mein Bruder und ich haben zu beginn des Jahres damit begonnen das Fliegenfischen intensiver zu betreiben...
Nun haben wir allerdings beide das selbe Problem. Wir vermuten es ist die Bisserkennung!
Nach etlichen Schneidertagen (mit Fliege, dem Streamer und Nymphen) entschieden wir uns den Fischbestand erstmal mit der uns vertrauten Spinnrute zu "kontrollieren".
Und siehe da, in relativ kurzer Zeit hatten wir doch recht ansehnliche Bafo`s an unseren Spinnern. Am Fischbestand kann es also nicht liegen.
Also wieder Fliegenrute raus und weiter den Fehler im System suchen... Als nächstes kam uns die Wurftechnik in den Sinn.
Also haben wir auch das analysiert und keine großen Fehler in unseren Techniken gefunden. (Der Wurfkurs hat sich offenbar gelohnt)
Das nächste Thema war die Präsentation und das Ablegen des Köders, klar ist das noch nicht perfekt. Aber auch nicht so grotten Schlecht das alle Fische auf ewig abtauchen.
Jetzt haben wir die Überlegung das es evtl. an der Bisserkennung liegen könnte... Wir haben wie gesagt so ziemlich alles an Fliegen und Co. durch, allerdings beide ohne Erfolg.
Den ein oder anderen Biss auf Trockenfliege haben wir elegant versemmelt.
Auf alle anderen Köder war das Jahr bislang eine gefühlte Nullnummer. Mit dem Spinner konnten wir an den gleichen Stellen allerdings fast jedes mal Erfolge verbuchen.
Fischen auf Sicht ist hier nur schwer möglich, da das Wasser nur selten wirklich klar ist. Leider gibt es hier im Norden nicht so viele Glasklare Bachläufe wie unten im Süden
Kann uns hier vllt jemand den ein oder anderen Tipp geben?
Wir haben echt gefallen am Fliegenfischen gefunden, ein Erfolg dürfte sich bei uns allerdings so langsam mal einstellen...
Vielen Dank für eure Hilfe!
Grüße
Rumpi und sein Bruder






