spät abends / nachts
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- AlexX!!
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spät abends / nachts
hiho
hab jetzt schon mehrmals beobachtet, das Trocken spät abends Dickfisch bringt. hatte vorhin bei uns am Bach nach 21.45 zwei starke Bafos. Neulich hatte ich schonmal beobachtet, das die stärkeren erst steigen wenn es dämmert, oder es schon dunkel ist.
beaobachtet ihr ähnliches?
Grüße
Alex
hab jetzt schon mehrmals beobachtet, das Trocken spät abends Dickfisch bringt. hatte vorhin bei uns am Bach nach 21.45 zwei starke Bafos. Neulich hatte ich schonmal beobachtet, das die stärkeren erst steigen wenn es dämmert, oder es schon dunkel ist.
beaobachtet ihr ähnliches?
Grüße
Alex
"Besatz mit fangreifen Forellen ist wie eine Droge.
Es macht die Angler doof, und süchtig ... sie wollen immer mehr" (by Steini/GW-Forum.de)
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Magallan
Alex,
Die Trockene in der sogenannten " Schlittertechnik angeboten oder besser erklärt, eine mies angebotene Trockene die "furcht", bringt grosse Salmoniden. Und es bringt sie noch wahrscheinlicher wenn das Tageslicht schwindet. Die grossen Salmoniden, wenn es nicht gerade Meerforellen sind, die bevorzugt nach der Dämmerung aufsteigen ( und Nahrung zu sich nehmen ) sind Aktiver bei nicht mehr vorhandenem Tageslicht. Aufgrund welcher Erklärung, who knows ? Meine Antwort wäre, die grossen Forellen haben sich eine gewisse Art exestenziellen Habitus zugelegt, bei Dunkelheit sind auch andere zum Nahrungsangebot der Forelle gehörenden "Snacks" unterwegs, die bei Tageslicht ebenso inaktiv sind. Das gilt nicht nur für die Salmoniden. Natürlich kenne ich Dein Gewässer nicht, und in welcher Art dort Besatzmassnahmen die Regel sind.
Gruss Heiko
Die Trockene in der sogenannten " Schlittertechnik angeboten oder besser erklärt, eine mies angebotene Trockene die "furcht", bringt grosse Salmoniden. Und es bringt sie noch wahrscheinlicher wenn das Tageslicht schwindet. Die grossen Salmoniden, wenn es nicht gerade Meerforellen sind, die bevorzugt nach der Dämmerung aufsteigen ( und Nahrung zu sich nehmen ) sind Aktiver bei nicht mehr vorhandenem Tageslicht. Aufgrund welcher Erklärung, who knows ? Meine Antwort wäre, die grossen Forellen haben sich eine gewisse Art exestenziellen Habitus zugelegt, bei Dunkelheit sind auch andere zum Nahrungsangebot der Forelle gehörenden "Snacks" unterwegs, die bei Tageslicht ebenso inaktiv sind. Das gilt nicht nur für die Salmoniden. Natürlich kenne ich Dein Gewässer nicht, und in welcher Art dort Besatzmassnahmen die Regel sind.
Gruss Heiko
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AlexWo
Magallan hat geschrieben:Alex,
Die Trockene in der sogenannten " Schlittertechnik angeboten oder besser erklärt, eine mies angebotene Trockene die "furcht", bringt grosse Salmoniden. Und es bringt sie noch wahrscheinlicher wenn das Tageslicht schwindet. Die grossen Salmoniden, wenn es nicht gerade Meerforellen sind, die bevorzugt nach der Dämmerung aufsteigen ( und Nahrung zu sich nehmen ) sind Aktiver bei nicht mehr vorhandenem Tageslicht. Aufgrund welcher Erklärung, who knows ? Meine Antwort wäre, die grossen Forellen haben sich eine gewisse Art exestenziellen Habitus zugelegt, bei Dunkelheit sind auch andere zum Nahrungsangebot der Forelle gehörenden "Snacks" unterwegs, die bei Tageslicht ebenso inaktiv sind. Das gilt nicht nur für die Salmoniden. Natürlich kenne ich Dein Gewässer nicht, und in welcher Art dort Besatzmassnahmen die Regel sind.
Gruss Heiko
Hi, schön nachzulesen in "die Welt der Forellen".
Gruss Alex
- greypanther
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Hallo AlexX!!
Na, so ungewöhnlich und neu ist deine Beobachtung nun nicht. Unsere Großväter kannten das Phänomen schon und nannten es "Abendsprung".
Zum Trockenfischen unter diesen Bedingungen kann ich dir nicht viel sagen, zur Abend-/Nachtfischerei auf Forellen mit Nymphe und Nassfliege dagegen eine ganze Menge.
Ich hatte mal lange Zeit die Möglichkeit in einem Lachsfluss mit gutem Forellenbestand während der sommerlichen Niedrigwasser-Perioden intensiv auf die Trutten zu fischen.
Ebenso wie du es beschrieben hast, fangen (an vielen Abenden, beleibe nicht immer) die Forellen ab einer gewissen Uhrzeit wie wild an zu steigen. Pools, die tagsüber als völlig fischleer erscheinen, kochen förmlich vor steigenden und fressenden Fische.
Aber das alleine ist noch keine Garantie, dass man auch gut fängt! Ich kenne die Ursache nicht, aber, an bestimmten Abenden nehmen die (meist großen) Forellen die Fliege als gäbe es kein morgen. An anderen Abenden hingegen verweigern sie einfach, obwohl überall im Pool sich steigende Forellen zeigen.
Meiner Erfahrung nach geht dieser Hexensabbat in der Regel vom Beginn der Abenddämmerung bis um ca. Mitternacht bei völliger Dunkelheit. Danach hört die Aktivität plötzlich und wie abgeschnitten auf.
Als geeignete Methode unter diesen Umständen, nach meiner Erfahrung, ist die Nymphe stromauf an kurzer Leine gefischt oder, das Kontrastprogramm, die Nassfliege stromab.
Trockenfischen ist (zumindest für mich), aufgrund des schnell schwindenden Lichts, insbesondere wenn man nicht mehr so gut sieht, eher nicht so erfolgreich.
Na, so ungewöhnlich und neu ist deine Beobachtung nun nicht. Unsere Großväter kannten das Phänomen schon und nannten es "Abendsprung".
Zum Trockenfischen unter diesen Bedingungen kann ich dir nicht viel sagen, zur Abend-/Nachtfischerei auf Forellen mit Nymphe und Nassfliege dagegen eine ganze Menge.
Ich hatte mal lange Zeit die Möglichkeit in einem Lachsfluss mit gutem Forellenbestand während der sommerlichen Niedrigwasser-Perioden intensiv auf die Trutten zu fischen.
Ebenso wie du es beschrieben hast, fangen (an vielen Abenden, beleibe nicht immer) die Forellen ab einer gewissen Uhrzeit wie wild an zu steigen. Pools, die tagsüber als völlig fischleer erscheinen, kochen förmlich vor steigenden und fressenden Fische.
Aber das alleine ist noch keine Garantie, dass man auch gut fängt! Ich kenne die Ursache nicht, aber, an bestimmten Abenden nehmen die (meist großen) Forellen die Fliege als gäbe es kein morgen. An anderen Abenden hingegen verweigern sie einfach, obwohl überall im Pool sich steigende Forellen zeigen.
Meiner Erfahrung nach geht dieser Hexensabbat in der Regel vom Beginn der Abenddämmerung bis um ca. Mitternacht bei völliger Dunkelheit. Danach hört die Aktivität plötzlich und wie abgeschnitten auf.
Als geeignete Methode unter diesen Umständen, nach meiner Erfahrung, ist die Nymphe stromauf an kurzer Leine gefischt oder, das Kontrastprogramm, die Nassfliege stromab.
Trockenfischen ist (zumindest für mich), aufgrund des schnell schwindenden Lichts, insbesondere wenn man nicht mehr so gut sieht, eher nicht so erfolgreich.
Gruß
Klaus
"Man kann nicht zweimal in den selben Fluss steigen"
Platon (panta rhei)
Klaus
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- Bäschwatz
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Hi Klaus
Das Phänomen kenn ich.
Ob es aber immer Forellen sind kann ich nicht sagen.
Und ob es grundsätzlich an Insekten liegt auch nicht.
Hatte ich eigentlich immer vermutet.
Nach einem Rundgang mit schwacher Taschenlampe beim Aalangeln letzes Jahr, halte ich die Brut die von Räubern gefressen wird auch für einen möglichen Grund.
Gruß Thilo
Das Phänomen kenn ich.
Ob es aber immer Forellen sind kann ich nicht sagen.
Und ob es grundsätzlich an Insekten liegt auch nicht.
Hatte ich eigentlich immer vermutet.
Nach einem Rundgang mit schwacher Taschenlampe beim Aalangeln letzes Jahr, halte ich die Brut die von Räubern gefressen wird auch für einen möglichen Grund.
Gruß Thilo
- greypanther
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Danke für die Antworten,
deckt sich ja mir meiner Einschätzung, und scheu sind die Kameraden dann auch nicht wirklich, die letzte Bach hatte ich vielleicht einen Meter vor meinem linken Bein, ich stand fast bis zur Hüfte drin
Aber das mit der furchenden Fliege muss ich nochmal intensiver testen, oder ich pack mal mal meine Bisam Maus dran
Grüße
deckt sich ja mir meiner Einschätzung, und scheu sind die Kameraden dann auch nicht wirklich, die letzte Bach hatte ich vielleicht einen Meter vor meinem linken Bein, ich stand fast bis zur Hüfte drin
Aber das mit der furchenden Fliege muss ich nochmal intensiver testen, oder ich pack mal mal meine Bisam Maus dran
Grüße
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- Bäschwatz
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Hi Alex
Das Geräusch, das ein furchender Streamer macht,ist in etwas das selbe wie das, welches von kleinen Fischen verursacht wird , die nicht hoch sondern langgesteckt flach aus dem Wasser raus vor irgentwas flüchten.
Hört sich aus der Entfernung an wie dicke einzelne Regentropfen.
Hatte ich in meiner Antwort vergessen zu beschreiben.
Gruß Thilo
Das Geräusch, das ein furchender Streamer macht,ist in etwas das selbe wie das, welches von kleinen Fischen verursacht wird , die nicht hoch sondern langgesteckt flach aus dem Wasser raus vor irgentwas flüchten.
Hört sich aus der Entfernung an wie dicke einzelne Regentropfen.
Hatte ich in meiner Antwort vergessen zu beschreiben.
Gruß Thilo
- greypanther
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Hallo AlexX!!
die nächtliche Fischerei mit an der Oberfläche furchender Fliege ist auf den Britischen Inseln schon seit Urzeiten bekannt und wird dort "bustard fishing" genannt. "Bustard" deshalb, weil die Fliegen mit Trappen-Federn( Otis tarda = engl. "Bustard") gebunden waren.
Ich habe diese Fischerei auch ausüben dürfen. Ausgesprochen aufregend! Garantiert!
Und, ganz abgesehen davon, eine Begegnung mit einem Fischotter in kompletter Dunkelheit ist schon etwas Bemerkenswertes neben der guten Chance, eine kapitale Forelle zu fangen. Mal gar nicht geredet von den zahllosen Fledermäusen, die einen umschwärmen.
edit: habe eine kleine Korrektur was die Definition der Bustard-Fischerei anbetrifft anbringen müssen, da die ursprünglich oben gegebene Info nicht ganz den Tatsachen entsprach. Irgendwie ging mir da was durcheinander. Jetzt stimmt's aber.

die nächtliche Fischerei mit an der Oberfläche furchender Fliege ist auf den Britischen Inseln schon seit Urzeiten bekannt und wird dort "bustard fishing" genannt. "Bustard" deshalb, weil die Fliegen mit Trappen-Federn( Otis tarda = engl. "Bustard") gebunden waren.
Ich habe diese Fischerei auch ausüben dürfen. Ausgesprochen aufregend! Garantiert!
Und, ganz abgesehen davon, eine Begegnung mit einem Fischotter in kompletter Dunkelheit ist schon etwas Bemerkenswertes neben der guten Chance, eine kapitale Forelle zu fangen. Mal gar nicht geredet von den zahllosen Fledermäusen, die einen umschwärmen.
edit: habe eine kleine Korrektur was die Definition der Bustard-Fischerei anbetrifft anbringen müssen, da die ursprünglich oben gegebene Info nicht ganz den Tatsachen entsprach. Irgendwie ging mir da was durcheinander. Jetzt stimmt's aber.
Zuletzt geändert von greypanther am 08.06.2011, 19:38, insgesamt 4-mal geändert.
Gruß
Klaus
"Man kann nicht zweimal in den selben Fluss steigen"
Platon (panta rhei)
Klaus
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AlexWo
@greyphanter:
Hab nen Freund, der immer als letzter zurück beim Auto ist. Er hat von allen meinen Bekannten, die mit Abstand meisten Kapitalen erwischt und schon die meisten Fledermäuse gefangen. In beiden Fällen natürlich C&R
LG
Alex
P.S.: es ist schon was Besonderes, in der Dunkelheit, von einem Wehr aus, den Gumpen. mit einer Köcherfliegenpuppe zu durchfurchen! Erstaunlich, was für Brocken sich für ein Muster in Gr.14 interessieren!
Hab nen Freund, der immer als letzter zurück beim Auto ist. Er hat von allen meinen Bekannten, die mit Abstand meisten Kapitalen erwischt und schon die meisten Fledermäuse gefangen. In beiden Fällen natürlich C&R
LG
Alex
P.S.: es ist schon was Besonderes, in der Dunkelheit, von einem Wehr aus, den Gumpen. mit einer Köcherfliegenpuppe zu durchfurchen! Erstaunlich, was für Brocken sich für ein Muster in Gr.14 interessieren!
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Servus..
und wieder mal... heute war es echt kriminell
hab nur noch nach Gefühl geworfen, aber eine 44er konnte ich verhaften, diverse andere verfehlten die Maifliege.

die ging ca 23Uhr auf meine Trockene
Hab heute mal bewusst gefurcht und tatsächlich zahlreiche Bisse bekommen, Ausbeute war nur leider dürftig, im dunkeln sind BaFo's auch nicht so treffsicher
Alex
und wieder mal... heute war es echt kriminell

die ging ca 23Uhr auf meine Trockene
Hab heute mal bewusst gefurcht und tatsächlich zahlreiche Bisse bekommen, Ausbeute war nur leider dürftig, im dunkeln sind BaFo's auch nicht so treffsicher
Alex
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AlexWo
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Servus AlexX,
Glückwunsch zu dieser wunderschönen Forelle!
Ich kann Dir aus meiner Erfahrung mit der "Bustard"-Fischerei garantieren, dass es auch andere Abende/Nächte gibt. Dann "sitzt" einfach jeder Biss. Wenn Du mich nach den Gründen fragst - Schulterzucken.
Man weiß nie was einen erwartet wenn man am Abend an den Fluss zieht. Und immer wieder überraschen uns die Fische. Ist doch spannend, oder?
Kleiner Tipp noch: Fliegen mit Chenillekörper fischen in der Dämmerung/Dunkelheit sehr gut.
Glückwunsch zu dieser wunderschönen Forelle!
Ein solches Verhalten habe ich auch unzählige Male beobachtet. Die Fehlbisse sind aber nicht dadurch begründet, dass die Forellen nicht "zielen" könnten, sondern sie haben m.E. einfach keinen richtigen Appetit auf Kunstfliegen.AlexX!! hat geschrieben:Hab heute mal bewusst gefurcht und tatsächlich zahlreiche Bisse bekommen, Ausbeute war nur leider dürftig, im dunkeln sind BaFo's auch nicht so treffsicher
Ich kann Dir aus meiner Erfahrung mit der "Bustard"-Fischerei garantieren, dass es auch andere Abende/Nächte gibt. Dann "sitzt" einfach jeder Biss. Wenn Du mich nach den Gründen fragst - Schulterzucken.
Man weiß nie was einen erwartet wenn man am Abend an den Fluss zieht. Und immer wieder überraschen uns die Fische. Ist doch spannend, oder?
Kleiner Tipp noch: Fliegen mit Chenillekörper fischen in der Dämmerung/Dunkelheit sehr gut.
Gruß
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Magallan
Hallo
Der Grund wesshalb Nachts wenige Fische oder keine ? sicher gehakt werden ist oftmals schlicht und einfach der zu frühe Anschlag ! Es bedarf schon einer guten Portion Erfahrung, diesen effektiv zu setzen ( Stark stömende Gewässer oder See ). Desweiteren spielt es keinerlei Rolle aus welchem Material der Streamer od. grosse Nassfliege beschaffen ist. Der Bissreiz wird lediglich durch die Silhuette gegen den Himmel ausgelöst, Nacht. Schwarze Fliegen geben dabei den besten Kontrast.
Das sind meine Erfahrung bei den Salmoniden, ob Meer, Regenbogen oder massive Saiblinge.
Gruss Heiko
IMHO würden wir Fliegenfischer mit Deiner Begründung generell leer ausgehenEin solches Verhalten habe ich auch unzählige Male beobachtet. Die Fehlbisse sind aber nicht dadurch begründet, dass die Forellen nicht "zielen" könnten, sondern sie haben m.E. einfach keinen richtigen Appetit auf Kunstfliegen.
Der Grund wesshalb Nachts wenige Fische oder keine ? sicher gehakt werden ist oftmals schlicht und einfach der zu frühe Anschlag ! Es bedarf schon einer guten Portion Erfahrung, diesen effektiv zu setzen ( Stark stömende Gewässer oder See ). Desweiteren spielt es keinerlei Rolle aus welchem Material der Streamer od. grosse Nassfliege beschaffen ist. Der Bissreiz wird lediglich durch die Silhuette gegen den Himmel ausgelöst, Nacht. Schwarze Fliegen geben dabei den besten Kontrast.
Das sind meine Erfahrung bei den Salmoniden, ob Meer, Regenbogen oder massive Saiblinge.
Gruss Heiko






