Für auf der Wiese habe ich nen Stück Wolle angebunden, im Wasser durfte dann ne kleine Goldkopfnymphe dran.
Ergebnisse:
Also beim "normalen" Wurf klappt der Rückwurf schon sehr gut, schöne enge Schlaufe!
Vorwurf bricht das ganze dann irgendwie zu einem häufchen Elend zusammen... das Streckt sich nahezu garnix...
Meine "Theorie" ist das mein Timeing nicht stimmt. Aber mal weiter sehen die Tage nach weiterem Üben; muss dazu sagen das heute auch gut Wind gegangen ist.
Auf der Wiese auch mal Rollwurf versucht... katastrohpe... nix ging da "gescheit"... mir fehlte da irgendwie "wiederstand".
Dies dann auf dem Wasser nochmal gemacht (vom Boot aus) Nach einigen übungen über die benötigte Kraft ect. sah das schon richtig gut aus und auch das Vorfach freckt sich schön! Und das sowohl in der vor als auch Rückhand version!
Auch hier nochmal mit "normalem" Wurf rumprobiert, wo ich da aber schnell probleme bekommen habe, da das Boot nur ein "kleines" Ruderboot ist und natürlich vor sich hin schwankt, habe ich das nach einigen Versuchen erstmal bleiben lassen und weiter Rollwürfe geübt, was immer besser wurde!
Fischkontakt war zwar keiner gegeben (nehme an wenn an der Ecke mal Fische waren, sind da spätestens nach den ersten 4 Würfen da erstmal keine mehr gewesen!
Frage dazu am Rande... was ist so die "maximal" weite die man "ordentlich" mit nem Rollwurf überbrücken kann? Also ich hatte incl. Vorfach ca. 10 - 12m Schnur draussen und es klappte echt gut (mehr wollte ich erstmal nicht machen, wollte mir die Motivation darüber das das soweit klappte nicht nehmen!).
Dann die Frage, zumindest mit der Nyphe dran kommt es mir echt arg kurz vor das Vorfach.... trotz das es wie die Rute 9 Fuß lang ist.
Ist es prinzipell möglich bzw. praktikabel und ggf. überhaupt noch sinnvoll mit längerem Vorfach zu arbeiten?







