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Verfasst: 30.03.2006, 23:50
von Matthias M.
Spitzenwerfer wie Steve Rajeff öffnen beim Rückschwung KONTROLLIERT das Handgelenk und nutzen dies beim Vorschwung für den "Schwipp". Interessant dabei ist, dass das Handgelent dabei auch etwas angehoben wird. So eliminieren die Caster den "Tip-Bounce" der Rute, d,.h. das Nachschwingen der Rutenspitze. Durch dieses entstehen nämlich Wellen in der Schnur, die sich bei Nachteilig beim Wurf auswirken.
Hallo Nico,
dies wird auch oft als "Drift" bezeichnet.
http://www.sexyloops.com/articles/drifting.shtml
In der Summe ist dies einer der Faktoren die die großen Weiten ermöglichen.
Gruß Matthias
Verfasst: 01.04.2006, 20:14
von Nico (Berlin)
Ich meinte noch etwas anderes als driften. Beim driften folgt man ja mit der Rute der Schnur nach oben-vorn oder oben-hinten, um die Leine optimal zu strecken. Die Sache mit dem Handgelenk dient meines Wissens dazu, das Nachschwingen der Rutenspitze zu eliminieren. Natürlich sind die Übergänge fließend.
Besten Gruß
Nico (der sich über den Frühling freut und wieder auf der Wiese üben kann

Verfasst: 12.04.2006, 08:41
von moscero
nochmals besten Dank für alle Antworten! Die Beschreibung von Thomas Michael is wohl die "Abgefahrenste"... und für mich ist das noch ein weiter Weg! Schön so!
Gruß,
Christian