Hallo Leute,
"interessante Diskussion"

Ich fasse einmal zusammen:
Jeder Angler (besonders wir Fliegenfischer) liebt nichts mehr, als die Natur - sofern sie von den von ihm bevorzugten Tieren bevölkert wird.
Kein Angler (besonders nicht wir Fliegenfischer) fängt Fische nur zum eigenen Spass - sofern sie auch ausreichend lange Drills ermöglichen.
Jeder Angler (besonders wir Fliegenfischer) pocht auf kurze Drills - sofern sie mit den richtigen Fischen stattfinden.
Kein Angler (besonders nicht wir Fliegenfischer) isst Fisch (man müsste dazu ja die Bestände schädigen - aber die Gräten stören dann doch.
usw....
Frage: hab ich die letzten Jahre was verpasst?

Zurück zum Eingangsthema:
Auch ich fische lieber auf Forellen Äschen und co. Aber nicht deshalb, weil dies "edlere" Fische sind, als die Aitel, sondern weil sie in schöneren Gewässern (Salmonidenregion) schwimmen - wenigstens meine Fliegenstrecken betreffend.
Ich habe auch ein Gewässer der Barbenregion ganz in der Nähe meines Zuhauses, da fische ich allerdings sehr gerne auf die (offensichtlich) ungeliebten Dickköpfe, weil sie mir immer einen würdigen "Sparringpartner" abgeben. Ich sag immer, "wer es schafft,
regelmäßig große Aitel zu fangen, der fängt jede Forelle!".