorgenannten geworfen bzw. gefischt hat.
Ich fange gleich mal damit an:
Henseler
Baginski
Brunner
Stroh
Fries
Dickerson
Pickard
Summers
T&T
Pezon
Hardy
Leonard
Winston
Orvis
Mike Clark
Howells
Moran
Aaroner
Kusse
Jennings
Norling
Payne
Wojnicki
Reams
Harms
Edwards
F.E. Thomas
Paul Young
...
Just my 2 ct's
Gruß,
Dirk
Zuletzt geändert von Dark Watchet am 20.02.2009, 17:28, insgesamt 1-mal geändert.
t&t
baginski
henseler
ja, auch hülsenbeck
edwards stehen zwei quads bei mir rum - begreiff das fetisch-gehabe darum gar nicht, optisch wääk, aber taper top (meine rein pers. meinung)
so - und jetzt welche dass ich davon am besten finde? keine - alle gleich gut, ich kann alle werfen und habe keinen liebling
die einen sind deutlich "schöner" und teurer, die anderen weniger. allerdings behandle ich alle mit gleichem respekt, für tungsten und kofferraumdeckel habe ich meine plastikstecken von cabe***
und apropos stecken und taper;
ein taper ist eins, ein naturmatierial das andere. bei kunstfaser kriegt man ein fast immer gleiches taper und eine sich stark ähnelnde aktion hin, naturmaterial ist natur, und die ist nie gleich. auch nicht wenn man taper duch pc`s jagd, letztendlich siegt der bambus immer über den pc.
ich habe diverse palakonas der gleichen serie geworfen, auch pezons, jede davon ist verschieden, taper hin oder her.
der bamus spielt auch ne rolle, der lack etc., allerdings muss man sich zumindest manchmal zu jenen zählen, die das gras wachsen hören, um unterschiede zwischen einzelnen gerten der gleichen serie festzustellen. manchmal höre ich es wachsen, maschmal gar nicht! der laie erst recht nicht.
aber ein solcher bereibt eben nicht so ein fetischismus wie viele gespliessten-freaks, aber dafür sind sie ja freaks, oder?
ich vergleichs dann oft so, man verzeihe mir folgendes;
ein ferrari ist nicht besser als ein golf. beide fahren. fahre ich über einen schotterweg, nehme ich nicht den ferarri, dann mag ich keine spitzenden steine die den lack verkratzen und keine dreckigen felgen, der golf ist mirdann hier nur recht.
will ich meine angebetete ausführen und sie wie mich ein bisschen schmücken, den tag mit schönem gebrumm geniessen und (wo ich noch darf) ein bisschen auf die tube drücken, die neidischen blicke der anderen machos ebenso geniessen, dann ist der ferrarri unschlagbar, auch als bleibende wertanlage.
so nun stark vereinfacht; die gespliesste ist mein ferrari, egal von wem sie stammt, der golf meine alltags-kohlefaser. beiden leben und angeln friedlich nebenbeinander und ich mag beide, jede davon auf ihre/seine art.
ja, einige amis habe ich bei "gsplisstn" auch lieber, weil ich persönlich eher langsamere aktionen schätze. die mehrzahl der fische die ich fange sind nicht um 50 cm plus, sondern die hälfte. da mag ich es wenns wenigsten kurz mal die rute bis zur hand durchschüttelt. auch muss ich nicht 50 meter weit werfen, dafür gibts den castingsport, und die besten fische stehen meist vor dem ins wasser latschenden angler nur 5 meter vor dessen stiefelspitze entfernt. ich glaube die ultraschnellen ruten sind ein überbleibsel aus der brunner/gebetsroiter zeit, und die ist definitv vorbei (die letzen brunner gerten waren auch nicht mehr schnellschusskanonen).
bei kohlefaser kommt man auch langsam wieder vom schnellen zeugs weg, ich glaube nur noch junge die flifi als leistungsport ansehen fallen darauf rein. die müssen aber auch anders protzen als die "gsplissten-fans".
für mich eine echte alternative ist derzeit auch glasfaser, das kommt betreffend aktionen dem "gespliessten-feeling" recht nahe, und kostet noch etwas weniger. allerdings bezahlt man für top ruten, und hier meine ich nicht solche die ihre topreise nur mit "lebenslanger" garantie aufrechterhalten sondern auch im desgin was zu bieten haben, egal ob sie aus kf oder gf kommen, auch einen guten preis.
arbeit soll & darf kosten, sonst soll man 0815 angeln (man muss sich auch nicht darob schämen, aber auch nicht 0815 zum ferrari hochstilisieren). und nicht jeder muss sich alles leisten können, sonst kehren wir wider retour zur veb-rute, und das wollen ja wohl auch nicht alle.
geworfen und gefischt habe ich habe ich eine Hülsenbeck Wildbach #5-6, eine Henseler Artcania #4-5, eine Baginski Privat 7´ #4 und eine Brunner Cheri #5. Das war´s bei mir , was die gespließten betrifft.
Ich glaube das erste Problem liegt darin , das sich die meisten Ihre Ruten
gebraucht , ohne die Rute vorher in den Händen gehabt zu haben kaufen.
Sie lesen hören von " Guten Rutenbauer " und gehen davon aus das es die Richtige ist die nun erstehen wollen . Das aber der Rutenbauer genau wie bei der Kohlefaser durch Taper ................. u.s.w , immer etwas anderes aus dem Naturprodukt machen kann ,bedenken viele nicht .
So haben dann einige Rutenbauer schnell einen "" Namen " weg .
Ich kann mich an meine Anfang Zeit erinnern , die mit dem Rat von vielen begleitet wurde " kaufe keine Brunner oder Henseler " die bauen "Nur"
harte Stecken . Was ja auch mal zu trifft , aber nicht immer .
Dazu kommt das Herr Henseler , der ja Ruten nur auf Kundenwunsch baut,
mir einmal sagte . das die Kunden eine gewisse Zeit nur nach schnellen Ruten gefragt und gewünscht haben .
Für mich und ich habe viele der oben aufgeführten gefischt , ist ein guter Rutenbauer , der mir meine Rute sobaut das ich, nach einem Fischertag nach hause fahre und zufrieden bin . Das hört sich jetzt einfach an , ist es aber nicht . Ich habe etliche Jahre dazu gebraucht , jemanden zu finden der meine Wünsche versteht und umsetzt .
Und zum Schluss ! Ich beneide jeden , und ich meine jeden , der in der Lage ist so ein Kunstwerk aus Bambus zu machen , und damit vielleicht ein anderen froh , glücklich , zu frieden zu machen . Und wenn es Ihn selber betrifft .
Tight lines
Heinz,
Moin,
ja so sehe ich das auch, ein guter Rutenbauer hat nicht nur technische Fähigkeiten ein handwerklich einwandfreies Produkt zu liefern, und ein ansprechendes Design (meist einziges Kriterium für den Kauf), sondern muss Kundenwünsche in Funktion umsetzen können -- d.h. physikalisch technisches Verständnis für die Zusammenhänge von Taper, Masse und Aktion besitzen. Das bedeutet natürlich auch, das zum guten Rutenbauer auch ein excellenter Werfer und Fischer gehört.
TL, Jürgen
Ich habe fast alle Ruten von diesen Rutenbauern schon geworfen, das ist aber nicht das Problem.
Es geht um den persönlichen Wurfstil und die Kenntnisse, wie man eine Gespließte zu werfen hat.
Rutenbauen und Werfen sind nämlich zwei Paar Stiefel, ich erinnere nur an den gefürchteten Parkplatz neben der Tankstelle bei Walter. Hier hat er jedem gnadenlos erklärt, daß er ihm keine Rute baut, wenn er nicht seinen Wurfstil umstellt.
Ich kenne niemand, der nicht mit seinem gekauften Produkt zufrieden gewesen wäre, aber die Rute wurde individuell mit Länge, Schnurklasse und Aktion auf den jeweiligen Kunden und das vornehmlich zu befischende Gewässer abgestimmt.
Als ich vor 10 Jahren ein 2er Amabile 2000 wollte, hat er zuerst überlegt und dann doch gesagt ok, ich bau Dir eine, Du kannst das.
Hallo Mathias,
wenn du rein maschinell arbeitest (so wie im Film) und vielleicht noch zusätzlich deinen culm sägst statt handspaltest, sparst du dir sehr viel Zeit. Grob 15h. Wenn dann das Endprodukt genauso oder noch teurer ist wie komplett handgefertigt, nur weil ein best. Name dahintersteckt, kann ich das als Kunde ja fast nicht akzeptieren. Wird aber seltsamerweise gemacht. Das gleiche Phänomen tritt ja auch bei Kohlefaserstöcken auf. Da wird kompromißlos akzeptiert, daß ein Sage & Co. Stöckchen, welches in der Herstellung paar Euros kostet, 600 oder 700€ kostet, aber wenn ein Gespließtenbauer für sein 60h Werk 1000+ € haben möchte, wird gestöhnt. Zurück zu deiner Frage. M.M. nach wird bei der rein maschinellen Herstellung der Verlauf der Kraftfibern nicht berücksichtigt, was dazu führt, daß sie relativ oft unterbrochen werden. Führt zu einer instabilen Spitze (beim dicken butt isses egal) und damit ziemlich set-anfällig. Morganhandmill ist völlig ok, weil die Spleiße per Hand gespalten werde und danach gleichzeitig auf beiden Seiten beim Endhobeln Material abgehoben wird, d.h. Kraftfibern bleiben voll erhalten. Ebenso bei der reinen Handarbeit, vorausgesetzt es werden beide Seiten gleichmäßig bearbeitet (aber davon darf man bei einem Rutenbauer ausgehen). Wird der Spleiß nach dem Spalten maschinell auf ein gleichseitiges Dreieck gefräst mittels eines sog. bevellers, so ist das auch ok, weil ebenfalls gleichmäßig auf beiden Seiten Material abgetragen wird. Das Endhobeln erfolgt dann ja von Hand bzw.MHM.
Gruß Karl
ich bin zwar regelmäßiger Leser hier im Forum, habe allerdings diesen Thread erst kürzlich gelesen und habe mir dann auch noch überlegt, ob ich dazu was schreiben soll.
Ich habe mich nun doch entschlossen was dazu zu sagen und ein Angebot zu machen, da ich der Meinung bin, dass dies der Sache hier im Forum, auch in Anbetracht der konträren Meinungen, doch dienlich sein könnte.
Auf die teilweise wirklich unqualifizierten Kommentare und Anmerkungen über die Arbeitsweisen mancher Rutenbauer werde ich hier jedoch nicht eingehen.
Vielmehr möchte ich den wirklich Interessierten die seltene Möglichkeit geben, sich direkt bei den angesprochenen Rutenbauern in Amerika zu informieren.
Zu meiner Person möchte ich vorausschicken, dass ich seit langem ein begeisterter Gespließten-Enthusiast bin. Im Zuge meiner langen Freundschaft mit einem bekannten Sammler von gespließten Ruten aus Trier, kommen wir regelmäßig nach Nord-Amerika, vornehmlich an die Ostküste, um die dort ansässigen Rutenbauer, mit denen uns zwischenzeitlich eine Freundschaft verbindet, zu besuchen und um auch die eine oder andere bestellte Rute persönlich dort abzuholen. Diese Treffen verbinden wir stets mit einem Besuch der Lang`s Auction in Boxborough .
Aufgrund der doch hier vorherrschenden Vorurteilen und, oder auch um etwaige Mythen, die sich um lebende amerikanische Rutenbauer-Legenden ranken zu entkräften, bzw. aufzuklären, möchte ich wirklich interessierten Freunden gespließter Ruten einladen (natürlich nicht monetär), uns bei einer dieser Reisen zu begleiten.
Den nächsten Trip über den großen Teich werden wir wieder vom 15.04.2009 bis zum 24.04.2009 durchführen.
Wir fliegen von Frankfurt nach New York und besuchen dann am 16.04.2009 die Discovery Auction bei Lang`s in Boxborough und die Tackle Show am nächsten Tag. Diese findet diesmal erstmalig in einer etwas abgespeckten Runde statt, da Lang`s die diesjährige Frühjahrsauktion nicht im Saal des Holiday Inn`s in Boxborough durchführt, sondern nur noch per Internet. Eine Vorbesichtigung der angebotenen Sachen ist somit nicht mehr möglich, was wiederum bedeutet, dass ich nicht mehr bei Lang`s steigern werde. Aus diesem Grunde wird die Tackle Show, die bisher immer parallel zur Auktion durchgeführt wurde, erstmalig privat organisiert und fällt daher etwas kleiner aus. Nach meinem derzeitigen Wissensstand werden aber trotzdem wieder über 40 Tische zustande kommen. Alle maßgeblichen Händler wie Carmine Lisella, Bob Selb oder auch Bob Corsetti, aber auch namhafte Rutenbauer wie beispielsweise Hal Bacon, John Pickard, Hoagy Carmichael, der auch immer leckere Sachen anbietet, oder Dana Gray werden mit ihrem Angebot Vorort sein.
Wir werden dann Bob Taylor, Marc Aroner, Dana Gray und unseren besonderen Freund Per Brandin in ihren jeweiligen Rod Shops besuchen. Hier werden wir den Meistern wieder persönlich bei der Arbeit über die Schultern schauen. Ein Besuch bei Ron Kusse, zu dem wir, im Gegensatz zu offensichtlich manch Anderem, ebenfalls ein sehr freundschaftliches Verhältnis haben und bei Tom Dorsey von Thomas & Thomas, der in dem angesprochenen Film gezeigt wird, die beide diesmal allerdings nicht auf dem Programm stehen, können auf Wunsch jedoch kurzfristig vor Ort organisiert werden.
Mit Dana Gray gemeinsam werden wir dann noch gemeinsam Vater und Sohn Bogdan in ihrem Reel Shop in Nashua aufsuchen. Laut Auskunft von Dana Gray, der noch mit Sam Carlson gemeinsam die legendären Quads gebaut hat, bevor er dann dessen Rod Shop übernommen hat, ist Stan Bogdan noch regelmäßig zwei Tage pro Woche an seiner Werkbank und dreht fleißig seine Rollen. Ich denke das wird auch sehr interessant.
Falls jemand Interesse hat uns auf dieser Reise zu begleiten, der ist recht herzlich eingeladen. Man kann sich dann wirklich vor Ort, direkt an der Werkbank ein Bild machen, wie lebende amerikanische Rutenbauer-Legenden arbeiten.
Diese Leute sind wirklich allesamt unheimlich nett, hilfsbereit und lassen uns wirklich lückenlos an deren Arbeit zuschauen und beantworten alle Fragen dazu. Nur Per Brandin konnte ich noch nicht entlocken, wie er seine Hohlgespließten baut. Querschnittsmuster seiner hohlen Ruten zeigt er gerne, nur leider nicht wie er sie hohl macht.
Ich möchte der vollständigkeitshalber noch anmerken, dass ich bei meinem Angebot keinerlei finanzielle Interessen habe; ich möchte lediglich Bamboomaniacs, die es auch hier im Forum gibt, die Möglichkeiten bieten sich direkt in Amerika zu informieren.
Da ich nicht weiß, ob es vom Forum aus gewünscht ist, bzw. erlaubt ist, hier Bilder von den Rod Shops und den Rutenbauern hier im Forum hochzuladen, verzichte ich mal darauf. Falls dies gewünscht wird, werde ich es gerne tun.
Gruß
Martin
Zuletzt geändert von Mahbs am 13.03.2009, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
Servus Martin,
das ist ja ne Mords-Tour die Ihr da macht!!! Respekt - an so einer Rundreise hätte ich auch großes Interesse, leider lässt mein Geldbeutel so etwas nicht zu.
Übers RBF hab ich folgendes Video von Ron Kusse gefunden http://www.ronkusse.com/video/ , worauf ich ein wenig nach ihm recherchiert habe. Interessanter Rutenbauer und noch interessanter das er sein Handwerk u.a. von Jim Payne und H.L. Leonard gelernt hat.
Weitere Bilder würden mich natürlich interessieren, weiß allerdings auch nicht ob das veröffentlichen hier v.a. von den Shop-Besitzern erlaubt ist.
Falls Du allerdings wirklich Ron Kusse und Hal Bacon besuchst, würde mich ein Foto (evtl. Detailbilder) von Rons Miller#3 und Hals Fräsmaschine sehr interessieren. Vielleicht denkst Du ja an mich wenn Du bei ihnen bist.
Einen schönen Aufenthalt mit großem Lerneffekt wünsch ich Dir heute schon.
Gruß
Grasfischer
Hallo!
Ich hatte hier im Spätherbst 2004 einen recht ausführlichen Bericht über meinen Besuch bei Ron Kusse eingestellt.
Grüße Wolfhard
PS. Seitdem warte ich auf 2 Ruten. Muß ihn mal anrufen und ihm sagen, daß ich kein Interesse mehr daran habe.
Grasfischer hat geschrieben:Hi,
gut Ding braucht weil, hat neulich jemand zu mir gesagt
Gib mir ein einfach die 600 Dollar Anzahlung, unverzinst natürlich, und ich trete den Rang in der Warteliste sehr gerne an Dich ab! Ron sieht das ziemlich locker, kein Problem! Ich glaube aber kaum, daß Du das dann noch so witzig finden würdest!
Grüße Wolfhard
PS:
Vielleicht kommen wir zwei ja doch mal zu einem gemeinsamen Fischen, besuch mich doch auf der EWF ( Orvis Stand ), hab gerade eine alte Phantom erstanden