Etwas anderer Spulenhalter
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Mindelpeter
Etwas anderer Spulenhalter
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Zuletzt geändert von Mindelpeter am 02.02.2022, 18:09, insgesamt 1-mal geändert.
- Harald aus LEV
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Hallo Peter,
das ist ja mal ein ausgefallener Spulenhalterhalter
Die Dubbingnadel gefällt mir übrigens auch sehr gut.
Gruß
Harald
das ist ja mal ein ausgefallener Spulenhalterhalter
Die Dubbingnadel gefällt mir übrigens auch sehr gut.
Gruß
Harald
Fliegenfischen - Der natürliche Weg
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Mindelpeter
Re: Etwas anderer Spulenhalter
Servus Harald,
freut mich wenn dir mein Spulenhalterhalter
gefällt.
Viele Grüsse
Peter
freut mich wenn dir mein Spulenhalterhalter
Dankeschön, die Spitze ist aus einer Ködernadel und der Griff aus Fliederholz.Harald aus LEV hat geschrieben:
Die Dubbingnadel gefällt mir übrigens auch sehr gut.
Viele Grüsse
Peter
- webwood
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Diese Abwurfstange stammt ohne Zweifel von einem "Brucker" Sturschädel. (Homo obstinatus fürstenfelbruckingensis)Dieses Geweih stammt nicht von "Rudolf dem Rentier"
Diese Art aus der Gattung der Sturschädligen ist mittlerweile auch westlich der EWF beheimatet und bevorzugt Schilfgürtel sowie generell Gewässernähe.
Im Allgemeinen ist die Art friedlich bis kommunikativ, Noch nicht genau erforscht ist das Balzgehabe. Die Balzplätze scheinen bevorzugt mitten in Fliesgewässern zu sein, direkt hinter einem Wehr oder in der Nähe von Gumpen. Das Männchen versucht durch ein Imponiergewedle mit seiner Rute eine Sturschädlin herbei zulocken. In diesem Moment gestört, reagiert homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis unwirsch bis saugrob. Da die Forschung noch am Anfang steht, vermag ich derzeit nicht mehr zu berichten, doch weitere Feldversuche werden folgen und neue Erkentnisse bringen.
Mir Grüßen
F. Orscher
Angler sterben nie, die riechen nur so.
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Mindelpeter
Re: Etwas anderer Spulenhalter
Sehr geehrter Herr Orscher,
vielen Dank für Ihre genaue Beschreibung des Brucker Sturschädels.
Zufälligerweise bin ich ein Experte in Sachen "Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis. Mittlerweile studiere ich diese Art seit meiner Geburt.
Ihre Beobachtungen stimmen weitgehendst mit meinen Studien überein. Diese seltene Exemplar kann man sowohl in langsam wie auch schnellfließenden Gewässern beobachten. Eher selten sieht man welche an stehenden Gewässern bzw. Seen. Dort hält es sich mit langsamen paddelbewegungen über Wasser. Ab und zu taucht der Brucker Sturschädel dort mit dem Kopf und Oberkörper in das Gewässer ein. Dies geschieht sporadisch und völlig unkoordiniert.
Anders verhält er sich im Fließgewässer. Das ist sein Element. Elegant und sicher bewegt es sich auch durch knietiefe Rauschen. Das Männchen kann man an seiner 2-3 Meter langen Rute leicht erkennen. Diese schlägt der Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis in heftigen Bewegungen um sich. Wahrscheinlich will es so lästiges Ungeziefer vertreiben. Ihre Beobachtungen in Sachen Balzverhalten trifft so nicht zu, da der Sturschädel sich meiner Erfahrung nach völlig anders verhält.
Was ich noch mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, ist die Tatsache, dass es sich bei hohen Temperaturen sehr gern in schattigen Biergärten zurück zieht. Dort kommt es zur Nahrungsaufnahme. Ganz selten kommen dort auch die Männchen in Streit. Dies geschieht meist nach Genuss von 2-3 Litern einer Flüssigkeit, die laut einer Analyse, aus Hopfen und Malz besteht. Die Männchen prallen wild mit den Köpfen aufeinander. Dabei verliert es gern seine Hörner. Aber in der Regel verlässt der Sturschädel friedlich, wenn auch leicht schwankend, die Futterstelle und zieht sich wieder ans Fließgewässer zurück.
Hier noch eine seltene Aufnahme des Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis
Mit freundlichen Grüssen
Heinz S.Ielmann
vielen Dank für Ihre genaue Beschreibung des Brucker Sturschädels.
Zufälligerweise bin ich ein Experte in Sachen "Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis. Mittlerweile studiere ich diese Art seit meiner Geburt.
Ihre Beobachtungen stimmen weitgehendst mit meinen Studien überein. Diese seltene Exemplar kann man sowohl in langsam wie auch schnellfließenden Gewässern beobachten. Eher selten sieht man welche an stehenden Gewässern bzw. Seen. Dort hält es sich mit langsamen paddelbewegungen über Wasser. Ab und zu taucht der Brucker Sturschädel dort mit dem Kopf und Oberkörper in das Gewässer ein. Dies geschieht sporadisch und völlig unkoordiniert.
Anders verhält er sich im Fließgewässer. Das ist sein Element. Elegant und sicher bewegt es sich auch durch knietiefe Rauschen. Das Männchen kann man an seiner 2-3 Meter langen Rute leicht erkennen. Diese schlägt der Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis in heftigen Bewegungen um sich. Wahrscheinlich will es so lästiges Ungeziefer vertreiben. Ihre Beobachtungen in Sachen Balzverhalten trifft so nicht zu, da der Sturschädel sich meiner Erfahrung nach völlig anders verhält.
Was ich noch mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, ist die Tatsache, dass es sich bei hohen Temperaturen sehr gern in schattigen Biergärten zurück zieht. Dort kommt es zur Nahrungsaufnahme. Ganz selten kommen dort auch die Männchen in Streit. Dies geschieht meist nach Genuss von 2-3 Litern einer Flüssigkeit, die laut einer Analyse, aus Hopfen und Malz besteht. Die Männchen prallen wild mit den Köpfen aufeinander. Dabei verliert es gern seine Hörner. Aber in der Regel verlässt der Sturschädel friedlich, wenn auch leicht schwankend, die Futterstelle und zieht sich wieder ans Fließgewässer zurück.
Hier noch eine seltene Aufnahme des Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis

Mit freundlichen Grüssen
Heinz S.Ielmann
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Peter, wo haste das Foto von mir beim Fischen her???? Hat Thomas an der Ammer doch Fotos gemacht?
Ein rätselnder
Jan
Ein rätselnder
Jan
Niemand sollte einem Fisch dadurch Schande bereiten ihn zu fangen, ohne zu wissen wie man ihn fängt!
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Mindelpeter
Re: Etwas anderer Spulenhalter
Servus Jan,
das bist nicht du. Homo obstinatus ammerseeingensis hat in der Regel eine Rutenlänge zwischen 3 und 4 Metern.
Und schau mal genau hin... so hübsch wie dieses Exemplar bist du nicht!
Aber vielleicht meldet sich ja noch F. Orscher zu Wort.
Meint der
Peter
das bist nicht du. Homo obstinatus ammerseeingensis hat in der Regel eine Rutenlänge zwischen 3 und 4 Metern.
Und schau mal genau hin... so hübsch wie dieses Exemplar bist du nicht!
Aber vielleicht meldet sich ja noch F. Orscher zu Wort.
Meint der
Peter
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Michael Römer
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Hallo Peter,
danke für den schönen Tipp mit dem Spulenhalter.
Habe diese Geweihstücke selber gerne zu Fliegenhaltern umgebaut
(mit Prüfspitzen) wobei sich diese natürlich besonders für die etwas
größeren Exemplare ( Streamer ) eignen.
Liebe Grüße und einen guten Rutsch wünscht
Michael
danke für den schönen Tipp mit dem Spulenhalter.
Habe diese Geweihstücke selber gerne zu Fliegenhaltern umgebaut
(mit Prüfspitzen) wobei sich diese natürlich besonders für die etwas
größeren Exemplare ( Streamer ) eignen.
Liebe Grüße und einen guten Rutsch wünscht
Michael
- webwood
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Geehrter Herr Kollege Sielmann,
gestatten sie bitte, das ich mich ergänzend zu Ihren Forschungsbeobachtungen zu Wort melde.
Das Wedeln mit der Rute um Insekten (vermutl. Fluginsekten) zu vertreiben ist kein alleinig artspezifisches Verhalten des Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis.
Dieses Verhalten ist bei der gesamten Gattung Piscastor musca simplex insgesamt häufiger zu beobachten. Auch scheint sehr wohl mehr als alleinig das Verteiben von Insekten Grund des Wedelns zu sein. Wiederholt wurde beobachtet, das bei dem Aufeinandertreffen zweier wedlelfreudiger Böcke, diese das Wedeln vorübergehend einstellen um sich gegenseitig ihre Ruten zu zeigen. Die Vermutung, das es sich bei der gegenseitigen Rutenbeschau um eine gewisses Imponiergehabe handelt, liegt nahe. Hier müssen weitere beobachtende Studien erfolgen. Das Max Planck Institut für Verhaltensforschung hat in der Nähe von Siegsdorf hierfür ein Reservat angelegt, in der die Gattung Piscator musca simplex in ihrem natürlichen Lebensraum näher beobachtet werden kann.
Mit kollegialem Gruß
F. Orscher
gestatten sie bitte, das ich mich ergänzend zu Ihren Forschungsbeobachtungen zu Wort melde.
Das Wedeln mit der Rute um Insekten (vermutl. Fluginsekten) zu vertreiben ist kein alleinig artspezifisches Verhalten des Homo obstinatus fürstenfeldbruckingensis.
Dieses Verhalten ist bei der gesamten Gattung Piscastor musca simplex insgesamt häufiger zu beobachten. Auch scheint sehr wohl mehr als alleinig das Verteiben von Insekten Grund des Wedelns zu sein. Wiederholt wurde beobachtet, das bei dem Aufeinandertreffen zweier wedlelfreudiger Böcke, diese das Wedeln vorübergehend einstellen um sich gegenseitig ihre Ruten zu zeigen. Die Vermutung, das es sich bei der gegenseitigen Rutenbeschau um eine gewisses Imponiergehabe handelt, liegt nahe. Hier müssen weitere beobachtende Studien erfolgen. Das Max Planck Institut für Verhaltensforschung hat in der Nähe von Siegsdorf hierfür ein Reservat angelegt, in der die Gattung Piscator musca simplex in ihrem natürlichen Lebensraum näher beobachtet werden kann.
Mit kollegialem Gruß
F. Orscher
Angler sterben nie, die riechen nur so.
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Mindelpeter
Re: Etwas anderer Spulenhalter
@Michael,
Bitteschön
An so einen Fliegenständer hab ich auch schon gedacht. Bis jetzt habe ich meine Fliegen immer in ein Stück Wurzelholz gesteckt. Woher beziehst du den die Prüfspitzen?
@F. Orscher
Vielen Dank für den Hinweis mit dem Rutenvergleich. Ich konnte in freier Wildbahn ein ähnliches Verhalten beider Spezies beobachten. Auch wird dabei das sogenannte Rollenbeschnüffeln praktiziert. In seltenen Fällen werden dann auch noch gewisse Behältnisse geöffnet und winzige, ich vermute die von Ihnen beschriebenen (Flug)Insekten? gezeigt, manchmal auch ausgetauscht. Allerdings konnte ich auch schon das völlige Ignorieren der beiden Arten hautnah erleben! Auf einen freundlichen Begrüßungszuruf, der in etwa "Peettrrrriiiiii", oder so ähnlich klingen kann, folgt ein unwirsches "Leck mi am Oarsch" bis hin zu einem undefinierbaren Grunzen. Was dieses Verhalten genau auslöst, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich war eine der beiden Arten zuvor wesentlich erfolgreicher bei seiner Rutenwedelei! Dieses Verhalten, wird in denen von Ihnen bereits erwähnten Reservaten, werter Herr Kollege, sehr oft beobachtet.
MfG
Ihr
Heinz S. Ielmann (bitte beachten Sie die korrekte Schreibweise, Herr Kollege!)
Bitteschön
An so einen Fliegenständer hab ich auch schon gedacht. Bis jetzt habe ich meine Fliegen immer in ein Stück Wurzelholz gesteckt. Woher beziehst du den die Prüfspitzen?
@F. Orscher
Vielen Dank für den Hinweis mit dem Rutenvergleich. Ich konnte in freier Wildbahn ein ähnliches Verhalten beider Spezies beobachten. Auch wird dabei das sogenannte Rollenbeschnüffeln praktiziert. In seltenen Fällen werden dann auch noch gewisse Behältnisse geöffnet und winzige, ich vermute die von Ihnen beschriebenen (Flug)Insekten? gezeigt, manchmal auch ausgetauscht. Allerdings konnte ich auch schon das völlige Ignorieren der beiden Arten hautnah erleben! Auf einen freundlichen Begrüßungszuruf, der in etwa "Peettrrrriiiiii", oder so ähnlich klingen kann, folgt ein unwirsches "Leck mi am Oarsch" bis hin zu einem undefinierbaren Grunzen. Was dieses Verhalten genau auslöst, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich war eine der beiden Arten zuvor wesentlich erfolgreicher bei seiner Rutenwedelei! Dieses Verhalten, wird in denen von Ihnen bereits erwähnten Reservaten, werter Herr Kollege, sehr oft beobachtet.
MfG
Ihr
Heinz S. Ielmann (bitte beachten Sie die korrekte Schreibweise, Herr Kollege!)
- webwood
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Geschäzter Kollege Ielmann,
bitte verzeihen Sie die versehentliche falsche Schreibweise Ihres werten Namens, sie ist einem sehr ähnlich klingendem Naturforscher geschuldet.
Soeben erhielt ich von einem norwegischen/japanischen Forscherteam (Dr. Laars Tragl und Prof. Noagal Zu-Zler) höchst bemerkenswerte Erkentnisse. Die Rutenlänge in Relation zu der durschnittlichen Umgebungstemperatur scheint proportional zur Abnahme der Temperatur zu wachsen. Exemplare mit 4 bis 5 Meter langen Ruten wurden in Scandinavien bereits mehrfach gesichtet. Möglicherweise handelt es sich bei den beobachteten Wedlern sogar um eine bisher unbekannte Unterart ( Piscastor musca duplex)? Die Forscher berichten, das Wedeln erfolge wesentlich langsamer, als bei den uns heimischen Arten und sie würden beim Wedeln zudem beide Vorderläufe benutzen. Ähnliches Verhalten, bei ebenfalls überdimensionierter Rutenlänge, konnte ich selbst in meinem Forschungsgelände bisher nur bei einem einzigen Exemplar beobachten. Auf Grund der ausserordentlich hellen Fellfarbe des von mir beobachteten Wedlers, vermute ich, das es sich hierbei um einen Überläufer aus nördlichen Gefilden handeln müsste.
Mit Grüßen
Ihr F. Orscher
bitte verzeihen Sie die versehentliche falsche Schreibweise Ihres werten Namens, sie ist einem sehr ähnlich klingendem Naturforscher geschuldet.
Soeben erhielt ich von einem norwegischen/japanischen Forscherteam (Dr. Laars Tragl und Prof. Noagal Zu-Zler) höchst bemerkenswerte Erkentnisse. Die Rutenlänge in Relation zu der durschnittlichen Umgebungstemperatur scheint proportional zur Abnahme der Temperatur zu wachsen. Exemplare mit 4 bis 5 Meter langen Ruten wurden in Scandinavien bereits mehrfach gesichtet. Möglicherweise handelt es sich bei den beobachteten Wedlern sogar um eine bisher unbekannte Unterart ( Piscastor musca duplex)? Die Forscher berichten, das Wedeln erfolge wesentlich langsamer, als bei den uns heimischen Arten und sie würden beim Wedeln zudem beide Vorderläufe benutzen. Ähnliches Verhalten, bei ebenfalls überdimensionierter Rutenlänge, konnte ich selbst in meinem Forschungsgelände bisher nur bei einem einzigen Exemplar beobachten. Auf Grund der ausserordentlich hellen Fellfarbe des von mir beobachteten Wedlers, vermute ich, das es sich hierbei um einen Überläufer aus nördlichen Gefilden handeln müsste.
Mit Grüßen
Ihr F. Orscher
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Re: Etwas anderer Spulenhalter
Der mit der ausserordentlich hellen Fellfarbe schmeist sich gerade weg vor Lachen!!
TL Jan
TL Jan
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FlyMike
Re: Etwas anderer Spulenhalter
Werte Kollegen Orscher und Ielmann,
mit großem Interesse habe ich ihre Ausführungen gelesen, ähnliche Verhaltensmuster konnte ich auch
bei uns entlang des Äppelwoi Äquators beobachten. Ich möchte ergänzend hinzufügen, dass beim vergleichen
das Material der Ruten mitunter auch eine Rolle spielt. Anscheinend kann man je nach Material schneller
oder langsamer wedeln. Bei der hier vorkommenden Spezies Homo aquaticus hassia konnte ich auch vermehrt
das gebrauchen von so genannten Kraftausdrücken feststellen. Diese traten meist dann auf wenn das wedeln
abrupt durch den Kontakt mit der Flora unterbrochen wurde. Ich habe sogar Exemplare beobachtet die durch
erheblichen körperlichen Aufwand versucht haben die verlorenen Fluginsekten zu retten. Ich würde dieses
Verhalten evtl. als Spurenbeseitigung einordnen. Da diese, hier nicht so häufig vorkommende, Spezies meistens
als Einzelgänger unterwegs ist. Desweitern ich mir aufgefallen, dass nach übermäßigen Konsum eines regionalem
alk. Getränkes aus Apfelmost (Einheimische nennen es Äppelwoi) der Gebrauch von Kraftausdrücken proportional
zunimmt. Das liegt wahrscheinlich an den daraus resultierenden motorischen Defiziten.
Kollegiale Grüße
M.N. aus S. am M.
mit großem Interesse habe ich ihre Ausführungen gelesen, ähnliche Verhaltensmuster konnte ich auch
bei uns entlang des Äppelwoi Äquators beobachten. Ich möchte ergänzend hinzufügen, dass beim vergleichen
das Material der Ruten mitunter auch eine Rolle spielt. Anscheinend kann man je nach Material schneller
oder langsamer wedeln. Bei der hier vorkommenden Spezies Homo aquaticus hassia konnte ich auch vermehrt
das gebrauchen von so genannten Kraftausdrücken feststellen. Diese traten meist dann auf wenn das wedeln
abrupt durch den Kontakt mit der Flora unterbrochen wurde. Ich habe sogar Exemplare beobachtet die durch
erheblichen körperlichen Aufwand versucht haben die verlorenen Fluginsekten zu retten. Ich würde dieses
Verhalten evtl. als Spurenbeseitigung einordnen. Da diese, hier nicht so häufig vorkommende, Spezies meistens
als Einzelgänger unterwegs ist. Desweitern ich mir aufgefallen, dass nach übermäßigen Konsum eines regionalem
alk. Getränkes aus Apfelmost (Einheimische nennen es Äppelwoi) der Gebrauch von Kraftausdrücken proportional
zunimmt. Das liegt wahrscheinlich an den daraus resultierenden motorischen Defiziten.
Kollegiale Grüße
M.N. aus S. am M.
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Mindelpeter
Re: Etwas anderer Spulenhalter
Meine Hochgeschätzten Kollegen F. Orscher und M. N. aus S. am M.
Leider muss ich nun hier eine Weile mein Studium beenden. Ich habe mir bei einer Freifeldbeobachtug eines eher geläufigen Exemplares von homo wurmbadus madenstipperus eine üble Gastroenteritis mit einhergehenden Inkontinenz eingefangen. Leider leiden nun auch die Augen darunter, was mir weitere bestmögliche Studien unmöglich machen.
Sollten noch irgendjemand irgendwo irgendwann was beobachten, bitte ich dies hier mitzuteilen.
Hoffend auf baldige Genesung wartend
Ihr
Heinz S. Ielmannn
Leider muss ich nun hier eine Weile mein Studium beenden. Ich habe mir bei einer Freifeldbeobachtug eines eher geläufigen Exemplares von homo wurmbadus madenstipperus eine üble Gastroenteritis mit einhergehenden Inkontinenz eingefangen. Leider leiden nun auch die Augen darunter, was mir weitere bestmögliche Studien unmöglich machen.
Sollten noch irgendjemand irgendwo irgendwann was beobachten, bitte ich dies hier mitzuteilen.
Hoffend auf baldige Genesung wartend
Ihr
Heinz S. Ielmannn






