Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Hier geht es um wichtige Belange wie Naturschutz, sinnvolle Gewässer-Bewirtschaftung, schonender Umgang mit Umwelt und Kreatur, Ärgernisse (Schlagthemen) wie Klein-Wasserkraft & Kormoran und Rechtliches.

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Fliifi-Sepp
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Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Fliifi-Sepp »

Aufgrund eines Umweltprojektes, in das ich derzeit involviert bin, habe ich einige sehr interessante informationen bekommen. Darunter, daß die Eintiefung der Fließgewässer ganz erhebliche negative Auswirkungen auf das Grundwasser und damit auch auf die Trinkwasserversogung hat.
Der erheblich gestörte Geschiebetransport, insbesondere durch Kraftwerke, aber auch andere Querverbauungen und die Begradigung unserer Fließgewässer führt zu einer permanent fortschreitenden Eintiefung unserer Gewässer. Damit auch zu drastischen Grundwasser-Absenkungen und einer damit verbundenen Gefährdung der Trinkwasser-Sicherheit. Hat aber auch massive Auswirkungen auf die Landwirtschaft und unsere Wälder.

Unsere Fisch-Bestände interessiert außer den Fischern kaum jemanden. Das "Totschlag-Argument", das man immer wieder für den weiteren Ausbau der Wasserkraft hört, ist oft: "Aber der Strom soll schon aus der Steckdose kommen?"

Nur: Strom ist die die eine Sache, aber wenn der Swimmingpool nicht mehr befüllt werden darf, wenn der Rasen nicht mehr gesprengt werden darf, wenn die Landwirtschaft weniger produzieren kann, wenn die Wäder verrecken und wenn bedrohliche Trinkwasserkanppheit herrscht, dann geht es ans Eingemachte, das betrifft ausnahmslos alle Bürger!

Auch wenn die derzeitige Trockenheit katastrophale Auswirkungen nach sich zieht, hat es zumindest den Vorteil, daß wir damit eine schlüssige Argumentation gegen die weitere Verbauung unserer Fließgewässer und für Renaturierungsmaßnahmen haben.

Bei dem konkreten Projekt, das ich derzeit begleite, wurde nachgewiesen, daß nach einem Kraftwerk (und das ist kein großer Fluß) jährlich 50.000 Kubikmeter Geschiebe vom Einlauf oberhalb bis nach der Staumauer transportiert werden müssen, um eine weitere Eintiefung des Flußbetttes und damit eine weitere Absenkung der Gewässersohle und des Grundwasserspiegels zu verhindern. Mit LKW"s. Das sind mindestens 5.000 LKW-Fuhren jedes Jahr über mehrere Kilometer Transportweg, plus der Bagger, die diese Menge ausbaggern und aufladen müssen!

Das alles fließt aber nicht in die Ökobilanz der Stromerzeugung für dieses Kraftwerkes ein, das gilt als erneuerbarer Energieproduzent!

LG Sepp
Zuletzt geändert von Fliifi-Sepp am 20.07.2026, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
Trockenfliege
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Re: Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Trockenfliege »

Die Folgen einer Vertiefung der Flußbetten ist der Wissenschaft - und somit auch allen Entscheidungsträgern - schon lange bekannt.
Das habe ich schon in den 80er Jahren in meinem Studium gelernt.
Aber wenn halt andere Interessen wichtiger sind.............

LG
Reinhard
Beppo
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Re: Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Beppo »

Hallo in die Runde,
alle die hier aufgeführten Argumente bestätigen meine Vorwürfe. Durch die Melioration der Flächen, durch Flußbegradigungen etc., wird das Wasser so schnell wie möglich aus der Fläche hinausbefördert. Dies erhöht bei Hochwasser den Druck auf die Unterlieger, die Flächen fallen trocken mit den derzeitig sichtbaren Folgen. Dies alles sollte schon Geschichte sein, genau dagegen wurden unter anderem die EU-WRRL (Anno 2000) beschlossen. Nicht allein die Trockenheit ist Ursache, es sind auch menschengemachte Fehler.
Natur vs. Wirtschaft, wer ist Sieger?
Gruß Beppo
Hydra
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Re: Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Hydra »

Hallo,

wie Reinhard sagt, das wird schon seit Jahrzehnten diskutiert und wissenschaftlich ist alles ganz simpel. Wasser transportiert Sediment bergab. Je nach Wasserdruck bzw. Gefälle und Abflussmenge, mit größeren Partikeln oder kleineren. Dabei hat ein geradegezogenes Gerinne ein steileres Gefälle als ein mäandrierendes, denn das Geländegefälle ist geologisch gegeben, die Fließstrecke kann durch Bergradigung verkürzt oder durch Mäandrierung verlängert werden. Die höhere Fließgeschwindigkeit durch gerade Verläufe wird durch die Staustufen bei uns meist kompensiert, so dass mehr feines Sediment (Schlamm) abgelagert wird und Kiese und Sande überdeckt. Querverbauungen lassen oft kein gröberes Sediment (Geschiebe) durch.
Das Problem mit der Eintiefung entsteht aber überwiegend durch die Uferbefestigungen. Da seitlich durch die Befestigungen Erosion unterbunden wird, kann nur die Sohle erodieren, das Gewässer gräbt sich ein. Die Mümling im Odenwald hat sich in den vergangenen etwa 100 Jahren etwa 3-4m eingegraben. Durch die jahrzehntelange Arbeit unseres Vereins wurden die meisten Uferverbauungen beseitigt und die Mümling beginnt sich wieder auszugraben. Dies geschieht über die wieder mögliche seitlche Erosion. Die Uferböschungen brechen nieder, das Erdreich wird abgespühlt, mehr Böschung rutscht nach usw. Leider dauert das viel länger als das Eingraben, denn es muss viel Gelände seitlich abrutschen und so das gesamte Flussbett mit dem umliegenden Gelände abbauen. Die Querverbauungen haben nur in sofern damit zu tun, dass das durch die Querverbauungen an einen Punkt gelegte Gefälle nicht mehr ausreicht und die Betten daher begradigt wurden um bei gleichzeitig maximaler Wasserenergienutzung ein Gefälle zu erhalten.
Übrigens haben viele unserer Nachbarländer die WRRL viel besser umgesetzt als Deutschland. So sind wir von den ehemaligen Vorreitern des Naturschutzes zum Schlusslicht geworden. Vielleicht aufgrung-, oder doch eher trotz des geringen Anteils von Wasserflächen im Vergleich zu Landflächen scheinen die Deutschen sich noch weniger um ihr Wasser zu scheren als andere.
Viel habe ich dazu schon geschrieben, es interessiert aber leider nur wenige, trotz des ständigen Geseires darüber wie wichtig Wasser für das Leben ist.

Zur einfachen Lektüre empfehle ich:

https://www.sf-v.de/.cm4all/uproc.php/0 ... 906d7c7f50
https://www.sf-v.de/.cm4all/uproc.php/0 ... &_=19d23e8
https://www.sf-v.de/.cm4all/uproc.php/0 ... 9f7e665ae8

Grüße,

Arne
Fliifi-Sepp
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Re: Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Fliifi-Sepp »

Ja, klar ist das alles schon seit Jahrzehnten bekannt. Auch mir. War vielleicht auch unglücklich formuliert, was ich im Eingangspost geschrieben hatte. Meine neuen Erkenntnisse bezogen sich konkret auf eine bestehende Kraftwerksanlage und dem Umgang mit dem Geschiebetransport, der eigentlich festgelegt worden war, um eine weitere Eintiefung des Flusses darunter zu verhindern. Mit den genannten Folgen. Aber eben seit Jahren nicht so umgesetzt wird, wie vorgeschrieben.

Meine Intention hinter dem Eingangspost war, daß wir in unserer Kommunikation gegen neue Querverbauungen oft mit Argumenten arbeiten, die zwar richtig sind, die aber kaum jemanden interessieren. In Wahrheit interessiert es halt die allerwenigsten Menschen, welche Fische im Wasser schwimmen, ja sogar, ob überhaupt Fische im Wasser schwimmen.
Statt dessen sollten wir uns vielleicht mehr auf die Argumente konzentrieren, die auch richtig sind, die aber alle Menschen direkt betreffen: Grund- und Trinkwasser.

Arne hat mit seinen Ausführungen schon recht und seine Artikel dazu sind toll!

Aber wir brauchen eine einfachere, man könnte auch sagen, populistischere, plakativere und trotzdem auf Fakten basierte Argumentation.
Ein Kernthema, das kurz und prägnant geschildert wird. Das möglichst alle Leser oder Zuschauer interessiert. Die Welt ist halt so geworden. Wir können uns danach richten, oder verlieren.

Es sollte darum gehen, was man verhindern will. In diesem Falle neue Kraftwerke. Da wollten wir konkret anhand eines bestehenden Kraftwerkes aufzeigen, was das für Auswirkungen auf Grund- und Trinkwasser hat. Und welche vergleichbaren Auswirkungen bei einem zusätzlichen Kraftwerk zu erwarten sind. Die Gesamtproblematik des Kernthemas wird beschleunigt und verschärft: Das ist schlecht für den Grundwasserspiegel und die Trinkwassersicherheit.
Wenn es darum geht, Unfersicherungen zu beseitigen, damit sich der Fluss wieder ausbreiten und mehr Geschiebe zuführen kann, dann ist das ein anderes Ziel, das erreicht werden soll. Die Argumention dafür wäre dann halt, dass das gut für den Grundwasserspiegel und die Trinkwassersicherheit ist.

Ich hoffe, ich habe mich jetzt verständlicher ausgedrückt?

LG Sepp
Hydra
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Re: Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Hydra »

Hi Sepp,

natürlich hast Du Recht und man darf nicht aufhören diese Punkte präzise und korrekt anzusprechen. Ich bin halt inzwischen etwas desillusioniert, was die Wirkung von guten Argumenten bei Politik und breiter Gesellschaft angeht.
Ich glaube nicht mehr daran, dass es sich beim Desinteresse der Menschen am Wasser um einen Zufall handelt. Mein Eindruck ist, dass die Menschen Wasser nicht verstehen und alles was sie nicht verstehen ignorieren oder vernichten. Ich glaube das Leben im Wasser ist uns sehr fremd und selbst wir "Kenner" begreifen wenig davon. Inzwischen habe ich begriffen, dass das Wasser auf mich schon immer eine extreme Wirkung hatte. Seit ich laufen kann, bin ich zum Wasser hingegangen, wo immer es war. Meist bin ich auch gleich reingefallen. Ich musste deshalb schon mit 3 Jahren schwimmen lernen, weil meine Mutter ständig Angst hatte, dass ich ertrinke. Ich selber habe davor keine Angst. Ich habe zwar Respekt vor den Gefahren des Wassers, habe aber immer das Gefühl, es sei mein Freund und wird mir nicht Schaden.
Einer der Gründe für das geringe Interesse der Menschen am Wasser mag auch die geringe Sichtbarkeit der Unterwasserwelt sein. Die Beugung und Brechung des Lichts durch das Wasser verhindert tiefere Einblicke selbst bei klarem Wasser. Absorbtion, Bewegung an der Oberfläche und Trübung erschweren die Sicht zusätzlich. Deshalb benutze ich die Angel um hinein zu schauen. Wenn man mal eine Taucherbrille nimmt und sich in seinen Bach legt, kann man die Fremdartigkeit der Unterwasserwelt gut sehen. Es ist laut, Luftblasen stören die Sicht, der Himmel ist, ausser einem kleinen runden Fenster wie eine Schicht Quecksilber. Treibgut wird mitgerissen und taucht plötzlich auf um sofort wieder zu verschwinden. Es herrscht ein ständiger Orkan. Das ist uns alles sehr fremd. Vielleicht wird das Wasser deshalb ignoriert. Auch als Kontinuum wird Wasser nicht betrachtet. Grundwasser, Niederschäge, die Meere und die Lebewesen tauschen ihr Wasser ständig untereinander aus. Wir trinken, schwitzen, pinkeln und atmen aus. So tauschen wir 2-5 L Wasser täglich mit unserer Umwelt aus, also unsere gesamte Masse mindesters einmal im Monat. Da scheint es mir besonders Dumm, wenn man nicht darauf achtet. Denn Wasser ist ein gutes Lösungsmittel für viele Stoffe. Der Austausch betrifft aber meist nur Wasser, nicht die darin gelösten Substanzen, die sich dann eben anreichern bis sie giftig werden. Das kann man am Salzgehalt der Meere gut sehen. Als sich die ersten Organismen darin entwickelten, waren die Meere noch aus Süßwasser. Erst im Verlauf der Jahrmillionen stieg der Salzgehalt. Die Erde ist eine riesige Destille.
Eigentlich sind diese Fakten nicht besonders komplex und im Grunde kann sie jeder nachvollziehen. Trotzdem verzichten die meisten Menschen darauf sich die Zusammenhänge bewusst zu machen. Als Angler sind wir alle ein kleines bisschen weiter in diesen Überlegungen, denn wir alle Teilen eine besondere Anziehung die Wasser und seine Bewohner auf uns hat. Daher tragen wir eine besondere Verantwortung das Wasser unseren Mitmenschen besser zu erklären. Die Politik wird uns dabei nicht untertützen, das müssen wir alleine hinbekommen. Ganz wirkungslos sind unsere Bemühungen nicht, auch wenn es uns manchmal so vorkommt. Das ist es, was wir machen müssen. Der lokalen Presse über unsere Arbeit und Erfahrungen berichten, Bilder machen, Texte schreiben. Wasser bei den lokalen Politikern ansprechen, Druck machen ohne dabei emotional zu werden, uns untereinander austauschen. Der Flyer zur kleinen Wasserkraft und einige weitere Flyer (Äsche, Forellen, Rundmäuler, Störe) wurde extra dafür gemacht, um sie lokal zu verwenden, es gibt auch jeweils eine Plakatversion, die man am Wasser aufstellen kann. Ich glaube die Plakate werden nicht mehr aufgelegt. Fragt doch mal beim Verband Hessischer Fischer nach, ob noch welche verfügbar sind. Wenn nicht, kann ja ein Nachdruck angeregt werden. Ich werde sie demnächst an der Mümling aufstellen. Ich freue mich darauf, mein Wasserkraftplakat direkt neben dem des "Haus der Energie" in Michelstadt aufzustellen, dass die Umweltfreundlichkeit der Wasserkraft in buntesten Farben beschreibt.
Aber machen müssen wir solche Dinge eben selber. Nicht, wie in meinem ehemaligen Verein. Dort hat man die Wasserkraftflyer damals heimlich beseitigt, denn der Verein wollte keinen Ärger mit dem Mühlenbetreiber haben, dessen Mühle die Vorlage für den Flyer ist. Sie steht in Hergershausen an der Gersprenz als Symbol für über 7000 andere Kleinwasserkraftwerke in Deutschland, die keinen nennenswerten Strom erzeugen aber aus den Bächen und Flüsschen eine Reihe von Stauteichen machen.

Grüße

Arne
Fliifi-Sepp
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Re: Eintiefung der Fließgewässer maßgeblich für niedriges Grundwasser

Ungelesener Beitrag von Fliifi-Sepp »

Hydra hat geschrieben: 21.07.2026, 08:40 Inzwischen habe ich begriffen, dass das Wasser auf mich schon immer eine extreme Wirkung hatte. Seit ich laufen kann, bin ich zum Wasser hingegangen, wo immer es war. Meist bin ich auch gleich reingefallen. Ich musste deshalb schon mit 3 Jahren schwimmen lernen, weil meine Mutter ständig Angst hatte, dass ich ertrinke. Ich selber habe davor keine Angst. Ich habe zwar Respekt vor den Gefahren des Wassers, habe aber immer das Gefühl, es sei mein Freund und wird mir nicht Schaden.
Hallo Arne,
geht mir sehr ähnlich!
Und es stimmt natürlich, daß die allermeisten Menschen wenig Interesse für die Gewässer und deren Bewohner haben. Es gibt leider auch noch zu viele Fischer, die nur das Fangen von Fischen interessiert und deren Interesse sonst im wahren Sinne des Wortes "an der Oberfläche" bleibt.
Dieser Tatsache müssen wir uns stellen und damit umgehen lernen.

Aus meinen jüngsten Erfahrungen habe ich aber gelernt, wann Menschen zu interessieren beginnt:
Die Bauern, wenn deren Wiesen und Felder an zu wenig Wasser leiden. Die Förster, Jäger und Waldliebhaber, wenn die Bäume wegen Trockenheit eingehen.
Und alle Menschen, wenn man den Swimmingpool nicht mehr auffüllen darf, wenn man den Rasen nicht mehr gießen darf und wenn sogar die Gefahr der Rationierung des Trinkwassers besteht.
Dann stößt man plötzlich sogar auf geballtes Interesse!

Wir Fischer argumentieren oft viel zu viel und über Themen, die außer uns kaum jemand interessiert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß wir es uns viel, viel leichter machen können, wenn wir uns auf die Themen konzentrieren, die alle Menschen interessieren:
Grund- und Trinkwasser-Sicherheit! Dann hört man uns zu! Medien, Politiker und auch alle Anderen.
Probiert das einfach mal aus.

Wenn wir es damit schaffen, daß künftig damit weitere Querverbauungen verhindert, vielleicht sogar welche beseitigt werden und daß den Gewässern wieder mehr Raum gegeben wird, sich zu entwickeln, dann haben wir viel für das Leben im und am Wasser geschafft. Ganz nebenbei.

LG Sepp
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