Tailling Loop
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Markusnadineleon
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Tailling Loop
Hallo Fliegenfreunde Ich habe eine frage und zwar.Ich hatte anfangs das problem das ich tailling loops bekommen habe ich wollte mal fragen ob ihr das von euch auch kennt oder wie ihr da vor gegangen seit und ihn bearbeitet habt. Und mein problem ist nämich kann ihn noch nicht zu 100 % selbst erkennen das ist mein problem vieleicht könnt ihr mir da helfen danke schon mal bis dann
- Peter Pan
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Hallo Markus/Nadine/Leon,
willkommen im Forum.
Beim tailing loop beschleinigst Du beim Vorwärtswurf die Rute zu schnell und kannst die Geschwindigkeit nicht bis zum Schluss einhalten. Dann kommt der tailing loop.
Versuch doch mal eine wirkliche Beschleunigung Deines Wurfes hinzukriegen. Wenn Du die Höchstgeschwindigkeit erreicht hast kommt der Stopp und es bildet sich ein Schlaufe die nicht tailt.
Ich hoffe das war verständlich.
Petri und tight lines
Peter
willkommen im Forum.
Beim tailing loop beschleinigst Du beim Vorwärtswurf die Rute zu schnell und kannst die Geschwindigkeit nicht bis zum Schluss einhalten. Dann kommt der tailing loop.
Versuch doch mal eine wirkliche Beschleunigung Deines Wurfes hinzukriegen. Wenn Du die Höchstgeschwindigkeit erreicht hast kommt der Stopp und es bildet sich ein Schlaufe die nicht tailt.
Ich hoffe das war verständlich.
Petri und tight lines
Peter
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Bernd Ziesche
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derflow
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Hallo !
Wenn ich mich dunkel an meine Anfangszeit erinnere (die große Epoche der Tailingloops ca. mitte der 90er
), half es mir einfach mit dem Werfen wieder nahezu bei 0 anzufangen. Das hies wenig Schnur ohne Krafteinsatz (fast im Schneckentempo) möglichst sauber in einer engen Schlaufe in der Luft zu halten. Erst als ich mit dem Zwischenergebnis zufrieden war habe ich stück für Stück mehr Schnur gegeben. Damit konnte ich mir die Dinger sehr gut wegtrainieren und das Werfen an sich sehr gut automatisieren. Kann nicht mal erklären was ich damals falsch gemacht habe aber ich fand es sehr hilfreich auf eine möglichst saubere Führung der Rute zu achten, zu schauen was die Schnur macht und mich dabei langsam zu steigern anstatt zu versuchen bei jedem Wurf einen neuen Weitenrekord aufzustellen.
Will nicht heissen, dass ich in der Hektik beim Anwerfen des gerade gesichteten Fisches keine Tailing Loops mehr hinkriege - aber der derjenige von euch, der frei von Tailing loops ist werfe die erste Fliege
Wenn ich mich dunkel an meine Anfangszeit erinnere (die große Epoche der Tailingloops ca. mitte der 90er
Will nicht heissen, dass ich in der Hektik beim Anwerfen des gerade gesichteten Fisches keine Tailing Loops mehr hinkriege - aber der derjenige von euch, der frei von Tailing loops ist werfe die erste Fliege
Gruß
Florian
zwei Hände sind besser als eine
Florian
zwei Hände sind besser als eine
Es gibt mehrere Gründe für tailing Loops, z.B. zu früh zu stark beschleunigen, zu viel Power bei zu kleinem Rutenwinkel, für die geworfene Schnurmenge zu kleiner Rutenwinkel etc.
Meistens liegt es daran, dass zu früh Kraft in den Wurf appliziert wird. Die Beschleunigung muss beim Schwung ansteigen. Mel Krieger nannte das "Whhooooomp". Stell Dir vor, du hast einen nassen Schwamm in der Hand und möchtest vor Dir an die Wand Wasser spritzen. Kommt die Beschleunigung zu früh, spritzt das Wasser nach oben und nicht nach vorn. Erst ganz vorne eine "harten Stopp" machen, also die Rute aktiv anhalten.
Oft ein Resultat vom zu starken Einsatz des Handgelenkes: Die Rute wird nach vorne "geschnippt" und nicht langsam beschleunigt. Also das Handgelenk erstmal möglichst ruhigstellen und verushcnem möglichst kraftlos zu werfen. Viel wichtiger als Kraft ist gutes Timing und akurate Stopps.
Definitiv lässt sich die Ursache aber ohne es zu sehen nicht sagen.
Cheers
Nico
Meistens liegt es daran, dass zu früh Kraft in den Wurf appliziert wird. Die Beschleunigung muss beim Schwung ansteigen. Mel Krieger nannte das "Whhooooomp". Stell Dir vor, du hast einen nassen Schwamm in der Hand und möchtest vor Dir an die Wand Wasser spritzen. Kommt die Beschleunigung zu früh, spritzt das Wasser nach oben und nicht nach vorn. Erst ganz vorne eine "harten Stopp" machen, also die Rute aktiv anhalten.
Oft ein Resultat vom zu starken Einsatz des Handgelenkes: Die Rute wird nach vorne "geschnippt" und nicht langsam beschleunigt. Also das Handgelenk erstmal möglichst ruhigstellen und verushcnem möglichst kraftlos zu werfen. Viel wichtiger als Kraft ist gutes Timing und akurate Stopps.
Definitiv lässt sich die Ursache aber ohne es zu sehen nicht sagen.
Cheers
Nico
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Bernd Ziesche
- Harald aus LEV
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